{"id":22504,"date":"2024-08-13T00:00:23","date_gmt":"2024-08-12T22:00:23","guid":{"rendered":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=22504"},"modified":"2020-08-15T19:48:02","modified_gmt":"2020-08-15T17:48:02","slug":"die-maenner-des-ersten-weltkriegs-teil-2-278-alois-buchner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=22504","title":{"rendered":"Die M\u00e4nner des Ersten Weltkriegs \u2013 Teil 2.278: Alois Buchner"},"content":{"rendered":"<p>Der Soldat Alois Buchner wurde am 01.08.1885\u00a0 in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Georgenschwimmbach\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Georgenschwimmbach<\/a> geboren und war in Unterbachbaum, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gangkofen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Gangkofen<\/a>, Landwirt. Im Ersten Weltkrieg diente er als Wehmann in der 5. Kompanie des 2. bayerischen <span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Reserve<\/strong><\/span>-Infanterie-Regiments (falsche Angabe auf Sterbebild). Am 02.10.1914 fiel er im Alter von 28 Jahren bei <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fresnes-l%C3%A8s-Montauban\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Fresnes-les-Montauban<\/a>.<\/p>\n<p>\u00dcber den Todestag und die Todesumst\u00e4nde von Alois Buchner berichtet die Regimentsgeschichte des 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;Gefecht von Fresnes (02.10.1914)<\/em><\/p>\n<p><em>Am 02.10. sollte das I. bayerische Reserve-Korps \u00fcber Arras, das IV. und XI. Armee-Korps s\u00fcdlich davon und \u00fcber Bapaume den bisher festgestellten feindlichen linken Heeresfl\u00fcgel schlagen. Vormarsch des Reservekorps bei etwas nebeligem Wetter in zwei Kolonnen: 5. Reserve-Division rechts \u00fcber Izel auf Bailleul Sir Berthoult, 1. Reserve-Division links um 8 Uhr vormittags von Brebi\u00e9res \u00fcber Gavrelle nach Arras; Reserve-Infanterie-Regiment 1 und I.\/Reserve-Infanterie-Regiment 2 (nun Hauptmann a. D. R\u00f6der) in der Vorhut unter General von Kneu\u00dfl.<\/em><\/p>\n<p><em>II. (Hafelmayr) und III. (Major d. R. Foerst) und Maschinengewehr-Kompanie am Anfang des Gros, dieses unter General von Graf. In Fresnes hielt das Gros, auch der Divisions- und Korpsstab hielten dort. Vor der Front kein Feind festgestellt. Pl\u00f6tzlich um 11.45 Uhr vormittags Divisionsbefehl: &#8220; An die Gewehre! Feindliche Infanterie in unserer rechten Flanke aus Neuvireuil kommend, schon ganz nahe heran.&#8220; Der Divisionskommandeur wies pers\u00f6nlich den Regimentskommandeur auf die nahen franz\u00f6sischen Sch\u00fctzen ein. So eine \u00dcberraschung war gerade recht f\u00fcr das kampflustige Regiment. Im Nu und bewundernswert exakt war das Bataillon Foerst (III.) im starken Feuer franz\u00f6sischer J\u00e4ger entwickelt, Bataillon Hafelmayr (II.) folgte zun\u00e4chst als Staffel rechts. Alsbald verl\u00e4ngert die 8. das III. Bataillon, <span style=\"color: #ff0000;\"><strong>5.<\/strong><\/span> und 7. <strong><span style=\"color: #ff0000;\">traten demn\u00e4chst gegen eine neue feindliche Bataillonsgruppe am feindlichen linken Fl\u00fcgel bei den f\u00fcnf hohen B\u00e4umen in ein verlustreiches Gefecht<\/span><\/strong>.<\/em><\/p>\n<p><em>6. (Molenar) mit Maschinengewehr-Kompanie blieb bei Mauville-Ferme, wohin der Regimentsstab sogleich vorausgeeilt war. Die Ferme bot vorz\u00fcglichen \u00dcberblick, lag aber andauernd im feindlichen Artilleriefeuer. <\/em><\/p>\n<p><em>2. Reserve-Brigade bei Fresnes blieb Reserve der Division. Die Vorhut Kneu\u00dfl hatte zwischen Gavrelle und Fresnes ebenfalls nach der Flanke gegen Linie Neuvireuil &#8211; <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Oppy\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Oppy<\/a> entwickelt und stand bald in schwerem Gefecht.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Artillerieabteilung Reu\u00df stand zun\u00e4chst gedeckt bereit zwischen Mauville-Ferme und Fresnes.<\/em><\/p>\n<p><em>Trotz sch\u00e4rfster Beobachtung konnte von der 5. Reserve-Division, die ihrerseits so g\u00fcnstig gegen die Flanke unseres Gegners angesetzt war, nichts bemerkt werden; auch die Division war ohne Nachricht von ihr. Das Regiment entsandte Berittene zur Verbindung und Aufkl\u00e4rung auf <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Izel-l%C3%A8s-%C3%89querchin\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Izel<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><em>Da das Regiment durch das pr\u00e4zise Feuer der franz\u00f6sischen J\u00e4ger sichtlich litt, wurde die Batterie Seuffert der Abteilung Reu\u00df zur Unterst\u00fctzung des Angriffs auf den Feind bei Mauville-Ferme in Stellung gebracht. Nach peinlich genauen Weisungen durch den Infanterie-Regiments-Kommandeur &#8211; nach den Erfahrungen von Mittersheim und Gondrexon &#8211; schoss sich die Batterie ohne Gabelbildung, nur von r\u00fcckw\u00e4rts her auf das J\u00e4gerbataillon bei den f\u00fcnf B\u00e4umen nach den Korrekturen des Regimentskommandeurs ein. Ein paar Schnellfeuerlagen hatten bald den durchschlagenden Erfolg, dass das franz\u00f6sische J\u00e4gerbataillon total vernichtet war, worauf 5. und 7. Kompanie st\u00fcrmen und der Lage gem\u00e4\u00df mit III. Bataillon bis zum Eintreffen der 5. Reserve-Division in hinhaltendem Gefecht gegen das z\u00e4h verteidigte Neuvireuil bleiben konnte. Sie wurden von franz\u00f6sischer gut versteckter Artillerie stark beschossen. Die Unterst\u00fctzung unserer Infanterie, die schon die behelfsm\u00e4\u00dfigen Flaggen (um ein Beschie\u00dfen durch eigene Artilleriehintanzuhalten) zeigte, durch Artilleriefeuer erschien zwecklos, weil die beiden Feuerlinien schon nahe aneinander waren.<\/em><\/p>\n<p><em>Unterdessen war das Wetter sichtiger und eine feindliche Kavalleriemasse (Regiment oder Brigade) beim W\u00e4ldchen westlich Izel bemerkbar geworden. Batterie Seuffert wurde vom Regimentskommandeur nun darauf eingewiesen und jagte sie im Schnellfeuer unter Verlusten in tolle Flucht.<\/em><\/p>\n<p><em>Nun erst war ein heftiger Kampf der 5. Reserve-Division bei Izel erkennbar. Eine gut gedeckte franz\u00f6sische Artilleriegruppe war nach l\u00e4ngerem Bem\u00fchen zwischen Izel und W\u00e4ldchen vom Regimentsstab festgestellt worden. Sie wurde nun von der herbeigeholten ganzen Abteilung Reu\u00df, wiederum nach genauesten Weisungen des Regimentskommandeurs, im R\u00fccken mit Feuer \u00fcberfallen. Augenblicklich trat eine furchtbare Wirkung ein, die franz\u00f6sische Artillerie raste gesch\u00fctzweise \u00fcber eine M\u00fchle zwischen Izel und Neuvireuil nach Westen zur\u00fcck, wurde aber restlos von unserer Artillerie und der n\u00e4chsten Infanterie zusammengeschossen. Die Gesch\u00fctze blieben liegen.<\/em><\/p>\n<p><em>F\u00fcr die 5. Reserve-Division war damit, ohne dass sie wohl den Grund ahnte eine gef\u00e4hrliche Kampftruppe erledigt und Entlastung f\u00fcr die eingetreten. Nun tauchte aber aus der Richtung Neuvireuil zur Unterst\u00fctzung der Gruppe Izel franz\u00f6sische Infanterie etwa ein bis zwei Regimenter auf. Der Regimentskommandeur, st\u00e4ndig mit dem Artillerief\u00fchrer und dem\u00a0 Artilleriebeobachter beisammen, befahl das nun verst\u00e4rkte Feuer der franz\u00f6sischen Artillerie auf Mauville-Ferme, dem unter Anderen auch der F\u00fchrer der 6. Kompanie Leutnant der Reserve Molenar zum Opfer gefallen war, nicht zu beantworten, sondern in Lauerstellung die neu angetretene franz\u00f6sische Infanterie im freien Gel\u00e4nde entwickeln zu lassen.<\/em><\/p>\n<p><em>Als gegen 2 Uhr nachmittags mindestens ein franz\u00f6sisches Infanterie-Regiment entwickelt und durch Gel\u00e4ndewellen gegen unsere Infanterie gedeckt im Flankenmarsch vor uns sich ahnungslos dem Raume n\u00e4herte, wo eben erst ihre Nachbarartillerie vernichtet worden war, befahl der Regimentskommandeur den von ihm in allen Einzelheiten vorbereiteten Feuer\u00fcberfall der Artillerie. Die Wirkung dieses Flankenfeuers war unbeschreiblich. Mit einem Schlage, wie elektrisiert, rissen die Rothosen mit fliegenden Rocksch\u00f6\u00dfen unaufhaltsam aus, in n\u00f6rdlicher Richtung gegen Bois-Bernard und teilweise gegen die M\u00fchle, von unserem geschmeidigen Artilleriefeuer mit einem Geschosshagel \u00fcbersch\u00fcttet. Damit war dem Regiment und der Abteilung Reu\u00df ein seltener, gl\u00e4nzender Erfolg beschieden worden, dessen Fr\u00fcchte nun die 5. Reserve-Division, der der Weg rein gefegt worden war, m\u00fchelos ernten konnte. Die Wirkung trat etwa im 5 Uhr nachmittags in Erscheinung. Der Fl\u00fcgel dieser Division (Brigade Hurt) kam ohne Kampf \u00fcber die M\u00fchle gegen Neuvireuil vor. Damit war auch das I. Reserve-Korps der Sieg des Tages erstritten. Die Absicht der Franzosen (XX Aremee-Korps, unser Gegner von Crevic), das s\u00fcdlich bei Monchy stehende IV. Armee-Korps, den gestrigen deutschen rechten Heeresfl\u00fcgel mit drei Kolonnen, rechte \u00fcber Bailleul, mittlere &#8211; scheinbar st\u00e4rkste &#8211; \u00fcber Neuvireuil und linke \u00fcber Izel in der Flanke zu fassen, war durch den Vormarsch des Reserve-Korps, die siegreichen K\u00e4mpfe der 1. Reserve-Brigade, sowie das Vordringen der 5. Reserve-Division gl\u00e4nzend vereitelt worden. Noch machten die Franzosen, die nun ihrerseits von der 5. Reserve-Division immer wirksamer in der Flanke getroffen waren und die Gefahr erkannten, den verzweifelten Versuch, mit ihrer zusammengefassten Artillerie den linken Fl\u00fcgel der 5. Reserve-Division am Weiterschreiten zu hindern. Es gelang aber nur einen vor\u00fcbergehenden Aufenthalt zu verursachen, namentlich auch, weil der n\u00f6rdliche Fl\u00fcgel dieser Division siegreich vordrang.<\/em><\/p>\n<p><em>W\u00e4hrend diese Entscheidung im Gro\u00dfen vorbereitet war, war den Bataillonen des Regiments eine der schwersten und verlustreichsten Aufgaben zugefallen: Den Feind in der Front bei und zu beiden Seiten von Neuvireuil, selbst deckungslos, hinzuhalten, bis die unerwartet lange aufgehaltene 5. Reserve_Division flankierend die Entscheidung bringen konnte.<\/em><\/p>\n<p><em>Das der Vorhut zugeteilte I. Bataillon, dessen Kommandeur, Hauptmann R\u00f6der, um 1.45 Uhr nachmittags gefallen war, hatte selbstt\u00e4tig mit dem III. Bataillon zusammengearbeitet, dessen Kommandeur, Major Foerst, schwer verwundet worden war. Neben diesen focht das II. Bataillon (ohne die 6. Kompanie, die mit der Maschinengewehr-Kompanie Regimentsreserve war). In z\u00e4hem Ringen hatten sie sich gegen den ausgezeichnet eingerichteten Ferind herangearbeitet. Trotz schwerster Verluste hielten die Kompanien mit ihrem zahlreichen neuen Nachersatz r\u00fchmlichst aus. Beim Herankommen der 5. Reserve-Division setzte der Regimentskommandeur die Maschinengewehr-Kompanie beim I. Bataillon zur Vorbereitung des Sturmes erfolgreich ein. Ein Bataillon und eine Maschinengewehr-Kompanie der 2. Reserve-Brigade, die vor\u00fcbergehend zur Verf\u00fcgung standen, kamen nicht zum Einsatz. Im Garten der Mauville-Ferme beerdigte der Regimentskommandeur noch w\u00e4hrend des Gefechtes den Leutnant Molenar und einige Unteroffiziere.<\/em><\/p>\n<p><em>Unter F\u00fchrung des Generals von Kneu\u00dfl hatte das 1. Reserve-Infanterie-Regiment links von uns schwere, aber siegreiche K\u00e4mpfe. Trotz aller Versuche, auf verschiedenen Wegen war die Verbindung des Regiments mit dem Brigadekommandeur nicht erreicht worden.<\/em><\/p>\n<p><em>Gegen 5 Uhr nachmittags befahl die Division der zur\u00fcckgehaltenen 2. Reserve-Infanterie-Brigade \u00fcber Neuvireuil nach Oppy vorzugehen. Das 2. Reserve-Infanterie-Regiment sollte den Angriff beuf Neuvireuil mitmachen, dann aber dort sammeln. Ein Teil der Sanit\u00e4tskompanie (1 Reserve-Sanit\u00e4ts-Kompanie) leistete um diese Zeit im Zur\u00fcckbringen der Verwundeten des Regiments \u00fcber freies Feld zur Mauville-Ferme Herausragendes. Der Angriff der 2. Brigade kam erst nach Eintritt der Dunkelheit zur Ausf\u00fchrung. Das Regiment sammelte um 7.15 Uhr abends an der Stra\u00dfe Fresnes &#8211; Neuvireuil. 1., 6. und 7. Kompanie r\u00e4umten das Gefechtsfeld auf, auf dem der Feind eine \u00fcberraschend gro\u00dfe Zahl an Toten hatte liegen lassen.<\/em><\/p>\n<p><em>Verluste: 6 Offiziere tot (Hauptmann a. D. R\u00f6der, Leutnant der Reserve Molenar, Offiziersstellvertreter Schuster, Piechler, Gierisch, Reichhold), 11 verwundet (Major der Reserve Foerst, Leutnant der Reserve Manneberg, Gombart, Ge\u00dfner, Poetzsch, Offiziersstellvertreter Vogel, G\u00f6tz, Hebauer, Lange, Barnertzoi, Arnold), 167 Unteroffiziere und Mannschaften tot, 345 verwundet.<\/em>&#8222;<\/p><\/blockquote>\n<p><span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;St.-Laurent-Blangy&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/Saint-Laurent-Blangy,+Frankreich\/@50.3097961,2.7378821,12z\/data=!4m5!3m4!1s0x47dd482673f41e11:0x40af13e8163d6a0!8m2!3d50.300542!4d2.801689&quot;;&quot;St.-Laurent-Blangy&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/Saint-Laurent-Blangy,+Frankreich\/@50.3097961,2.7378821,12z\/data=!4m5!3m4!1s0x47dd482673f41e11:0x40af13e8163d6a0!8m2!3d50.300542!4d2.801689\">Man begrub Alois Buchner auf dem Soldatenfriedhof <a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/Saint-Laurent-Blangy,+Frankreich\/@50.3097961,2.7378821,12z\/data=!4m5!3m4!1s0x47dd482673f41e11:0x40af13e8163d6a0!8m2!3d50.300542!4d2.801689\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">St.-Laurent-Blangy<\/a><\/span> in einem Massengrab.<\/p>\n<figure id=\"attachment_22414\" aria-describedby=\"caption-attachment-22414\" style=\"width: 498px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-22414\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Alois_Buchner_v.jpg\" alt=\"\" width=\"498\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Alois_Buchner_v.jpg 498w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Alois_Buchner_v-187x300.jpg 187w\" sizes=\"auto, (max-width: 498px) 100vw, 498px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-22414\" class=\"wp-caption-text\">Sterbebild von Alois Buchner<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_22413\" aria-describedby=\"caption-attachment-22413\" style=\"width: 498px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-22413\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Alois_Buchner_h.jpg\" alt=\"\" width=\"498\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Alois_Buchner_h.jpg 498w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Alois_Buchner_h-187x300.jpg 187w\" sizes=\"auto, (max-width: 498px) 100vw, 498px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-22413\" class=\"wp-caption-text\">R\u00fcckseite des Sterbebildes von Alois Buchner<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Soldat Alois Buchner wurde am 01.08.1885\u00a0 in Georgenschwimmbach geboren und war in Unterbachbaum, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Gangkofen, Landwirt. 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