{"id":22930,"date":"2024-09-24T00:00:04","date_gmt":"2024-09-23T22:00:04","guid":{"rendered":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=22930"},"modified":"2020-10-07T19:10:48","modified_gmt":"2020-10-07T17:10:48","slug":"die-maenner-des-ersten-weltkriegs-teil-2-320-johann-knestl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=22930","title":{"rendered":"Die M\u00e4nner des Ersten Weltkriegs \u2013 Teil 2.320: Johann Knestl (Knestel)"},"content":{"rendered":"<p>Der Soldat Johann Knestl (eigentlich <em>Knestel<\/em>) wurde am 23.06.1997 in Hopferbach geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Untrasried\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Untrasried<\/a>. Er war landwirtschaftlicher Arbeiter. Im Ersten Weltkrieg k\u00e4mpfte er als Infanterist und Ersatz-Reservist in der 8. Kompanie des 20. bayerischen Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Milit\u00e4rverdienstkreuz 3. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Am 04.04.1918 fiel er w\u00e4hrend der Gro\u00dfen Schlacht von Frankreich bei <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Moreuil\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Moreuil<\/a> im Alter von 20 Jahren.<\/p>\n<p>\u00dcber die Umst\u00e4nde des Todes von Johann Knestel berichtet die Regimentsgeschichte des 20. bayerischen Infanterie-Regiments:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;04.04.1918 Langsam d\u00e4mmert der Tag herauf. Zwischen Wolkenfetzen ganz kurz im Osten blutiges Rot. Die wenigsten haben es gesehen. Vorbei &#8211; Regenschauer gehen nieder und alles h\u00fcllt sich fr\u00f6steldn ein. Da, Punkt 6 Uhr l\u00f6sen sich mit einem Schlag aus allen Gesch\u00fctzrohren die Granaten und sausen \u00fcber die K\u00f6pfe hinweg. Morisel ersch\u00fcttert unter ihren Einschl\u00e4gen. Das ganze Dorf ist in eine Wolke von Staub und Rauch geh\u00fcllt; so geht das Feuer weiter, ab- und anschwellend bi 8 Uhr.<\/em><\/p>\n<p><em>Inzwischen hat sich das I. Bataillon aus der Stadt heraus \u00fcber die Eisenbahn- und Schlossbr\u00fccke herum vorgeschoben und umschlie\u00dft Morisel von S\u00fcdosten. 8.10 Uhr, wie es der Bataillonskommandeur, Hauptmann Baumann befohlen hatte, brechen gleichzeitig 3., 4. und 2. Kompanie zum Sturm gegen je einen der drei Ortseing\u00e4nge vor. Der tapfere Feind wehrt sich verzweifelt hinter seinen Barriakden. Junge Zwanziger, werdet ihr w\u00fcrdig sein den Ahnen, die um Bazailles gerungen? Fortgerissen von den F\u00fchrern dr\u00e4ngt alles unaufhaltsam vorw\u00e4rts. Schon jubelt Leutnant der Reserve Schaul der 4. Kompanie, ein von seinen Leuten verg\u00f6tterter jungen Zugf\u00fchrer im Vollgef\u00fchl des Sieges, da streckte ihn ein Herzschuss nieder. H\u00f6ren wir, was der tapfere F\u00fchrer der 4. Kompanie, Leutnant der Reserve May schrieb:<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><em>Unter dem Schutze rechtzeitig heraneilender Maschinengewehre, die den Ortsrand niederhielten, arbeitete sich die Kompanie heran und drang in die Ortschaft ein. Auf der verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig kurzen Strecke aber lagen viele, die nicht mehr weiter konnten. Ein Maschinengewehrf\u00fchrer streckte dem Kompanief\u00fchrer sein Maschinengewehr hin: &#8222;Meine Leute sind tot, mir selbst sind beide Schenkel durchschossen.&#8220; Ein Blick auf so manchen Getreuen &#8211; weiter! In der Ortschaft tobte schon der Kampf. Der Gegner hielt sich mit staunenswerter Z\u00e4higkeit. Von D\u00e4chern, aus Fenstern und Kellerluken, ja sogar durch die Lehmw\u00e4nde krachten die Sch\u00fcsse der verbissenene Feinde, die erst der blanken Waffe sich ergaben. Haus um Haus musste genommen werden. Es ist selten mit gleicher Wut gek\u00e4mpft worden. &#8211; Endlich gegen 9 Uhr war der jenseitige Ortsrand erreicht, aber noch immer krachten drinnen die Sch\u00fcsse verzweifelt sich wehrender Feinde.<\/em><\/p>\n<p><em>Neben den vielen Toten und Verwundeten barg der Oert noch fast 100 unverwundete Franzosen, die als Gefangene abgeschoben wurden.<\/em><\/p>\n<p><em>W\u00e4hrend des Ringens des I. Bataillons um Morisel hatte sich das III. Bataillon &#8211; in drei Treffen gegliedert &#8211; durch rasches Zugreifen in den Besitz des H\u00f6henausl\u00e4ufers s\u00fcdwestlich des Ortes gesetzt und stie\u00df nun, trefflich unterst\u00fctzt von seinen \u00fcberh\u00f6hend feuernden schweren Maschinengewehren durch den tief eingeschnittenen Grund mit rechtem Fl\u00fcgel \u00fcber den Kirchhof au\u00dferhalb Morisel gegen den Wald a vor. Die Besatzung am Waldrand hielt nicht lange stand. 9. und 10. Kompanie fanden &#8211; ziemlich gleichzeitig eindringend &#8211; dort nur Verwundete und Tote. Dagegen war im Innern des Waldes ein schwer zu fassender St\u00fctzpunkt mit Schussm\u00f6glichkeit nach allen Seiten von der Feuerwalze der Artillerie nicht gefasst worden. Er machte viel zu schaffen, wurde aber dann von der 9. Kompanie unter dem trefflichen Leutnant der Reserve Kugel gest\u00fcrmt. Die am jenseitigen (n\u00f6rdlichen) Waldrand ankommenden Kompanien hatten den Eindruck, dass der Feind die H\u00f6he mit dem Wald b hartn\u00e4ckig verteidigen w\u00fcrde. Vor dem Wald und aus ihm schlug den vorf\u00fchlenden Sp\u00e4hern kr\u00e4ftiges Feuer entgegen. So baute der umsichtige Bataillonskommandeur, Major Bauer, erst erneuten Feuerschutz durch die schweren maschinengewehre der 3. Maschinengewehr-Kompanie auf, ehe er die Kompanien zur Fortf\u00fchrung des Angriffes freigab.<\/em><\/p>\n<p><em>Das I. Bataillon hatte nach notd\u00fcrftigem Ordnen der Verb\u00e4nde und Neueinsatz von Maschinengewehren am Nordwestausgang von Morisel nicht gez\u00f6gert, den Angriff gegen die H\u00f6henausl\u00e4ufer ostw\u00e4rts des Waldes a fortzusetzen. Hinter ihm wurde das preu\u00dfische Reserve-Infanterie-Regiment 90 der 54. Infanterie-Division durch Moreuil und Morisel gezogen. Es sollte sich in schmaler Front und tiefer Gliederung rittlings der Stra\u00dfe Morisel &#8211; Castel zum Angriff entwickeln. Dank der gr\u00fcndlichen Arbeit, die das III. Bataillon im Wald a geleistet hatte, kam das I. Bataillon, anfangs gut vorw\u00e4rts, sah sich aber dann aus der H\u00f6he ostw\u00e4rts des Waldes b der gleichen energischen Abwehr gegen\u00fcber, wie links das III. Bataillon. Dazu kam noch Flankenfeuer aus den kleinen Waldst\u00fccken im Avre-Grund. Ja, sogar vom Kirchhof Moreuil und von einer Gel\u00e4ndefalte nordostw\u00e4rts davon fegte Maschinengewehrfeuer her\u00fcber. Der Nachbar rechts hing offensichtlich noch erheblich zur\u00fcck. So war auch das I. Bataillon zu einer Atempause gezwungen, die der umsichtige Bataillonskommandeur zur Neugruppierung ben\u00fctzte.<\/em><\/p>\n<p><em>Nach 10 Uhr, als die Kompanien des Reserve-Infanterie-Regiments 90 Raum nach vorne gewonnen hatten, ging der Angriff der beiden Bataillone wieder vorw\u00e4rts. Und ohne Unterlass rann der Regen auf den tiefen Ackerboden, die tapferen K\u00e4mpfer in Lehmklumpen verwandelnd. Schwer war der Angriff auf Wald und H\u00f6he b. Ein z\u00e4her, verbissener Gegner in den zahlreichen Nestern des Angriffsobjektes und neben dem allerdings abgeschw\u00e4chten Flankenfeuer von rechts auch solches von links, denn das benachbarte 15. Infanterie-Regiment lag noch im schweren Ringen um Anchin-Ferme.<\/em><\/p>\n<p><em>Welche Krisen die mehr und mehr vermischten Kompanien durchzumachen hatten und mit welch heldenhaftem Mut gefochten wurde, bezeugen die Tagebuchaufzeichnungen zweier Kampfteilnehmer.<\/em><\/p>\n<p><em>Leutnant der Reserve May schrieb:<\/em><\/p>\n<p><em>&#8222;Die Kompanien waren l\u00e4ngst nicht mehr einheitlich. Feindliches Maschinengewehrfeuer machte zun\u00e4chst ein weiteres Vordringen \u00fcber den feindw\u00e4rtigen Hang der H\u00f6he a unm\u00f6glich. Die Maschinengewehre der Franzosen auf H\u00f6he b hatten gl\u00e4nzendes Schussfeld. Da brachte der Bataillonskommandeur Hauptmann Baumann selbst die beiden Reserve-Maschinengewehre der Maschinengewehrkompanie mit vor, die auf H\u00f6he a Stellung bezogen. Die Niederhaltung des Gegners gelang so gut, dass die \u00dcberwindung des steilen Hanges nun keine gro\u00dfen Schwierigkeiten mehr machte. Meine Kompanie hatte aber bis dahin derart gro\u00dfe Verluste, dass der Angriff ohne Unterst\u00fctzung nicht mehr vorzutragen war. Zuf\u00e4llig kam die 9. Kompanie 15. infanterie-Regiment, die ohne F\u00fchrer im Gel\u00e4nde herumlief, heran und stellte sich unter mein Kommando, worauf eine dichte Sch\u00fctzenlinie formiert wurde, um den Gegner auf H\u00f6he b im raschen kr\u00e4ftigen Sto\u00df zu \u00fcberrennen. Bis auf Sturmentfernung kam die Abteilung an den Gegner heran. Dann aber packte alle der Wahn, man sei zu schwach zum Sturm. Hinter den Tornister Deckung suchend, feuerte die ganze Linie. Der Feind, der zum Teil abgeschnallt hatte, fasste neuen Mut und schoss lebhaft. Wie dann einzelne Verwundete zur\u00fcckglitten, die teilweise scheussliche Verletzungen erlitten hatten, war die Abteilung nicht mehr zu halten und sprang in den Grund zur\u00fcck. Der Bataillonskommandeur bermerkte die Zeichen, die ich oben liegenbleibend mit dem Taschentuch gab und schickte die bisher als Reserve folgende 1. Kompanie zur Unterst\u00fctzung vor. Diese nahm die im Grunde liegenden Teile der 4. Kompanie wieder mit vor. So wurde der Feind \u00fcberrannt.<\/em><\/p>\n<p><em>Ein Angeh\u00f6riger der 9. Kompanie hatte sich unter dem frischen Eindurck der Geschehnisse aufgezeichnet:<\/em><\/p>\n<p><em>Uns vorn st\u00fcrmte unser schneidiger Kompanief\u00fchrer, Leutnant der reserve Kugel, der einem Spielmann das Horn abgenommen hatte und ohne Unterlass das Signal &#8222;Vorw\u00e4rts&#8220; blies. Kaum zu folgen vermochten wir ihm. Er schien gefeit gegen alle Kugeln, die nur so um unsere Ohren pfiffen. Bizefeldwebel Bach mit etlichen Leuten der 10. Kompanie hatte sich Leutnant Kugel angeschlossen und leistete ihm Hilfe in dem wildverwegenen Draufgehen. Schon winkte das Endziel, ein bewaldeter H\u00f6henr\u00fccken westlich Castel, der Senecat-Wald. Doch vor der Ortschaft stellte sich der Gegner nochmals und setzte sich ganz verzweifelt zur Wehr. Ein franz\u00f6sischer Offizier zu Pferd ritt hinter seinen Truppen her und trieb sie mit dem S\u00e4bel in der Hand uns entgegen. Unbek\u00fcmmert jedoch um die dutzendfache \u00dcbermacht st\u00fcrmte ihnen Leutnant Kugel mit seinem H\u00e4uflein entgegen, ohne jegliche Verbindung und Unterst\u00fctzung von r\u00fcckw\u00e4rts. F\u00fcr ihn gab es kein Zur\u00fcck. Mit Offiziers-Stellvertreter Gabler, Vizefeldwebel Bach, einem leichten Maschinengewehr und einigen beherzten Mannschaften packte er den Franzmann ungest\u00fcm an, der sich schlie\u00dflich mehr und mehr aus dem Staube machte, da er einen Zusammensto\u00df mit unseren bayerischen L\u00f6wen scheute. Teuer war die H\u00f6he erkauft. Von dem schneidigen Sto\u00dftrupp war nur mehr Vizefeldwebel Bach und ein Maschinengewehrsch\u00fctze \u00fcbrig geblieben. Der junge wackere F\u00fchrer Kugel <\/em><span style=\"color: #ff0000;\">(Leutnant der Reserve Emil Kugel, gefallen am 04.04.1918, begraben auf dem Soldatenfriedhof Caix, Block 1, Grab 487)<\/span><em> und die \u00fcbrigen hatten ihr Leben f\u00fcr das Vaterland gelassen und lagen in ihrem Blute. Aber das Beispiel des tapferen Heldenh\u00e4ufleins riss alle Nachfolgenden vor.<\/em><\/p>\n<p><em>Es war fast 15 Uhr geworden, als keuchend und todm\u00fcde die Angriffsspitzen des Regiments die Stra\u00dfe Castel &#8211; Nouvrel \u00fcberschritten, gleichzeitig waren die Neunziger mit Schwerpunkt von der Talseite her in Castel eingedrungen und boten so endlich eine sichere Fl\u00fcgelanlehnung. Dagegen machte die Lage in der linken Flanke ernsteste Sorgen. Da 15. Infanterie-Regiment hatte bei aller Bravour gegen\u00fcber dem rasenden Maschinengewehrfeuer aus dem Nordostrand von Nouvrel und Mon Idee seine Angriffsrichtung nicht einzuhalten vermocht und sich mit erheblichen Teilen in den Wald b verschoben. Trotzdem lie\u00dfen sich unsere Bataillone nicht aufhalten. Sie drangen mit letzter Kraft in den Wald ein und erreichten am rechten Fl\u00fcgel schon bald nach 16 Uhr, am linken Fl\u00fcgel etwa 17 Uhr &#8211; l\u00e4ngst vermischt mit Teilen des II. Bataillons &#8211; den Nordrand des Senecat. Der Franzose war unter Preisgabe des Waldes schrittweise zur\u00fcckgewichen und sa\u00df in neuen Stellungen auf den H\u00f6hen s\u00fcdwestlich Hailles.<\/em><\/p>\n<p><em>Das II. Bataillon hatte Befehl gehabt, hinter der Mitte der vorderen Bataillone zu folgen. Schon beim \u00dcbergang \u00fcber die Avre fiel der oftbew\u00e4hrte F\u00fchrer der 7. Kompanie, Leutnant Bernhard Wagner. Im weiteren Verlaufe musste das Bataillon jede Gelegenheit, den Schwesterbataillonen vorw\u00e4rszuhelfen, vor allem durch \u00fcberh\u00f6hendes Feuer der von dem jugendlich st\u00fcrmischen Leutnant der Reserve Guntermann gef\u00fchrten 2. Maschinengewehrkompanie. In der Senke 1 km vor dem Senecat wollte der Battailonskommandeur Rittmeister der Reserve Freiherr Schenk von Stauffenberg die Kompanien in die L\u00fccke zwischen dem I. und III. Bataillon zum Angriff einsetzen, da schlug ihm ein Granatsplitter eine schwere Wunde. Der Ausfall des verehrten Bataillonskommandeurs vermochte aber den Angriffsdrang der Kompanien nicht zu hemmen. Sie schoben in das vordere Treffen ein und unterstellten sich den beiden hier f\u00fchrenden Kommandeuren, Hauptmann Baumann und Major Bauer.<\/em><\/p>\n<p><em>Damit fanden die Ereignisse des Tages ihren Abschluss. Unser Regiment hatte allein von allen Angriffstruppen und allen voran im gl\u00e4nzenden Schwung und ungest\u00fcmen Draufgehen sein Tagesziel voll erreicht. Man war auf 13 km an das vom langen Arm der Artillerie schon ber\u00fchrten Amiens herangekommen.<\/em><\/p>\n<p><em>Aber &#8211; der Tag hatte auch schwere Blutopfer gekostet. Au\u00dfer den schon genannten Offizieren war noch der Artillerie-Leutnant der Reserve Franz M\u00fchlberger der 3. Kompanie, Oberleutnant der Reserve Johann Lutterloh der 6. Kompanie und Leutnant der Reserve Anton Demharter der 2. Maschinengewehrkompanie auf dem Kampffeld geblieben.<\/em><\/p>\n<p><em>Die n\u00f6tigsten Wachen wurden aufgestellt! schrieb Leutnant der Reserve May &#8211; Todm\u00fcde und ersch\u00f6pft sanken alle trotz des str\u00f6menden Regens in Schlummer, der nur f\u00fcr kurze Zeit aussetzte, wenn das Get\u00f6se einer in n\u00e4chster N\u00e4he krepierenden Granate zu aufdringlich wurde.&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Montdidier&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/80500+Montdidier,+Frankreich\/@49.6475108,2.2859896,10z\/data=!4m5!3m4!1s0x47e7c036b35bcab7:0x40af13e816200e0!8m2!3d49.647007!4d2.566932&quot;;&quot;Montdidier&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/80500+Montdidier,+Frankreich\/@49.6475108,2.2859896,10z\/data=!4m5!3m4!1s0x47e7c036b35bcab7:0x40af13e816200e0!8m2!3d49.647007!4d2.566932\">Man begrub Johann Knestel auf dem Soldatenfriedhof <a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/80500+Montdidier,+Frankreich\/@49.6475108,2.2859896,10z\/data=!4m5!3m4!1s0x47e7c036b35bcab7:0x40af13e816200e0!8m2!3d49.647007!4d2.566932\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Montdidier<\/a> in einem Massengrab.<\/span><\/p>\n<p>Noch heute gedenkt seine Heimatgemeinde Hopferbach Johann Knestel auf einem Denkmal: <a href=\"http:\/\/www.denkmalprojekt.org\/dkm_deutschland\/untrasried-hopferbach_wk1u2_bay.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.denkmalprojekt.org\/dkm_deutschland\/untrasried-hopferbach_wk1u2_bay.htm<\/a><\/p>\n<figure id=\"attachment_22846\" aria-describedby=\"caption-attachment-22846\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-22846\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Johann_Knestl_v.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"615\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Johann_Knestl_v.jpg 800w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Johann_Knestl_v-300x231.jpg 300w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Johann_Knestl_v-768x590.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-22846\" class=\"wp-caption-text\">Sterbebild von Johann Knestel<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_22845\" aria-describedby=\"caption-attachment-22845\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-22845\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Johann_Knestl_h.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"615\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Johann_Knestl_h.jpg 800w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Johann_Knestl_h-300x231.jpg 300w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Johann_Knestl_h-768x590.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-22845\" class=\"wp-caption-text\">R\u00fcckseite des Sterbebildes von Johann Knestel<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Soldat Johann Knestl (eigentlich Knestel) wurde am 23.06.1997 in Hopferbach geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Untrasried. 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