{"id":22918,"date":"2024-09-23T00:00:38","date_gmt":"2024-09-22T22:00:38","guid":{"rendered":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=22918"},"modified":"2020-08-30T12:32:08","modified_gmt":"2020-08-30T10:32:08","slug":"die-maenner-des-zweiten-weltkriegs-teil-2-319-adolf-schilling","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=22918","title":{"rendered":"Die M\u00e4nner des Ersten Weltkriegs \u2013 Teil 2.319: Adolf Schilling"},"content":{"rendered":"<p>Der Soldat Adolf Schilling wurde am 17.06.1894 in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nendingen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Nendingen<\/a> geboren, heute ein Ortsteil der Stadt <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tuttlingen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Tuttlingen<\/a> in Baden-W\u00fcrttemberg. Im Ersten Weltkrieg diente er als Musketier in der 2. Kompanie des 180. Infanterie-Regiments.<\/p>\n<p>\u00dcber den Todestag und die Todesumst\u00e4nde von Adolf Schilling schreibt die Regimentsgeschichte des 180. Infanterie-Regiments:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;Am 1.07.1916 5.45 Uhr morgens teilte das Generalkommando mit, dass auf der ganzen Front ein Angriff erwartet werde.<\/em><\/p>\n<p><em>Von 7 Uhr vormittags ab trommelte der Gegner mit allen Kalibern bis zu 24 Zentimeter und mit schweren Minen auf den ersten und zweiten Graben des Regimentsabschnitts, um 8.30 Uhr vormittags verlegte er sein Feuer auf die r\u00fcckw\u00e4rtige Stellungen sowie gegen unsere Artillerie und gleich darauf griff die englische Infanterie an. Welche Erl\u00f6sung aus der Spannung, in der wir uns w\u00e4hrend des achtt\u00e4gigen Trommelfeuers mit schwersten Kalibern und Minen und wiederholten Gasangriffen befanden!<\/em><\/p>\n<p><em>Mit einem solchen Waffenaufgebot an Munition und Gas glaubten die Engl\u00e4nder unsere Widerstandskraft vollst\u00e4ndig gebrochen zu haben, sie sollten aber eine ebenso gro\u00dfe Entt\u00e4uschung erfahren, wie sie es in diesem Kriege politisch und milit\u00e4risch schon so oft erleben konnten. Mit starken Kr\u00e4ften gingen sie vor in dicht hintereinander folgenden teilweise bis zu 7 Wellen. Unsererseits wurde mit dem Zur\u00fcckverlegen des feindlichen Artilleriefeuers der Angriff sofort erkannt. Alles st\u00fcrzte aus den Unterst\u00e4nden heraus, besetzte die Granatl\u00f6cher und Grabenteile, soweit sie noch einigerma\u00dfen erkenntlich und ben\u00fctzbar waren, die Maschinengewehre kamen in Stellung, rote Leuchtkugeln forderten unser Artilleriesperrfeuer an und ein rasendes Infanterie-, Maschinengewehr- und Artilleriefeuer brachte den Angriff zum Stocken.<\/em><\/p>\n<p><em>Vor dem rechten Fl\u00fcgel vor P5, vor P6 und P7 brach der Angriff restlos zusammen. Der Gegner hatte au\u00dferordentlich starke Verluste. Am linken Fl\u00fcgel von P5, wo das Drahthindernis v\u00f6llig beseitigt und die Unterstandseing\u00e4nge durch das letzte Trommelfeuer versch\u00fcttet waren, drang der Gegner in dichten Haufen in den ersten Graben ein und suchte nach rechts und links Boden zu gewinnen und nach dem zweiten Graben durchzusto\u00dfen.<\/em><\/p>\n<p><em>Die 9. und 10. Kompanie sperrten den ersten Graben sofort ab und schickte Handgranatentrupps an die bedrohten Stellen. Der gegen den zweiten Graben vorgedrungene Gegner wurde durch flankierendes Feuer der Unterst\u00fctzungstrupps aus der Ruhm- und Baum-Sappe erfolgreich aufgehalten. Um ihn vollends aufzureiben, ging ein Zug der 6. Kompanie auf Befehl des Abschnittskommandeurs vom dritten Graben aus \u00fcber freies Feld, zwischen Baum- und Leichen-Sappe vor, die Unterst\u00fctzungstrupps der 10. Kompanie gingen ebenfalls vor und so gelang die Vernichtung dieses Feindes in kurzer Zeit. <span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Unterst\u00fctzt wurde diese S\u00e4uberung des linken Fl\u00fcgels von P5 au\u00dferdem noch durch flankierendes Feuer der 2. Kompanie<span style=\"color: #000000;\">, <\/span><\/strong><span style=\"color: #000000;\">sowie durch ihre Handgranatentrupps, welche teils im ersten Graben \u00fcber Kronen- und Ruhmsappe hinaus, teils in der Kronen-Sappe vorr\u00fcckten. Die letzten zur\u00fcckflutenden Engl\u00e4nder wurden durch Infanterie- und Maschinengewehrfeuer aus dem ersten Graben vollends niedergem\u00e4ht.<\/span><\/span><\/em><\/p>\n<p><em>Gleichzeitig mit diesem Angriff auf Ovillers-S\u00fcd griffen die Engl\u00e4nder auch P4 und die n\u00f6rdlich davon gelegene H\u00f6he 141 an. Der Angriff gegen P4 kam ins Stocken, als nach eingesetztem Artilleriesperrfeuer eine der ersten Granaten in die vorderste Sch\u00fctzenwelle einschlug. Der Gegner suchte nun den Hohlweg zur Ann\u00e4herung zu benutzen, wurde aber durch das Feuer eines rasch auf dem hinteren Erdaufwurf des ersten Grabens in Stellung gebrachten Maschinengewehrs verhinidert. Die im Hohlweg zusammengedr\u00e4ngte Abteilung in St\u00e4rke von etwa 150 &#8211; 200 Mann wurde buchst\u00e4blich niedergem\u00e4ht. Zur Deckung seines Vorgehens im Hohlweg hatte der Gegner ein Maschinengewehr in Stellung gebracht; es gelang aber einer unserer Patrouillen, die Bedienungsmannschaften abzuschie\u00dfen und das Maschinengewehr einzubringen. Dadurch, dass der Angriff gegen P4 im Keime erstickt wurde, war es m\u00f6glich, dass die 2. Kompanie in P4 der 9. Kompanie Hilfe leisten konnte. Dies wurde sofort selbst\u00e4ndig durch den Kompanief\u00fchrer angeordnet.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Angriff der Engl\u00e4nder gegen H\u00f6he 141, also rechts (n\u00f6rdlich) des Regimentsabschnitts, besetzt durch das Reserve-Infanterie-Regiment 99, verlief folgenderma\u00dfen:<\/em><\/p>\n<p><em>9.10 Uhr vormittags meldete die 3. Kompanie, dass der Gegner in C8 und C9 eingedrungen sei und dass P1 von rechts umgangen werde. Zun\u00e4chst musste sich die Kompanie gegen einen frontalen Angriff wehren, der aber schon 9.35 Uhr vormittags vollst\u00e4ndig abgeschlagen war. Mittlerweile trat eine Entlastung gegen die Flankenbedrohung ein, als Teile der 7. Kompanie von der Lemberger-Stellung in die vorderen Gr\u00e4ben vorgezogen waren. Der Gegner zog nunmehr Verst\u00e4rkung in Zielabschnitt 59 und 70 zusammen. Vorgehende Bewegungen setzten 9.54 vormittags ein. Das Auff\u00fcllen der Gr\u00e4ben in Abschnitt 59 dauerte an. Bei der Unm\u00f6glichkeit, das eigene Artilleriefeuer dahin zu leiten, erhielten die Kompanien der Abschnitte P2, P3 und P4 Befehl, soweit als m\u00f6glich mit Maschinengewehrfeuer den Angriff niederzuhalten. In C6 drangen st\u00e4ndig kleinere feindliche Trupps ein. 10.40 Uhr wurden der 3. Kompanie die noch in der Lemberger Stellung befindlichen Gruppen zur Verf\u00fcgung gestellt. Um 11 Uhr vormittags bliesen die Engl\u00e4nder aus Abschnitt 58 und 59 Gas ab, das aber in die englischen Gr\u00e4ben zur\u00fcckschlug.<\/em><\/p>\n<p><em>Nochmals greift der Gegner zwischen 11.35 Uhr und 11.50 Uhr vormittags mit \u00fcberlegenene Kr\u00e4ften P1 bis P3 an, wird aber restlos abgewiesen.<\/em><\/p>\n<p><em>Der rechte Fl\u00fcgel von P1 hielt sich unentwegt, gegen C9 zu wurde die Stellung abged\u00e4mmt. Die 4. Kompanie schickte 11.56 Uhr vormittags Handgranatentrupps zur Unterst\u00fctzung nach P1.<\/em><\/p>\n<p><em>Von 12 Uhr mittags drang der Gegner von 58 und 59 aus vor. Der Druck gegen den rechten Fl\u00fcgel des Regiments verst\u00e4rkte sich immer mehr. Um 1 Uhr mittags lief die Meldung ein, dass Hauptmann Merkel schwer verwundet sei. Leutnant Beisenwenger \u00fcbernahm die F\u00fchrung der Kompanie. zu ihrer Verst\u00e4rkung erhielt die 7. Kompanie Befehl, aus der Hindenburgstellung alles Verf\u00fcgbare in den ersten Graben von P1 zu werfen. Das Reserve-Infanterie-Regiment 99, zum gemeinsamen Vorsto\u00df aufgefordert, sagte seine Beihilfe 1.40 Uhr zu. Um 1.45 Uhr zog die 4. Kompanie alle verf\u00fcgbaren Kr\u00e4fte aus dem zweiten Graben in den ersten vor. Auf dem rechten Fl\u00fcgel von P1 musste der Graben in einer L\u00e4nge von 100 Meter ger\u00e4umt werden. Im weiteren Verlauf der Nachmittagsstunden wurde um die Wiedererlangung des verloren gegangenen Grabenst\u00fccks gek\u00e4mpft, wobei Leutnant Beisenwenger fiel und Leutnant Borst die F\u00fchrung der 4. Kompanie \u00fcbernahm. Um 4.10 Uhr nachmittags war der ganze erste Graben von P1 im Besitz des Gegners, die 4. Kompanie hatte in ihrem rechten Fl\u00fcgel Barrikaden errichtet. Die Hindenburgstellung war jedoch bis zur Regimentsgrenze fest in unserer Hand und um 4.40 Uhr in ihr die Verbindung mit dem Reserve-Infanterie-Regiment 99 hergestellt. Um 5 Uhr nachmittags erhielt Oberleutnant Gleis den Befehl, rechts der Mulde den Gegenangriff auf P1 anzusetzen. Schon fr\u00fcher hatte die 5. Kompanie sechs Gruppen der 7. Kompanie zur Verf\u00fcgung gestellt.\u00a0 Um 5.15 Uhr ging die 5. Kompanie vom rechten Fl\u00fcgel von P2 aus im Handgranatenangriff gegen P1 vor, w\u00e4hrend unsere Artillerie Sperrfeuer um 59, 58 und 57 legte. Um 6.35 Uhr abends meldete Oberleutnant Gleis, dass der erste Graben von P1 bis zur Einm\u00fcndung von V3 ges\u00e4ubert sei, ein weiteres Vordringen m\u00fcsse aber unterbleiben, weil die Reste der Kompanie f\u00fcr die Besetzung und Behauptung eines gr\u00f6\u00dferen Abschnittes nicht ausreichen w\u00fcrden. W\u00e4hrend sich diese K\u00e4mpfe abspielten, erzielte der Gegner im rechten Nebenabschnitt des Regiments weitere Erfolge, so dass vom Reserve-Infanterie-Regiment 99 die Bitte um Unterst\u00fctzung einlief, um in der Hindenburgstellung nach rechts auf die Flanke des gegners zu dr\u00fccken. 6.25 Uhr abends tobten am linken Fl\u00fcgel von C8 in der Hindenburgstellung heftige Handgranatenk\u00e4mpfe. Leutnant Borst erhielt 6.30 Uhr den Befehl, mit zwei Gruppen nach rechts in der Hindenbergstellung mit Reserve-Infanterie-Regiment 99 Verbindung zu suchen und diese Verbindung auf alle F\u00e4lle aufrecht zu erhalten. Die dem Regimentsabschnitt geh\u00f6rigen Teile der Hindenburgstellung sind nach wie vor fest in unserem Besitz. Der linke Fl\u00fcgel des Nachbarabschnitts ist ebenfalls von uns durch einen Zug der 7. Kompanie besetzt. Leutnant Borst f\u00e4llt im Handgranatenkampf. Das Kommando \u00fcber die Leute der 3. und 7. Kompanie \u00fcbernimmt Leutnant W\u00fcterich. Der Angriff kommt zum Stillstand, weil die Unterst\u00fctzung des reserve-Infanterie-Regiments 99 ausbleibt und der Gegner h\u00e4lt sich in C9. 10.30 Uhr abends teilt zwar Reserve-Infanterie-Regiment 99 mit, dass eine Kompanie zum Gegensto\u00df im Anmarsch sei, diese trifft jedoch nicht ein und um 11 Uhr nachts wird vom Reserve-Infanterie-Regiment 99 gebeten, den in seinem Abschnitt in C9 vorgedrungenen Zug der 7. Kompanie abzul\u00f6sen.<\/em><\/p>\n<p><em>Am Ende dieses hei\u00dfen Tages befindet sich der ganze Regimentsabschnitt restlos in unserer Hand. Nach Gefangenenaussagen wurde der Abschnitt Ollivers-S\u00fcd von einer Brigade angegriffen und zwar von den Bataillonen Lincoln, Lincolnshire, Yorkshire und Laneshire. Zwei Maschinengewehre, welche die Engl\u00e4nder nach dem Abschnitt Ollivers-S\u00fcd vorgezogen hatten, wurde ihnen mit st\u00fcrmender Hand genommen.<\/em><\/p>\n<p><em>Vormittags wurde ein Zug der 8. Kompanie aus dem Harrer-Graben in den dritten Graben des Abschnitts Ollivers-S\u00fcd vorgezogen und daf\u00fcr der im vierten Graben liegende Zug der 8. Kompanie in den Harrer-Graben verlegt. Der Rest der 8. Kompanie kommt von der II. Stellung in das Nordwerk.<\/em><\/p>\n<p><em>Bei dem gro\u00dfen Verbrauch von Munition und Handgranaten war Nachschub dringend notwendig und obwohl die Engl\u00e4nder w\u00e4hrend des ganzen Tages die r\u00fcckw\u00e4rtigen Verbindungen mit starkem Artilleriefeuer belegten, so war es dem Nachschuboffizier doch m\u00f6glich, bis 5 Uhr nachmittags gen\u00fcgend Munition und Handgranaten heranschaffen zu lassen.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Verluste an diesem schweren Kampftage waren: Leutnant der Reserve Veser, Leutnant der Reserve Beisenwenger, Leutnant der Reserve Drehmann, Leutnant Borst gefallen. Hauptmann Merkel, Leutnant der Reserve K\u00f6ster, Leutnant der Reserve Z\u00f6rner schwer verwundet; 79 Tote, 181 Verwundete und 13 Vermisste&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Am 01.07.1916 fiel er im Alter von 22 Jahren w\u00e4hrend der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schlacht_an_der_Somme\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Schlacht an der Somme<\/a> bei den Stellungsk\u00e4mpfen bei Ovillers, einem Ortsteil der nordfranz\u00f6sischen Gemeinde <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ovillers-la-Boisselle\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ovillers-la-Boisselle<\/a> (Schreibfehler auf Sterbebild). Vielleicht kam er bei der Sprengung des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lochnagar-Krater\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Lochnagar-Kraters<\/a> oder den K\u00e4mpfen um ihn ums Leben.<\/p>\n<p>Offiziell ist f\u00fcr Adolf Schilling, wie f\u00fcr fast alle Gefallenen seines Regimentes an diesem Tag, keine Grablage bekannt. Es k\u00f6nnte sein, dass seine Gebeine, wenn sie geborgen wurden, auf dem rund 20 Kilometer von seinem Sterbeort entfernten Soldatenfriedhof Rancourt anonym in einem Massengrab beigesetzt wurden. Sein Rehimentskamerad Georg Sachsenmaier (Unteroffizier), der am 03.07.1916 fiel, wurde ebenfalls dort begraben.<\/p>\n<figure id=\"attachment_22844\" aria-describedby=\"caption-attachment-22844\" style=\"width: 485px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-22844\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Adolf_Schilling_v.jpg\" alt=\"\" width=\"485\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Adolf_Schilling_v.jpg 485w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Adolf_Schilling_v-182x300.jpg 182w\" sizes=\"auto, (max-width: 485px) 100vw, 485px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-22844\" class=\"wp-caption-text\">Sterbebild von Adolf Schilling<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_22843\" aria-describedby=\"caption-attachment-22843\" style=\"width: 485px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-22843\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Adolf_Schilling_h.jpg\" alt=\"\" width=\"485\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Adolf_Schilling_h.jpg 485w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Adolf_Schilling_h-182x300.jpg 182w\" sizes=\"auto, (max-width: 485px) 100vw, 485px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-22843\" class=\"wp-caption-text\">R\u00fcckseite des Sterbebildes von Adolf Schilling<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Soldat Adolf Schilling wurde am 17.06.1894 in Nendingen geboren, heute ein Ortsteil der Stadt Tuttlingen in Baden-W\u00fcrttemberg. 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