{"id":22379,"date":"2024-07-31T00:00:45","date_gmt":"2024-07-30T22:00:45","guid":{"rendered":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=22379"},"modified":"2020-08-12T19:25:56","modified_gmt":"2020-08-12T17:25:56","slug":"die-maenner-des-ersten-weltkriegs-teil-2-265-konrad-rothenhaeusler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=22379","title":{"rendered":"Die M\u00e4nner des Ersten Weltkriegs \u2013 Teil 2.265: Konrad Rothenh\u00e4usler"},"content":{"rendered":"<p>Der Soldat Konrad Rot<span style=\"color: #ff0000;\"><strong><del>h<\/del><\/strong><\/span>enh\u00e4usler stammte aus <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Staig\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Staig<\/a> im heutigen Baden-W\u00fcrttemberg und war Gutsbesitzer. Im Ersten Weltkrieg diente er als Landwehrmann in der 9. Kompanie des 123. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 17.02.1915 fiel er im Alter von 38 Jahren w\u00e4hrend der heftigen K\u00e4mpfe in den Vogesen am Sudelkopf, der der zum Hartmannsweilerkopf geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>\u00dcber den Todestag und die Todesumst\u00e4nde von Konrad Rotenh\u00e4user berichtet die Regimentsgeschichte des 123. Landwehr-Infanterie-Regiment:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;Der franz\u00f6sische Angriff gegen Stellung Crailsheim am 17.02.1915<\/em><\/p>\n<p><em>Er (der Franzose) hatte neue Kr\u00e4fte herangef\u00fchrt. Zu dem starken Alpenj\u00e4gerbataillon (mit acht Kompanien) trat das ganze 334. Infanterie-Regiment. Von 9 Uhr vormittags lag die ganze Stellung Crailsheim bis zur H\u00f6he 900 und zum Schl\u00fcsselkopf und im S\u00fcden bis zum rechten Fl\u00fcgel des I. Bataillons unter schwerem, ununterbrochenem Zerst\u00f6rungsfeuer des Gegners. Grabenst\u00fcck f\u00fcr Grabenst\u00fcck, Unterstand f\u00fcr Unterstand wurde von dem hervorragend geleiteten Artilleriefeuer systematisch zusammengeschossen. Unter den Tr\u00fcmmern auf der Kuppe lag die z\u00e4he Besatzung der 10. Kompanie unter F\u00fchrung von Leutnant Schempp und Busel, am S\u00fcdhang die Infanterie-Pionierabteilung von Leutnant Mack, der, weil keine Abl\u00f6sung erschien, die Sicherung des eben gebauten vordersten Grabens \u00fcbernahm. Da lagen sie Stunde f\u00fcr Stunde auf dem Boden hinter Steinen, Trichterr\u00e4ndern, zerschossenen Baumst\u00e4mmen hingekauert, das eingefrorene Gewehr in der rechten Hand. Es wird Mittag und noch h\u00f6rt der H\u00f6llensturm nicht auf. Keine Abl\u00f6sung! Keine Nahrung seit dem gestrigen Tag! Nur Tod und Verderben zur Linken und Rechten! Da heultum 2 Uhr nachmittags der Sturm von drei, kaum 600 Meter weit entfernt stehenden Gebirgsbatterien heran, die in rasendem Schnellfeuer das Zerst\u00f6rungswerk vollenden. Von Dreck und Dampf und Pulverschleim wird die Kuppe eingeh\u00fcllt. Punkt drei Uhr wird das Feuer vorverlegt und riegelt jeden Zugang zu ihr ab. Da st\u00fcrmen vier frische, ausgeruhte Kompanien des Alpenj\u00e4gerbataillions langsam gegen die Kuppe der Stellung Crailsheim heran und nehmen sie nach kurzem Kampf in Besitz. Die kleinen, v\u00f6llig entnervten und ersch\u00f6pften Reste der 10. Kompanie geraten in Feindeshand. Kein Maschinengewehr verwehrt dem Feind mehr den Weg; teils waren sie zerst\u00f6rt, teils lag die ganze Bedienung tot am Boden.<\/em><\/p>\n<p><em>Rasch richtet sich der siegestrunkene Gegner auf der Kuppe ein und dringt nach Norden gegen H\u00f6he 900 und nach S\u00fcden gegen das Breittal vor. Die Gefahr f\u00fcr das Landwehr-Infanterie-Regiment 123 war \u00e4u\u00dferst gro\u00df. H\u00f6he 900 und die ganze Talstellung des I.\/L. 123 drohte von der Flanke aufgerollt zu werden. Schon standen frische Alpenj\u00e4ger im R\u00fccken des rechten Fl\u00fcgels der 3. Kompanie, schon drangen Patrouillen gegen den Holzwasen hinunter. Da retten zwei Offiziere die Situation. Der unerschrockene Adjutant des III. Bataillons, Oberleutnant Stiegele, eilt auf die Nachricht, dass der Gegner mit Infanterie oben eingebrochen sei, mit etwa 15 beherzten Leuten vom Holzwasen den vereisten Weg zur Kuppe hinan und bringt durch sein schneidiges Auftreten die esrte Linie des Gegners zum Stehen. Im harten Nahkampf wird Oberleutnant Stiegele selbst am Arm schwer verwundet. Doch der erste Riegel war gezogen.<\/em><\/p>\n<p><em>Am linken Fl\u00fcgel zwischen der Stellung Crailsheim und 3.\/L. 123 liegt noch Leutnant Mack mit dem Rest seiner dezimierten Infanteriepioniere. Bei ihm befindet sich durch Zufall Leutnant Link, der als Rekonvaleszent seinen Freund im Graben aufgesucht hat und infolge Trommelfeuers am R\u00fcckweg verhindert worden ist. Sofort nach dem Trommelfeuer greifen Alpenj\u00e4ger auch am S\u00fcdhang an, werden aber in scharfes Gewehrfeuer der Besatzung aus n\u00e4chster N\u00e4he verstrickt. Da sieht auf einmal Leutnant Link, wie von r\u00fcckw\u00e4rts von der Kuppe her ein Zug Franzosen den paar Gruppen der Infanteriepioniere in die rechte Flanke st\u00f6\u00dft. Den Revolver in der Hand, st\u00fcrzt Leutnant Link vor; kurz entschlossen wirft sich Leutnant Mack mit einer Gruppe dem neuen Feind in der rechten Flanke entgegen und bringt ihn nach einiger Zeit zum Stehen. Nun, als der Feind an der Stirnseite abgewehrt war, holen beide Offiziere zum Gegensto\u00df aus; sie st\u00fcrmen unter Hurrarufen mit ihren 30 Mann den steilen Berg hinan und gewinnen einen starken Felsblock, der als Angelpunkt f\u00fcr die nach Norden abgebogenen Front geeignet scheint. Doch weiter reicht die Kraft der kleinen Schar nicht aus; war doch schon der zehnte Teil, darunter Leutnant Link, ein pr\u00e4chtiger Offizier, gefallen. Mitten im Sprung brach er, durchs Her getroffen, neben Leutnant Mack tot zusammen. Der Rest nagt sich in den Schnee und den gefrorenen Boden ein und weicht nicht von der Stelle. Die Schar feuert weiter bis zur letzten Patrone und h\u00e4lt die neue Linie die ganze Nacht hindurch.<\/em><\/p>\n<p><em>Da kommt auch endlich Verst\u00e4rkung heran. Teile der 7.\/L. 123. unter dem trefflichen Leutnant Herdegen eilen dem zusammengeschmolzenen Infanterie-Pionierzug des Leutnants Mack zur Hilfe und geben der offenen Flanke einen starken Halt. Am sp\u00e4ten Nachmittag erscheint weiter aus dem Rimbachtal die 5. Kompanie unter Hauptmann Knapp; sie wird von Oberleutnant von Crailsheim von H\u00f6he 900 aus, linken Fl\u00fcgel an der den H\u00f6hengrat eins\u00e4umenden Steinmauer, angesetzt. <strong><span style=\"color: #ff0000;\">Auch Hauptmann Gutermann, der mit der 9.\/L. 123 am Morgen nach anstrengendem Dienst zur Ruhe nach Jungholz abmarschiert war, ist nach Eintreffen der b\u00f6sen Nachricht sofort wieder umgekehrt und in dreist\u00fcndigem Bergmarsch wieder anger\u00fcckt<\/span><\/strong>. Beide Kompanien (die 6., ebenfalls vom Tal in Marsch gesetzt, trifft leider zu sp\u00e4t ein) greifen nun mit den Resten der 11. und 12. Kompanie in sp\u00e4ter Abendstunde unter Oberstleutnant von Crailsheims F\u00fchrung den Gegner an und dr\u00e4ngen ihn bis hart an die Sudelh\u00f6he wieder zur\u00fcck. Die dunkle Nacht l\u00e4sst den Gegensto\u00df, ehe er sich v\u00f6llig ausreist, vorzeitig abbrechen. Doch gelingt es nun nach Mitternacht Leutnant Mack durch einen Zug des Leutnants Seeba\u00df (9. Kompanie) und John (12. Kompanie), die er selbst vom Bataillon herangeholt hat, die 400 Meter weite L\u00fccke an seinem rechten Fl\u00fcgel zu schlie\u00dfen. Damit war der Durchbruch gl\u00fccklich abgewehrt: ein sch\u00f6ner Erfolg des schwer mitgenommenen Bataillons von Crailsheim angesichts der \u00fcblen Lage und des f\u00fcnfach \u00fcberlegenen Gegners.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Verluste waren freilich schwer. An Offizieren fiel Hauptmann Knapp, der F\u00fchrer der 5.\/L. 123, der seiner Kompanie zu weit vorausgeilt und vom Feinde aus n\u00e4chster N\u00e4he schwer verwundet worden war. Er war ein pflichtgetreuer und gewissenhafter Offizier, der als Regimentsadjutant vom Kriegsbeginn bis Anfang Februar viel geleistet hat. Ferner Leutnant Link der 10. Kompanie. Schwer verwundet wurden Oberleutnant Stiegele, der Adjutant des III.\/L. 123 und Leutnant Kalchreuter der 5. Kompanie, beide treffliche Offiziere. An Mannschaften war beim III. Bataillon allein ein verlust von 100 Mann zu beklagen.&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Einer der 100 Verluste war Konrad Rotenh\u00e4usler.<\/p>\n<p>Die Lage des Grabes von Konrad Rotehh\u00e4usler ist offiziell unbekannt. Ich vermute jedoch, dass er anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Guebwiller&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/goo.gl\/maps\/Qd3rYtwRFgE2&quot;;&quot;Guebwiller&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/Qd3rYtwRFgE2\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/Qd3rYtwRFgE2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Guebwiller<\/a><\/span> beigesetzt wurde, wo auch seine Kameraden von der 9. Kompanie begraben wurden, die im gleichen Zeitraum fielen, u. a.<\/p>\n<ul>\n<li>Leutnant der Reserve Eugen Link, gefallen am 17.02.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Guebwiller&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/goo.gl\/maps\/Qd3rYtwRFgE2&quot;;&quot;Guebwiller&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/Qd3rYtwRFgE2\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/Qd3rYtwRFgE2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Guebwiller<\/a><\/span> in Block 3, Grab 35;<\/li>\n<li>WehrmannVinzenz Sch\u00f6nberger, gefallen am 17.02.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Guebwiller&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/goo.gl\/maps\/Qd3rYtwRFgE2&quot;;&quot;Guebwiller&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/Qd3rYtwRFgE2\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/Qd3rYtwRFgE2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Guebwiller<\/a><\/span> in Block 8, Grab 70;<\/li>\n<li>Gefreiter Anton Allgaier, gefallen am 11.02.1915 am Sudelkopf, begraben auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Guebwiller&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/goo.gl\/maps\/Qd3rYtwRFgE2&quot;;&quot;Guebwiller&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/Qd3rYtwRFgE2\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/Qd3rYtwRFgE2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Guebwiller<\/a><\/span> in einem Massengrab;<\/li>\n<li>Kriegsfreiwilliger Ludwig Walzer, gefallen am 17.02.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Guebwiller&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/goo.gl\/maps\/Qd3rYtwRFgE2&quot;;&quot;Guebwiller&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/Qd3rYtwRFgE2\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/Qd3rYtwRFgE2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Guebwiller<\/a><\/span> in Block 3, Grab 38.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_22340\" aria-describedby=\"caption-attachment-22340\" style=\"width: 486px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-22340\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Konrad_Rothenhaeusler_v.jpg\" alt=\"\" width=\"486\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Konrad_Rothenhaeusler_v.jpg 486w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Konrad_Rothenhaeusler_v-182x300.jpg 182w\" sizes=\"auto, (max-width: 486px) 100vw, 486px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-22340\" class=\"wp-caption-text\">Sterbebild von Konrad Rothenh\u00e4usler<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_22339\" aria-describedby=\"caption-attachment-22339\" style=\"width: 486px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-22339\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Konrad_Rothenhaeusler_h.jpg\" alt=\"\" width=\"486\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Konrad_Rothenhaeusler_h.jpg 486w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Konrad_Rothenhaeusler_h-182x300.jpg 182w\" sizes=\"auto, (max-width: 486px) 100vw, 486px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-22339\" class=\"wp-caption-text\">R\u00fcckseite des Sterbebildes von Konrad Rothenh\u00e4usler<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Soldat Konrad Rothenh\u00e4usler stammte aus Staig im heutigen Baden-W\u00fcrttemberg und war Gutsbesitzer. 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