{"id":20117,"date":"2020-10-05T18:00:43","date_gmt":"2020-10-05T16:00:43","guid":{"rendered":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=20117"},"modified":"2020-10-05T07:39:08","modified_gmt":"2020-10-05T05:39:08","slug":"die-wuestung-meilbach-untergegangene-orte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=20117","title":{"rendered":"Die W\u00fcstung Meilbach | Untergegangene Orte"},"content":{"rendered":"<p>Die W\u00fcstung Meilbach (gelegentlich auch &#8222;Mailbach) befindet sich 5 Kilometer n\u00f6rdlich von Lich in der Gemarkung Meilbach. Die Gemarkung ist Bestandteil des Gemeindewaldes. Meilbach wurde erstmals 1141 erw\u00e4hnt. Die Letzte Erw\u00e4hnung erfolgte 1.347. Aufmerksam wurde ich auf diese W\u00fcstung durch eine Stra\u00dfe in einem Ortsteil unserer Gemeinde, die den Namen &#8222;Mailbacher Stra\u00dfe&#8220; tr\u00e4gt.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Zur Geschichte des Ortes:<\/strong><\/span><br \/>\n<strong>1141<\/strong> erweitert Gr\u00e4fin <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Burg_Gleiberg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Clementia von Gleiberg<\/a>, Witwe von Graf <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Konrad_I._(Luxemburg)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Konrad I. von Luxemburg<\/a>, ihre Stiftung des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kloster_Schiffenberg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kloster Schiffenberg<\/a> um ihre G\u00fcter nebst einer Kapelle in Meilbach.<\/p>\n<p>Um <strong>1148<\/strong> best\u00e4tigt Papst <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Eugen_III.\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Eugen III.<\/a> dem Kloster Schiffenberg seinen Besitz zu Meilbach. Um 1150 schenken die Eheleute Dieboldus und Herikint dem Kloster ihre G\u00fcter in Meilbach.<\/p>\n<p><strong>1267<\/strong> schenkt Ritter Walter von Nordeck <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kloster_Haina\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kloster Haina<\/a> seine G\u00fcter im Dorf Meilbach und eine <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hufe\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hufe<\/a> in w\u00fcst <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Antrift\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Antreff<\/a> an Kloster Haina<\/p>\n<p><strong>1293<\/strong> wird der Streit zwischen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Werner_von_Falkenstein\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Werner von Falkenstein<\/a> und den Kanonikern zu Schiffenberg dahingehend geschlichtet, dass das von Werner aus dem Hof Meilbach beanspruchte Grevenrecht (das Recht eines Grafen u. a. auf Abgaben) nur geleistet werden soll bei Bebauung des Hofes durch einen am Ertrag teilhabenden Kolonen (Landwirt, der gegen Pacht das Gut bewirtschaftet), nicht aber, wenn das Stift Schiffenberg den Hof selbst bewirtschaftet.<\/p>\n<p><strong>1358<\/strong> besitzt der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Deutscher_Orden\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Deutsche Orden<\/a> in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Marburg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Marburg<\/a> einen Hof mit 19 Morgen \u00c4ckern in Meilbach bei Climbach; einen weiterer Hof zahlt der Pietanz (=die t\u00e4gliche, besonders die reichlichere Portion eines Klostergeistlichen an Brot und Wein) des Deutschen Ordens.<\/p>\n<p><strong>1375<\/strong> hat der Deutsche Orden Eink\u00fcnfte von drei G\u00fctern in Meilbach.<\/p>\n<p><strong>1293<\/strong> \u00fcberl\u00e4\u00dft Werner <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bellersheim_(Adelsgeschlecht)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">von Bellersheim<\/a>, genannt Groppe, den Kanonikern zu Schiffenberg seine G\u00fcter zu Meilbach im Austausch gegen einen Weingarten zu <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Obbornhofen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Obbornhofen<\/a>.<\/p>\n<p><strong>1379<\/strong> besteht ein Streit zwischen Werner von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Burg_M%C3%BCnzenberg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">M\u00fcnzenberg<\/a> und den Kanonikern von Schiffenberg um das sogenannte Grevenrecht (Grafenrecht).<\/p>\n<p><strong>1252<\/strong> \u00fcberl\u00e4\u00dft Rupert von Heydersheim gegen eine lebenslange dem Rente Kloster Arnsburg seine G\u00fcter zu Allendorf\/Lumda und Meilbach.<\/p>\n<p><strong>1253<\/strong> wird die \u00dcbertragung von Burg und Stadt <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Friedberg_(Hessen)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Friedberg<\/a> bezeugt.<\/p>\n<p><strong>1280<\/strong> wird dem Deutschen Orden Marburg seitens des Landgrafen von Hessen G\u00fcterbesitz in Meilbach zugesprochen, den Reinbodo gen. Schwendebecher dem Deutschen Orden streitig gemacht hatte.<\/p>\n<p><strong>1324<\/strong> erh\u00e4lt Volpert Hosekin von den von Falkenstein den Hof zu Meilbach als Lehen.<\/p>\n<p><strong>1347<\/strong> verpf\u00e4ndet das Erzstift Mainz den Zehnten zu Meilbach an Johann von Bellersheim.<\/p>\n<p><strong>1459<\/strong> verkaufen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Weitershausen_(Adelsgeschlecht)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Heinrich von Weitershausen<\/a> und Frau, 1491 Johann von Storndorf und Frau, 1498 Kaspar von Trohe, 1502 Johann von Storndorf und Wilhelm von Weitershausen ihren erblichen Anteil an der mainzer Pfandschaft an die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Antoniter-Orden\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Antoniter<\/a> zu <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gr%C3%BCnberg_(Hessen)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Gr\u00fcnberg<\/a>.<\/p>\n<p>Einen sehr guten Bericht \u00fcber die W\u00fcstung m\u00f6chte ich hier zitieren:<\/p>\n<blockquote><p><em>Meilbach &#8211; Auf den Spuren eines untergegangenen Dorfes<\/em><br \/>\n<em>Den Bach, der zur Namensgebung h\u00e4tte f\u00fchren k\u00f6nnen, sucht man vergebens, es gibt dort kein flie\u00dfendes Gew\u00e4sser. Wir m\u00fcssen vielmehr an den pr\u00e4historischen Wortstamm Milsa denken, der auch im Ortsnamen Melsungen enthalten ist. Misapa = Milpe (Ruhr) bedeutet &#8222;Sumpfwasser&#8220;.<\/em><br \/>\n<em>Demnach muss unser Meilbach, schon vom Namen her ein uraltes Dorf gewesen sein. Bei der Gr\u00fcndung des Kloster Schiffenberg bestand es schon und hatte eine Kapelle. 1141 schenkt die Gr\u00e4fin Clemtia von Gleiberg dem Schiffenberger Kloster die G\u00fcter, die sie in Milbach besitzt, zur Errichtung eines Klosterhofes. Weitere Schenkungen erfolgen, auch durch Einwohner. So schenkt 1150 ein armes Ehepaar sein G\u00fctchen dem Kloster; es war die im Mittelalter vielge\u00fcbte Praxis, sich dadurch die Altersf\u00fcrsorge zu sichern, wenn Kinder fehlten. Um 1200 scheint der Klosterhof Milbach die wichtigste landwirtschaftliche Position der Schiffenberger nach Osten hin gewesen zu sein; zu dem umfangreichen Landbesitz geh\u00f6rten ausgedehnte Waldungen.<\/em><\/p>\n<p><em>Johann <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Buseck_(Adelsgeschlecht)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">von Buseck<\/a> vergleicht sich in einer Schiffenberger Urkunde von 1257 mit dem Kloster dar\u00fcber, dass er auf seine Besitzungen an dem Wald bei Milbach verzichtet und daf\u00fcr Besitzungen der Schiffenberger in Oppenrod eintauscht. Weitere urkundliche Erw\u00e4hnungen <\/em><em>von Milbach finden wir 1293, als sich Werner von Bellerheim mit dem Kloster Schiffenberg \u00fcber G\u00fcter &#8222;in campis milbach&#8220; vergleicht. Im selben Jahr vergleicht sich auch Werner von M\u00fcnzenberg und das Kloster \u00fcber die strittigen Rechte auf den Milbacher Hof, wobei Mainzer Kanoniker als Schiedsrichter auftreten. In gesichertem, uneingeschr\u00e4nkten Besitz der Schiffenberger blieb der Besitz nun bis zur Aufl\u00f6sung des Ordens 1323. Zusammen mit anderem Besitz \u00fcbergibt ihn nach der Aufhebung des Klosters Erzbischof<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Balduin_von_Luxemburg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"> Balduin von Trier<\/a> dem Deutschen Orden. Zu dieser Zeit ist aber nur noch von dem Hof die Rede, ein Dorf scheint Milbach nicht mehr gewesen zu sein.<\/em><\/p>\n<p><em>1352 wird dieser Hof noch durch Ankauf vergr\u00f6\u00dfert. Das Erl\u00f6schen des Dorfes wird &#8211; wie in vielen F\u00e4llen &#8211; den Folgen des 30j\u00e4hrigen Krieges zugeschrieben. Das Erl\u00f6schen f\u00e4llt in die zeit Landgraf Hermann II., eines harten, ungl\u00fccklich agierenden F\u00fcrsten, der sich durch R\u00fccksichtslosigkeit und \u00fcble Methoden mit allen Adligen und St\u00e4dten verfeindete und so in verlustreiche, Land zerst\u00f6rende K\u00e4mpfe verwickelt wurde. Eine allgemeine Verelendung und Endv\u00f6lkerung des Landes war die Folge, dazu trat 1348 noch der schwarze Tod, die gef\u00fcrchtete Pest. So kam es nach bisher steter Siedlungszunahme nun zu einer ersten W\u00fcstenperiode. Milbach ist nicht der einige Ort, der in unserem Gebiet in dieser Zeit zugrunde ging.<\/em><\/p>\n<p><em>Schon 1450 muss die Kapelle von Milbach Ruine gewesen sein. Den letzten Verwalter hat es wohl 1451 am Hofe gegeben; 1467 wird Milbach in den Rechnungen der Schiffenberger schon &#8222;vacant&#8220;, unbesetzt genannt. Als Milbach zu Solms kommt, ist es eigentlich nur noch ein Waldgebiet. Der Kaufbrief, mit dem Dieterich von Clee, Comthur der Deutschorden-Ballei Marbur die W\u00fcstung des Hofes Milbach an Philipp Graf zu Solms im Jahr 1498 f\u00fcr nur 500 Gulden verkauft, ist im F\u00fcrstlichen Archiv erhalten. Aber schon 1529 kommt Milbach auf dem Tauschwege an das Kloster Arnsburg. Dieses ist an dem Erwerb h\u00f6chst interessiert, da das Gebiet aine Abrundung ihres weitl\u00e4ufigen, vom Klosterhof Burkhardsfelden aus verwalteten Waldes ist. Graf Philipp zu Solms erh\u00e4lt daf\u00fcr einen Waldbesitz &#8222;im hinteren Hehler&#8220;. Im Tauschvertrag spricht man von &#8222;Wald und W\u00fcstung Milbach in seinen Steinen und mitten in dem dem Kloster Arnsburg geh\u00f6renden Buchenwald liegend&#8220;. Bei Arnsburg ist Milbach, ab etwa 1750 nun Meilbach geschrieben, bis zur Aufhebung des Klosters und kommt schlie\u00dflich mit weiteren Gebieten wieder an das gr\u00e4fliche Haus zu Solms-Lich.<\/em><\/p>\n<p><em>Im 18. Jahrhundert m\u00fcssen von Meilbach noch stattliche Mauerreste zu sehen gewesen sein, wie Zeitzeugen berischten; sie wurden jahrzehntelang abgebaut und zum Stra\u00dfenbau verwendet. Der Platz wo Meilbach lag, ist wieder zu Wald geworden, so wie dort Wald war bevor Milbach gerodet wurde. Ein paar Vertiefungen im Boden, ein gr\u00f6\u00dferer Grundmauerrest &#8211; vielleicht vom fr\u00fcheren Klosterhof &#8211; mehr ist nicht geblieben als ein Zeugnis der Verg\u00e4nglichkeit.<\/em><\/p>\n<p>Aus: Geocaching.com<\/p><\/blockquote>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/NKTyy_maiig\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-20126\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/IMG_20200409_105819.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"717\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/IMG_20200409_105819.jpg 1000w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/IMG_20200409_105819-300x215.jpg 300w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/IMG_20200409_105819-800x574.jpg 800w, 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sich 5 Kilometer n\u00f6rdlich von Lich in der Gemarkung Meilbach. 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Zur Geschichte [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_wp_rev_ctl_limit":""},"categories":[3984,7],"tags":[5674,5663,5676,5653,5657,5665,5668,5675,5672,5658,48,5662,5673,5660,5654,5666,5655,5661,5669,5656,5671,5659,5667,5664,5670],"class_list":["post-20117","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-adelige","category-deutsches-reich","tag-antoniter","tag-antreff","tag-balduin-von-luxemburg","tag-clementia-von-gleiberg","tag-dieboldus","tag-grevenrecht","tag-groppe","tag-gruenberg","tag-heinrich-von-weitershausen","tag-herikint","tag-hessen","tag-hufe","tag-johann-von-storndorf","tag-kloster-haina","tag-kloster-schiffenberg","tag-kolonen","tag-konrad-i-luxemburg","tag-landkreis-giessen","tag-obbornhofen","tag-papst-eugen-iii","tag-schwendebecher","tag-walter-von-nordeck","tag-werner-von-bellersheim","tag-werner-von-falkenstein","tag-werner-von-muenzenberg"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20117","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=20117"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20117\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20140,"href":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20117\/revisions\/20140"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=20117"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=20117"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=20117"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}