Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.383: Lorenz Kagerer

Der Landsturmmann Lorenz Kagerer stammte aus Eisenbach, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Neumarkt-St. Veit, und war Zimmermann von Beruf. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 2. Kompanie des 14. Armierungsbataillons. Am 23.03.1917 verstarb er im Alter von 32 Jahren in einem Feldlazarett bei Altweiler, Elsaß.

Man begrub Lorenz Kagerer auf dem Soldatenfriedhof Morhange in Block 1, Grab 107.

Sterbebild von Lorenz Kagerer
Rückseite des Sterbebildes von Lorenz Kagerer

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.361: Anton Hammerstingel

Der Zimmermann Anton Hammerstingel wurde am 15.01.1892 geboren und arbeitete in München. Am 03.05.1919, also nach dem Krieg, verunglückte er im Alter von 27 Jahren tödlich durch einen Kopfschuss (vermutlich beim Reinigen und Hantieren mit der Waffe). Vermutlich war er in einem Freikorps eingesetzt.

Sterbebild von Anton Hammerstingel
Rückseite des Sterbebildes von Anton Hammerstingel

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 771: Thomas Feigl

Der Landsturm-Pionier Thomas Feigl wurde am 04.07.1874 in Breitbrunn am Ammersee in Oberbayern geboren und war im Zivilberuf Zimmermann. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in einer bayerischen Pionier-Kompanie. Am 15.07.1918 fiel er im Alter von 44 Jahren.

Man begrub Thomas Feigl auf dem Soldatenfriedhof Souain in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Breitbrunn gedenkt Thomas Feigl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/breitbrunn_1866_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Thomas Feigl
Rückseite des Sterbebildes von Thomas Feigl

Der theoretische Weg von Thomas Feigl von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 698: Leonhard Oberbauer

Der Zimmermann Leonhard Oberbauer wurde am 30.10.1881 in Harthausen, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Mettenheim, geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Wehrmann in der 6. Kompanie des 2. Landwehr-Infanterie-Regiments. Gleich zu Beginn des Krieges fiel er am 02.09.1914 im Alter von 33 Jahren bei Labaroche Evaux in den französischen Vogesen.

Man begrub Leonhard Oberbauer auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Mettenheim gedenkt noch heute seiner auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/mettenheim_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Leonhard Oberbauer
Rückseite des Sterbebildes von Leonhard Oberbauer

Der theoretische Weg von Leonhard Oberbauer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 691: Melchior Preisinger

Der Zimmermann Melchior Preisinger stammte aus Tristern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 8. Kompanie des 26. bayerischen Infanterie-Regiments als Landwehrmann. Am 31.05.1918 fiel er im Alter von 38 Jahren in Nordfrankreich. Die Lage seines Grabes ist unbekannt.

Seine Heimatgemeinde Triftern gedenkt noch heute Melchior Preisinger auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/triftern_wk1u2_bay.htm Darüber hinaus ist er in einem Gedenkhaft der Gemeinde aufgeführt: http://www.denkmalprojekt.org/2008/triftern_gedenkheft_wk1_bay.htm

Sterbebild von Melchior Preisinger
Rückseite des Sterbebildes von Melchior Preisinger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 611: Johann Horndasch

Der Zimmermann Johann Horndasch stammte aus Miesbach. Im Ersten Weltkrieg diente er als Pionier in einer Fernsprech-Abteilung und Mitglied der freiwilligen Sanitätskolonne. Er wurde mit dem Verdienstkreuz sowie der Rot Kreuz Medaille ausgezeichnet und stand 3 1/2 Jahre im Feld. Am 12.07.1918 fiel er im Alter von 41 Jahren.

Johann Horndasch wurde auf dem Soldatenfriedhof Strasbourg-Cronenbourg in Block 7, Grab 142 beigesetzt.

 

Der theoretische Weg von Johann Horndasch von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 584: Wolfgang Schiller

Der Zimmermann Wolfgang Schiller stammte aus Waltendorf. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 12. Kompanie des 2. Landwehr-Infanterie-Regiments. als Landwehrmann. Am 22.07.1915 fiel er im Alter von 33 Jahren in den Vogesen.

Ich gehe davon aus, dass Wolfgang Schiller auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab anonym beigesetzt ist. Ich begründe meine Annahme mit dem Schicksal seiner Kameraden aus der selben Kompanie:

  1. Leutnant der Reserve Max Hönig, gefallen am 20.07.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 2 Grab 552
  2. Offiziersstellvertreter Adolf Müller, gefallen am 20.07.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 2 Grab 551
  3. Unteroffizier Gustav Scheidemandel, gefallen am 20.07.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 3 Grab 257
  4. Wehrmann Martin Dangel, gefallen am 22.07.1915 am Schratzmännele, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab
  5. Wehrmann Ludwig Birkeneder, gefallen am 22.07.1915 am Schratzmännele, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab

 

Sterbebild von Wolfgang Schiller
Rückseite des Sterbebildes von Wolfgang Schiller

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 396: Martin Kronberger

Der Wehrmann Martin Kronberger wurde am aus Loipfing, einem Ortsteil der Gemeinde Oberbergkirchen. Er war von Beruf Zimmermann. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist der Landwehr in der 4. Kompanie des 16. bayerischen Infanterie-Regiments und wurde mit dem Eisernes Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Nach 45 Monate im Krieg fiel er am 28.04.1918 während der Stellungskämpfe des Regiments bei Avricourt im Alter von 33 Jahren in der Nähe von Leintrey.

Das Grab von Martin Kronberger befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Avricourt, Grab 178 .

Die Heimatgemeinde Oberbergkirchen gedenkt noch heute Martin Kronberger auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/oberbergkirchen_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Martin Kronberger
Rückseite des Sterbebildes von Martin Kronberger

 

Der theoretische Weg von Martin Kronberger von seinem Heimatort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 352: August Furtner

Der Zimmermann August Furtner (beim Volksbund unter „Augustin“ registriert) stammte aus Schmidham bei Neukirchen am Simsee – beides Ortsteile der Gemeinde Riedering. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 4. Kompanie des 1. bayerischen Infanterie-Regiments als Ersatz-Reservist. Ende 1915 wurde er leicht verwundet. Ein halbes Jahr später wird er durch Granatbeschuss schwer verwundet und verstirbt an diesen Wunden am 02.06.1916 im Alter von 25 Jahren.

August Furtner wurde auf dem Soldatenfriedhof Romagne-sous-les-Cotes im Block 3, Grab 74 beigesetzt.

Sterbebild von August Furtner
Rückseite des Sterbebildes von August Furtner

 

Der theoretische Weg von August Furtner von seinem Heimatort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 327: Johann Wallner

Der Gefreite Johann Wallner stammte aus Sillersdorf, einem Ortsteil der Gemeinde Saaldorf-Surheim, und war von Beruf Zimmermann. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 2. Landsturm-Pionier-Kompanie des 1. Armeekorps. Am 20.02.1915 wurde er im Alter von 34 Jahren am Barrenkopf getötet.

Johann Wallner liegt auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab begraben.