{"id":16421,"date":"2022-09-29T00:00:53","date_gmt":"2022-09-28T22:00:53","guid":{"rendered":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=16421"},"modified":"2019-12-19T11:55:46","modified_gmt":"2019-12-19T10:55:46","slug":"die-maenner-des-ersten-weltkrieges-teil-1-602-georg-reithofer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=16421","title":{"rendered":"Die M\u00e4nner des Ersten Weltkrieges \u2013 Teil 1.602: Georg Reithofer"},"content":{"rendered":"<p>Der Landwehrmann Georg Reithofer stammte aus <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Arnstorf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Arnstorf<\/a> in Bayern und arbeitete als Hausmeister. Im Ersten Weltkrieg k\u00e4mpfte er in der 3. Kompanie des 2. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments (Fehler auf Sterbebild). Am 07.03.1915 fiel er w\u00e4hrend der Winterschlacht in der Champagne im Alter von 31 Jahren bei <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Souain-Perthes-l%C3%A8s-Hurlus\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Souain<\/a> an der Marne in Frankreich.<\/p>\n<p>\u00dcber den Todestag von Georg Reithofer, den 07.03.1915, berichtet die Regimentsgeschichte des 2. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;Am Morgen des 07.03.1915 setzte schwerstes Artilleriefeuer gegen unseren Kampfgraben am S\u00fcdrande des Fingerwaldes, die Laufgr\u00e4ben und die Reservestellung am Steilhang ein. I. Bataillon war Kampfbataillon, 9. Kompanie schloss sich ihm links in der vom Landwehr-Infanterie-Regiment 116 \u00fcbernommenen Stellung an. Auf die Meldung, dass der Feind 7.30 Uhr morgens seine vordersten Gr\u00e4ben stark besetze, wurde unsere Artillerie ersucht, ihr Vernichtungsfeuer auf diese Gr\u00e4ben zu legen. 9.50 Uhr vormittags sprang die feindliche Infanterie aus ihren Gr\u00e4ben vor, wurde aber durch unser Infanteriefeuer in sie zur\u00fcckgetrieben. Ein Viertelstunde sp\u00e4ter missgl\u00fcckte ihr Sturmlauf in gleicher Weise. Hierauf zog der Feind seine Sturmtruppen aus seinen vordersten Gr\u00e4ben zur\u00fcck und richtete von neuem ein Zerst\u00f6rungsfeuer von furchtbarer Wirkung unseren vordersten Kampfgraben. Um 1.00 Uhr vormittags wurde von dem Beobachtungsstande der Batterie Oster, die n\u00f6rdlich des Finger stand, gemeldet, der Feind verlasse zu Hunderten seinen Graben und dringe in die Westspitze des Fingerwaldes ein.<br \/>\nDie Regiments-Reserve im Bayernlager, Bataillons-Stab III, 10. und 12. Kompanie, wurden hierauf alarmiert, nach der Fingerstellung in Marsch gesetzt und dem Kommandeur des I. Bataillons zur Verf\u00fcgung gestellt. Dieser wurde beauftragt, den in den Fingerwald eingedrungenen Feind wieder hinauszuwerfen; 1\/2 Reserve-Pionier-Kompanie 55 sollte hierbei mitwirken. Auf Antrag des Regiments-.Kommandeurs wurde die Brigade-Reserve &#8211; 11. Kompanie &#8211; von Somme-Py nach der Fingerstellung gesand, die Divisions-Reserve II.\/Landwehr-Infanterie-Regiment 2 und I.\/Landwehr-Infanterie-Regiment 1 in das Bayernlager zogen.<br \/>\nEin starkes Artilleriefeuer lag auf dem Bayernlager und dem Gel\u00e4nde zwischen ihm und der Stellung. Alle Fernsprechverbindungen mit der Stellung und der Artillerie waren zerst\u00f6rt, Meldeverbindungen durch Posten wurden gelegt.<br \/>\nNachdem die 2.30 Uhr nachmittags im Bayernlage eingetroffenen Bataillone der Divisions-Reserve sich verpflegt hatten, marschierte der Regiments-Kommandeur mit ihnen und dem Rest der Pionier-Kompanie 55 gegen den Fingerwald vor. Es gelang mit der Marschkolonne den Granateinschl\u00e4gen derart auszuweichen, dass die Truppe ohne Verlust ihr Ziel erreichte. II.\/Landwehr-Infanterie-Regiment 2 nebst Pionieren unter F\u00fchrung von Hauptmann Klein &#8211; Oberstleutnant Reck hatte eine besondere Verwendung in der Division &#8211; wurde in die Reservestellung am Steilhang vorgef\u00fchrt, w\u00e4hrend I.\/Landwehr-Infanterie-Regiment 1 in dem Waldgel\u00e4nde zwischen Stra\u00dfe Tahure &#8211; Souain und dem Steilhange bereitgestellt wurde.<br \/>\nInzwischen war der in den S\u00fcdgraben bei der Fingerspitze eingebrochene Feind entlang der beiden Verbindungsgr\u00e4ben gegen den neuen Kampfgraben vorgedrungen, durch 2 an der Einm\u00fcndung des rechten Verbindungsgrabens aufgestellte HG aber abgewiesen worden. Unteroffizier Johann Windisch der MG Kompanie hatte selbstt\u00e4tig diese beiden Gewehre an dieser f\u00fcr die Abwehr wichtigen Stelle gerade noch im entscheidenden Augenblick eingesetzt. Der in der St\u00e4rke von 2 &#8211; 300 Mann bereits auf 15 Meter an den Kampfgraben herangekommene Feind wurde durch das MG-Feuer aufgerieben. W\u00e4hrend der rechte Teil des am S\u00fcdrande des Fingerwaldes gelegene, alten Kampfgrabens in der Hand des Feindes gefallen war, war es dem linken Fl\u00fcgel des I. Bataillons, unter der entschlossenen F\u00fchrung des mit dem Unterst\u00fctzungszug der 3. Kompanie entwickelt quer durch den Wald vorgeeilten Oberleutnant Grosselfinger gelungen, dem Feinde hier das Vordringen in dem Graben und das Vorbrechen aus seiner Stellung am Birkenw\u00e4ldchen zu verwehren. Wirksam wurde er dabei durch die links von ihm in Stellung befindliche 9. Kompanie unter Oberleutnant Voigt unterst\u00fctzt.<br \/>\nIn der Erkenntnis, dass nur rasches Handeln zum Ziel f\u00fchren k\u00f6nne, hatte Major Kehl alsbald nach dem Eindringen des Feindes in den Wald der 2\/3 1. Kompanie, deren eines Drittel den Westgraben besetzt hielt, befohlen, den l\u00e4ngs des linken Verbindungsgrabens vorgegangenen Feind zu vertreiben. Die Kompanie kam beim Vorgehen im feindlichen Feuer zum Teil zu weit links und in die Stellung der 9. Kompanie hinein. Mit einem Teil unter ihrem mutigen Kompanie-F\u00fchrer, Oberleutnant Emminger, konnte sie Mitwirken, um den Feind bei der Einm\u00fcndung des linken Verbindungsgrabens in den neuen Kampfgraben daran zu hindern, in diesen einzudringen. Oberleutnant Emminger wurde hierbei verwundet, bald darauf auch Leutnant Fr\u00e4\u00dfdorf, der entschlossen die F\u00fchrung der Kompanie in die Hand genommen hatte.<br \/>\nNach Eintreffen der Regiments-Reserve setzte Major Kehl diese in der Weise zum Angriff an, dass 10. Kompanie entlang des rechten Verbindungsgrabens vorgehen und wieder nehmen, 12. Kompanie nebst einem Pioniertrupp unter Leutnant Grieshaber mit der 1. Kompanie zusammenwirken sollte, um den linken Verbindungsgraben wieder in die Hand zu bekommen. Die 10. Kompanie konnte \u00fcber den neuen Kampfgraben nicht vordringen; die 12. Kompanie geriet bei der Entwicklung aus ihm heraus im Hindernis in Unordnung und kam auf dem Waldhange in schweres Artilleriefeuer. Im Infanteriefeuer mit &#8222;Marsch Marsch&#8220; wurde vorgest\u00fcrzt und der untere Teil des linken Verbindungsgrabens zum S\u00fcdgraben erreicht. Im Graben entstand ein Feuerkampf auf n\u00e4chster Entfernung. Leutnant Grieshaber trieb den Feind mit seinem Pionier-Handgranatentrupp eine Strecke weit zur\u00fcck. Als dieser tapfere F\u00fchrer gefallen war und die Handgranaten ausgingen, schloss man sich mit einer Sandsackbarrikade gegen den Feind ab. Unteroffizier Michael Knopf der 12. Kompanie \u00fcbernahm hier die F\u00fchrung. Er feuerte durch gl\u00e4nzendes Beispiel von Tapferkeit seine Umgebung zum Standhalten an und verteidigte allen Anst\u00fcrmen zum Trotz diese wichtige Sperre, stie\u00df sodann seinen Leuten dem weichenden Feinde nach und verleidete ihm das Wiederkommen.<br \/>\nDer Regiments-Kommandeur traf 5.00 Uhr nachmittags mit dem II.\/Landwehr-Infanterie-Regiment 2 am Steilhange ein. Er setzte zum Gegenangriff eine rechte Angriffsgruppe unter Major Benz mit 10., 11. und 8. Kompanie und 1. Pionier-Zug unter Leutnant Gogl ein und eine linke Angriffsgruppe unter Hauptmann Klein mit 2\/3 5., 7. und 12. Kompanie und 1 Pionier-Zug unter Leutnant M\u00fchl. Umfassend sollte entlang der beiden Verbindungsgr\u00e4ben gegen den in den Wald eingedrungenen Feind zusammengewirkt werden, die rechte Fl\u00fcgelgruppe sollte mit ihrem rechten Fl\u00fcgel hierzu am westlichen Waldrande vorgehen. Zur Unterst\u00fctzung dieses Angriffs wurde Artilleriefeuer gegen die Fingerspitze und auf die feindliche Stellung s\u00fcdlich des Fingerwaldes angefordert.<br \/>\nIn der Abendd\u00e4mmerung brachen von der rechten Gruppe die 8. und 11. Kompanie vor. Der Sturmanlauf der 11. Kompanie wurde von dem feindlichen Infanteriefeuer, das vom rechten Verbindungsgraben her kam, gefasst. Der tapfere Kompanief\u00fchrer, Hauptmann Ulrich, wurde schwer verwundet. Bald darauf fand Leutnant Kerler den Heldentod.\u00a0<span style=\"color: #ff0000;\">(Anmerkung: Leutnant Otto Kerler, gefallen am 07.03.1915 bei Souain, begraben auf dem Soldatenfriedhof Souain in einem Massengrab)<\/span> Der linke Fl\u00fcgel der Kompanie warf sich in den vom Feinde besetzten rechten Verbindungsgraben. Beim Sprung in den Graben fiel der seinen Leuten voranst\u00fcrmende Leutnant Schuckmann. Seine letzten Worte waren: &#8222;Da haben wir unseren Erfolg!&#8220; <span style=\"color: #ff0000;\">(Anmerkung: Leutnant Friedrich Schuckmann, gefallen am 08.03.1915 bei Souain, begraben auf dem Soldatenfriedhof Souain in einem Massengrab) <\/span>Von den Leuten der 11. Kompanie wurde der Feind in dem Graben allm\u00e4hlich zur\u00fcckgedr\u00e4ngt. Die 8. Kompanie war der 11. rechts gestaffelt gefolgt. Als der Sturmanlauf der Kompanie nach der Verwundung ihres F\u00fchrers, Hauptmann Wirth, zusammenzubrechen drohte, riss Leutnant Emrich mit seinem Unterst\u00fctzungszug die vorderste Linie mit sich fort und blieb im Vorgehen, obwohl er verwundet wurde. In der Dunkelheit kam er zu weit nach links und gelangte in den rechten Verbindungsgraben. Hier k\u00e4mpfte Leutnant Pr\u00e4huber der 5. Kompanie, der sich aus freien St\u00fccken mit wagemutigen Leuten von der Besatzung des zweiten Kampfgrabens dem Angriff angeschlossen hatte, mit Teilen der 11. Kompanie zusammen. Leutnant Gogl war mit einem Teil der Pioniere zu ihm gesto\u00dfen. Die beiden Offiziere trieben den Feind zur\u00fcck, wobei Leutnant Gogl schwer verwundet wurde. Nach Eintreffen des Leutnants Emrich wurde das Vordringen in dem Verbindungsgraben \u00fcber seine Gabelung hinaus fortgesetzt. Leutnant Emrich drang in der rechten, Leutnant Pr\u00e4huber in der linken Abzweigung vor, bis Leutnant Emrich durch Blutverlust geschw\u00e4cht zusammenbrach und Leutnant Pr\u00e4huber ebenfalls verwundet wurde.Die Mannschaften gingen nun f\u00fchrerlos in den neuen Kampfgraben zur\u00fcck.<br \/>\nVom Vorgehen der linken Angriffsgruppe, 7. und 2\/3 5. Kompanie, war die letztere abgerissen und gelangte mit einem Teile an den rechten Fl\u00fcgel. Die 7. Kompanie unterst\u00fctzte die entlang des linken Verbindungsgrabens vorgehende 12. Kompanie bei ihrem Vordringen gegen den S\u00fcdgraben. Dieser wurde nahezu erreicht.&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>W\u00e4hrend dieser K\u00e4mpfe fiel Georg Reithofer.<\/p>\n<p><span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Souain&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/51600+Souain-Perthes-l%C3%A8s-Hurlus,+Frankreich\/@49.1909825,4.5081144,12z\/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47ebce053f86ea41:0x9bc3729cc9145e28!8m2!3d49.184097!4d4.544399&quot;;&quot;Souain&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/51600+Souain-Perthes-l%C3%A8s-Hurlus,+Frankreich\/@49.1909825,4.5081144,12z\/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47ebce053f86ea41:0x9bc3729cc9145e28!8m2!3d49.184097!4d4.544399\">Man begrub Georg Reithofer auf dem Soldatenfriedhof <a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/51600+Souain-Perthes-l%C3%A8s-Hurlus,+Frankreich\/@49.1909825,4.5081144,12z\/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47ebce053f86ea41:0x9bc3729cc9145e28!8m2!3d49.184097!4d4.544399\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Souain<\/a><\/span> in einem Massengrab.<\/p>\n<figure id=\"attachment_16353\" aria-describedby=\"caption-attachment-16353\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-16353\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Georg_Reithofer_v.jpeg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"620\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Georg_Reithofer_v.jpeg 800w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Georg_Reithofer_v-300x233.jpeg 300w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Georg_Reithofer_v-768x595.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-16353\" class=\"wp-caption-text\">Sterbebild von Georg Reithofer<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_16352\" aria-describedby=\"caption-attachment-16352\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-16352\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Georg_Reithofer_h.jpeg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"620\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Georg_Reithofer_h.jpeg 800w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Georg_Reithofer_h-300x233.jpeg 300w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Georg_Reithofer_h-768x595.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-16352\" class=\"wp-caption-text\">R\u00fcckseite des Sterbebildes von Georg Reithofer<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Landwehrmann Georg Reithofer stammte aus Arnstorf in Bayern und arbeitete als Hausmeister. 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