{"id":25417,"date":"2025-06-15T00:00:15","date_gmt":"2025-06-14T22:00:15","guid":{"rendered":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=25417"},"modified":"2020-12-11T17:59:17","modified_gmt":"2020-12-11T16:59:17","slug":"die-maenner-des-ersten-weltkriegs-teil-2-583-alois-geiger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=25417","title":{"rendered":"Die M\u00e4nner des Ersten Weltkriegs \u2013 Teil 2.583: Alois Geiger"},"content":{"rendered":"<p>Der Soldat Alois Geiger stammte aus Dillingen. Er diente als Infanterist in der 6. Kompanie des 2. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 02.09.1914 fiel er im Alter von 32 Jahren bei <a href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/hMekQWcJedvjnxbS7\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Evaux<\/a> \/ <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Trois-%C3%89pis\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Drei \u00c4hren<\/a> (franz\u00f6sisch: Trois-\u00c9pis) w\u00e4hrend der Gefechte im M\u00fcnstertal<\/p>\n<p>\u00dcber den Todestag und die Todesumst\u00e4nde berichtet die Regimentsgeschichte des 2. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;Gefecht bei Drei \u00c4hren<\/em><\/p>\n<p><em>Am 1.9. gegen 3 Uhr nachmittags traf der Befehl der Landwehr-Division beim Regiment ein, dass das Regiment verst\u00e4rkt durch 1. Landsturm-Batterie, Landwehr-Fu\u00dfartillerie-Bataillon 20 (schwere Fu\u00df-Artillerie), 4. Landsturm-Pionier-Kompanie sogleich nach Drei \u00c4hren marschieren sollte, um sich dort f\u00fcr den am 2.9. in Aussicht genommenen Angriff gegen den in der Gegend von Zell vermuteten Feind bereit zu stellen. Zwei Kompanien des II. Bataillons hatten am 1.9. die Kompanien des I. Bataillons in Walbach und T\u00fcrkheim abgel\u00f6st.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Truppen wurden alarmiert und bei Ingersheim versammelt, mit Ausnahme der in das M\u00fcnstertal vorgeschobenen Kompanien des II. Bataillons. Die Kolonne marschierte \u00fcber Ingersheim, die Kompanien des II. Bataillons \u00fcber T\u00fcrkheim nach Drei \u00c4hren. Bim Eintreffen dort war es bereits dunkel.<\/em><\/p>\n<p><em>II. Bataillon wurde zur Sicherung auf die H\u00f6he von Evaux (6., 7., 8. Kompanie) und nach Forsthaus Obschel (5. Kompanie) vorgeschoben. Die \u00fcbrigen Truppen bezogen Alarmquartiere in Drei \u00c4hren. In der Nacht traf der Divisions-Befehl zum Angriff ein.<\/em><\/p>\n<p><em>Am 2.9. fr\u00fch morgens wurde der Feind in Stellung auf der H\u00f6he Place (1 km westlich Zell) und Kleinen und Gro\u00dfen Hohnack erkannt. Der Regimentskommandeur stellte durch pers\u00f6nliche Erkundung 5.30 Uhr morgens bei Evaux fest, dass der Feind in etwa 2 km Ausdehnung in befestigter Stellung stand.<\/em><\/p>\n<p><em>Nach dem Divisions-Befehl sollte das verst\u00e4rkte Landwehr-Infanterie-Regiment 2 den Feind in der Front angreifen, w\u00e4hrend 2. Landwehr-Brigade rechts von ihr \u00fcber Grat-Berg (1 km nordwestlich Zell) umfassend vorzugehen hatte. Die w\u00fcrttembergische Landwehr-Brigade des General von Frech ging im M\u00fcnstertal gegen M\u00fcnster vor.<\/em><\/p>\n<p><em>Bevor sich noch Landwehr-Infanterie-Regiment 2 und die Artillerie zum Angriff bereitstellen konnten, hatte sich der rechte Fl\u00fcgel des II. Bataillons durch die feindliche Stellung anziehen lassen und sich veranlasst gesehen, seine Sch\u00fctzen auf den H\u00f6henkamm, ja sogar auf den gegen den Feind zu abfallenden Hang vorzuschieben. Dies war das Zeichen f\u00fcr den Feind, in seine Sch\u00fctzengr\u00e4ben zu eilen und unsere ungedeckt liegenden, das g\u00fcnstigst Ziel bietenden Sch\u00fctzen mit Infanterie- und Artilleriefeuer zu \u00fcbersch\u00fctten. Die am rechten Fl\u00fcgel befindliche 6. Kompanie\u00a0 versuchte zwar, das Feuer zu erwidern, sie erlitt aber in k\u00fcrzester Zeit derartig schwere Verluste, dass die Sch\u00fctzen sich in ihre vorgeschobenen Stellung nicht zu behaupten vermochten und, soweit sie \u00fcberhaupt dazu noch im Stande waren, den Hang nach R\u00fcckw\u00e4rts hinabglitten. Auch der in der N\u00e4he der Stra\u00dfe befindliche linke Teil der H\u00f6henbesatzung, in der Mitte 7., links davon 8. Kompanie, hatte durch das \u00fcberraschend einsetzende feindliche Feuer starke Verluste. Die Offiziere griffen tatkr\u00e4ftig ein. Der F\u00fchrer der 6. Kompanie, Hauptmann Huber, vermochte l\u00e4ngere Zeit den gr\u00f6\u00dferen Teil seiner Leute in Stellung zu halten, dem Leutnant Zech dieser Kompanie gelang es einige Zeit, sich mit dem Rest seiner noch kampff\u00e4higen Sch\u00fctzen inmitten der Toten und Verwundeten zu behaupten. Vizefeldwebel (Offiziersstellvertreter) Esterl gab seinen Leuten ein heldenhaftes Beispiel, bis ihn der Tod ereilte. Der Bataillons-Kommandeur, Oberstleutnant Reck, brachte durch seine pers\u00f6nliche Einwirkung die 8. Kompanie in vollster Ordnung an dem an der Stra\u00dfe gelegenen Waldrande in Stellung. (Offiziers-Aspirant) Neu\u00a0<span style=\"color: #ff0000;\">(Wilhelm Neu, Offiziersstellvertreter, geboren am 05.12.1986 in Obermorschel\/Pfalz, gefallen am 02.09.1914 bei Drei \u00c4hren, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab)<\/span>\u00a0der 8. Kompanie fiel hierbei.<\/em><\/p>\n<p><em>Gegen das durch den feindlichen Feuersturm ersch\u00fctterte Bataillon erfolgte nun in seiner rechten Flanke aus Richtung Zell der feindliche Angriff. Der rechte Fl\u00fcgel der 6. Kompanie wurde von ihm im R\u00fccken gefasst und umzingelt. Der Kompanief\u00fchrer, Hauptmann Huber, der bis zum \u00c4u\u00dfersten mit den bei ihm befindlichen Leuten die Stellung behauptet hatte, geriet mit 16 Mann seiner Kompanie in die H\u00e4nde der Feinde.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Feind besetzte die H\u00f6he von Evaux mit Sch\u00fctzen, Maschinengewehren und zog auch Gebirgsgesch\u00fctze dorthin vor.<\/em><\/p>\n<p><em>Trotzdem vermochten einige Tapferen der 6. Kompanie unter F\u00fchrung des Gefreiten Anton Dellbrunner bis gegen Abend, als die H\u00f6he von unseren Sch\u00fctzen besetzt wurde, dicht am Feinde isch zu behaupten.<\/em><\/p>\n<p><em>Als der Regiments-Kommandeur beim Zur\u00fcckreiten von seiner Erkundung den feindlichen Feuer\u00fcberfall h\u00f6rte, traf er rasche Anordnung, um ihm zu begegnen. I., III. und Haubitzen-Bataillon befanden sich im Vormarsch von Drei \u00c4hren, in die ihnen vom Regiments-Kommandeur f\u00fcr den Angriff zugewiesenen Bereitstellungen. Die beiden Haubitzen-Batterien h\u00e4tten im Wiesengrund zwischen Drei \u00c4hren und Evaux in Stellung gehen sollen. Da die Abteilung nur \u00fcber 1.500 Meter Fernsprechleitung verf\u00fcgte, war mit R\u00fccksicht auf die von ihr bei Evaux gew\u00e4hlte, also in Betracht kommende Beobachtungsstelle ein so weites Vorziehen der Batterien notwendig. Nun mussten die Batterien, um sie der unmittelbaren feindlichen Infanterie-Einwirkung zu entziehen, in Drei \u00c4hren in Stellung gebracht werden und dazu auf der durch das waldige Bergengnis f\u00fchrenden Stra\u00dfe kehren. Es ging hierdurch wertvolle Zeit verloren, bis endlich das Feuer auf die feindliche Stellung bei Place, und zwar nur nach der Karte ohne Beobachtung aufgenommen werden konnte.<\/em><\/p>\n<p><em>I. Bataillon wurde zum Angriff s\u00fcdlich der nach Place f\u00fchrenden Stra\u00dfe bei Meierhof (1 Kilometer westlich Drei \u00c4hren), III. Bataillon hinter dem II. Bataillon in 2. Linie am Frauenkopf (500 Meter nordwestlich Drei \u00c4hren) bereitgestellt.<\/em><\/p>\n<p><em>Die zur\u00fcckgegangenen Teile des II. Bataillons schoben sich zwischen III. und I. Bataillon und am linken Fl\u00fcgel des I. Bataillons (5. Kompanie) ein.<\/em><\/p>\n<p><em>F\u00fcr die 1. Landsturm-Batterie (Feldkanonen) war nur eine Stellung nord\u00f6stlich Drei \u00c4hren mit Wirkung gegen den Gro\u00dfen Hohnack zu finden.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Angriff konnte erst erfolgen, sobald sich das umfassende Eingreifen der 2. Landwehr-Brigade f\u00fchlbar machte. Inzwischen wurde das Feuer der schweren Feldhaubitzen gegen den auf die H\u00f6he von Evaux vorgegangenen Teil des Feindes, insbesondere gegen die hier in Stellung gebrachten Gebirgsgesch\u00fctze gelenkt. Diese waren aber schwer zu fassen, da sie mehrfach ihre Stellungen wechselten.<\/em><\/p>\n<p><em>III. Bataillon nahm um die Mittagszeit F\u00fchlung mit dem linken Fl\u00fcgel des Landwehr-Infanterie-Regiment 3 auf, das nordwestlich Zell zum Angriff vorgehen sollte. Hierauf erhielten III. und I. Bataillon den Befehl, die H\u00f6he von Evaux zu nehmen. II.\/Landwehr-Infanterie-Regiment 1, das von der Brigade f\u00fcr den Angriff zur Verf\u00fcgung gestellt worden war, hatte in zweiter Linie zu folgen. Der wiederholt gemachte Versuch, die H\u00f6he zu gewinnen, gelang gegen\u00fcber dem feindlichen Maschinengewehr- und Gebirgsgesch\u00fctz-Feuer nicht. Auch die 2. Landwehr-Brigade kam anscheinend nicht vorw\u00e4rts. Gegen Abend erst konnten die vom III. und I. Bataillon neuerdings vorgehenden Sch\u00fctzen die inzwischen vom Feinde ger\u00e4umte H\u00f6he erreichen. Die hereinbrechende Dunkelheit hinderte am weiteren Vorgehen.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Gefechtsverluste des Regiments, besonders seines II. Bataillons, waren erheblich. Sie betrugen zwei Offiziere, 80 Mann an Toten, ein Offizier 94 Mann an Verwundeten und ein Offizier und 16 Mann an Gefangenen.&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Hohrod&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/La+n%C3%A9cropole+allemande+du+Linge+Hohrod\/@48.0789162,7.1419617,494m\/data=!3m1!1e3!4m12!1m6!3m5!1s0x4793d8d8db925e89:0xba92ac4cb3276849!2sLinge+Memorial!8m2!3d48.083526!4d7.140328!3m4!1s0x4793d8ddb8ffffff:0xf865918dce0a94d2!8m2!3d48.0789042!4d7.1443239&quot;;&quot;Hohrod&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/La+n%C3%A9cropole+allemande+du+Linge+Hohrod\/@48.0789162,7.1419617,494m\/data=!3m1!1e3!4m12!1m6!3m5!1s0x4793d8d8db925e89:0xba92ac4cb3276849!2sLinge+Memorial!8m2!3d48.083526!4d7.140328!3m4!1s0x4793d8ddb8ffffff:0xf865918dce0a94d2!8m2!3d48.0789042!4d7.1443239\">Man begrub Alois Geiger auf dem Soldatenfriedhof <a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/La+n%C3%A9cropole+allemande+du+Linge+Hohrod\/@48.0789162,7.1419617,494m\/data=!3m1!1e3!4m12!1m6!3m5!1s0x4793d8d8db925e89:0xba92ac4cb3276849!2sLinge+Memorial!8m2!3d48.083526!4d7.140328!3m4!1s0x4793d8ddb8ffffff:0xf865918dce0a94d2!8m2!3d48.0789042!4d7.1443239\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohrod<\/a> in einem Massengrab.<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_25407\" aria-describedby=\"caption-attachment-25407\" style=\"width: 494px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-25407\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Alois-Geiger-vorne.jpg\" alt=\"\" width=\"494\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Alois-Geiger-vorne.jpg 494w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Alois-Geiger-vorne-185x300.jpg 185w\" sizes=\"auto, (max-width: 494px) 100vw, 494px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-25407\" class=\"wp-caption-text\">Sterbebild von Alois Geiger<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_25406\" aria-describedby=\"caption-attachment-25406\" style=\"width: 494px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-25406\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Alois-Geiger-hinten.jpg\" alt=\"\" width=\"494\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Alois-Geiger-hinten.jpg 494w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Alois-Geiger-hinten-185x300.jpg 185w\" sizes=\"auto, (max-width: 494px) 100vw, 494px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-25406\" class=\"wp-caption-text\">R\u00fcckseite des Sterbebildes von Alois Geiger<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Soldat Alois Geiger stammte aus Dillingen. 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