Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 693: Lorenz Reger

Lorenz Reger wurde am 14.06.1884 in Burkhardsrieth, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Pleystein geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des 14. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Zunächst wurde er verwundet, dann auch vermisst gemeldet. Dann wurde gemeldet, dass er am 24.08.1914 im Alter von 30 Jahren bei Col d’Urbeis gefallen war.

Man begrub Lorenz Rieger auf dem Soldatenfriedhof Thanvillé in einem Massengrab.

Sterbebild von Lorenz Reger

Der theoretische Weg von Lorenz Reger von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 612: Josef Hengge

Der Wehrmann Josef Hengge wurde am 12.01.1880 in Rieden bei Immenstadt geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 5. Kompanie des 3. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 16.10.1914 fiel er im Alter von 34 Jahren bei Urbeis in den Vogesen.

Man begrub Josef Hengge auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in Block, 2 Grab 403.

Seine Heimatgemeinde Immenstadt-Stein gedenkt noch heute Josef Hengge auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/immenstadt-stein_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Josef Hengge
Rückseite des Sterbebildes von Josef Hengge

 

Der theoretische Weg von Josef Hengge von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 573: Lorenz Huber

Der Steinschleifer Lorenz Huber stammte aus Sonnenwiechs (Gemeinde Bruckmühl) (Schreibfehler auf Sterbebild). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 10. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments als Landwehrmann. Zunächst wird er am Jahresanfang 1915 leicht verwundet. Am 17.04.1915 fiel er im Alter von 39 Jahren bei Urbeis (Schreibfehler auf Sterbebild) durch einen Granatschuss.

Lorenz Huber wurde auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in Block 1, Grab 5 begraben.

 

Sterbebild von Lorenz Huber
Rückseite des Sterbebildes von Lorenz Huber

 

Der theoretische Weg von Lorenz Huber von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 371: Franz Xaver Dreher

Der Käsefabrikant Franz Xaver Dreher wurde am 08.12.1877 in Mussenhausen geboren und arbeitete in Buchenberg. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des 3. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments als Wehrmann. Am 16.10.1914 wurde er im Alter von 36 Jahren am Immerlingskopf bei Urbeis im Oberelsass im Kampf getötet.

Beim Volksbund, der zuständigen Stelle, ist keine Grablage für Franz Xaver Dreher bekannt.

Nach meinen Recherchen gehe ich davon aus, dass die sterblichen Überreste von Franz Xaver Dreher auf dem Soldatenfriedhof Hohrod anonym in einem Massengrab beigesetzt wurden. Ich begründe diese Annahme mit dem Verbleib der Leichen seiner Kameraden aus seiner Kompanie:

  • Josef Hengge, Wehrmann, gefallen am 16.10.1914, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 2 Grab 403
  • Sebastian Hofer, Wehrmann, gefallen am 02.09.1914, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 2 Grab 353
  • Johann Groß, Infanterist, gefallen am 02.09.1914, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Massengrab

Die Einheit Franz Xaver Drehers war in der Zeit, als er fiel, über längere Zeit am Lingekopf eingesetzt. Es war Standard, die Gefallenen auch dort zu begraben. Durch Kampfhandlungen gingen immer wieder Daten von Gräbern verloren, Gräber wurden zerstört und durcheinander geworfen, Markierungen wurden unlesbar. So sind wahrscheinlich auch die Daten von Franz Xaver Dreher verschwunden.

Seine Heimatgemeinde Buchenberg gedenkt noch heute Franz Xaver Dreher auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/buchenberg_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Franz Xaver Dreher
Rückseite des Sterbebildes von Franz Xaver Dreher

 

Der theoretische Weg von Franz Xaver Dreher von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem wahrscheinlichen Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 351: Max Möst

Der Gutsbesitzer Max Möst wurde am 01.08.1882 in Rohrhof (Ortsteil von Markt Rettenbach)geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er im 3. Landwehr-Infanterie-Regiment als Unteroffizier. Am 21.02.1915 fiel er bei den Kämpfen in den Vogesen bei Münster (Elsass) im Alter von 32 Jahren am Schratzmännele bei Urbeis (gemeint ist das französische Orbey, deutsch: „Urbeis“ – nicht verwechseln mit Urbeis deutsch/französisch).

Max Möst wurde auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Max Möst
Rückseite des Sterbebildes von Max Möst

 

Theoretischer Weg von Max Möst von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 289: Johann Eder

Der Hausbesitzer Johann Eder stammte aus Waging. Er kämpfte als Kanonier im Ersten Weltkrieg in der 2. Batterie des 7. bayerisches Feld-Artillerie-Regiments. Am 04.09.1914 wurde er bei den Vogesenkämpfen im Alter von 35 Jahren bei Urbeis getötet. Begraben wurde Johann Eder auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 2, Grab 523.

Sterbebild von Johann Eder
Rückseite des Sterbebildes von Johann Eder

 

Der theoretische Weg von Johann Eder von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 268: Johann Nigl

Johann Nigl stammte aus Bischofsreut, Ortsteil der Gemeinde Haidmühle. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 11. Kompanie des 2. Landwehr-Infanterie-Regiments als Landsturmmann. In der gleichen Einheit kämpfte auch sein Bruder, Josef Nigl. Am 08.01.1916 wurde Johann Nigl im Alter von 32 Jahren bei Urbeis durch einen Granattreffer getötet.

Das Grab von Johann Nigl befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 3, Grab 6.

Seine Heimatgemeinde Bischofsreut gedenkt heute noch Johann Nigl auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2011/bischofsreut_gem-haidmuehle_kreis-freyung-grafenau_wk1_wk2_bay.html

 

Der theoretische Weg von Johann Nigl von seinem Heimatort über seine Todesstätte zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 266: Alban Luitz

Luitz Alban wurde am 21.11.1879 geboren und stammte aus Jägers (Ortsteil von Kempten). Er war Dienstknecht bei einem Hansmichler in Wildberg (Ortsteil von Weißensberg). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann. Am 03.09.1917 fiel er im Alter von 37 Jahren bei Urbeis in den Vogesen.

Luitz Urban liegt auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 3, Grab 23.

Sterbebild von Alban Luitz
Rückseite des Sterbebildes von Alban Luitz

Der theoretische Weg von Alban Luitz von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: