{"id":24408,"date":"2025-02-27T00:00:50","date_gmt":"2025-02-26T23:00:50","guid":{"rendered":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=24408"},"modified":"2020-11-06T19:53:29","modified_gmt":"2020-11-06T18:53:29","slug":"die-maenner-des-ersten-weltkriegs-teil-2-476-stefan-thurnhausstatter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=24408","title":{"rendered":"Die M\u00e4nner des Ersten Weltkriegs \u2013 Teil 2.476: Stefan Thurnhausstatter"},"content":{"rendered":"<p>Der Soldat Stefan Thurnhausstatter wurde am 05.04.181894 in Berg geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ainring\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ainring<\/a>, und war der Sohn eines Landwirts (Berghartlsohn). Im Ersten Weltkrieg k\u00e4mpfte er als Infanterist in der 1. Kompanie des 3. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 20.03.1916 fiel er w\u00e4hrend der Schlacht um Verdun im Alter von 21 Jahren durch Kofschuss. Sein Bruder Paul verstarb am 30.03.1917 im Gefangenenlager Sipote in Rum\u00e4nien, wie ich bereits am 07.07.2020 berichtet habe \u21d2 <a href=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=9430\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Paul Thurnhausstatter<\/a>.<\/p>\n<p>\u00dcber den Todestag und die Todesumst\u00e4nde von Stefan Thurnhausstetter berichtet die Regimentsgeschichte des 3. bayerischen Infanterie-Regiments:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;So kam der 20.3. heran. Die Befehle besagten, dass nach einer Artillerie- und Minenwerfer-Beschie\u00dfung von 8 Uhr morgens bis 4 Uhr nachmittags der von unseren Pionieren unterminierte St\u00fctzpunkt am Bordostsaum des Waldes vor dem linken Fl\u00fcgel des Regiments und die Bohrsprengung zu den feindlichen Sappen zu z\u00fcnden seien und dann habe der Sturm loszubrechen und sei in einem Zug \u00fcber s\u00e4mtliche feindliche Linien hinweg bis zum S\u00fcd- und Ostrand des Bois d&#8216; Avocourt vorzutragen. Der Waldrand sei dann nur mit Posten zu besetzen. Der feindliche St\u00fctzpunkt zweiter Linie vor dem Ostrand des Waldes m\u00fcsste aber vom Feinde ges\u00e4ubert und dann mit Unteroffiziersposten besetzt werden. Der Angriffsraum des Regiments war vom &#8222;Mittelger\u00e4umt&#8220; bis zum \u00f6stlichen Waldrand. Zur Wegnahme des unterminierten feindlichen St\u00fctzpunktes in der ersten Linie vor dem linken Fl\u00fcgel 3. bayerisches Infanterie-Regiment sollte ein Bataillon Reserve-Infanterie-Regiment 10 mitwirken. Es war der Brigade unterstellt. Nach erneuter Artillerievorbereitung sollte dann am 22.03. seitens des linken Fl\u00fcgels der 11. bayerischen Infanterie-Division im Zusammenwirken mit dem rechten Fl\u00fcgel der 11. Reserve-Division die feindlichen Werke auf dem H\u00f6henzug ostw\u00e4rts vom Ostrand des Waldes zwischen diesem und der Stra\u00dfe Hautcourt &#8211; Esnes gest\u00fcrmt werden.<\/em><\/p>\n<p><em>Am 19.3. vormittags hatte der Brigandekommandeur selbst die unmittelbare F\u00fchrung des Abschnittes \u00fcbernommen und alle Vorbereitungen nachgepr\u00fcft, der Regimentskommandeur war in eine Befehlsstelle nahe hinter der Mitte der vorderen Gefechtslinie des Regiments vorgegangen. Am 20.03. er\u00f6ffneten Schlag 8 Uhr vormittags unsere Artillerie und unsere Minwnwerfer das Wirkungsschie\u00dfen. Merkw\u00fcrdigerweise erwiderten die Franzosen sofort das Feuer mit mindestens der gleichen Wucht, so dass die Vermutung entstand, dass sie nicht \u00fcberrascht waren. Wir waren vielleicht ihren Abh\u00f6rapparaten gegen\u00fcber bei Telefongespr\u00e4chen damals noch nicht vorsichtig genug gewesen. Am linken Fl\u00fcgel des Regiments (II.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment) war das feindliche Minenfeuer in der zweiten und dritten Linie besonders wirksam. Schweres Sperrfeuer lag auch auf den Laufgr\u00e4ben. Schon gegen Mittag war trotz aller Vorbereitungen und trotz aller Bem\u00fchungen der tapferen Leitungspatrouillen keine Fernsprechverkehr mehr m\u00f6glich. M\u00fchsam, mit wichtigen Meldungen und Befehlen und todesmutig trotz schwerer Verluste arbeiteten sich die L\u00e4uferketten durch das von schwersten Kalibern zerw\u00fchlte und immer mehr verschlammtende Grabengewirr. Endlich r\u00fcckt die vierte Nachmittagsstunde heran. Die Bataillone melden 3.45 Uhr nachmittags trotz des nunmehr acht Stunden lang ertragenen H\u00f6llenfeuers recht zuversichtlich. Sie halten die Wirkung des eigenen Minenwerfers- und Artilleriefeuers f\u00fcr gut, und sind voll Selbstvertrauen. Punkt 4 Uhr bricht alles los. I.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment rechts, II.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment links in vorderer Linie. In diesen bildete die vordere Welle von rechts nach links 1.\/3., 3.\/3., 7.\/3. und 8.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment. Der linke Fl\u00fcgel (8. und 7. Kompanie) soll die Sprengung des feindlichen St\u00fctzpunktes abwaren. Die Sprengung versagt. Drei Minuten warten die beiden Kompanien. Als aber der Leutnant der Pioniere ihnen zuruft, die Sprengung habe endg\u00fcltig versagt, da werfen sich die beiden Kompanien todesmutig auf den mit R\u00fccksicht auf die vorbereitete Sprengung von den Minenwerfern wenig bearbeiteten, feindlichen St\u00fctzpunkt, der sich kr\u00e4ftig wehrt. Viele Blutsopfer, darunter auch den F\u00fchrer der 8. Kompanie Leutnant der Reserve Henle und den Pionieroffizier kostet dies ungl\u00fcckliche Episode, aber der Siegeswille der tapferen Truppe h\u00e4lt durch. Die anderen Sturmtrupps des Regiments dringen verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig rasch in die vorderste Linie des Feindes ein und treten sofort wieder in Richtung auf die zweite in lichterem Hochwald liegende feindliche Stellung an; nur kurze Zeit verz\u00f6gert das aus dem Kampf um den St\u00fctzpunkt von links her streichende Flankenfeuer das Vordringen der Mitte. Der rechte Fl\u00fcgel des Regiments hielt gleichen Schritt mit dem 22. bayerischen Infanterie-Regiment 4.40 konnte das I.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment schon melden, dass es im vollem Kampf um die zweite feindliche Linie liege. Trotz des m\u00f6rderischen Sperrfeuers r\u00fcckt die Regimentsreserve (III.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment) in die Sturmstellung nach. 9.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment wird dem II.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment<\/em><em> zur Verf\u00fcgung gestellt. Der Kampf um die zweite feindliche Stellung erfordert besonders \u00fcberlegte und beherzte Einzeltaten; denn sie ist durch starke, unzerst\u00f6rte Drahthindernisse gesch\u00fctzt und von mehreren Betonbl\u00f6cken mit Maschinengewehren flankiert. Durch L\u00fccken im Hindernis und durch Sappen bahnen sich die Sto\u00dftrupps k\u00e4mpfend den Weg. Mit Handgranaten wird den Blockh\u00e4usern zu Leibe ger\u00fcckt und dadurch ihr Feuer, wenn die sofortige Wegnahme nicht gelinkt, wenigstens solange niedergehalten, bis die Nebentruppen daran vorbeigest\u00fcrmt sind. Im Negerdorf (wie wir das aus den F<\/em><em>liegeraufnahmen erkennbare Unterstandslager im s\u00fcd\u00f6stlichen Teil des Waldes nannten) wurden St\u00e4be und Reserven \u00fcberrascht und gefangen genommen. Ein franz\u00f6sischer Regimentskommandeur versicherte den eindringenden Dreiern, er habe geglaubt, wir seien noch im Kampf mit seiner vordersten Linie. So wurde gegen 5 Uhr 10 schon von Teilen des I.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment der S\u00fcdostrand des Waldes erreicht, w\u00e4hrend das II.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment, das auch in der zweiten Linie heftigeren Widerstand fand, die schwersten Verluste erlitt und langsamer vorw\u00e4rts kam. Gerade diejenigen Kompanien, die die h\u00e4rteste Arbeit um den St\u00fctzpunkt in der feindlichen ersten Linie gehabt hatten, kamen nach dem Durchsto\u00dfen der feindlichen zweiten Linie am Ostrand des Waldes wieder an einen feindlichen St\u00fctzpunkt heran. Bevor an die S\u00e4uberung dieses zweiten St\u00fctzpunktes herangegangen werden konnte, fiel bereits die D\u00e4mmerung ein. Die zur Feststellung der dortigen verh\u00e4ltnisse entsandte starke Offizierspatrouille geriet in den Nahkampf mit einzelnen, dort eingenisteten, anscheinend versprengten Franzosen, bezeichnete aber im \u00fcbrigen in seiner Meldung die Befestigungsgruppe als vom Feinde frei. Das Regiment hatte schwer gerungen, es hatte 426 Mann, darunter eine gro\u00dfe Anzahl der besten Kompanie- und Zugf\u00fchrer verloren, aber das Angriffsziel war erreicht. Der Wald von Avocourt war genommen, eine feindliche Brigade war aufgerieben. Das 3. bayerische Infanterie-Regiment hatte 9 Offiziere, 1.031 Mannschaften, 3 Gesch\u00fctze, 10 Maschinengewehre, 1 Minenwerfer an die Division abgeliefert. Der Armeef\u00fchrer und der kommandeierende General begl\u00fcckwunschten die Division zu dem Erfolg. Seine Majest\u00e4t der K\u00f6nig von Bayern telegraphierte am folgenden Tage.<\/em><\/p>\n<p><em>Ununterbrochenes schweres Feuer lag auf der m\u00fcden Truppe, die sich in der nasskalten M\u00e4rznacht eingrub und, wo es m\u00f6glich war, in franz\u00f6sischen Gr\u00e4ben einnistete. Ein Reservebataillon (III.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment) war die Nacht \u00fcber t\u00e4tig der vorderen Linie Munition und Handgranaten sowie Stellungsbaumaterial zuzuf\u00fchren. Die Verpflegung bildete der eiserne Bestand.<\/em><\/p>\n<p><em>Am Abend h\u00e4tte dem rechten Fl\u00fcgel des 3. bayerischen Infanterie-Regiments noch 1\/2 I.\/bayerisches Reserve-Infanterie-Regiment 13 nachgeschoben werden sollen. Es wurde aber wieder zur Brigadereserve zur\u00fcckbeordert. Da I.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment schon franz\u00f6sische Gegenst\u00f6\u00dfe abzuwehren hatte, befahl daher der Regimentskommandeur an III.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment n\u00e4her an das I.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment heranzur\u00fccken, wie auch mit II.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment in F\u00fchlung zu gehen.&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Man begrub Stefan Thurnhausstatter auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Consenvoye&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/goo.gl\/maps\/rWHqZq6oFTu&quot;;&quot;Consenvoye&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/rWHqZq6oFTu\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/rWHqZq6oFTu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Consenvoye<\/a><\/span> in einem Massengrab.<\/p>\n<figure id=\"attachment_24388\" aria-describedby=\"caption-attachment-24388\" style=\"width: 489px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-24388\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Stefan_Thurnhausstatter_v.jpg\" alt=\"\" width=\"489\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Stefan_Thurnhausstatter_v.jpg 489w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Stefan_Thurnhausstatter_v-183x300.jpg 183w\" sizes=\"auto, (max-width: 489px) 100vw, 489px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-24388\" class=\"wp-caption-text\">Sterbebild von Stefan Thurnhausstatter<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_24387\" aria-describedby=\"caption-attachment-24387\" style=\"width: 489px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-24387\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Stefan_Thurnhausstatter_h.jpg\" alt=\"\" width=\"489\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Stefan_Thurnhausstatter_h.jpg 489w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Stefan_Thurnhausstatter_h-183x300.jpg 183w\" sizes=\"auto, (max-width: 489px) 100vw, 489px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-24387\" class=\"wp-caption-text\">R\u00fcckseite des Sterbebildes von<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Soldat Stefan Thurnhausstatter wurde am 05.04.181894 in Berg geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Ainring, und war der Sohn eines Landwirts (Berghartlsohn). 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