{"id":18021,"date":"2023-03-26T00:00:41","date_gmt":"2023-03-25T23:00:41","guid":{"rendered":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=18021"},"modified":"2020-02-02T15:07:06","modified_gmt":"2020-02-02T14:07:06","slug":"die-maenner-des-ersten-weltkrieges-teil-1-780-josef-egger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=18021","title":{"rendered":"Die M\u00e4nner des Ersten Weltkrieges \u2013 Teil 1.780: Josef Egger"},"content":{"rendered":"<p>Der Soldat Josef Egger wurde am 03.09.1894 in der Gemeinde <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bichl\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bichl<\/a> in Oberbayern geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 8. Kompanie des 3. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 20.03.1916 fiel er im Alter von 21 Jahren w\u00e4hrend der Schlacht um Verdun im Wald von <a href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/DHNGmvXACTDVvycz5\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Malancourt<\/a>.<\/p>\n<p>\u00dcber den Todestag und die Todesumst\u00e4nde von Josef Egger berichtet die Regimentsgeschichte des 3. bayerischen Infanterie-Regiments:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;Anscheinend aus artilleristischen Gr\u00fcnden wird der Sturm noch um einen Tag, also auf den 20.03.1916 verschoben. Nun kann alles noch einmal \u00fcberpr\u00fcft werden. Die Nerven sind aufs \u00e4u\u00dferste angespannt. Die drei Wochen lange Arbeit bei Tag und Nacht, in K\u00e4lte, Wind und Wetter, dabei in steter Kampfbereitschaft und unter heftigsten feindlichen Feuer\u00fcberf\u00e4llen sind an keinem spurlos vor\u00fcbergegangen; war uns doch dieser Wald, der trotz der Beschie\u00dfung, die ihn allerdings stark zerzaust hatte, an vielen Stellen gr\u00fcnte und bl\u00fchte und in dem, wenn der H\u00f6llenl\u00e4rm der Feuer\u00fcberf\u00e4lle schwieg, oft munterer Vogelgesang h\u00f6rbar wurde, manchen Tag zur wahren H\u00f6lle geworden.<\/em><\/p>\n<p><em>So kam der 20.03. heran. Die Befehle besagten, dass nach einer Artillerie- und Minenwerfer-Beschie\u00dfung von 8.00 Uhr morgens bis 4.00 Uhr nachmittags der von unseren Pionieren unterminierte St\u00fctzpunkt am Nordostsaum des Waldes vor dem linken Fl\u00fcgel des Regiments und die Bohrsprengungen zu den feindlichen Sappen zu z\u00fcnden seien und dann habe der Sturm loszubrechen und sei in einem Zug \u00fcber s\u00e4mtliche feindlichen Linien hinweg bis zum S\u00fcd- und Ostrand des Bois d`Avocourt vorzutragen. Der Waldrand sei dann nur mit Posten zu besetzen. Der feindliche St\u00fctzpunkt zweiter Linie vor dem Ostrand des Waldes m\u00fcsste aber vom Feinde ges\u00e4ubert und dann mit Unteroffiziersposten besetzt werden. Der Angriffsraum des Regiments war vom Mittelger\u00e4umt bis zum \u00f6stlichen Waldrand. Zur Wegnahme des unterminierten feindlichen St\u00fctzpunktes in der ersten Linie vor dem linken Fl\u00fcgel 3. bayerisches Infanterie-Regiment sollte ein Bataillon Reserve-Infanterie-Regiment 10 mitwirken. Es war der Brigade unterstellt. Nach erneuter Artillerievorbereitung sollte dann am 22.03. seitens des linken Fl\u00fcgel der 11. Reserve-Division die feindlichen Werke auf dem H\u00f6henzug ostw\u00e4rts vom Ostrand des Waldes zwischen diesem und der Stra\u00dfe Hautcourt &#8211; Esnes gest\u00fcrmt werden.<\/em><\/p>\n<p><em>Am 19.03. vormittags hatte der Brigadekommandeur selbst die unmittelbare F\u00fchrung des Abschnittes \u00fcbernommen und alle Vorbereitungen nachgepr\u00fcft, der Regimentskommandeur war in eine Befehlsstelle nahe hinter der Mitte der vorderen Gefechtslinie des Regiments vorgegangen. Am 20.03. er\u00f6ffneten Schlag 8.00 Uhr vormittags unsere\u00a0 und unsere Minenwerfer das Wirkungsschie\u00dfen. Merkw\u00fcrdigerweise erwiderten die Franzosen sofort das Feuer mit mindestens der gleichen Wucht, so dass die Vermutung entstand, dass sie nicht \u00fcberrascht waren. Wir waren vielleicht ihren neuen Abh\u00f6rapparaten gegen\u00fcber bei Telefongespr\u00e4chen damals nicht vorsichtig genug gewesen. Am linken Fl\u00fcgel des Regiments (II.\/3 bayerisches Infanterie-Regiment) war das feindliche Minenfeuer in der zweiten und dritten Linie besonders wirksam. Schweres Sperrfeuer lag auf den Laufgr\u00e4ben. Schon gegen Mittag war trotz aller Vorbereitungen und trotz aller Bem\u00fchungen der tapferen Leitungspatrouillen kein Fernsprechverkehr mehr m\u00f6glich. M\u00fchsam, mit wichtigen Meldungen und Befehlen und todesmutig trotz schwerer Verluste arbeiteten sich die L\u00e4uferketten durch das von schwersten Kalibern zerw\u00fchlte und immer mehr verschlammende Grabengewirr. Endlich r\u00fcckte die vierte Nachmittagsstunde heran. Die Bataillone melden 3.45 Uhr nachmittags trotz des nunmehr acht Stunden lang ertragenen H\u00f6llenfeuers recht zuversichtlich. Sie halten die Wirkung des eigenen Minenwerfer- und Artilleriefeuers f\u00fcr gut und sind voll Selbstvertrauen. Punkt 4 Uhr bricht alles los. I.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment rechts, II.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment links in vorderer Linie. In diesen bildete die vordere Welle von rechts nach links 1\/3., 3.\/3., 7.\/3. und 8.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment. Der linke Fl\u00fcgel (7. und 8. Kompanie) soll die Sprengung des feindlichen St\u00fctzpunktes abwarten.Die Sprengung versagt. Drei Minuten warten die beiden Kompanien. Als aber der Leutnant der Pioniere ihnen zuruft, die Sprengung habe endg\u00fcltig versagt, da werfen sich die beiden Kompanien todesmutig auf den mit R\u00fccksicht auf die vorbereitete Sprengung von den Minenwerfern wenig bearbeiteten, feindlichen St\u00fctzpunkt, der sich kr\u00e4ftig wehrt. Viele Blutsopfer, darunter auch den F\u00fchrer der 8. Kompanie, Leutnant der Reserve Henle\u00a0<span style=\"color: #ff0000;\">(Leutnant der Reserve Ludwig Henle, geboren am 13.03.1888 in G\u00fcnzburg, gefallen am 20.03.1916, begraben auf dem Augsburger Westfriedhof in Block 21, Reihe 4, Grab Offz)<\/span>\u00a0und den Pionieroffizier kostete diese ungl\u00fcckliche Episode, aber der Siegeswille der tapferen Truppe h\u00e4lt durch. Die anderen Sturmtrupps des Regiments dringen verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig rasch in die vorderste Linie des Feindes ein und treten sofort wieder in Richtung auf die zweite in lichtem Hochwald liegende feindliche Stellung an; nur kurze Zeit verz\u00f6gert das aus dem Kampf um den St\u00fctzpunkt von links her streichende Flankenfeuer das Vordringen der Mitte. Der rechte Fl\u00fcgel des Regiments hielt gleichen Schritt mit dem 22. bayerischen Infanterie-Regiment. 4 Uhr konnte das I.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment schon melden, dass es im vollen Kampf um die zweite feindliche Linien liege. Trotz des m\u00f6rderischen Sperrfeuers r\u00fcckt die Regimentsreserve (III.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment) in die Sturmstellung nach. 9.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment wird dem II.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment zur Verf\u00fcgung gestellt. Der Kampf um die zweite feindliche Stellung erfordert besonders \u00fcberlegte und beherzte Einzeltaten; denn sie ist durch starke, unzerst\u00f6rte Drahthindernisse gesch\u00fctzt und von mehreren Betonbl\u00f6cken mit Maschinengewehren flankiert. Durch L\u00fccken im Hindernis und durch Sappen bahnen sich die Sto\u00dftrupps k\u00e4mpfend den Weg. Mit Handgranaten wird den Blockh\u00e4usern zu Leibe ger\u00fcckt und dadurch ihr Feuer, wenn die sofortige Wegnahme nicht gelingt, wenigstens solange niedergehalten, bis die Nebentruppen daran vorbeigest\u00fcrmt sind. Im Negerdorf (wie wir das aus den Fliegeraufnahmen erkennbare Unterstandslager im s\u00fcd\u00f6stlichen Teil des Waldes nannten) wurden St\u00e4be und Reserven \u00fcberrascht und gefangen genommen. Ein franz\u00f6sischer Regimentskommandeur versicherte den eindringenden Dreiern, er habe geglaubt, wir seien noch im Kampf mit seiner vordersten Linie. So wurde gegen 5.10 Uhr schon von Teilen des I.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment der S\u00fcdostrand des Waldes erreicht, w\u00e4hrend das II.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment, das auch in der zweiten Linie heftigsten Widerstand fand, die schwersten Verluste erlitt und langsamer vorw\u00e4rts kam. Gerade diejenigen Kompanien, die die h\u00e4rteste Arbeit um den St\u00fctzpunkt in der feindlichen ersten Linie gehabt hatten, kamen nach dem Durchsto\u00dfen der feindlichen zweiten Linie am Ostrand des Waldes wieder an einen feindlichen St\u00fctzpunkt heran. Bevor an die S\u00e4uberung dieses zweiten St\u00fctzpunktes herangegangen werden konnte, fiel bereits D\u00e4mmerung ein. Die zur Feststellung der dortigen Verh\u00e4ltnisse entsandte starke Offizierspatrouille geriet in den Nahkampf mit einzelnen, dort eingenisteten, anscheinend versprengten Franzosen, bezeichnete aber im \u00fcbrigen in seiner Meldung die Befestigungsgruppe als vom Feinde frei. Das Regiment hatte schwer gerungen, es hatte 426 Mann, darunter eine gro\u00dfe Anzahl der besten Kompanie- und Zugf\u00fchrer verloren, aber das Angriffsziel war erreicht. Der Wald von Avocourt war genommen, eine feindliche Brigade war aufgerieben. Das 3. bayerische Infanterie-Regiment hatte 9 Offiziere, 1.031 Mannschaften, 3 Gesch\u00fctze, 10 MG, 1 Minenwerfer an die Division abgeliefert. Der Armeef\u00fchrer und der kommandierende General begl\u00fcckw\u00fcnschten die Division zu dem Erfolg. Seine Majest\u00e4t der K\u00f6nig von Bayern telegrafierte am folgenden Tage.<\/em><\/p>\n<p><em>Ununterbrochenes schweres Feuer lag auf der m\u00fcden Truppe, die sich in der na\u00dfkalten M\u00e4rznacht eingrub und, wo es m\u00f6glich war, in franz\u00f6sischen Gr\u00e4ben einnistete. Das Reservebataillon (III.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment) war die Nacht \u00fcber t\u00e4tig, der vorderen Linie Munition und Handgranaten sowie Stellungsbaumaterial zuzuf\u00fchren. Die Verpflegung bildete der eiserne Bestand.<\/em><\/p>\n<p><em>Am Abend h\u00e4tte dem rechten Fl\u00fcgel des 3. bayerischen Infanterie-Regiments noch 1\/2 I.\/13. bayerisches Reserve-Infanterie-Regiment nachgeschoben werden sollen. Es wurde aber wieder zur Brigadereserve zur\u00fcckbeordert. Da I.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment schon franz\u00f6sische Gegenst\u00f6\u00dfe abzuwehren hatte, befahl daher der Regimentskommandeur an III.\/ 3. bayerisches Infanterie-Regiment n\u00e4her an das I.\/ 3. bayerisches Infanterie-Regiment heranzur\u00fccken, wie auch mit II.\/ 3. bayerisches Infanterie-Regiment in F\u00fchlung zu bleiben.<\/em><\/p>\n<p><em>Der dem 3. bayerischen Infanterie-Regiment zugeteilte Scharfsch\u00fctzentrupp 41 \u00fcbernimmt in Verbindung mit der rechten Fl\u00fcgelkompanie (1.\/ 3. bayerisches Infanterie-Regiment) den Schutz der vollzogenen Halblinksschwenkung des Regiments gegen feindliche Vorst\u00f6\u00dfe von S\u00fcde her. Diese Schwenkung war notwendig, um die Front gegen die am 22.03. zu st\u00fcrmenden feindlichen Stellungen an der Stra\u00dfe Haucourt &#8211; Esnes zu gewinnen.&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Hier noch ein interessanter Beitrag zu dem Gefechtstag allgemein: <a href=\"https:\/\/www.verdun14-18.de\/avocourt-wald-20-maerz-1916-die-schlacht-um-verdun\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.verdun14-18.de\/avocourt-wald-20-maerz-1916-die-schlacht-um-verdun\/<\/a><\/p>\n<p>Offiziell ist f\u00fcr Josef Egger keine Grablage bekannt. Ich bin mir jedoch sicher, dass er anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Consenvoye&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/goo.gl\/maps\/rWHqZq6oFTu&quot;;&quot;Consenvoye&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/rWHqZq6oFTu\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/rWHqZq6oFTu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Consenvoye<\/a> beigesetzt wurde, wo auch seine Regimentskameraden beerdigt wurden, die im gleichen Zeitraum fielen, u. a.<\/span><\/p>\n<ul>\n<li>Vizefeldwebel Heinrich Schmidt, gefallen am 20.03.1916 bei Montfaucon, begraben auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Consenvoye&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/goo.gl\/maps\/rWHqZq6oFTu&quot;;&quot;Consenvoye&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/rWHqZq6oFTu\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/rWHqZq6oFTu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Consenvoye<\/a><\/span> in einem Massengrab;<\/li>\n<li>Unteroffizier Andreas Scheuerl, gefallen am 20.03.1916 bei Malancourt, begraben auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Consenvoye&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/goo.gl\/maps\/rWHqZq6oFTu&quot;;&quot;Consenvoye&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/rWHqZq6oFTu\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/rWHqZq6oFTu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Consenvoye<\/a><\/span> in einem Massengrab;<\/li>\n<li>Vizefeldwebel Wilhelm Graf, gefallen am 20.03.1916 im Wald von Malancourt, begraben auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Consenvoye&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/goo.gl\/maps\/rWHqZq6oFTu&quot;;&quot;Consenvoye&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/rWHqZq6oFTu\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/rWHqZq6oFTu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Consenvoye<\/a><\/span> in einem Massengrab;<\/li>\n<li>Gefreiter Wendelin Mayr, gefallen am 20.03.1916 bei Montfaucon, begraben auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Consenvoye&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/goo.gl\/maps\/rWHqZq6oFTu&quot;;&quot;Consenvoye&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/rWHqZq6oFTu\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/rWHqZq6oFTu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Consenvoye<\/a><\/span> in einem Massengrab.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_17944\" aria-describedby=\"caption-attachment-17944\" style=\"width: 488px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-17944\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Josef_Egger_v.jpeg\" alt=\"\" width=\"488\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Josef_Egger_v.jpeg 488w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Josef_Egger_v-183x300.jpeg 183w\" sizes=\"auto, (max-width: 488px) 100vw, 488px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-17944\" class=\"wp-caption-text\">Sterbebild von Josef Egger<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_17943\" aria-describedby=\"caption-attachment-17943\" style=\"width: 488px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-17943\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Josef_Egger_h.jpeg\" alt=\"\" width=\"488\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Josef_Egger_h.jpeg 488w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Josef_Egger_h-183x300.jpeg 183w\" sizes=\"auto, (max-width: 488px) 100vw, 488px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-17943\" class=\"wp-caption-text\">R\u00fcckseite des Sterbebildes von Josef Egger<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Soldat Josef Egger wurde am 03.09.1894 in der Gemeinde Bichl in Oberbayern geboren. 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