Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 955: Bruno Meder

Der Apotheker Bruno Meder stammte aus Simbach am Inn in Bayern und diente im Ersten Weltkrieg in der 7. Kompanie des 17. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Vizefeldwebel und Offiziersanwärter. Am 27.10.1916 verstarb er im Alter von 27 Jahren, nachdem er schwer verwundet in britischer Kriegsgefangenschaft geraten war.

Man begrub Bruno Meder auf dem Soldatenfriedhof Cannock Chase in Block 17, Reihe 12, Grab 274.

Seine Heimatgemeinde Simbach am Inn gedenkt noch heute Bruno Meder auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/simbach_am_inn_wk1u2_bay.htm

Bei Wikipedia existiert ein guter Artikel zu diesem Soldatenfriedhof.

Sterbebild von Bruno Meder
Rückseite des Sterbebildes von Bruno Meder

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 788: Franz Ranzinger

Franz Ranzinger stammte aus Eggenfelden. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Vizefeldwebel und Offiziersstellvertreter in der 4. Kompanie des 2. bayerischen Jäger-Bataillons. Er wurde mit dem Eisernes Kreuz 2. Klasse und dem Militär-Verdienstkreuz 2. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Am 04.11.1914 fiel er im Alter von 30 Jahren bei Oosttaverne in Belgien während der Ersten Flandernschlacht .

Man begrub Franz Ranzinger auf dem Soldatenfriedhof Langemark in einem Langemark Massengrab.

Franz Ranzinger wird auf zwei Denkmalen noch heute gedacht: http://www.denkmalprojekt.org/2009/pfarrkirchen_kriegergedaechtniskapelle_wk1_bay.htm http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/egglkofen_wk1_bay.htm

Sterbebild von Franz Ranzinger
Rückseite des Sterbebildes von Franz Ranzinger

Der theoretische Weg von Franz Ranzinger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 777: Karl Eigl

Der Volksschullehrer Karl Eigl stammte aus Lämmersdorf in Bayern, heute ein Ortsteil der Gemeinde Zachenberg. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 10. Kompanie des 16. Infanterie-Regiments als Offiziers-Stellvertreter und Vize-Feldwebel. Am 17.10.1915 starb er im Alter von 29 Jahren im Feldlazarett bei Drocourt nach schwerer Verwundung.

Man begrub Karl Eigl auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 13, Grab 87.

Sterbebild von Karl Eigl
Rückseite des Sterbebildes von Karl Eigl

Der theoretische Weg von Karl Eigl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 761: Eduard Kolb

Der Bahnbedienstete Eduard Kolb wurde am 19.03.1890 in Weißensberg, Kreis Lindau geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Vizefeldwebel im 20. bayerischen Infanterie-Regiment und wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse sowie dem Militär-Verdienstkreuz 3. Klasse mit Krone und Schwertern ausgezeichnet. Am 17.10.1916 fiel er im Alter von 26 Jahren in Nordfrankreich bei Sailly-Saillisel während der Schlacht an der Somme.

Man begrub Eduard Kolb auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab.

Noch heute gedenkt seine Heimatgemeinde Weißensberg Eduard Kolb auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/weissensberg_bay.htm

Sterbebild von Eduard Kolb
Rückseite des Sterbebildes von Eduard Kolb

Der theoretische Weg von Eduard Kolb von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 702: Xaver Meier

Der Vize-Feldwebel Xaver Meier stammte aus Gars am Inn in Oberbayern und diente im Ersten Weltkrieg in der 5. Kompanie des 3. Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 11.04.1916 fiel er im Alter von 25 Jahren in Frankreich im Wald von Malancourt.

Man begrub Xaver Meier auf dem großen Soldatenfriedhof Brieulles-sur-Meuse vor den Toren Verduns in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Gars am inn gedenkt noch heute Xaver Meier auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/gars_am_inn_marktplatz_wk1_bay.htm

Sterbebild von Xaver Meier
Rückseite des Sterbebildes von Xaver Meier

Der theoretische Weg von Xaver Meier von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zur seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 682: Alois Demmelbauer

Der Gütler Alois Demmelbauer wurde am 17.11.2019 in Haarbachloh (Ortsteil von Haarbach) geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Kompanie des 16. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 14.07.1916 fiel er bei Longueval im Alter von 27 Jahren während der Schlacht an der Somme.

Eine Grablage ist für Alois Demmelbauer offiziell beim Volksbund nicht bekannt. Ich gehe jedoch davon aus, dass die sterblichen Überreste von ihm auf dem Soldatenfriedhof Fricourt beigesetzt sind. Ich begründe meine Annahme mit dem Schicksal und dem Verbleib der Gebeine seiner Kameraden aus der gleichen Kompanie:

  1. Leutnant Alois Pirchtner, gefallen am 14.07.1916 bei Longueval, begraben auf dem Soldatenfriedhof Fricourt in einem Massengrab;
  2. Vizefeldwebel Andreas Hurm, gefallen am 14.07.1916 bei Longueval, begraben auf dem Soldatenfriedhof Fricourt in einem Massengrab;
  3. Infanterist Johann Roßgederer, gefallen am 14.07.1916 bei Longueval, begraben auf dem Soldatenfriedhof Fricourt in einem Massengrab;

 

Sterbebild von Alois Demmelbauer
Rückbild des Sterbebildes von Alois Demmelbauer

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 649: Alois Auer

Der Vizefeldwebel Alois Auer wurde am 12.09.1894 im bayerischen Ampfing geboren und war Student phil. am Lyzeum in Freising. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 1. bayerischen Reserve-Jäger-Bataillon und Offiziers-Aspirant. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet und zum Leutnant vorgeschlagen. Am 14.09.1916 fiel er im Alter von 22 Jahren während der Schlacht um Verdun im lothringischen Frankreich.

Man begrub Alois Auer auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab.

Sterbebild von Alois Auer
Rückseite des Sterbebildes von Alois Auer

Der theoretische Weg von Alois Auer von seinem Geburtsort über seinen Studienort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 617: Georg Baumann

Der Vizefeldwebel Georg Baumann stammte aus Lauter, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Surberg (Schreibfehler auf dem Sterbebild), und war der Sohn eines Streckenwärters. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 7. Kompanie des 16. bayerischen Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und dem Verdienstkreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 27.01.1916 fiel er im Alter von 24 Jahren während des Stellungskriegs bei Chaulnes.

Begraben wurde Georg Baumann auf dem Soldatenfriedhof Vermandovillers im Block 4, Grab 998.

Sterbebild von Georg Baumann
Rückseite des Sterbebildes von Georg Baumann

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 538: Xaver Meyer

Der Vizefeldwebel Xaver Meyer wurde am 22.02.1895 in Ziemetshausen geboren und war von Beruf Lehrer. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 9. Kompanie des  3. Infanterie-Regiments Am 28.04.1916 fiel er im Alter von 21 Jahren im Bois de Malancourt bei Verdun.

Begraben wurde Xaver Meyer letztlich auf dem Soldatenfriedhof Consenvoye in einem Massengrab.

Sterbebild von Xaver Meyer
Rückseite des Sterbebildes von Xaver Meyer

 

Der theoretische Weg von Xaver Meyer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 431: Erhard Gründler

Der Kulturtechniker Erhard Gründler wurde am 23.05.1893 in Burgau geboren. Im Ersten Weltkrieg war er Vizefeldwebel und Offiziers-Aspirant. Am 01.09.1917 verunglückte er im Alter von 24 Jahren tödlich bei Trois Epis in den Vogesen.

Erhard Gründler wurde auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 208 beigesetzt.

 

Der theoretische Weg von Erhard Gründler von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: