{"id":19730,"date":"2023-10-08T00:00:54","date_gmt":"2023-10-07T22:00:54","guid":{"rendered":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=19730"},"modified":"2020-03-27T20:12:27","modified_gmt":"2020-03-27T19:12:27","slug":"die-maenner-des-ersten-weltkrieges-teil-1-973-georg-maier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=19730","title":{"rendered":"Die M\u00e4nner des Ersten Weltkrieges \u2013 Teil 1.973: Georg Maier"},"content":{"rendered":"<p>Der Soldat Georg Maier wurde am 06.04.1884 in Unterwendling geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wonneberg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wonneberg<\/a>, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg k\u00e4mpfte er als Ersatz-Reservist in der 11. Kompanie des 12. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments Am 09.05.1915 (Regimentsgeschichte und Volksbund: 10.05.1915) fiel er im Alter von 31 Jahren in der N\u00e4he von <a href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/MPeLZbU7rr1RqFe4A\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">La Targette<\/a> bei Arras w\u00e4hrend der Fr\u00fchjahrsschlacht bei La Bass\u00e9e und Arras. Vermutlich war er am 09.05.1915 schwer verwundet worden und starb am 10.05.1915.<\/p>\n<p>\u00dcber den Todestag von Georg Maier berichtet die Regimentsgeschichte des 12. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;Von 6.30 Uhr vormittags ab setzte vor allem im rechten Abschnitt ebenso wie bei der rechts anschlie\u00dfenden Reben-Division das feindliche Artillerie-Trommelfeuer in einer noch nicht erlebten St\u00e4rke ein, um sich gegen 10.30 Uhr zum Trommelfeuer zu steigern, begleitet von Sprengungen, von denen eine vor der linken Fl\u00fcgelkompanie &#8211; 2 &#8211; einen Trichter von etwa 25 Meter Durchmesser und 6 Meter Tiefe aufriss. Aus allen Winkeln gr\u00f6hlte das Gewitter heran, unter den Einschl\u00e4gen und Sprengungen wankte und platzte der Boden, unz\u00e4hlige flitzende und surrende Eisenst\u00fccke zerrei\u00dfen die Luft &#8211; das Krachen und Bersten, das w\u00fctende Zischen, feuriger Qualm und Rauch tauchen den lachenden Fr\u00fchlingsmorgen in eine graue Wand; er wird noch in Erinnerung aller der sein, die in dem stundenlangen schmerzenden Gef\u00fchl der Ohnmacht diesem Orkan der Vernichtung gegen\u00fcber in notd\u00fcrftiger Deckung hinter der zusammengeschossenen Stellung ausharren mussten in st\u00e4ndiger Nervenanspannung \u00fcber das eigene Schicksal.<\/em><\/p>\n<p><em>Eine kurze Pause des ungeheuren Get\u00f6ses auf der Gegenseite &#8211; wie zu nochmaligem Aufatmen vor einem gewaltigen Entschluss &#8211;\u00a0 empf\u00e4ngt den Feind, der in dichten Massen, mit Sturmleitern bepackt mit tief gesenktem Kopf herankommt. Der Angriff bricht mit dem Einsetzen der gl\u00e4nzenden Abwehr zusammen, das Feld ist mit Leichen bes\u00e4t. Nur bei der zusammengeschossenen rechten Fl\u00fcgelkompanie &#8211; 4 &#8211; konnten etwa 30 Franzosen einbrechen, Vizefeldwebel Nikolaus Sch\u00e4dler, K\u00e4ser in Ulm, fasst rasch die n\u00e4chsten Leute zusammen und beschie\u00dft den Gegner derart von der Flanke aus, dass die eine H\u00e4lfte f\u00e4llt, die andere sich ergibt. Sch\u00e4dler baut auch am n\u00e4chsten Tage nach freiwilliger Erkundung in der offenen Flanke seiner Kompanie geschickt zwei Sperren gegen den im rechten Nebenabschnitt durchgebrochenen Gegner ein und h\u00e4lt ihn dadurch ab.<\/em><\/p>\n<p><em>Zweimal noch st\u00fcrmten die Franzosen, vorgetrieben durch die Peitschenhiebe und Fl\u00fcche ihrer Offiziere an &#8211; es ist vergebens: der Angriff zerschellt wiederum etwa 30 Meter vor unserem Hindernis. Was nicht liegen bleibt oder \u00fcberl\u00e4uft, flutet zur\u00fcck. 92 Gefangene werden abgef\u00fchrt, Angeh\u00f6rige des 11. und 26. Infanterie-Regiments in Nancy, zum Teil ganz junge Leute, bereits 14 Tage in Stellung, sehr gut ausger\u00fcstet, mit nagelneuen Uniformen und d\u00fcnnen Stahlblechhauben unter dem K\u00e4ppi, auch reichlich mit Schnaps versehen, der noch unmittelbar vor dem Angriff verabreicht worden war.<\/em><\/p>\n<p><em>Beim II. Bataillon sprach sich der Angriff nicht so kr\u00e4ftig aus; er wurde auch hier durch das sofort einsetzende Abwehrfeuer zu Boden gezwungen. Soweit schwache Teile das gro\u00dfe oder kleine Dreieck erreicht hatten, wurden sie im Nahkampf erledigt, 54 Gefangene eingebracht. Am linken Fl\u00fcgel an der Stra\u00dfe Lille &#8211; Arras kam der Angriff nicht zur Entfaltung.<\/em><\/p>\n<p><em>Im linken Abschnitt war die Gefechtshandlung gegen 11.30 Uhr im wesentlichen abgeschlossen. Man ging daran, die Verwundeten zu versorgen und die zahlreichen Versch\u00fctteten aus den zerst\u00f6rten Unterst\u00e4nden auszugraben. Ein besonderes Verdienst erwarb sich hierbei der Gefreite der Landwehr der 7. Kompanie Jakob Merk, Schuhmacher in Obermeitingen, der sich wiederholt schon als Patrouillen- und Meldeg\u00e4nger ausgezeichnet hatte und der trotz des Feuers der auf etwa 100 Meter gegen\u00fcber liegenden Franzosen mit Hilfe eines Begleiters 1 Vizefeldwebel und 4 Mann barg.<\/em><\/p>\n<p><em>Am Nachmittag konnten franz\u00f6sische Verst\u00e4rkungen unter Infanterie- und Maschinengewehrfeuer genommen werden, die auf der Stra\u00dfe Arras &#8211; B\u00e9thune im Vormarsch beobachtet wurden &#8211; In stolzer Genugtuung konnte man sich des bisherigen Erfolges erfreuen; zuversichtliche Stimmung herrschte, Noch wusste man allerdings nicht, wie es bei unserer rechten Nebendivision stand.<\/em><\/p>\n<p><em>Gegen 11.30 Uhr aber wurde von der Beobachtungsstelle beim Bismarck-Haus erkannt, dass die Franzosen unmittelbar rechts durchgebrochen und im ungehinderten Vorgehen auf Neuville sind. Es dauerte auch nicht lange, bis neue dichte Linien gegen unseren Abschnitt einschwenkten und den erst k\u00fcrzlich fertig gestellten Tsingtau-Weg gegen 3.00 Uhr besetzten. Ebenso waren sie bereits im R\u00fccken in die Lossow-Arkaden, den Verbindungsweg des Stellungsbataillons bei Neuville, eingedrungen. Dass der Franzose auch den S\u00fcd- und Ostrand dieser Ortschaft schon im Besitz hatte, wusste man noch nicht; hiervon erfuhr man erst am Nachmittag des 11.05.<\/em><\/p>\n<p><em>Gegen diese Flanken- und R\u00fcckenbedrohung in der Gegend des Bismarck-Hauses standen nur die beiden schwachen bereitschaftsz\u00fcge und 1 Maschinengewehr unter Leutnant der Reserve Einstein zur Verf\u00fcgung. Aug im Auge mit dem Feind, in erbittertem Nahkampf, in dem sich besonders der Gefreite der Landwehr Johann Eberle der 3. Kompanie hervortat, dr\u00e4ngte man den Franzosen zur\u00fcck, forderte ihn sogar zur \u00dcbergabe auf. Doch war es dem an Zahl \u00fcberlegenen Gegner gelungen, mit Hilfe seiner Handgranaten und Gasbomben das Maschinengewehr zu nehmen. Gefreiter der Reserve Karl Riedl der 3. Kompanie, landwirtschaftlicher Arbeiter in Rain am Lech, meldete sich mit noch zwei Mann freiwillig zur R\u00fcckeroberung. Dies gelang ihm auch, trotzdem seine beiden anderen Kameraden durch Tod und Verwundung ausgefallen waren. und nun getraute sich &#8211; trotz mehrmaliger Ans\u00e4tze &#8211; der Gegner angesichts der entschlossenen Gegenwehr nicht mehr, durch Herunterspringen in den Hohlweg die Verbindung mit der vordersten Linie abzuschneiden. Diese Entschlusslosigkeit rettete eine gefahrdrohende Lage, die durch die zahlreichen widersprechenden Meldungen auch \u00fcber die Vorg\u00e4nge rechts und im R\u00fccken zun\u00e4chst nicht klar \u00fcberblickt werden konnte. Es gl\u00fcckte, auch f\u00fcr die Nacht durch fl\u00fcchtig hergestellte Sandsack-Barrikaden, stets feuerbereit mit Gewehr, Revolver und Handgranate, den Feind in Schach zu halten. Hierbei zeichnete sich der Unteroffizier der Reserve Nikolaus Moosmang der 1. Kompanie, Kaufmann in Kaufbeuren, aus: Er verst\u00e4rkte mit zwei Gruppen die stark ersch\u00f6pfte Besatzung der &#8222;Sch\u00f6nen Aussicht&#8220;, errichtete Sandsacksperren, ermutigte durch eigenes Beispiel zum Aushalten gegen die wiederholten Angriffsversuche und nahm den Franzosen noch einen Gefangenen ab.<\/em><\/p>\n<p><em>Fiel jetzt auch noch der von drei Seiten umbrandete rechte Eckpfeiler der 1. Reserve-Division, so war mit dem Aufrollen des Regimentsabschnitts mindestens bis zur gro\u00dfen Stra\u00dfe zu rechnen, wohl auch mit einer Gef\u00e4hrdung der anschlie\u00dfenden Stellung des Reserve-Infanterie-Regiments 3; der Feind erreichte also das Ziel seines Angriffs, die Vimy-H\u00f6hen, deren Besitz durch das \u00dcberrennen der 5. Reserve-Division bereits angebahnt war. Zum Gl\u00fcck verstand es die franz\u00f6sische Unterf\u00fchrung nicht, die Gunst des Augenblicks tatkr\u00e4ftig zu n\u00fctzen; sie lie\u00df uns Zeit zu Abwehrma\u00dfnahmen; sie konnten getroffen werden im Vertrauen auf das heldenhafte Standhalten vorne, wo man nicht wich und wankte trotz mangelnder Munition, Verpflegung und fehlender Verst\u00e4rkung.<\/em><\/p>\n<p><em>Im raschen Entschluss wurden die wenigen verf\u00fcgbaren Reserven vorgeworfen.<\/em><\/p>\n<p><em>III.\/Reserve-Infanterie-Regiment 12 war als Verf\u00fcgungstruppe der Division dann der 115. Infanterie-Division, die es bis 16.05. blieb &#8211; auf Neuville angesetzt. Das vernichtende Artilleriefeuer brachte den von La Folie aus \u00fcber das deckungslose Gel\u00e4nde angreifenden Kompanien empfindliche Ausf\u00e4lle. Doch vor dem entschlossenen Vorgehen scheitern die feindlichen Angriffsversuche. Das Bataillon gewinnt Neuville. Im z\u00e4hem H\u00e4userkampf\u00a0 fasste es im n\u00f6rdlichen Dorfteil sowie in dem nach Givenchy f\u00fchrenden Hohlweg Fu\u00df. Tag und Nacht prasseln die feindlichen Granaten auf die zerschossene tapfere Besatzung nieder, immer wieder setzt der Franzose zum Massenangriff an. Nicht weniger als sieben gr\u00f6\u00dfere Anst\u00fcrme waren bis zum 16.05. abzuwehren; doch heldenmutig hielt das Bataillon den hei\u00df umstrittenen Brennpunkt dieser Durchbruchstelle, unter schweren Verlusten, darunter auch am 14.05. den Bataillonsf\u00fchrer Hauptmann Hitzler. Wenn hier der Franzose nicht durchdrang, so haben hieran auch besondere Einzeltaten ehrenvollen Anteil.<\/em><\/p>\n<p><em>So hatte der Vizefeldwebel der Landwehr Johann Ferstl, Stra\u00dfenbahnf\u00fchrer in M\u00fcnchen, als Zugf\u00fchrer der 11. Kompanie selbst\u00e4ndig und \u00e4u\u00dferst geschickt die Verteidigung einer H\u00e4usergruppe \u00fcbernommen und bis 15.05. s\u00e4mtliche Angriffe blutig abgewiesen.<\/em><\/p>\n<p><em>Vizefeldwebel Silvester Maier, 12. Kompanie, im Frieden aktiv im 12. Infanterie-Regiment, warf am 12.05. kurz entschlossen eine starke franz\u00f6sische Sturmgruppe, die in ein Geh\u00f6ft eingedrungen war und die Besatzung vertrieben hatte, mit seinen Leuten wieder hinaus. Auch am 16. war es Maiers Verdienst, dass er durch schwerstes Granatfeuer einem preu\u00dfischen Truppenteil zu Hilfe eilte, an Leuten mitriss, was er in die Hand bekam und die fast schon ganz verlassene Stellung gegen einen n\u00e4chtlichen Angriff hielt.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Gefreite der Landwehr Franz Natterer der 12. Kompanie. K\u00e4ser in Gr\u00f6nach, Schwaben, vertrieb am 12.05. mit einigen Leuten seiner Gruppe die Franzosen aus einem der Nachbarkompanie abgenommenen Haus kr\u00e4ftigst mit Handgranaten, denen ein Offizier und drei Mann zum Opfer fielen, so dass die Stellung seiner Kompanie l\u00fcckenlos gehalten werden konnte.<\/em><\/p>\n<p><em>Landwehrmann Franz Wiedemann der 12. Kompanie, Landwirt in R\u00f6merkessel Schwaben, bemerkte, dass beim Angriff der Franzosen am 12.05. nachmittags 5.00 Uhr die links anschlie\u00dfende Nachbargruppe eines preu\u00dfischen Regiments die Stellung verlassen wollte. Durch sein energisches Eingreifen zwang er die Leute an ihren Platz, \u00fcbernahm selbst das Kommando und verhinderte, dass der Franzose in den R\u00fccken der anschlie\u00dfenden Verteidiger kam.<\/em><\/p>\n<p><em>Gegen die offensichtlich drohende Gefahr von Neuville und den Lossow-Arkaden her gegen die Vimy-H\u00f6hen wurde sofort von dem um Mittag auf der Regimentsbefehlsstelle Thelus-West eingetroffenen Regimentskommandeur die Besetzung der eben erst fertig gestellten St\u00fctzpunkte der zweiten Stellung befohlen: Wolfsschlucht mit der Bereitschaftskompanie 8a, Bastion E und Fuchsgraben mit Teilen der Bereitschaftskompanie 9.\/Landwehr 39. Leutnant der Reserve Zell hatte sich inzwischen schon mit 1\/3 3. Kompanie\/Reserve-Infanterie-Regiment 12, bisher Bereitschaft Neuville, im Friedhof eingenistet.<\/em><\/p>\n<p><em>Im Zusammenwirken mit der \u00e4u\u00dferst geschickten Verwendung der beiden Maschinengewehre in wechselnder Stellung unter Vizefeldwebel der Maschinengewehr-Kompanie Franz Leidner, Waldw\u00e4rter in H\u00f6nningen Rheinpfalz, und Leutnant Mutzbach wurden wiederholte Angriffe, die bis an den Drahtverhau herangekommen waren, aus den Lossow-Arkaden und Neuville heraus abgewiesen. Leidners Verdienst war vor allem, dass er rechtzeitig Munition und Bedienungsmannschaften im Feuer vorbrachte, obwohl zur\u00fcckgehende Teile das Vorkommen als unm\u00f6glich bezeichneten, und dass durch seine kaltbl\u00fctige Feuerleitung von den mehrmals in dichten Wellen vordringenden Franzosen etwa 300 liegen blieben.&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Man begrub Georg Maier auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;St.-Laurent-Blangy&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/Saint-Laurent-Blangy,+Frankreich\/@50.3097961,2.7378821,12z\/data=!4m5!3m4!1s0x47dd482673f41e11:0x40af13e8163d6a0!8m2!3d50.300542!4d2.801689&quot;;&quot;St.-Laurent-Blangy&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/Saint-Laurent-Blangy,+Frankreich\/@50.3097961,2.7378821,12z\/data=!4m5!3m4!1s0x47dd482673f41e11:0x40af13e8163d6a0!8m2!3d50.300542!4d2.801689\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/Saint-Laurent-Blangy,+Frankreich\/@50.3097961,2.7378821,12z\/data=!4m5!3m4!1s0x47dd482673f41e11:0x40af13e8163d6a0!8m2!3d50.300542!4d2.801689\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">St.-Laurent-Blangy<\/a> in einem Massengrab.<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_19732\" aria-describedby=\"caption-attachment-19732\" style=\"width: 492px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-19732\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Georg_Maier_v.jpg\" alt=\"\" width=\"492\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Georg_Maier_v.jpg 492w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Georg_Maier_v-185x300.jpg 185w\" sizes=\"auto, (max-width: 492px) 100vw, 492px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-19732\" class=\"wp-caption-text\">Sterbebild von Georg Maier<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_19731\" aria-describedby=\"caption-attachment-19731\" style=\"width: 492px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-19731\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Georg_Maier_h.jpg\" alt=\"\" width=\"492\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Georg_Maier_h.jpg 492w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Georg_Maier_h-185x300.jpg 185w\" sizes=\"auto, (max-width: 492px) 100vw, 492px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-19731\" class=\"wp-caption-text\">R\u00fcckseite des Sterbebildes von Georg Maier<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Soldat Georg Maier wurde am 06.04.1884 in Unterwendling geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Wonneberg, und war der Sohn eines Landwirts. 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