Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 628: Johann Vilsbeck

Der Gefreite Johann Vilsbeck stammte aus Piesl und war der Sohn eines Landwirts. Er lebte in Atzmannsdorf, einem Ortsteil der Gemeinde Velden an der Vils. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des 18. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 19.04.1915 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Metzeral in den Vogesen im Münstertal.

Die sterblichen Überreste von Johann Vilsbeck ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in einem Massengrab.

Sterbebild von Johann Vilsbeck
Rückseite des Sterbebildes von Johann Vilsbeck

Der theoretische Weg von Johann Vilsbeck von seinem Wohnort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 616: Gebhard Hieble

Schreinermeister Gebhard Hieble wurde am 21.03.1883 in Lindenberg geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 1. Kompanie des 1. Landwehr-Infanterie-Regiments (Falschangabe auf dem Sterbebild) als Ersatz-Reservist. Am 22.07.1915 fiel er im Alter von 32 Jahren in den Vogesen in Frankreich während der zweiten Schlacht um Münster.

Man begrub Gebhard Hieble auf dem Soldatenfriedhof Hohrod im Block 1, Grab 70.

Seine Heimatgemeinde Lindenberg gedenkt noch heute Gebhard Hieble auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2013/lindenberg-i-allgaeu_lk-lindau_bay.html

Sterbebild von Gebhard Hieble
Rückseite des Sterbebildes von Gebhard Hieble

 

Der theoretische Weg von Gebhard Hieble von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 615: Kornelius Endras

Der Landwehrmann Kornelius Endras wurde am 15.12.1880 geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 3. Landwehr-Infanterie-Regiment. Am 03.12.1914 fiel er im Alter von 33 Jahren am Buchenkopf bei Münster im Elsass (Vogesen) in Frankreich.

Man begrub Kornelius Endras letztlich auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab.

Sterbebild von Kornelius Endras
Rückseite des Sterbebildes von Kornelius Endras

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 614: Alois Feilmeier

Der Reservist Alois Feilmeier wurde in Zaundorf als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg wurde er zum 23. Reserve-Infanterie-Regiment, 2. Bataillon, 5. Kompanie, eingezogen. Am 19.02.1915 fiel er im Alter von 20 Jahren am Kleinkopf bei Münster im Elsass in den Vogesen (Frankreich) durch einen Halsschuss.

Ein Grab Alois Feilmeiers ist offiziell nicht bekannt. Ich gehe jedoch davon aus, dass er in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Hohrod beigesetzt wurde. Ich begründe meine Annahme mit dem Schicksal und dem Verbleib der Leichen folgender Kameraden von Feilmeier aus der selben Kompanie:

  1. Gefreiter Hans Dumler, geboren am 16.01.1890 in Augsburg, gefallen am 19.02.1915 am Kleinkopf, beigesetzt auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab;
  2. Infanterist Ruppert Achatz, gefallen am 19.02.1915, beigesetzt auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab;
  3. Infanterist Johann Aigner, gefallen am 19.02.1915, beigesetzt auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab;
  4. Pionier Martin Sauter, gefallen am 19.02.1915 am Kleinkopf, beigesetzt auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab.

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 613: Josef Ritzinger

Der Bauerssohn Josef Ritzinger stammte aus Goldern, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Niederaichbach. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 19. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 27.01.1916 fiel er im Alter von 22 am Hilsenfirst während der Vogesenkämpfe bei Münster im Elsass (Frankreich)

Sein Grab fand Josef Ritzinger auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in einem Massengrab.

Sterbebild von Josef Ritzinger
Rückseite des Sterbebildes von Josef Ritzinger

 

Der theoretische Weg von Josef Ritzinger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 612: Josef Hengge

Der Wehrmann Josef Hengge wurde am 12.01.1880 in Rieden bei Immenstadt geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 5. Kompanie des 3. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 16.10.1914 fiel er im Alter von 34 Jahren bei Urbeis in den Vogesen.

Man begrub Josef Hengge auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in Block, 2 Grab 403.

Seine Heimatgemeinde Immenstadt-Stein gedenkt noch heute Josef Hengge auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/immenstadt-stein_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Josef Hengge
Rückseite des Sterbebildes von Josef Hengge

 

Der theoretische Weg von Josef Hengge von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 608: Joseph Strodl

Der Unteroffizier Joseph Strodl wurde am 19.11.1893 in Schwabmünchen geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 19. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 13.05.1916 fiel er während der Vogesenkämpfe im Alter von 22 Jahren in Frankreich.

Joseph Strodl fand sein Grab auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in einem Massengrab.

Sterbebild von Joseph Strodl
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Strodl

 

Der theoretische Weg von Joseph Strodl von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 607: Sebastian Obermaier

Der Reservist Sebastian Obermaier war ein Bauerssohn aus Berg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 1. Kompanie des 18. Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 06.09.1915 (Verlustliste und Volksbund: 07.09.1915) starb er im Alter von 23 Jahren in den Vogesen, nachdem er zuvor schwer verwundet worden war.

Man begrub Sebastian Obermaier auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach im Block 9, Grab 87.

Sterbebild von Sebastian Obermaier
Rückseite des Sterbebildes von Sebastian Obermaier

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 594: Georg Paulsmeier

Der Krankenträger Georg Paulsmeier wurde am 01.04.1878 in Töging in Oberbayern geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Sanitätsmann in der 1. Landwehr-Sanitäts-Kompanie in der 6. Landwehr-Division. Am 15.04.1915 fiel er im Alter von 37 Jahren in den Vogesen durch einen Unglücksfall.

Man begrub Georg Paulsmeier auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in Block 4, Grab 190.

Seine Heimatgemeinde Erharting gedenkt noch heute Georg Paulsmeier auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/erharting_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Georg Paulsmeier
Rückseite des Sterbebildes von Georg Paulsmeier
Rückseite des Sterbebildes von Georg Paulsmeier

 

Der theoretische Weg von Georg Paulsmeier von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort und Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 589: Sebastian Hausstetter

Sebastian Hausstetter (bei Volksbund „Haustetter“) wurde am 02.08.1890 in Sachrang in Oberbayern geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 7. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments (2. Bataillon) als Infanterist. Am 23.07.1915 fiel er im Alter von 24 Jahren bei Stoßweiher während der Vogesenkämpfe.

Man begrub Sebastian Hausstetter auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in Block 5, Grab 173.

Seine Heimatgemeinde Sachrang gedenkt noch heute Sebastian Hausstetter auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2016/sachrang_gde-aschau_lk-rosenheim_12_70-71_wk1_wk2_bay.html

Sterbebild von Sebastian Hausstetter
Rückseite des Sterbebildes von Sebastian Hausstetter

 

Der theoretische Weg von Sebastian Hausstetter von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: