{"id":26480,"date":"2025-10-07T00:00:00","date_gmt":"2025-10-06T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=26480"},"modified":"2021-01-16T19:17:22","modified_gmt":"2021-01-16T18:17:22","slug":"die-maenner-des-ersten-weltkriegs-teil-2-696-bernhard-baumgaertl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=26480","title":{"rendered":"Die M\u00e4nner des Ersten Weltkriegs \u2013 Teil 2.697: Bernhard Baumg\u00e4rtl"},"content":{"rendered":"<p>Der Soldat Bernhard Baumg\u00e4rtl wurde am 25.11.1887 in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wondreb_(Tirschenreuth)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wondreb<\/a> geboren, einem Ortsteil der bayerischen Stadt <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tirschenreuth\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tirschenreuth<\/a>. Im Ersten Weltkrieg k\u00e4mpfte er als Reservist und Infanterist in der 3. Kompanie des 6. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 17.11.1914 fiel er im Alter von 26 Jahren bei <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Saint-Mihiel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Saint-Mihiel<\/a>, rund 30 Kilometer s\u00fcdlich von Verdun, wo 1 \u00bd Jahre sp\u00e4ter ein <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schlacht_um_Verdun\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">furchtbares Morden<\/a> einsetzen sollte.<\/p>\n<p>\u00dcber den Todestag und die Todesumst\u00e4nde von Bernhard Baumg\u00e4rtl berichtet die Regimentsgeschichte des 6. bayerischen Infanterie-Regiments:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;Die Franzosen wollen St. Mihiel wieder<\/em><\/p>\n<p><em>16. &#8211; 18. November 1914<\/em><\/p>\n<p><em>Der Franzose, der am 24. September St. Mihiel so rasch r\u00e4umen musste, hat sich anscheinend erst jetzt von seinem Schrecken erholt. Schon seit einigen Tagen verst\u00e4rkt er das Feuer seiner Batterien auf die Stellungen des 6. Infanterie-Regiments, auf Br\u00fccke und Maasviertel und mit einem Schlage bricht am 16. November ein Feuerorkan los, wie wir ihn noch nicht erlebt haben. In k\u00fcrzester Zeit ist die vordere Linie in Rauch und Staub geh\u00fcllt. Kein Beobachtungsposten kann mehr sehen, die Fernsprechdr\u00e4hte sind abgeschossen; auf der Maasbr\u00fccke rollt, kracht und donnert es &#8211; die Truppen westlich des Flusses sind vollst\u00e4ndig abgeriegelt. Erst um 3.40 Uhr nachmittags erreicht das Regiment die erste Meldung, dass die in der Kaserne befindliche 1. Kompanie von starken Kr\u00e4ften angegriffen wird, dass ihr F\u00fchrer, Hauptmann Reitzenstein, verwundet und Hilfe in der Kaserne dringend notwendig sei. Die 10. und 12. Kompanie eilen durch die f\u00fcrchterliche Feuerwand \u00fcber die Br\u00fccke, die 12. Kompanie in das Proviantamt als Reserve, die 10. Kompanie in die Kaserne. Hier st\u00f6\u00dft sie zur 1. Kompanie, die in den r\u00fcckw\u00e4rtigen Geb\u00e4uden der Mac-Mahon-Kaserne verzweifelt mit dem Feinde ringt. Der Kompanief\u00fchrer, Oberleutnant Neumeier, rafft die durcheinandergekommenen Teile der 1., 10. und 4. Kompanie zusammen und gibt den Befehl zur S\u00e4uberung der Kaserne. Da wird er, w\u00e4hrend die Kompanie das Seitengewehr aufpflanzt, verwundet. Vizefeldwebel der Reserve Hermann f\u00fchrt den Befehl weiter; mit Gewehr, Messer, Kolben und Bajonett tr\u00e4gt er mit seinen Leuten den Gegenangriff bis zur westlichen Kasernenmauer vor. Gerade im rechten Augenblick ist auch Zug Pitzer der 12. Kompanie eingetroffen. Schon steht man vor dem Lazarett, da wird Hermann durch Schuss, Kolbenschlag und Bajonettstich verletzt. Der Angriff bleibt stecken. Auch das Eingreifen der 9. Kompanie vermag den Angriff nicht bis ins Lazarett vorzutragen.<\/em><\/p>\n<p><em>Um 8 Uhr abends ist folgende Linie erreicht:<\/em><\/p>\n<p><em>An der westlichen Kasernenmauer liegen Teile der 1., 4., 10., 9. und 12. Kompanie, vor dem Lazaretteingang der Zug Hagen der 9. Kompanie, an der Nord-Ost-Seite Leute der 1. und 9. Kompanie, an der Exerzierhausmauer und beim Schie\u00dfstand Zug Glei\u00dfner der 10. Kompanie. Die 5. Kompanie \u00fcberschreitet ebenfalls die Maas und bildet in der Mac-Mahon-Kaserne den R\u00fcckhalt f\u00fcr die vordere Linie. Ein Angriff auf das Lazarett kann in der v\u00f6llig dunklen Nacht nicht durchgef\u00fchrt werden.<\/em><\/p>\n<p><em>W\u00e4hrend der Nacht ist es ruhig, da jagen bei einbrechender Morgend\u00e4mmerung die deutschen leichten Feldhaubitzen hinter dem Fort Granaten auf Granaten ins Lazarett und dicht hinter den Einschl\u00e4gen nacheilend setzt sich ein Zug der 5. und ein Zug der 9. Kompanie in den Besitz des nord\u00f6stlichen Lazarettgeb\u00e4udes. Sie erleiden schwere Verluste, da der Feind im nordwestlichen Lazarettgeb\u00e4ude in den Granatl\u00f6chern, in versch\u00fctteten Unterst\u00e4nden und hinter der S\u00fcd-West-Mauer sich festgesetzt hat. Wer sich von Deutschen zeigt, wird auf n\u00e4chste Entfernung unter Feuer genommen. Die Pioniere der 3. Feld-Pionier-Kompanie versuchen das Geb\u00e4ude zu sprengen. Vergebens! Ohne die Mitwirkung der schweren Artillerie ist die Wiedereroberung mit zu schweren Opfern verbunden.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Gegner mochte mit seinem Erfolg wohl nicht zufrieden sein! Schon 8.45 Uhr vormittags schiebt er sich von den Sch\u00fctzengr\u00e4ben am Steinbruch Malimbois vor, muss aber unter dem Feuer des 8. Feld-Artillerie-Regiments wieder zur\u00fcck. Um 11 Uhr hat ein gleicher Vorsto\u00df denselben Misserfolg. Um 4.20 Uhr nachmittags versucht der Franzose sein Gl\u00fcck zum dritten Male, auch dieser Angriff kommt bald zum Stehen.<\/em><\/p>\n<p><em>In den Abendstunden treffen zwei mittlere Minenwerfer auf Kraftwagen ein, die in der Nordwestecke der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fran%C3%A7ois_Certain_de_Canrobert\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Canrobert<\/a>-Kaserne eingebaut werden. Just um dieselbe Stunde probierte der Franzose zum vierten Male einen Angriff: Zwei franz\u00f6sische Kompanien greifen die 11. Kompanie links des H\u00f6henweges an. Sie werden mit Schnellfeuer \u00fcbersch\u00fcttet und fliehen. An der gleichen Stelle rennt der Feind um 7.30 Uhr und um 8 Uhr nochmals an. Auf den n\u00e4chsten Entfernungen brechen die Angriffe zusammen. An die 80 tote Franzosen bedecken das Kampffeld. Die Franzosen lassen die Nacht nicht unt\u00e4tig verstreichen, besonders im Lazarett haben sie sich bedeutend verst\u00e4rkt. Sie er\u00f6ffnen am 18. November um 5 Uhr vormittags ein w\u00fctendes Feuer und st\u00fcrmen bald darauf gegen die Kaserne vor, werden aber von den deutschen Verteidigern sofort zu Boden gestreckt.<\/em><\/p>\n<p><em>Hauptmann Krummel leitet den Angriff auf das Lazarett ein: Die ersten Minen fliegen ins Geb\u00e4ude; eine gewaltige Detonation l\u00e4sst weithin das Gel\u00e4nde erbeben; baumstarke Balken werden in die H\u00f6he gewirbelt. Die 21-cm M\u00f6rser und leichten Feldhaubitzen br\u00fcllen gegen den Wasserturm, Lazarett-Mauer und -Geb\u00e4ude, w\u00e4hrend die Feldgesch\u00fctze in die feindlichen Sch\u00fctzen- und Verbindungsgr\u00e4ben Schuss auf Schuss jagen. Den Franzosen wird die Sache unheimlich, gruppenweise laufen sie davon, werden aber bald von den Kasern-Verteidigern sowie von der 8. Kompanie, die in der rechten H\u00f6henstellung liegt, abgeschossen. Von hier aus entdeckt man auch eine geschlossene franz\u00f6sische Kompanie an der s\u00fcdlichen Kasernenmauer. Ein solches Ziel lassen sich die Maschinengewehre nicht entgehen. Der F\u00fchrer der 8. Kompanie, Leutnant Dostler (Joseph), leitet das Feuer selbst und bald w\u00e4lzt sich der gr\u00f6\u00dfte Teil der Franzosen im Blute. Punkt 11 Uhr verlegt die eigene Artillerie ihr Feuer und die Kasernen-Kompanien treten zum Sturme an. Zwei Offiziere, 38 Mann ergeben sich im Lazarett. Nur am Westrand desselben h\u00e4lt sich noch der Franzose. Je 15 Mann der 5., 9. und 10. Kompanie unter F\u00fchrung des Leutnants Dost gehen mit zwei franz\u00f6sischen Offizieren gegen sie vor, fordern sie zur \u00dcbergabe auf, worauf sich der Rest ergibt (drei Offiziere, 100 Mann).<\/em><\/p>\n<p><em>Drei Tage hei\u00dfer K\u00e4mpfe sind vor\u00fcber, die f\u00fcr die Franzosen schwere Verluste gebracht haben. Au\u00dfer f\u00fcnf Offizieren und 300 Mann haben sie mindestens 700 Tote verloren. Schneidig haben sie gek\u00e4mpft, es waren Freiwillige aus allen Regimentern zwischen Verdun und Toul. Als F\u00fchrer haben ortskundige Offiziere gedient von den im Frieden hier liegenden Infanterie-Regiment 150. Hoch sind auch unsere Verluste, sie stehen aber in keinem Vergleich zu den gegnerischen. Ein Regiments-Befehl besagt: &#8222;Das Regiment hat 220 Mann Verluste, darunter 60 Tote. Wir werden das Andenken an unsere gefallenen Kameraden dadurch am besten ehren, dass wir in k\u00fcnftigen Gefechten unser Leben ebenso unverzagt einsetzen, wie sie es getan haben; dann wird auch k\u00fcnftig der Sieg auf unserer Seite sein.&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Offiziell ist beim Volksbund keine Grablage bekannt. Ich vermute jedoch, dass seine sterblichen \u00dcberreste anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Troyon&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Troyon&quot;;&quot;Troyon&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Troyon\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Troyon\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Troyon<\/a><\/span> begraben wurde, wo man auch seine Kameraden aus der 3. Kompanie des 6. bayerischen Infanterie-Regiments begrub, die im gleichen Zeitraum fielen, u. a.<\/p>\n<ul>\n<li>Unteroffizier Karl Herold, gefallen am 16.11.1914, begraben auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Troyon&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Troyon&quot;;&quot;Troyon&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Troyon\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Troyon\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Troyon<\/a><\/span> in Block 1, Grab 143,<\/li>\n<li>Infanterist Michael Merl, gefallen am 16.11.1914 bei Saint-Mihiel, begraben auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Troyon&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Troyon&quot;;&quot;Troyon&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Troyon\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Troyon\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Troyon<\/a><\/span> in einem Massengrab,<\/li>\n<li>Reservist Josef H\u00e4berl, gefallen am 17.11.1914, begraben auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Troyon&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Troyon&quot;;&quot;Troyon&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Troyon\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Troyon\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Troyon<\/a><\/span> in einem Massengrab,<\/li>\n<li>Reservist Alois Wein, gefallen am 17.11.1914, begraben auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Troyon&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Troyon&quot;;&quot;Troyon&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Troyon\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Troyon\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Troyon<\/a><\/span> in Block 1, Grab 123.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_26479\" aria-describedby=\"caption-attachment-26479\" style=\"width: 516px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-26479\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Bernhard-Baumgaertl-vorne.jpg\" alt=\"\" width=\"516\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Bernhard-Baumgaertl-vorne.jpg 516w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Bernhard-Baumgaertl-vorne-194x300.jpg 194w\" sizes=\"auto, (max-width: 516px) 100vw, 516px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-26479\" class=\"wp-caption-text\">Sterbebild von Bernhard Baumg\u00e4rtl<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_26478\" aria-describedby=\"caption-attachment-26478\" style=\"width: 516px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-26478\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/bernhard-Baumgaertl-hinten.jpg\" alt=\"\" width=\"516\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/bernhard-Baumgaertl-hinten.jpg 516w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/bernhard-Baumgaertl-hinten-194x300.jpg 194w\" sizes=\"auto, (max-width: 516px) 100vw, 516px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-26478\" class=\"wp-caption-text\">R\u00fcckseite des Sterbebildes von Bernhard Baumg\u00e4rtl<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Soldat Bernhard Baumg\u00e4rtl wurde am 25.11.1887 in Wondreb geboren, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Tirschenreuth. 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