{"id":22191,"date":"2024-07-11T00:00:29","date_gmt":"2024-07-10T22:00:29","guid":{"rendered":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=22191"},"modified":"2020-08-01T20:35:14","modified_gmt":"2020-08-01T18:35:14","slug":"die-maenner-des-ersten-weltkriegs-teil-2-245-heinrich-reinert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=22191","title":{"rendered":"Die M\u00e4nner des Ersten Weltkriegs \u2013 Teil 2.245: Heinrich Reinert"},"content":{"rendered":"<p>Der Soldat Heinrich Reinert wurde am 12.03.1899 in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Billerbeck\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Billerbeck<\/a> im heutigen Nordrhein-Westfalen geboren. Im Ersten Weltkrieg k\u00e4mpfte er als Musketier in der 12. Kompanie \/3. Bataillon) des 396. Infanterie-Regiments. Am 27.05.1918 fiel er im Alter von 19 Jahren bei <a href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/Xqt1Y3sMBEnRiy4D8\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">F\u00f3ret de Mortier<\/a>\u00a0an der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Aisne_(Oise)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Aisne<\/a>.<\/p>\n<p>\u00dcber den Todestag berichtet die Regimentsgeschichte des 396. Infanterie-Regiment:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;Um 1 Uhr vormittags am 27.05.1918 lagen wir im <a href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/Xqt1Y3sMBEnRiy4D8\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">F\u00f3ret de Mortier<\/a>, hart n\u00f6rdlich des Kanals, bereit. Eng aneinanderger\u00fcckt hockten wir in alten verfallenen Gr\u00e4ben, rechts das 2., links das 3. Bataillon, dahinter als Divisionsreserve das 1. Bataillon. Die &#8222;Turnstunde&#8220;, wie das Unternehmen neckisch genannt war, konnte beginnen.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>W\u00e4hrend des dreist\u00fcndigen Artilleriefeuers sollten Stege \u00fcber den Kanal und den Fluss gelegt werden. Pioniere kamen zu dem Zwecke vor, und unser 1. und 2. Bataillon stellten eine Anzahl Mannschaften zum Heranschleppen des Materials. Aber der Anfang unseres Vorgehens wurde schwieriger, als wir gedacht hatten.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Feind war unruhig geworden. Er beschoss mit Artillerie und Minen den Kanal und das angrenzende Gel\u00e4nde. Der Bau war mit nicht unerheblichen Verlusten verbunden und erlitt Verz\u00f6gerungen. Auch in die Bereitschaftsstellung im Walde schlugen Granaten ein und brachten Verluste.<\/em><\/p>\n<p><em>Gegen 4.15 Uhr endlich konnte das 2. Bataillon beginnen, auf 5 Stegen \u00fcberzugehen, voran die 8. Kompanie. Aber schon kam Unordnung. Teile des 3. Bataillons vermischten sich mit den \u00dcbergehenden. Ein Stocken entstand, was die Verluste vermehrte. Gleich jenseits wurden wir mit Maschinengewehr-Kugeln und Gewehrgranaten empfangen. Rechts vor uns lief in einer Schlucht eine Stra\u00dfe nach S\u00fcden, auf das Dorf <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vauxaillon\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Vauxaillon<\/a> zu, das am Abhang lag. In den H\u00f6usern an dieser Stra\u00dfe hatten sich feindliche Nester eingerichtet. Wir waren dem Feuer dieser Nester umsomehr ausgesetzt, als pl\u00f6tzlich ein sumpfiger Graben, der nicht \u00fcberbr\u00fcckt war, uns stocken lie\u00df.<\/em><\/p>\n<p><em>Wir sollten eigentlich Vauxaillon rechts liegen und dem 3. Bataillon \u00fcberlassen. Aber wenn wir \u00fcberhaupt weiter wollten, mussten wir die flankierenden Maschinengewehr-Nester erst ausheben. Dann konnten wir bis an den Bahndamm vorgehen und uns dort nach links in unsern Gefechtsstreifen hin\u00fcberziehen.<\/em><\/p>\n<p><em>Wir \u00fcberschritten einen Wiesengrund. Im Schutze des Bahndammes wollten wir usn noch einmal ordnen. Da aber die Zeit schon dr\u00e4ngte, kam m\u00fcndlicher Befehl an die Kompanief\u00fchrer, gleich weiterzugehen.<\/em><\/p>\n<p><em>Inzwischen hatte sich auch das 3. Bataillon geordnet, schob sich rechts heraus, fand Anschluss an 24. Infanterie-Regiment und begann gleich den Sturm, der ohne erhebliche Schwierigkeiten in einem Lauf bis auf die ersten H\u00f6hen n\u00f6rdlich von Vauxaillon f\u00fchrte, die kurz vorher auch vom 2. Bataillon links davon erreicht worden waren. Aber nun schlug uns solches Kreuzfeuer entgegen, dass wir uns hinwerfen mussten. Denn links hatte 64. Infanterie-Regiment, das zuerst weiter als wir gewesen war, starken Widerstand gefunden und war zur\u00fcckgeblieben. Daher sa\u00dfen s\u00fcdlich der Schlucht die links unserer H\u00f6he abschloss, noch feindliche Maschinengewehre. Auch rechts war unsere Flanke frei. 24. Infanterie-Regiment war \u00fcberhaupt nicht vorgekommen. Daher konnte der Feind von den H\u00f6hen rechts unser 3. Bataillon mit Gewehr- und Handgranaten bedr\u00e4ngen.<\/em><\/p>\n<p><em>Fast ungedeckt lagen wir dem Feuer ausgesetzt, ohne vom Platze gehen zu k\u00f6nnen. Denn rechts und links fehlte der Anschluss. Die Verluste mehrten sich. Daher wurden gegen 9 Uhr Teile der 9., 10. und 11. Kompanie zum umfassenden Flankensto\u00df nach rechts angesetzt. Aber die H\u00f6hen rechts von Vauxaillon waren au\u00dferordentlich stark mit Maschinengewehren besetzt, die wegen des Fehlens der 24er ungehindert flankierend schie\u00dfen konnten. Bis an die Obstg\u00e4rten n\u00f6rdlich von Vauxaillon kamen wir vor. Da mussten wir liegen bleiben. Der Gegner aber schoss immer weiter in unsere Reihen. Wir konnten nun erkennen, dass die Gr\u00e4ben auf den H\u00f6hen stark besetzt waren. Auch zwei Blockh\u00e4user hoben sich drohend hervor. Wir schickten Melder nach hinten und baten um Hilfe. Aber sie kamen mehrmals mit dem Bescheid zur\u00fcck, dass die Artillerie nicht vorkommen k\u00f6nnte, da der einzige Weg \u00fcber den Fluss verstopft sei.<\/em><\/p>\n<p><em>Gegen 3.15 Uhr nachmittags endlich war unsere 2. Minenwerferabteilung herangekommen und nahm die Blickh\u00e4user unter Feuer. Inzwischen war auch 64. Infanterie-Regiment links heran und weiter vorgesto\u00dfen bis Bascule, einem kleinen Ort s\u00fcdlich Vauxaillon. Das Maschinengewehrfeuer links h\u00f6rte auf. Aber von der rechten Seite wurde das 3. Bataillon immer noch hart bedr\u00e4ngt. Daher entwickelte sich das 1. Bataillon, das links gefolgt war, um den Gegner von Bascule her aufzurollen. Der erkannte aber die Gefahr und wich schon zur\u00fcck. So konnte gegen 6 Uhr auch das 2. und bald darauf auch das 3. Bataillon antreten. Sie dr\u00e4ngten hart nach und gelangten ohne weitere Verluste und dem Gegner mit ihren Maschinengewehren zusetzend, \u00fcber das befohlene Ziel hinaus. Wir kamen an Neuville vorbei, durch Geh\u00f6fte und Schluchten, r\u00e4umten mit einigen Maschinengewehr-Nestern auf, warfen bei Sorny Reste der Besatzung aus einigen Grabenst\u00fccken und erreichten gegen 9 Uhr das D\u00f6rfchen Sorny selbst.<\/em><\/p>\n<p><em>Von dort und westlich davon schlug uns erneut Maschinengewehrfeuer entgegen und brachte unsern Vormarsch noch einmal zum Stocken. Aber um 10 Uhr war der Nordteil des Ortes vom Feinde ges\u00e4ubert, wobei 4 Offiziere und 50 Mann zu Gefangenen gemacht und 3 Maschinengewehr-Nester ausgenommen wurden. Auch westlich Thorny geh\u00f6rte das Feld uns. Dort hatte 9.25 Uhr abends das 3. Bataillon den ersten Graben ges\u00e4ubert. Im zweiten aber leistete der Gegner hartn\u00e4ckigen Widerstand, 9.50 Uhr setzte er sogar zu einem Gegensto\u00df an, wurde aber vollst\u00e4ndig abgewiesen.<\/em><\/p>\n<p><em>Nicht ganz war bei unserem Vorgehen der Anschluss gehalten. Das 3. Bataillon hatte unterwegs, nord\u00f6stlich von Neuville, 4 leichte und 4 mittlere Gesch\u00fctze erbeutet und sich dann an der Bek\u00e4mpfung der Maschinengewehre in Sorny beteiligt und war rechts schr\u00e4g hinter das 2. Bataillon geraten. Nun mussten wir uns erst wieder ordnen.<\/em><\/p>\n<p><em>Es war inzwischen dunkel geworden und der Feind konnte unsere Bewegungen nicht mehr erkennen. Aber er schoss immer noch stark mit Maschinengewehren. Seine Gr\u00e4ben waren also noch besetzt. Auch von links waren wir vor \u00dcberraschungen nicht ganz sicher. Daher schickten wir nach dort Patrouillen aus und gruben uns ein. Dann wollten wir uns v\u00f6llig ersch\u00f6pft von den Anstrengungen des Tages zur Ruhe legen. Aber erstmusste noch warmes Essen geholt werden. und als wir endlich gegen 2 Uhr lagen, kam der Befehl, dass das 3. Bataillon wegen seiner gro\u00dfen Verluste nach dem Westausgang von Neuville zur\u00fcckgehen und von dort aus am n\u00e4chsten Tage der linken Flanke folgen sollte.&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Die Lage des Grabes von Heinrich Reinert ist offiziell unbekannt. Ich vermute jedoch, dass er, wenn seine Gebeine geborgen wurden, anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Mons-en-Laonnois&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/goo.gl\/maps\/rf6NfsdtzoL2&quot;;&quot;Mons-en-Laonnois&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/rf6NfsdtzoL2\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/rf6NfsdtzoL2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Mons-en-Laonnois<\/a> begraben wurde, wo auch seine Regimentskameraden beigesetzt wurden, die im gleichen Zeitraum fielen, u. a.<\/span><\/p>\n<ul>\n<li>Musketier Richard T\u00e4tzel, gefallen am 27.05.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Mons-en-Laonnois&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/goo.gl\/maps\/rf6NfsdtzoL2&quot;;&quot;Mons-en-Laonnois&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/rf6NfsdtzoL2\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/rf6NfsdtzoL2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Mons-en-Laonnois<\/a><\/span> in Block 1, Grab 114;<\/li>\n<li>Musketier Bruno Freitag, gefallen am 29.05.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Mons-en-Laonnois&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/goo.gl\/maps\/rf6NfsdtzoL2&quot;;&quot;Mons-en-Laonnois&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/rf6NfsdtzoL2\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/rf6NfsdtzoL2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Mons-en-Laonnois<\/a><\/span> in Block 1, Grab 117.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_22193\" aria-describedby=\"caption-attachment-22193\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-22193\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Heinrich_Reinert_v.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"615\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Heinrich_Reinert_v.jpg 800w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Heinrich_Reinert_v-300x231.jpg 300w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Heinrich_Reinert_v-768x590.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-22193\" class=\"wp-caption-text\">Sterbebild von Heinrich Reinert<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_22192\" aria-describedby=\"caption-attachment-22192\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-22192\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Heinrich_Reinert_h.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"615\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Heinrich_Reinert_h.jpg 800w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Heinrich_Reinert_h-300x231.jpg 300w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Heinrich_Reinert_h-768x590.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-22192\" class=\"wp-caption-text\">R\u00fcckseite des Sterbebildes von Heinrich Reinert<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Soldat Heinrich Reinert wurde am 12.03.1899 in Billerbeck im heutigen Nordrhein-Westfalen geboren. Im Ersten Weltkrieg k\u00e4mpfte er als Musketier in der 12. Kompanie \/3. Bataillon) des 396. Infanterie-Regiments. Am 27.05.1918 fiel er im Alter von 19 Jahren bei F\u00f3ret de Mortier\u00a0an der Aisne. \u00dcber den Todestag berichtet die Regimentsgeschichte des 396. 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