{"id":24800,"date":"2025-04-13T00:00:44","date_gmt":"2025-04-12T22:00:44","guid":{"rendered":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=24800"},"modified":"2020-11-16T12:23:05","modified_gmt":"2020-11-16T11:23:05","slug":"die-maenner-des-ersten-weltkriegs-teil-2-520-mathias-oberhuber","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=24800","title":{"rendered":"Die M\u00e4nner des Ersten Weltkriegs \u2013 Teil 2.520: Mathias Oberhuber"},"content":{"rendered":"<p>Der Soldat Mathias Oberhuber stammte aus dem bayerischen Ort Radlkofen. Im Ersten Weltkrieg k\u00e4mpfte er als Reservist in der 12. Kompanie des 3. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 22.03.1916 fiel er im Alter von 29 Jahren durch einen Granattreffer bei einem Sturmangriff w\u00e4hrend der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schlacht_um_Verdun\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Schlacht um Verdun<\/a> im Wald von Malancourt bei der Erst\u00fcrmung des Termitenh\u00fcgels.<\/p>\n<p>\u00dcber den Todestag und die Todesumst\u00e4nde von Mathias Oberhuber berichtet die Regimentsgeschichte des 3. bayerischen Infanterie-Regiments:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;W\u00e4hrend der Nacht zum 22.03. lag besonders auf dem Negerdorf und den r\u00fcckw\u00e4rtigen Linien schweres Artilleriefeuer, das sich gegen Morgen auch auf die Waldr\u00e4nder richtete. Die Verb\u00e4nde konnten unter diesen Umst\u00e4nden zu dem f\u00fcr den Nachmittag befohlenen Angriff auf die ostw\u00e4rts des Waldes gelegene H\u00f6he 280 nur unter den gr\u00f6\u00dften Schwierigkeiten neu gruppiert und angesetzt werden. In der Nacht 21.\/22.03. erfolgt die Abl\u00f6sung des II.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment durch III.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment. Fr\u00fch 1 Uhr begann die \u00dcbernahme der Stellungen und Posten im St\u00fctzpunkt vor dem \u00f6stlichen Waldrand. Die Postenlinie von II.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment beschrieb einen Halbkreis hart ostw\u00e4rts des Waldrandes. Dieser Raum wurde mit Teilen der <span style=\"color: #ff0000;\"><strong>12.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment<\/strong> <\/span>und 10.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment belegt, w\u00e4hrend 9.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment n\u00f6rdlich und 11.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment s\u00fcdlich davon am Waldrand bereitstanden und die der Angriffsgruppe zur Verf\u00fcgung gestellte 4.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment als Unterst\u00fctzung links r\u00fcckw\u00e4rts gestaffelt wurde. Eine Meldung des F\u00fchrers der 9.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment von 9.30 Uhr vormittags gab Veranlassung, dass man nach weiteren Erkundungen gegen Mittag beim Bataillonsstab erkannte, dass die \u00fcbernommene vordere Linie nicht die \u00e4u\u00dferste\u00a0 (\u00f6stlichen) Teile des St\u00fctzpunktes einschloss, sondern dass hier noch Franzosen steckten. Daraufhin vefahl der Bataillonsf\u00fchrer den \u00e4u\u00dferen Halbkreis sofort zu besetzen, oder, wenn dies nicht ohne weiteres m\u00f6glich w\u00e4re, alle Vorbereitungen f\u00fcr die Inbesitznahme der vom Feinde besetzten Teile zu treffen.\u00a0 Die abgesandten Patrouillen erhielten s\u00e4mtlich aus n\u00e4chster N\u00e4he Infanterie- und Handgranatenfeuer. Dem Regiment wurde durch die L\u00e4uferkette gemeldet, in ein paar \u00e4u\u00dferen Teilen des St\u00fctzpunktes seien noch Franzosennester, die sich heftig zur Wehr setzten. Zur Vorbereitung der Wegnahme erbat das Bataillon Minenwerferfeuer auf einige n\u00e4her beteichnete Punkte. Die Meldung und der Antrag wurden vom Regimentskommandeur weitergegeben. Er bekam den Bescheid, dass Minenwerferfeuer nicht dorthin gelenkt werden k\u00f6nne, was etwa 3 Uhr nachmittags an das Bataillon weitergegeben werden konnte. Nach den Meldungen, die der Regimentskommandeur am 21.03. vom Kommandeur II.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment m\u00fcndlich erhalten hatte, konnte er diesen &#8222;Sch\u00fctzennestern&#8220; keine allzu erhebliche Bedeutung beimessen. Er gab daher Befehl, die Nester durch Sto\u00dftrupps zu r\u00e4umen. Die Durchf\u00fchrung erwies sich aber als unm\u00f6glich, zumal auch heftiges Artilleriefeuer auf dem Waldsaum lag. Zum Angriff waren rechts von der Gruppe des II.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment, zwischen dieser und der rechten Fl\u00fcgeldeckung (1.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment und Sch. Sch. Tr. 41) I. und III.6. bayerisches Reserve-Infanterie-Regiment 13 eingeschoben worden. Diese bildeten eine eigene Gruppe unter Befehl des Kommandeurs 13. bayerisches Infanterie-Regiment. Hinter der Untergruppe III.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment, der auch 4.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment unterstellt war, sollte 2. und 3.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment als Staffel folgen. Das II.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment befand sich als Brigadereserve in der fr\u00fcher ersten franz\u00f6sischen Linie nahe am Mittelges\u00e4umten. Die telefonischen Verbindungen kamen trotz der eifrigsten, unerschrockensten T\u00e4tigkeit der Fernsprechtrupps nur hie und da auf ganz kurze Zeit zustande, auch die L\u00e4uferketten arbeiteten in dem schweren Trommelfeuer nur unter den allergr\u00f6\u00dften Schwierigkeiten und hatten schwere Verluste. Mittags 12 Uhr hatte die links sich anschlie\u00dfende 11. Reserve-Division ihren Angriff auf die nordwestlich unserer Sturmausgangsstellung vom 20.03. noch in Feindeshand befindlichen starken Befestigungsgruppen auf den H\u00f6hen zwischen Malancourt und dem Wald von Malancourt angesetzt. Das Gelingen dieser Angriffe konnte erst die Grundlage schaffen f\u00fcr das Vorgehen dieser Division gegen Haucourt und Termitenh\u00fcgel, dem sich dann der Angriff des linken Fl\u00fcgels der 11. Reserve-Division gegen die H\u00f6hen \u00f6stlich des Waldes von Avocourt und des Waldes von Malancourt anschlie\u00dfen konnte. Unser Angriff sollte daher erst um 5.10 Uhr nachmittags losbrechen, 10 Minuten nach dem Wiederantreten der 11. Reserve-Division.<\/em><\/p>\n<p><em>Als nun diese Zeit herannahte und die S\u00e4uberung des vor dem Waldsaum gelegenen St\u00fctzpunktes durch Sto\u00dftrupps nicht gelungen war, ordnete der Regimentskommandeur an, dass sich zugleich mit dem Antreten zum Sturm Handgranatentrupps auf die Franzosennester zu st\u00fcrzen und dass das in zweiter Linie folgende Halbbataillon (2. und 3.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment) sie sich etwa noch zur Wehr setzenden Widerstandsnester zu \u00fcberw\u00e4ltigen habe. Die schwierigste, unter den gegebenen Verh\u00e4ltnissenen geradezu unausf\u00fchrbare Aufgabe fiel aber der 9. Kompanie zu. Sie sollte aus einem einspringenden Teil der Stellung zwischen einem starken Befestigungssystem, das der rechte Fl\u00fcgel der 11. Reserve-Division h\u00e4tte wegnehmen sollen, das aber noch von den Franzosen besetzt war, und dem von den Franzosen wieder besetzten St\u00fctzpunkt vor II.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment hindurch Grabenst\u00fccke an dem von der H\u00f6he 280 gegen den Wald herunter abfallenden Hang st\u00fcrmen, die das Angriffsfeld des 3. bayerischen Infanterie-Regiments und des bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment 13 von links her flankierten. Schon die Erkundung, ob die Wegnahme des links von ihr liegenden Verteidigungssystems durch die anschlie\u00dfende 11. Reserve-Division gelungen sei. kostete der Kompanie zwei t\u00fcchtige Offiziere.<\/em><\/p>\n<p><em>P\u00fcnktlich mit den \u00fcbrigen Sturmtruppen tritt die Kompanie an, muss sich aber naturgem\u00e4\u00df zun\u00e4chst gegen die beiden Flankierungen wenden, von denen allm\u00e4lich die linke durch den Angriff der 11. Reserve-Division einigerma\u00dfen niedergehalten wird. Dagegen kommt die 9.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment nicht am St\u00fctzpunkt vorbei und greift daher die dortigen Widerstandsnester an. Die \u00fcbrigen Kompanien von III.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment dringen &#8211; wie befohlen &#8211; unter Niederhaltung dieser Franzosennester teils durch, teils rechts vom St\u00fctzpunkt vorbei auf dem unteren Hang der H\u00f6he 280 vorw\u00e4rts. Da verst\u00e4rkt sich gegen 5.30 Uhr der Widerstand des Feindes hinter ihnen. Es erscheinen mehrere neue Maschinengewehre im St\u00fctzpunkt und feuern ihnen in den R\u00fccken. Ferner bekommen sie von den von Westen nach Osten auf die H\u00f6he hinauf laufenden Sch\u00fctzengr\u00e4ben, l\u00e4ngs dessen die 9.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment im Verein mit dem rechten Fl\u00fcgel des 10. Reserve-Infanterie-Regiments (der 11. Reserve-Division) h\u00e4tte vordringen sollen, Flankenfeuer. Das frontale, vor allem aber das von rechts und rechts r\u00fcckw\u00e4rts &#8211; also von der Gegend des Hermont &#8211; her fegende Artilleriefeuer erreichte unbeschreibliche Heftigkeit. Trotzdem st\u00fcrmten schwache, f\u00fchrerlose, gelichtete H\u00e4uflein bis auf die H\u00f6he, Teile von <span style=\"color: #ff0000;\"><strong>12.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment<\/strong><\/span> sogar dar\u00fcber hinaus in einen feindlichen Graben an der Stra\u00dfe Haucourt &#8211; Esnes vor, ohne seitens der zerm\u00fcrbten feindlichen Besatzung, die sich zum Teil ergab, mehr nennenswerten infanteristischen Widerstand zu finden; aber sie fanden auch keinen Anschluss, weder nach rechts noch nach links. Auch von hinten kam nichts mehr nach, da man noch um den St\u00fctzpunkt rang. Trotzdem hielten sich diese tapferen Gruppen unter Aufbietung fast unmenschlicher Willenskraft und unter schweren Verlusten in der H\u00f6lle, des von allen Seiten her tobendenen Artillerie- und Maschinengewehr-Feuers noch eine zeitlang und gingen erst bei einbrechender D\u00e4mmerung, ein kleines tapferes H\u00e4uflein der 11.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment sogar erst am n\u00e4chsten Morgen, allm\u00e4hlich wieder auf den Waldsaum zur\u00fcck. Das Bataillon gab Befehl, die Linie am Waldsaum wieder zu besetzen. Die F\u00fchrer boten alles auf, in der Dunkelheit und in dem f\u00fcrchterlichen Trommelfeuer, die Truppe einigerma\u00dfen zu ordnen. Das zwischen 7 und 8 Uhr abends am Waldsaum mit Teilen eintreffende II.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment gibt den n\u00f6tigen R\u00fcckhalt. Die v\u00f6llige Ersch\u00f6pfung der durch schwere Verluste geschw\u00e4chten und vollkommen durcheinander geratenen Truppe, die Dunkelheit, das flankierende feindliche Trommelfeuer und das Fehlen jeder frischen Reserve verbot ein erneutes Ansetzen des Sturmnes, zumal man erfuhr, dass bei dem rechts anschlie\u00dfenden 13. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment die Lage die Gleiche war. Die Verb\u00e4nde wurden im heftigsten Artilleriefeuer, so gut es eben ging, geordnet und die feindliche Besatzung im St\u00fctzpunkt\u00a0 nun endg\u00fcltig \u00fcberw\u00e4ltigt. Dierbei wurden ein franz\u00f6sischer Stabsoffizier, mehrere andere Offiziere und \u00fcber 200 Mann als Gefangene eingebracht. Jetzt fand sich auch des R\u00e4tsels L\u00f6sung. Die Gefangenenaussagen ergaben, dass die Franzosen (vom 105. Linien-Infanterie-Regiment) den St\u00fctzpunkt erst in der Nacht zum 22.03., also w\u00e4hrend der Abl\u00f6sung des II.3. bayerisches Infanterie-Regiment durch III.3. bayerisches Infanterie-Regiment , in seinen damals von uns nicht besetzten \u00f6stlichen Teilen von Bethincourt her mit einem halben Bataillon wieder besetzt hatten. Die Meldungen, die der Regimentskommandeur am 21.03. mittags von dem F\u00fchrer des II.3. bayerisches Infanterie-Regiment pers\u00f6nlich entgegengenommen hatte, fanden also damit ihre volle Best\u00e4tigung.<\/em><\/p>\n<p><em>Eine teuflische Verkettung ung\u00fcnstiger Umst\u00e4nde haben an diesem Tage das Regiment um den schon beinahe errungenen Siegespreis gebracht; aber besiegt war es nicht und f\u00fchlte es sich auch nicht, wenn auch die Nervenkraft von manchem tapferen Soldaten unter den f\u00fcrchterlichen Eindr\u00fccken des konzentrisch gegen das vorspringende Waldst\u00fcck zusammengefasstn und insbesondere den Ostrand der L\u00e4nge nach bestreichenden feindlichen Artilleriefeuers zu erlahmen drohte. Als Ganzes aber hielt das Regiment durchaus die Fahne hoch, ein angreifender Feind w\u00e4re zweifellos an dem Eckpfeiler des Waldes von Avocourt zerschellt. Er fand aber nicht die Kraft zum Gegenangriff, nur seine Feuerschl\u00fcnde tobten weiter, zerfetzten den Wald, zerschlugen die festen Unterst\u00e4nde und verwandelten im Verein mit den mehrmals niederbrasselten heftigen Regeng\u00fcssen das Grabengewirr in ein Schlammlabyrinth, in dem Tote und Verwundete buchst\u00e4blich versanken. Der Tag hatte dem schon von den beiden vorhergehenden Tagen zusammengeschmolzenen Regiment 405 Mann gekostet, davon 55 tot. Gegen Morgen des 23.03. l\u00f6ste ein Halbbataillon der in der Nach vorgezogenen Divisionsreserve II.713. bayerisches Reserve-Infanterie-Regiment die St\u00fctzpunktbesatzung am Ostrand des Waldes ab. 2. und 3.\/3. bayerisches Infanterie-Regiment\u00a0 wurden als Brigadereserve in die fr\u00fchere vordere franz\u00f6sische Linie nahe des Mittelger\u00e4umtes gezogen. 4.3. bayerisches Infanterie-Regiment\u00a0 wird als Regimentsreserve hart n\u00f6rdlich an das Negerdorf beordert. Die rechte Fl\u00fcgelgruppe bleibt an der alten Stelle. II. und III.3. bayerisches Infanterie-Regiment\u00a0 halten den Waldsaum s\u00fcdlich des St\u00fctzpunktes, Front nach der H\u00f6he 280 besetzt. Der 8.10 Uhr morgens ankommende Brigadebefehl von 6.30 Uhr morgens befiehlt Festhalten und Ausbau der eingenommenen Stellungen&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Offiziell ist f\u00fcr Mathias Oberhuber keine Grablage bekannt. Ich vermute jedoch, dass seine sterblichen \u00dcberreste, sofern nach dem Granattreffer noch \u00dcberreste vorhanden waren, diese anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Consenvoye&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/goo.gl\/maps\/rWHqZq6oFTu&quot;;&quot;Consenvoye&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/rWHqZq6oFTu\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/rWHqZq6oFTu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Consenvoye<\/a><\/span> beigesetzt wurden, wo man auch seine Regimentskameraden begrub, die im gleichen Zeitraum fielen, u. a.<\/p>\n<ul>\n<li>Ersatz-Reservist Joseph Hohenleitner, gefallen gefallen 21.03.1916\u00a0 im Wald von Malancourt, begraben auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Consenvoye&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/goo.gl\/maps\/rWHqZq6oFTu&quot;;&quot;Consenvoye&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/rWHqZq6oFTu\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/rWHqZq6oFTu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Consenvoye<\/a><\/span> in einem Massengrab;<\/li>\n<li>Gefreiter Michael Hiller, gefallen 21.03.1916 im Wald von Malancourt, begraben auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Consenvoye&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/goo.gl\/maps\/rWHqZq6oFTu&quot;;&quot;Consenvoye&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/rWHqZq6oFTu\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/rWHqZq6oFTu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Consenvoye<\/a><\/span> in einem Massengrab;<\/li>\n<li>Infanterist Ludwig Viehbeck, gefallen 12.03.1916 bei Montfoucon, begraben auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Consenvoye&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/goo.gl\/maps\/rWHqZq6oFTu&quot;;&quot;Consenvoye&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/rWHqZq6oFTu\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/rWHqZq6oFTu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Consenvoye<\/a><\/span> in einem Massengrab;<\/li>\n<li>Infanterist Peter Eberhardt, gefallen 12.03.1916 bei Montfoucon, begraben auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Consenvoye&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/goo.gl\/maps\/rWHqZq6oFTu&quot;;&quot;Consenvoye&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/rWHqZq6oFTu\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/rWHqZq6oFTu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Consenvoye<\/a><\/span> in einem Massengrab.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_24798\" aria-describedby=\"caption-attachment-24798\" style=\"width: 488px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-24798\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Mathias_Oberhuber_v.jpg\" alt=\"\" width=\"488\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Mathias_Oberhuber_v.jpg 488w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Mathias_Oberhuber_v-183x300.jpg 183w\" sizes=\"auto, (max-width: 488px) 100vw, 488px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-24798\" class=\"wp-caption-text\">Sterbebild von Mathias Oberhuber<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_24797\" aria-describedby=\"caption-attachment-24797\" style=\"width: 488px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-24797\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Mathias_Oberhuber_h.jpg\" alt=\"\" width=\"488\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Mathias_Oberhuber_h.jpg 488w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Mathias_Oberhuber_h-183x300.jpg 183w\" sizes=\"auto, (max-width: 488px) 100vw, 488px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-24797\" class=\"wp-caption-text\">R\u00fcckseite des Sterbebildes von Mathias Oberhuber<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Soldat Mathias Oberhuber stammte aus dem bayerischen Ort Radlkofen. Im Ersten Weltkrieg k\u00e4mpfte er als Reservist in der 12. Kompanie des 3. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 22.03.1916 fiel er im Alter von 29 Jahren durch einen Granattreffer bei einem Sturmangriff w\u00e4hrend der Schlacht um Verdun im Wald von Malancourt bei der Erst\u00fcrmung des Termitenh\u00fcgels. \u00dcber [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_wp_rev_ctl_limit":""},"categories":[2,8,1876,16],"tags":[1032,280,1366,246,36,516,598,92,2007,2475,301,4483,99],"class_list":["post-24800","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-1-weltkrieg","category-sterbebilder","category-frankreich-1-weltkrieg","category-verdun","tag-3-bayerisches-infanterie-regiment","tag-anonym","tag-bayern","tag-consenvoye","tag-frankreich","tag-granattreffer","tag-lothringen","tag-massengrab","tag-montfaucon","tag-radlkofen","tag-sturmangriff","tag-termitenhuegel","tag-unbekannte-grablage"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24800","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=24800"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24800\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":24806,"href":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24800\/revisions\/24806"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=24800"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=24800"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=24800"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}