Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 637: Johann Beiderbeck

Der Infanterist Johann Beiderbeck stammte aus Postfelden, heute ein Ortsteil der Gemeinde Rettenbach, und war der Sohn eines Zimmermanns. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 7. Kompanie des 23. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Soldat. Am 22.07.1915 verstarb er im Alter von 33 Jahren im Lazarett Nr. 13 in Frankreich an den Folgen eines Bauchschusses, in der damaligen Zeit, in der es noch keine Antibiotika gab, quasi ein Todesurteil.

Man begrub Johann Beiderbeck auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in Block 9, Grab 72.

Sterbebild von Johann Beiderbeck
Rückseite des Sterbebildes von Johann Beiderbeck

Der theoretische Weg von Johann Beiderbeck von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort und Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 534: Franz Kriegenhofer

Der Zimmermannssohn Franz Kriegenhofer stammte aus Surberg und war Dienerbauer in Laiderting, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Traunstein. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 8. Kompanie des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Soldat. Am 29.08.1917 fiel er im Alter von 19 Jahren in Frankreich.

Begraben wurde Franz Kriegenhofer auf dem Soldatenfriedhof St.-Étiennes-à-Arnes in Block 10, Grab 272.

Sterbebild von Franz Kriegenhofer
Rückseite des Sterbebildes von Franz Kriegenhofer

 

Der theoretische Weg von Franz Kriegenhofer von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 303: Georg Surrer

Der Infanterist Georg Surrer war ein Zimmermannssohn aus Tittmoning. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 4. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 28.04.1915 fiel er während der Vogesenkämpfe um Münster (Elsass).

Das Grab von Georg Surrer befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach, Block 8, Grab 154.

Sterbebild von Georg Surrer
Rückseite des Sterbebildes von Georg Surrer

 

Der theoretische Weg von Georg Surrer von seiner Heimatstadt zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 114: Franz Xaver Maier

Franz Xaver Maier, war der Sohn eines Zimmermanns und stammte aus Ensdorf, einem Dorf der Gemeinde Kraiburg. Er diente im Ersten Weltkrieg in der 7. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments, bei dem er am 15.08.1917 im Alter von 27 Jahren bei den Kämpfen rund um Verdun fiel. Seine Gebeine ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof in Romagne-sous-les-Cotes im Block 18, Grab 221.

Seine Gemeinde gedenkt heute noch seiner auf einem Denkmal: http://denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/kraiburg_1870-71_wk1u2_bay.htm