{"id":22985,"date":"2024-10-02T00:00:10","date_gmt":"2024-10-01T22:00:10","guid":{"rendered":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=22985"},"modified":"2020-09-05T19:27:10","modified_gmt":"2020-09-05T17:27:10","slug":"die-maenner-des-ersten-weltkriegs-teil-2-328-jakob-thanner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=22985","title":{"rendered":"Die M\u00e4nner des Ersten Weltkriegs \u2013 Teil 2.328: Jakob Thanner"},"content":{"rendered":"<p>Der Soldat Jakob Thanner stammte aus Ranerding, heute Ortteil der bayerischen Gemeinde <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Oberbergkirchen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Oberbergkirchen<\/a>, und war der Sohn eines Schuhmachers. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 8. Kompanie des\u00a0 2. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 22.07.1915 fiel er w\u00e4hrend der 2. Schlacht um M\u00fcnster im Alter von 30 Jahren am Barrenkopf beim M\u00fcnster im Oberelsass.<\/p>\n<p>\u00dcber den Todestag und die Todesumst\u00e4nde schreibt die Regimentsgeschichte des 2. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments:<\/p>\n<blockquote><p><em>22.07.1915<\/em><\/p>\n<p><em>Um 5 Uhr morgens begann, wie am 20., das feindliche Zerst\u00f6rungsfeuer auf die ganze Front des Landwehr-Infanterie-Regiments 2 vom Schratzmaennele bis zum Rebberg. Der Schwerpunkt der Verteidigung lag wieder am Barrenkopf. Der Regiments-Kommandeur zog daher 6 Uhr morgens eine Kompanie (4.) und 1\/3 Maschinengewehr-Kompanie J\u00e4ger 14 vom Eichwald und von Hohrod, die Regiments-Reserve (jetzt 7. Landwehr-Infanterie-Regiment 2) von Hohrodberg zur Badener H\u00fctte heran, so dass dort bereit standen: 7. und 12. Kompanie\/Landwehr-Infanterie-Regiment 2 und 4., 1\/3 Radfahrer und 1\/3 Maschinengewehr-Kompanie J\u00e4ger 14. Dem Oberstleutnant Reck wurde befohlen, die 5. und 7. Kompanie Landwehr-Infanterie-Regiment 1 zum B\u00e4renstall heranzuziehen und die geschw\u00e4chte 6.\/Landwehr-Infanterie-Regiment 2 in der II. Stellung am Kuhberg einzusetzen.<\/em><\/p>\n<p><em>Regiments-Gefechts-Stand war, wie am 20., die Badener H\u00fctte. Dort befand sich auch Hauptmann von Diepow, der F\u00fchrer des Unterabschnitts B, mit dem Bataillons-Stabe des J\u00e4ger-Bataillons 14.<\/em><\/p>\n<p><em>9.30 Uhr vormittags ging der Feind nach sch\u00e4rfster Steigerung seines Artillerie- und Minenfeuers zum Angriff gegen die 1. Linie am Schratzmaennele-Hang vor, wurde aber von der Radfahrer-Kompanie der J\u00e4ger und unserer 5. Kompanie glatt abgewiesen.<\/em><\/p>\n<p><em>Das feindliche Feuer nahm immer mehr an St\u00e4rke zu. Der Kompanief\u00fchrer der 11. Kompanie, Hauptmann Ruidisch, fand bei dem Versuch, seine ersch\u00fctterten Mannschaften aufzurichten, den Heldentod. Das gewaltige Get\u00f6se der zerspringenden 15, 22, 28 cm-Granaten und der schweren Minen, die am S\u00fcdhange des Schratzmaennele, im Sattel und auf dem Barrenkopf Trichter auf Trichter aufrissen, die hohen Gebirgstannen f\u00e4llten und die Unterst\u00e4nde einwarfen, wurde f\u00fcr die Nerven unertr\u00e4glich. Die Mannschaften der 11. und 12. Kompanie waren kaum mehr in der Stellung zu halten. Es bedurfte der eisernen Ruhe des Kompanief\u00fchrers der 12. Kompanie, Oberleutnant Emminger, um seine Leute zur Erf\u00fcllung ihrer Pflicht anzuhalten. Sein Zugf\u00fchrer, Leutnant H\u00f6nig, fiel, ein leuchtendes Vorbild f\u00fcr die Truppe, in Erf\u00fcllung seiner Pflicht. Oberleutnant Jakob, der F\u00fchrer der 9. Kompanie, f\u00fchrte seine Kompanie mit ruhiger \u00dcberlegung aus dem st\u00e4rksten Feuerbereich von der H\u00f6he des Schratzmaennele hinter dessen Hang zur\u00fcck, bereit, sie beim Vorgehen der feindlichen Infanterie entgegen zu werfen. Auch die 3. Kompanie J\u00e4ger 14 r\u00e4umte schwer ersch\u00fcttert den s\u00fcdlichen Teil des Sattels. Auf diese Meldungen hin gab der Regiments-Kommandeur dem Oberstleutnant Reck anheim, eine Kompanie als R\u00fcckhalt f\u00fcr die Kompanieen 1. Linie einzusetzen, wies ihn aber an, unbedingt eine Kompanie f\u00fcr den Gegensto\u00df zur\u00fcckzuhalten. Daraufhin stellte Oberstleutnant Reck die 7.\/Landwehr-Infanterie-Regiment 1 hinter dem Sattel zwischen Schratzmaennele und Barrenkopf zur Abwehr bereit. Auch Hauptmann von Diepow verst\u00e4rkte seine 3. Kompanie auf dem Barrenkopf durch 1 Zug der Radfahrer-Kompanie und 1 Maschinengewehr.<\/em><\/p>\n<p><em>Gegen 11 Uhr vormittags steigerte sich das feindliche Artilleriefeuer zu einer ungeheuren Heftigkeit sowohl auf, wie hinter die Stellung. Hier wurde planm\u00e4\u00dfig die Badener H\u00fctte, eine kaum splittersichere Blockhausgruppe, beschossen. Die drei Kompanien der Regiments-Reserve lagen deckungslos am Waldhange hingeschmiegt. Ein feindlicher Flieger kreiste \u00fcber uns und leitete das Feuer. Geschoss auf Geschoss, 15 cm-Steilfeuer, schlug in unmittelbarer N\u00e4he ein. Die Offiziere, vom Regiments-Kommandeur abw\u00e4rts, traten zu der Truppe und hielten sie zusammen. Eine schwere Granate krepierte in der J\u00e4ger-Kompanie. 20 Tote und Verwundete lagen am Boden. Auch in unsere 7. und 10. Kompanie schlugen Volltreffer ein und schufen erhebliche Verluste. Zwischen die Brisanzgranaten waren Nebelbomben gemischt, die den Bergwald in dichten, braunen Rauch h\u00fcllten.<\/em><\/p>\n<p><em>Noch w\u00e4hrend der Beschie\u00dfung erfolgte 11.30 Uhr vormittags der Infanterie-Angriff. Der Feind drang im Sattel vor und in die S\u00fcdwestecke des Schratzmaennele ein. Wieder, wie vorher am 20., wurde er durch die Feuergarbe des Maschinengewehr-Zuges des Vizefeldwebel Faulstich wirksam gefasst. Bei ihm befand sich der tapfere F\u00fchrer der Maschinengewehr-Kompanie, Oberleutnant Banvield. Oberleutnant Banfield wurde am Oberschenkel schwer verwundet. Nun trat Oberleutnant Jakob mit seiner bis dahin zur\u00fcckgehaltenen 9. Kompanie in den Kampf. Ihr Feuer schlug in die feindlichen Reihen von der H\u00f6he des Schratzmaennele herab flankierend hinein. Auch ein Teil der 11. Kompanie hatte r\u00fchmlichen Anteil an der Abwehr des Feindes. Der Zugf\u00fchrer war zur Bataillons-Befehlsstelle geeilt, um pers\u00f6nlich Unterst\u00fctzung herbeizuholen. Da \u00fcbernahm Unteroffizier Pechaigner, der sich schon am 20. ausgezeichnet hatte, mit fester Hand die F\u00fchrung des Zuges und brachte durch geschickte Feuerleitung dem \u00fcber den Steinhang hinaufklimmenden Feinde schwere Verluste bei. Die 5. Kompanie Landwehr-Infanterie-Regiment 1 trat zum Gegensto\u00df an. Im Verein mit der 7. Kompanie dieses Regiments und unserer 12. Kompanie wurden die Reste der feindlichen Sturmtruppen, die am Schratzmaennele-Hang und im Sattel vorgedrungen waren, vernichtet. Wehrmann Peter Holzner der 12. Kompanie, verheirateter Tagel\u00f6hner von Altdorf bei Landshut und Vater von 6 Kindern, der sich schon am 20. ausgezeichnet hatte, deckte an besonders gef\u00e4hrdeter Stelle die linke Flanke seiner Kompanie und wehrte einen Flankensto\u00df des Feindes ab. Da keine Zeit zum Laden blieb, schlug er mit dem Kolben drein.<\/em><\/p>\n<p><em>Sehr erheblich war zun\u00e4chst der Erfolg des Feindes gegen den Barrenkopf. Die dort in Stellung befindlichen Teile der 3. Kompanie\u00a0 und der Radfahrer-Kompanie J\u00e4ger 14 wurden von ihm vollst\u00e4ndig zersprengt. Die Sch\u00fctzen der beiden Maschinengewehr Landwehr-Infanterie-Regiment 2 und des einen Maschinengewehr der J\u00e4ger wurden au\u00dfer Gefecht gesetzt. Auf 200 Meter Entfernung erschienen die Alpenj\u00e4ger vor den noch geschlossen bei der Badener H\u00fctte liegenden Kompanien der Regiments-Reserve. Ihre Infanterie- und Maschinengewehr-Geschosse prasselten in die Kompanien hinein. Der Regimentskommandeur eilte zu den Kompanien. Auf seinen Zuruf &#8222;Hinauf auf den Kleinkopf! Drauf auf den Feind!&#8220; stiegen Landwehrleute und J\u00e4ger, alles durcheinander, den bewaldeten Berghang zum Kleinkopf hinauf, immerfort angeeifert vom Regimentskommandeur. Die Offiziere gingen ihren Leuten voraus. Den F\u00fchrer der 7. Kompanie, Hauptmann Krug, wies den der Regimentskommandeur pers\u00f6nlich an, die Kleinkopf-Kuppe zu gewinnen und von dort aus die Feinde vom Barrenkopf hinunterzuwerfen.<\/em><\/p>\n<p><em>Als unsere Sch\u00fctzen die H\u00f6he des Kleinkopfs erreicht und eine Feuerfront von dort bis zur Stra\u00dfe bei der Badener H\u00fctte gebildet hatten, \u00fcbergab der Regimentskommandeur dem Hauptmann von Diepow den Befehl \u00fcber diese Front und begab sich zu der in Stellung am Wahlenstall mit Schussrichtung gegen Sattelkopf, westlich Reichsackerkopf, stehenden 6. Batterie Landwehr-Feld-Artillerie-Regiment 6. Der Regimentskommandeur befahl dem Batterie-Offizier, Leutnant Holstein, die Gesch\u00fctze kehren und gesch\u00fctzweise gegen den auf dem Barrenkopf eingedrungenen Feind feuern zu lassen. Den gleichen Auftrag gab er durch Meldeg\u00e4nger der 3. Batterie bayerisches Reserve-Feld-Artillerie-Regiment 9 bei Schneiden. Beide Batterien unterst\u00fctzten sehr wirksam unseren Infanterieangriff und trugen wesentlich zu dessen Erfolge bei.<\/em><\/p>\n<p><em>Dem Kommandeur des I. Bataillons am Eichwald schickte der Regimentskommandeuer den Befehl, die 2. Kompanie und 2\/3 Maschinengewehr-Kompanie J\u00e4ger 14 nach der Badener H\u00fctte zu senden. Um auch von den am S\u00fcdwesthange des Kleinkopfs und im Sattel bei Hinterberg stehenden Kompanien m\u00f6glichst viele Kr\u00e4fte f\u00fcr den Angriff frei zu machen, begab er sich zun\u00e4chst nach Hinterberg zur <span style=\"color: #ff0000;\"><strong>8. Kompanie<\/strong><\/span>\/Landwehr-Infanterie-Regiment 2 und sodann zur 1. Kompanie J\u00e4ger 14 und veranlasste eine Rechtsschiebung im Sch\u00fctzengraben zum Hinaufr\u00fccken auf den Kleinkopf. Vom S\u00fcdwesthange des Kleinkopfs aus dem Sch\u00fctzengraben der J\u00e4ger beobachtete er, wie die Alpenj\u00e4ger vor unserem Gegenangriff und unserem Artillerie- und Infanteriefeuer in Massen gegen den Combekopf zur\u00fcckstr\u00f6mten. Im Verfolgungsfeuer der J\u00e4ger sah man die fliehenden Feinde zusammenst\u00fcrzen.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Feind war vom gr\u00f6\u00dften Teile des Barrenkopfes wieder vertrieben. Nur ein Rest von ihm sa\u00df noch in den Gr\u00e4ben auf der Barrenkopf-Kuppe. Um 2 Uhr nachmittags trafen die vom Eichwald heranbefohlenen 2. Kompanie und 2\/3 Maschinengewehr-Kompanie J\u00e4ger 14 ein. Ein zug der Kompanie wurde eingesetzt und s\u00e4uberte gemeinsam mit der 7. und 10. Kompanie Landwehr-Infanterie-Regiment 2 und der 4. Kompanie J\u00e4ger 14 unter der tatkr\u00e4ftigen F\u00fchrung des Leutnants der J\u00e4ger Biermann die Kuppe des Barrenkopfes. 1 Major 1 Leutnant und 70 Alpenj\u00e4ger der Bataillone 14, 106 und 114 wurden gefangen. Hierbei zeichnete sich der Unteroffizier Johann Schiefer der 12 Kompanie Landwehr-Infanterie-Regiment 2 besonders aus. Zwei am Barrenkopf und am Schratzmaennele einander gegen\u00fcber stehende Kampfgruppen der J\u00e4ger und der Landwehr glaubten Franzosen vor sich zu haben und begannen aufeinander zu feuern. Unteroffizier Schiefer kl\u00e4rte die beiden Abteilungen auf einem sehr gewagten Schleichgange \u00fcber den gef\u00e4hrlichen Irrtum auf und verh\u00fctete dadurch erhebliche Verluste. Er veranlasste die J\u00e4ger, ihre Linie gegen den Schratzmaennele zu verl\u00e4ngern. Hierdurch wurden die eingedrungenen Franzosen abgeschnitten und gefangen genommen. Um 5 Uhr nachmittags war unsere Stellung wieder vollst\u00e4ndig in unserer Hand. Im Laufe der Nacht wurden noch etwa 50, gr\u00f6\u00dftenteils leichtverwundete Alpenj\u00e4ger eingebracht, die sich dircht vor unserer Stellung an der Nordwestecke des Barrenkopfs in Granatl\u00f6chern oder an versteckten Pl\u00e4tzen verborgen hatten. Bei den Aufr\u00e4umungsarbeiten in der Stellung fanden sich mindestens 500 franz\u00f6sische Gewehre; etwa 300 in der Stellung liegende tote Alpenj\u00e4ger wurden von uns beerdigt. Der Sattel zwischen Barrenkopf und Combekopf war bedeckt mit toten Alpenj\u00e4gern.<\/em><\/p>\n<p><em>Das feindliche schwere Artilleriefeuer hatte eine ungeheure zerst\u00f6rende Wirkung gehabt. Am S\u00fcdrande des Schratzmaennele, im Sattel zwischen Schratzmaennele und Barrenkopf und auf dem Barrenkopf war kein Grabenst\u00fcck, kein Unterstand mehr vorhanden. Das Drahthindernis war vor diesem Teile unserer Front vollst\u00e4ndig beseitigt. Das ganze Gel\u00e4nde war von tiefen und weiten Granattrichtern durchw\u00fchlt, abgeschlagene Gebirgstannen lagen dar\u00fcber und versperrten den Weg.<\/em><\/p>\n<p><em>Eine Truppe, die ein derartig schweres Feuer zu ertragen und in diesem Granatenschauer zur Abgabe eines wohlgezielten Feuers, zu schneidigem Gegenangriff bereit war, hat gezeigt, dass sie unter den schwersten seelischen Eindr\u00fccken von dem eisernen Willen durchdrungen war, kein Fu\u00dfbreit Boden dem Feinde abzutreten und dass ihr der Schutz des Vaterlandes \u00fcber alles ging.<\/em><\/p>\n<p><em>Auch auf dem Regiments-Abschnitt vom Eichwald bis zum Rehberg war schweres feindliches Artilleriefeuer gelegen, ein Angriff fand hier aber nicht statt, wenn die feindliche Infanterie auch durch Besetzung ihrer vordersten Gr\u00e4ben die Absicht zum Angriff vorzut\u00e4uschen suchte.<\/em><\/p>\n<p><em>In den K\u00e4mpfen am 20. und 22. hatte das Landwehr-Infanterie-Regiment 2 einen Gefechtsverlust von 188 Toten, 395 Verwundeten. Am meisten hatten die 11. und 12. Kompanie in den K\u00e4mpfen am Schratzmaennele und Barrenkopf gelitten. Die 11. Kompanie hatte im ganzen 112, die 12. Kompanie 103 Gefechtsverluste aufzuweisen.&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Hohrod&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/La+n%C3%A9cropole+allemande+du+Linge+Hohrod\/@48.0789162,7.1419617,494m\/data=!3m1!1e3!4m12!1m6!3m5!1s0x4793d8d8db925e89:0xba92ac4cb3276849!2sLinge+Memorial!8m2!3d48.083526!4d7.140328!3m4!1s0x4793d8ddb8ffffff:0xf865918dce0a94d2!8m2!3d48.0789042!4d7.1443239&quot;;&quot;Hohrod&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/La+n%C3%A9cropole+allemande+du+Linge+Hohrod\/@48.0789162,7.1419617,494m\/data=!3m1!1e3!4m12!1m6!3m5!1s0x4793d8d8db925e89:0xba92ac4cb3276849!2sLinge+Memorial!8m2!3d48.083526!4d7.140328!3m4!1s0x4793d8ddb8ffffff:0xf865918dce0a94d2!8m2!3d48.0789042!4d7.1443239\">Man begrub Jakob Thanner auf dem Soldatenfriedhof <a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/La+n%C3%A9cropole+allemande+du+Linge+Hohrod\/@48.0789162,7.1419617,494m\/data=!3m1!1e3!4m12!1m6!3m5!1s0x4793d8d8db925e89:0xba92ac4cb3276849!2sLinge+Memorial!8m2!3d48.083526!4d7.140328!3m4!1s0x4793d8ddb8ffffff:0xf865918dce0a94d2!8m2!3d48.0789042!4d7.1443239\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hohrod<\/a><\/span> in <span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Block 4 Grab 66&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:513,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0}\">Block 4, Grab 66.<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_22870\" aria-describedby=\"caption-attachment-22870\" style=\"width: 488px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-22870\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Jakob_Thanner_v.jpg\" alt=\"\" width=\"488\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Jakob_Thanner_v.jpg 488w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Jakob_Thanner_v-183x300.jpg 183w\" sizes=\"auto, (max-width: 488px) 100vw, 488px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-22870\" class=\"wp-caption-text\">Sterbebild von Jakob Thanner<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_22869\" aria-describedby=\"caption-attachment-22869\" style=\"width: 488px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-22869\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Jakob_Thanner_h.jpg\" alt=\"\" width=\"488\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Jakob_Thanner_h.jpg 488w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Jakob_Thanner_h-183x300.jpg 183w\" sizes=\"auto, (max-width: 488px) 100vw, 488px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-22869\" class=\"wp-caption-text\">R\u00fcckseite des Sterbebildes von Jakob Thanner<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Soldat Jakob Thanner stammte aus Ranerding, heute Ortteil der bayerischen Gemeinde Oberbergkirchen, und war der Sohn eines Schuhmachers. 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