{"id":18753,"date":"2023-06-15T00:00:28","date_gmt":"2023-06-14T22:00:28","guid":{"rendered":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=18753"},"modified":"2025-07-18T22:04:05","modified_gmt":"2025-07-18T20:04:05","slug":"die-maenner-des-ersten-weltkrieges-teil-1-859-johann-eichmeier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=18753","title":{"rendered":"Die M\u00e4nner des Ersten Weltkrieges \u2013 Teil 1.859: Johann Eichmeier"},"content":{"rendered":"<p>Der Soldat Johann Eichmeier stammte aus <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gerabach\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Gerabach<\/a>, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bayerbach_bei_Ergoldsbach\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bayerbach bei Ergoldsbach<\/a>, und war der Sohn eines Tagel\u00f6hners. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 11. Kompanie des 23. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 20.06.1915 fiel er im Alter von 21 Jahren in Galizien w\u00e4hrend der Schlacht bei Lemberg in der heutigen Ukraine.<\/p>\n<p>\u00dcber den Todestag von Johann Eichmeier schreibt die Regimentsgeschichte des 23. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;In der der Nacht erfuhr man, dass weiter s\u00fcdlich der Durchbruch durch die feindliche Hauptstellung gelungen sei, viele Gefangene gemacht und Gesch\u00fctze erobert seien und dass am 20.06. die Verfolgung in \u00f6stlicher Richtung fortgesetzt werden solle. Mit Spannung sah man deshalb dem kommenden Tag entgegen.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Division erhielt den Befehl, zur Erweiterung der errungenen Erfolge gleichfalls auf der ganzen Front zum Angriff zu schreiten. Hierzu wurde ihr die ganze schwere Artillerie des Korps Stein zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/em><\/p>\n<p><em>Ab 7.00 Uhr vormittags erfolgte das Vorgehen des Regiments. Der Tag sollte zu einem besonderen Ruhmestag f\u00fcr III.\/R. 23. werden, dessen Kommandeur Major Beckh, f\u00fcr seine hervorragende Leistung bei der Erst\u00fcrmung des Dorfes Majly mit dem h\u00f6chsten bayerischen Kriegsorden, dem Milit\u00e4r-Max-Joseph-Orden, ausgezeichnet wurde.<\/em><\/p>\n<p><em>Ohne nennenswerte feindliche Gegenwirkung wurde die freie Fl\u00e4che zwischen Kupleminy- und Puharywald \u00fcberschritten, arbeiteten sich die Bataillone durch den mit dichtem Unterholz bewachsenen Puharywald durch und erklommen bei dr\u00fcckender Schw\u00fcle den H\u00f6henkamm von Zaluka-Gora, auf dem gewaltige Befestigungsanlagen, Drahthindernisse, gut ausgebaute Sch\u00fctzengr\u00e4ben mit festen Unterst\u00e4nden angetroffen wurden. Kampflos beinahe hatte sie der Russe ger\u00e4umt.<\/em><\/p>\n<p><em>Hingegen leistete der Feind links vom Regiment, im Buczynawald, durch den Reserve-Infanterie-Regiment 22 vorstie\u00df, hartn\u00e4ckigen Widerstand und hemmte das Vorgehen dieses Regiments.<\/em><\/p>\n<p><em>Dieser Umstand legte dem Kommandeur III.\/R. 23, das in 2. Linie zur\u00fcckgenommen war, den Wunsch nahe, dem schwer ringenden Schwesterregiment zu Hilfe zu eilen und ihm durch einen Sto\u00df in den Buczynawald in s\u00fcdn\u00f6rdlicher Richtung, d. h. in die Flanke des Gegners, Luft zu machen. In diesem Sinne wurde dem Regimentskommandeur Meldung erstattet. Er musste zun\u00e4chst abwarten, bis er \u00fcber die Lage vor der Front des eigenen Regiments gen\u00fcgend unterrichtet war. Dann gibt er um 3.00 Uhr nachmittags den Befehl, in das Gefecht des Reserve-Infanterie-Regiments 22 einzugreifen und von S\u00fcden her in den Buczynawald hineinzusto\u00dfen. Sofort wird das Bataillon in Marsch gesetzt, Leutnant Disque mit dem Auftrag entsandt, den rechten Fl\u00fcgel des Reserve-Infanterie-Regiments 22 festzustellen. Der Bataillonskommandeur selbst erkundet den Weg f\u00fcr das Bataillon, denn es ist mit feindlichem Artilleriefeuer zu rechnen, zumal hier \u00fcberall im Gel\u00e4nde unsere feuernden Batterien umherstehen. Es gelingt, das Bataillon hintzer unserer Artillerie herum in den tiefen Bahneinschnitt s\u00fcdlich des Buczynawaldes zu f\u00fchren. Mag sein, dass der Feind unser Heruntersteigen in den Einschnitt doch bemerkt hat, denn bald kommt Schrapnell- und schweres Granatfeuer, das offenbar dem Bataillon gilt, denn wenn es auch noch hinter dem Bataillon einschl\u00e4gt, so hat es doch haarscharf die Richtung auf diese. Das Bataillon wird deshalb einige 100 Meter nach rechts ger\u00fcckt und mit Befriedigung sieht man, wie die n\u00e4chste Lage Granaten mitten in den bisherigen Platz einschl\u00e4gt.<br \/>\nLeutnant Disque kehrt zur\u00fcck und meldet, dass das Reserve-Infanterie-Regiment 22 bei seinen wiederholten Angriffen gegen den Westrand des Buczynawaldes so schwer unter flankierendem Artilleriefeuer zu leiden hatte, dass es immer wieder zur\u00fcck musste. Es stehe nun links von uns an der Bahn, um von S\u00fcdwesten her nach Nordosten durch den Wald zu sto\u00dfen und die H\u00f6hen s\u00fcdwestlich Majly zu gewinnen. Die Lage war also nunmehr anders, als sie bei der Erteilung des Befehls zum Eingreifen angenommen worden war. Trotzdem beschloss der Bataillonskommandeur sofort, den Angriff auch unter diesen ver\u00e4nderten Verh\u00e4ltnissen mitzumachen, weil er damit im Sinne der von Reserve-Infanterie-Regiment 23 erteilten Befehle zu handeln glaubte. Mit Major von Braun, der das anschlie\u00dfende II.\/R. 22 befehligte und der sich \u00fcber die Absicht, den Angriff mitzumachen, sehr erfreut zeigte, wurde verabredet, dass III.\/R. 23 im Anschluss an II.\/R. 22 im allgemeinen mit seiner Mitte l\u00e4ngs der den Wald in nord\u00f6stlicher Richtung durchschneidend gro\u00dfen Schneise vorgehen sollte. Die Kompanien, auch die rechts r\u00fcckw\u00e4rts gestaffelt vorgehende ).\/R. 23 nahmen Sch\u00fctzenschleier, teils einen Zug, teils einen Halbzug, vor die Front und folgten mit dem geschlossenen Teile in der ge\u00f6ffneten Kompaniekolonne.<\/em><\/p>\n<p><em>Beim Durchschreiten des Waldes kam das II.\/R. 22 immer weiter nach links, mit ihm auch die 12.\/R. 23, der Anschluss an II.\/R. 22 befohlen war. So entstand zwischen der 11.\/R. 23 und der 12.\/R. 23 eine L\u00fccke von etwa 300 Meter. Ohne auf Gegner zu sto\u00dfen, gelangte das Bataillon bis nahe an den Nordostrand des Waldes.<\/em><\/p>\n<p><em>Da erh\u00e4lt es \u00fcberfallartig ein rasendes Infanterie- und MG-Feuer; dir vordere Sch\u00fctzenlinien werfen sich sofort nieder; die geschlossenen Z\u00fcge der 11. und 12.\/R. 23 entwickeln, schieben ein und verl\u00e4ngern. Die 9.\/R. 23 bleibt vorerst geschlossen zur Verf\u00fcgung des Bataillonskommandeurs und erh\u00e4lt nur den Auftrag, einen Halbzug zur Deckung der rechten Flanke an den Ostrand des Waldes zu entsenden. Hauptmann Baumann, der mit vier MG in 2. Linie zu folgen hatte, setzte sie ohne Befehl abzuwarten, selbstt\u00e4tig ein und verteilte sie pers\u00f6nlich auf die Front des Bataillons. Schnellstens fangen sie an zu rattern an und stellen bald die Feuer\u00fcberlegenheit her. Trotz rasenden feindlichen Feuers &#8211; die Geschosse pfeifen hageldicht um die Ohren &#8211; sind die Verluste bisher erfreulich gering. Die herabfallenden \u00c4ste belehren, dass der Feind meist zu hoch schie\u00dft. Der Bataillonskommandeur befiehlt den Sturm. Doch der ganze Wald widerhallt von dem tosenden Gewerfeuer und die Stimme dringt nicht durch. Da springt der kriegsfreiwillige, 50j\u00e4hrige Bataillonstambour, Vizefeldwebel Ficht, auf und schmettert das Signal &#8222;das Ganze vorw\u00e4rts&#8220; m\u00e4chtig in den Wald, die Hornisten nehmen es auf, die Trommeln wirbeln, alles springt auf und wirft den Feind in m\u00e4chtigem Anlauf aus dem Wald und aus den auf der H\u00f6he unmittelbar vor dem Walde befindlichen Gr\u00e4ben hinaus. Die 9.\/R. 23 war auf das Sturmsignal sofort in die 1. Linie geeilt und neben der 11.\/R. 23 eingebrochen. Diese erbeutete ein Maschinengewehr und machte etwa 20 Gefangene. Besonders sch\u00f6n war der Erfolg der 12.\/R23 unter F\u00fchrung von Oberleutnant Dehner, der auch zahlreiche Versprengte des Reserve-Infanterie-Regiments 22 um sich sammelte und zur Sch\u00fctzenlinie ordnete. Sie st\u00fcrmte zwei feindliche Linien, machte viele Gefangene und erbeutete zwei Maschinengewehre. Auch Mannschaften der MG-Kompanie st\u00fcrmten ein feindliches Maschinengewehr und schossen mit ihm dem fliehenden Feind nach.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Auftrag des Bataillons war erf\u00fcllt, der Wald genommen und ges\u00e4ubert, die von der Division als Tagesziel bezeichnete Linie erreicht. In den von den Russen eroberten Gr\u00e4ben auf der H\u00f6he setzte sich die 11. und 9.\/R. 23 fest. Der Feind war in die im Grunde gelegene H\u00e4usergruppe des Dorfes Majly zur\u00fcckgegangen und hielt sich dort und auf den bastionartig ansteigenden H\u00f6hen n\u00f6rdlich davon, sowie in den bei Majly gelegenen B\u00fcschen z\u00e4h und hartn\u00e4ckig fest; sein lebhaftes Feuer mit teilweise flankierender Wirkung wurde \u00e4u\u00dferst unangenehm. F\u00fcr den sicheren Besitz der gewonnenen H\u00f6he erschien es daher notwendig, den Feind auch noch aus diesem unserer H\u00f6he vorgelagerten St\u00fctzpunkte zu vertreiben. So gab denn der Battailonskommandeur den Befehl zur Wegnahme von Dorf und H\u00f6he von Majly. Nur m\u00fchsam und unter empfindlichen Verlusten arbeiteten sich Halbz\u00fcge und Gruppen die H\u00f6he hinunter; das flankierende Feuer der Maschinengewehre zwingt die fapfer Vorspringenden immer wieder zu Boden. Gar mancher wackere Kamerad bleibt tot am Platze, darunter auch der tapfere, brave Vizefeldwebel Ficht, der allen anderen voran eben erst noch mit seinem Horn zum Angriff gerufen hatte. Der Angriff will nun nicht mehr recht vorw\u00e4rts gehen. Da &#8211; man traut kaum den Augen &#8211; f\u00e4hrt auf der H\u00f6he mitten in der Infanterielinie und unbek\u00fcmmert um das sich jetzt zu rasender Wut steigernde Infanterie- und MG-Feuer, in sausendem Galopp ein Gesch\u00fctzzug auf. F\u00fchrer ist Oberleutnant Heilingbrunner, der auf die Kunude von des Bataillons Bedr\u00e4ngnis opferfreudig herbeieilt. Das ist echte deutsche Waffenbr\u00fcderschaft! Schon sausen die ersten Schrapnells in die Ortschaft hinein, deren H\u00e4user zum Teil in Flammen aufgehen.<\/em><\/p>\n<p><em>Und nun erhebt sich das ganze Bataillon wie ein Mann und st\u00fcrzt jubelnd die H\u00f6he hinunter. Oberleutnant Hoffmann st\u00fcrmt mit den vordersten Teilen der 11.\/R. 23 die H\u00e4user im Grunde und macht dabei etwa 60 Gefangene. Und weiter geht es im Sturme die vom Gegner z\u00e4h verteidigte H\u00f6he hinan. Es kommt teilweise zu erbitterten Nahk\u00e4mpfen, aber aufgehalten wird die 11.\/R. 23 nicht. Rechts davon st\u00fcrmen die Z\u00fcge der 9.\/R. 23 unter Leutnant M\u00fcller und Offiziersstellvertreter Jann die H\u00e4usergruppe am \u00f6stlichen Teil der H\u00f6he. Auch hier heftiger Widerstand: aus den H\u00e4usern und den Erdl\u00f6chern schie\u00dfen die Russen noch auf den n\u00e4chsten Entfernungen heraus. Es ist eine Gardedivision, die sich hier so tapfer wehrt. Um so gr\u00f6\u00dfer ist der Erfolg; \u00fcber 500 Gefangene, darunter mehrere Offiziere, vier Maschinengewehre, mehrere 100 Gewehre, eine Unmasse Munition, Bekleidungs- und Ausr\u00fcstungsst\u00fccke sind dien Siegesbeute des Bataillons.<\/em><\/p>\n<p><em>Freilich teuer erkauft ist der Sieg. 53 brave Tote liegen auf der Walstatt, darunter der frische, stets freundliche, t\u00fcchtige Leutnant Disqu\u00e9. 120 Verwundete mussten zur Verbandplatz geschafft werden. Nachdem noch die Ma\u00dfnahmen f\u00fcr die n\u00e4chtliche Sicherung getroffen waren, gingen die Kompanien zur wohlverdienten Ruhe \u00fcber. Rasch flammten \u00fcberall Feuer empor, an denen sich die Leute ihren eisernen Bestand kochten, denn die Feldk\u00fcchen hatten nicht bis hierher folgen k\u00f6nnen.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Das kombinierte Bataillon Zenker war mit drei Kompanien der 16. Reserve-Infanterie-Brigade unterstellt und wieder zum Regiment herangezogen worden. Es hatte 7.00 Uhr vormittags Horyniec erreicht, war sodann in den Puharywald verschoben worden und f\u00fcllte gegen Abend eine L\u00fccke zwischen I. und III.\/R. 23 aus. Am Morgen des 21.06.1915 wurde es aufgel\u00f6st, die Kompanien traten wieder zu ihrem Bataillon zur\u00fcck, Major Zenker \u00fcbernahm wieder die F\u00fchrung des I.\/R. 23.<\/em><\/p>\n<p><em>II.\/R. 23 wurde als Regimentsreserve hinter die Zalucka-Gora zur\u00fcckgezogen, I. und II.\/R. 23 verblieben in der erreichten Stellung, eine weitere Verfolgung des Feindes unterblieb auf h\u00f6heren Befehl.<\/em>&#8222;<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Lage des Grabes von Johann Eichmeier ist unbekannt. Wahrscheinlich existiert es nicht mehr.<\/p>\n<figure id=\"attachment_18663\" aria-describedby=\"caption-attachment-18663\" style=\"width: 486px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-18663\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Johann_Eichmeier_v.jpg\" alt=\"\" width=\"486\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Johann_Eichmeier_v.jpg 486w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Johann_Eichmeier_v-182x300.jpg 182w\" sizes=\"auto, (max-width: 486px) 100vw, 486px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-18663\" class=\"wp-caption-text\">Sterbebild von Johann Eichmeier<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_18662\" aria-describedby=\"caption-attachment-18662\" style=\"width: 486px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-18662\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Johann_Eichmeier_h.jpg\" alt=\"\" width=\"486\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Johann_Eichmeier_h.jpg 486w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Johann_Eichmeier_h-182x300.jpg 182w\" sizes=\"auto, (max-width: 486px) 100vw, 486px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-18662\" class=\"wp-caption-text\">R\u00fcckseite des Sterbebildes von Johann Eichmeier<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Soldat Johann Eichmeier stammte aus Gerabach, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Bayerbach bei Ergoldsbach, und war der Sohn eines Tagel\u00f6hners. 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