{"id":27120,"date":"2025-12-14T00:00:23","date_gmt":"2025-12-13T23:00:23","guid":{"rendered":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=27120"},"modified":"2023-12-14T05:53:00","modified_gmt":"2023-12-14T04:53:00","slug":"die-maenner-des-ersten-weltkriegs-teil-2-765-georg-sigl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=27120","title":{"rendered":"Die M\u00e4nner des Ersten Weltkriegs \u2013 Teil 2.765: Georg Sigl"},"content":{"rendered":"<p>Der Soldat Georg Sigl wurde am 05.07.1890 in der bayerischen Gemeinde Aicha als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Tambour in der 12. Kompanie des 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 05.09.1914 fiel er im Alter von 24 Jahren bei dem Gefecht bei <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Maixe\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Maixe<\/a>.<\/p>\n<p>\u00dcber den Todeszeitraum und die Todesumst\u00e4nde von Georg Sigl berichtet die Regimentsgeschichte des 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;Gefecht bei Maixe<br \/>\n(oder auch bei &#8222;Cr\u00e9vic&#8220; oder &#8222;bei H\u00f6he 316&#8220; oder auch bei &#8222;Einville&#8220; genannt)<\/em><\/p>\n<p><em>4. und 5.9.1915<\/em><\/p>\n<p><em>Der rechte Fl\u00fcgel des deutschen Heeres war durch Belgien in Richtung Paris siegreich im Vormarsch. Es lag nahe, dass die Franzosen zur Verst\u00e4rkung ihres angeschlagenen linken Heeresfl\u00fcgels Kr\u00e4fte aus Lothringen dorthin zogen. Dies zu verhindern, wurde Angriff auf Lothringen befohlen. Das Ersatzkorps, III. bayerisches Armee-Korps und I. bayerisches Reserve-Korps, verst\u00e4rkt durch verschiedene Belagerungsformationen, hatten den Angriff auf Nancy mit seinen Befestigungsgruppen durchzuf\u00fchren. Zur Vorbereitung dazu sollte zun\u00e4chst im Vorgel\u00e4nde der Festung Raum f\u00fcr die schwere Artillerie gewonnen werden. 2 Uhr nachmittags Vormarsch der 1. Reserve-Brigade vom Biwak \u00fcber Henam\u00e9nil, Bauzemont auf Einville. Betr\u00e4chtliche Marschverluste infolge der Gluthitze. Bereitstellung: Reserve-Infanterie-Regiment 1 rechts, Reserve-Infanterie-Regiment 2 links zwischen Balhey und Einville. Demn\u00e4chst sollte das Reserve-Infanterie-Regiment 2 die H\u00f6he 316 nordwestlich Maixe nehmen und hatte am 05.09. fr\u00fch in dem westlich davon gelegenen Wald von Cr\u00e9vic eingegraben zu sein. Vom Feinde, namentlich \u00fcber dessen schwere Artillerie im Festungsvorgel\u00e4nde, war nichts bekannt. Nach der Tiefe des Angriffsraumes, der vorger\u00fcckten Tagesstunde und der Schw\u00e4che der Artillerie (eine Batterie) f\u00fcr die Brigade, sowie der Unklarheit \u00fcber feindliche Gruppierung und St\u00e4rke eine gewaltige Aufgabe! Im Anschlusse rechts der Brigade stand 6. bayerische Infanterie-Division vom III. Armee-Korps; links und zwar s\u00fcdlich des S\u00e2non-Kanals sollte die 2. Reserve-Infanterie-Brigade vorgehen.<\/em><\/p>\n<p><em>Das Betreten der Ortschaften Maixe (n\u00f6rdliches Ufer) und Cr\u00e9vic (s\u00fcdliches Ufer des Kanals) &#8211; beide also an der Trennungslinie der Brigaden &#8211; die von der schweren Artillerie des Armeekorps in Brand geschossen werden sollten, war ausdr\u00fccklich verboten worden.<\/em><\/p>\n<p><em>Eine bisherige Sicherungs-Abteilung der 6. bayerischen Infanterie-Division in Einville teilte noch mit, dass die franz\u00f6sische Artillerie hervorragend eingeschossen sei, was sich unmittelbar darauf bei einer Beschie\u00dfung des erkundenden Brigade- und Regimentsstabes best\u00e4tigte. Das Regiment mit zwei zugeteilten Kompanien 19. preu\u00dfisches Pionier-Regiment entsandte nur zwei Kompanien (5. und 8.), durch den dichten, unwegsamen Wald, alles \u00fcbrige in drei Linien II., III., I. Bataillon ging gegen 5 Uhr nachmittags s\u00fcdlich des Waldes von Einville vor, Der Westrand des Waldes durfte zun\u00e4chst nur von Patrouillen \u00fcberschritten werden. Das Vorgehen dorthin vollzog sich fast ohne St\u00f6rung durch den Feind, erst im S\u00fcdwestteil des Waldes gab es kleinere Zusammenst\u00f6\u00dfe. Auf dem Angriffsfelde verrieten deutsche Tote, dass hier fr\u00fcher schon heftig gek\u00e4mpft worden war.<\/em><\/p>\n<p><em>Um das Herankommen der links zur\u00fcckbefindlichen 2. Reserve-Infanterie-Brigade abzuwarten, musste die Fortsetzung des Angriffs vor der 1. Reserve-Brigade auf 9 Uhr abends verschoben werden. <\/em><\/p>\n<p><em>III. Bataillon und 6. und 7. Kompanie hatten zu dieser Zeit unter Major Staudacher die H\u00f6he 316 wegzunehmen und weiter aufzukl\u00e4ren. 5. und 8. Kompanie steckten noch im Walde. &#8211; Mondschein geb\u00fcnstigte die Bewegung.<\/em><\/p>\n<p><em>Regimentsstab, I. Bataillon mit Maschinengewehr-Kompanie und Pioniere &#8211; Reserve &#8211; und demn\u00e4chst der Sanit\u00e4tswagen mit Regimentsarzt folgten bis in den Grund des l&#8216; Etangbaches, wo ein Steg geschlagen wurde. Der Besitz der H\u00f6he wurde bald gemeldet. Allm\u00e4hlich wurde aber erkannt, dass der Feind noch in Sch\u00fctzengr\u00e4ben auf dem eigentlichen plateauartigen H\u00f6henkamme lag. Von hier aus und namentlich aus der linken Flanke &#8211; Richtung Maixe, das selbst heftig von der Artillerie des Armeekorps beschossen wurde, ohne zu brennen &#8211; lag w\u00e4hrend der ganzen langen Nacht sto\u00dfweise feindliches Infanterie- und Maschinengewehr-Feuer (rafales) auf unseren Linien und Reserven. Das Feuer wurde aber vorerst absichtlich nicht beantwortet, um unsere St\u00e4rke und Gruppierung nicht zu verraten. Das Eingraben in vorderster Linie war bei dem harten Boden und dem wenigen Schanzzeug nur in geringem Umfange m\u00f6glich. Die Artillerie war in Unterkunft gegangen. Zum Schutz gegen feindliche \u00dcberraschung aus der linken Flanke, Richtung Maixe, wurde die 4. Kompanie (Storch) gegen S\u00fcden, 2. (Hofferberth) zur Verl\u00e4ngerung links des III. Bataillons eingesetzt. Sp\u00e4ter wurden zwei Maschinengewehr-Z\u00fcge ins III. Bataillon, ein Zug in die 4. Kompanie eingeschoben, mit dem Auftrag, sobald nach dem Aufblitzen der Sch\u00fcsse die feindliche Stellung festgestellt war, durch energisches Feuer den Feind nieder zu halten.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Fortsetzung des n\u00e4chtlichen Angriffes bis zum Walde von Cr\u00e9vic unterblieb zun\u00e4chst auf Befehl der Brigade wegen des Zur\u00fcckbleibens der 2. Reserve-Brigade, der ungekl\u00e4rten Verh\u00e4ltnisse vor der Front, sowie bei Maixe, und wohl auch wegen der Unklarheit beim Reserve-Infanterie-Regiment 1.<\/em><\/p>\n<p><em>Das Angriffsziel &#8211; Wald von Cr\u00e9vic &#8211; konnte bis zur befohlenen Zeit nur noch gewonnen werden, wenn der Angriff sp\u00e4testens bei Tagesanbruch mit starker Staffelung links und kr\u00e4ftiger Artillerieunterst\u00fctzung, die ausdr\u00fccklich in der Nacht zweimal vom Regiment \u00fcber die Brigade erbeten wurde, erfolgte.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Brigade stimmte dem zu und so st\u00fcrmte das Regiment mit den Maschinengewehrz\u00fcgen sowie den n\u00e4chsten Teilen des Reserve-Infanterie-Regiments 1 nach heftigem Feuerschlag um 4.50 Uhr vormittags die stark besetzten feindlichen Gr\u00e4ben der H\u00f6he 316..<\/em><\/p>\n<p><em>Die Franzosen, etwa gleich stark, flohen namentlich in den Wald von Cr\u00e9vic, bedr\u00e4ngt von unseren Kompanien. 9. (Gaul) und 11. (Pfannenstiel) erreichen diesen Wald gegen 7 Uhr vormittags, w\u00e4hrend 10. (Hartlmaier) mit Maschinengewehr-Zug (Kleemann) und 12. (Dentler) feindliches Feuer aus Richtung nord\u00f6stlich Cr\u00e9vic erwiderten. 6. Molenar) und 7. (Hafelmayr) befanden sich im III. Bataillon verteilt eingeschoben.<\/em><\/p>\n<p><em>Am linken Fl\u00fcgel beim I. Bataillon (Dittelberger) st\u00fcrmten 2. und 4. Kompanie den Rand eines Weinberges, von dem aus das III. Bataillon empfindlich flankiert gewesen war. 3. (Dittmar) wurde links gestaffelt nachgezogen; 1. Bataillon (Rost) mit dem linken Flankenschutz des Regiments beauftragt.<\/em><\/p>\n<p><em>Die zwei preu\u00dfischen Pionierkompanien blieben Reserve.<\/em><\/p>\n<p><em>Vor dem linken Fl\u00fcgel wurde um diese Zeit eine feindliche Marschkolonne &#8211; 1 &#8211; 1 \u00bd Regimenter mit Artillerie &#8211; im R\u00fcckmarsch von Petite Maixe &#8211; Cr\u00e9vic auf Sommerviller erkannt. Schw\u00e4chere feindliche Infanterie bei Petite-Maixe und beim Friedhof Cr\u00e9vic lag noch immer im Feuer gegen H\u00f6he 316. Offenbar wollten diese Truppen, die die schweren Beschie\u00dfungen von Maixe und Cr\u00e9vic ausgehalten hatten, nun nach Nancy zur\u00fcckmarschieren. Der \u00fcberraschende Sto\u00df des Regiments war gegl\u00fcckt und alles wartete gespannt auf unser Artilleriefeuer, und auf die Einwirkung der 2. Reserve-Infanterie-Brigade links, sowie der 6. bayerischen Infanterie-Division rechts. Die 3. Kompanie nahm die n\u00e4chsten Teile der feindlichen Marschkolonne bei Petite-Maixe unter Feuer.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Franzosen stellten nun den R\u00fcckmarsch ein. Ihre Infanterie entwickelte gedeckt, verst\u00e4rkte zun\u00e4chst beim Friedhof n\u00f6rdlich des Kanals; zwei ihrer Batterien weiter \u00f6stlich. Zugleich brach ein heftiges Artilleriefeuer aus s\u00fcdlicher Richtung los, das die H\u00f6he 316 und die H\u00e4nge dahinter planm\u00e4\u00dfig und heftig \u00fcberstreute. W\u00e4hrend die Mitte und der linke Fl\u00fcgel stark durch Infanterie- und Artilleriefeuer litten, wurden 9. und 11. am Walde von Cr\u00e9vic emflindlich gefasst.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Franzosen flankierten ungehindert auf beiden Seiten; ihre Artillerie, namentlich schwere Artillerie der Festung Nancy, gab verheerendes Feuer ab.<\/em><\/p>\n<p><em>Das brave Regiment, den gl\u00e4nzenden Sieg in H\u00e4nden, kann ihn nicht halten, da die eigene Artillerieunterst\u00fctzung ausblieb und die Nachbarbrigaden rechts und links zur Entlastung nicht f\u00fchlbar wurden. Trotz dieser bitteren Erkenntnis begann die unhaltbare Front nur langsam und z\u00f6gernd abzubr\u00f6ckeln, die Teile, wo immer nur m\u00f6glich, wieder Feuerhalte machend.<\/em><\/p>\n<p><em>Major Staudacher, der die Front in der Hoffnung an das Eingreifen unserer Artillerie zu halten versuchte, fiel mit dem Ordonanzoffizier Leutnant Hochleitner durch Granatschuss. Dem unerschrockenen Verhalten des Hauptmann Dittelberger, der mehrmals verwundet, trotzdem die F\u00fchrung in dieser entscheidenden Zeit beibehielt, gelang es am linken Fl\u00fcgel, die R\u00fcckbewegung planm\u00e4\u00dfig zu leiten. Er mit Leutnant Hanfstingel folgten als die letzten. Am rechten Fl\u00fcgel wirkten Hauptmann Hafelmayr und Oberleutnant Gaul an verschiedenen Punkten ebenso. In h\u00f6chster Aufopferung schleppten die Mannschaften ihre Verwundeten, F\u00fchrer und Kameraden mit zur\u00fcck.<\/em><\/p>\n<p><em>Maschinengewehrz\u00fcge, die den Angriff wirksam vorbereitet und mitgemacht hatten, wobei sich Oberleutnant Kleemann gegen den rechten franz\u00f6sischen Fl\u00fcgel besondere Verdienste erwarb und trotz Brustverwundung aushielt, litten beim Zur\u00fcckgehen besonders stark. Die Bedienung eines Gewehrs fiel vollst\u00e4ndig aus. Infanterist Ganslmeier des Regiments mit Infanterist Gnotzer 2.\/Reserve-Infanterie-Regiment 1 brachten das Gewehr zur\u00fcck. Die Franzosen wagten nicht auf die H\u00f6he 316 zu folgen. Nur ungeheures Artilleriefeuer streute hinter die H\u00f6he und zugleich setzte wieder starkes Infanterieflankenfeuer aus der Richtung Maixe ein. Eine kombinierte Kompanie aus den gestrigen Marschverlusten der Brigade erwies sich ungeeignet f\u00fcr Verwendung hiegegen. Von der eben erst aus dem Walde von Einville eintreffenden 8. Kompanie (Wei\u00dfmann) wurde ein Zug gegen den flankierenden Feind entsandt. Der F\u00fchrer, Leutnant der Reserve a. D. Pfister, Amtsgerichtsrat aus Passau (52 j\u00e4hriger Kriegsfreiwilliger) <\/em><span style=\"color: #ff0000;\">(Leutnant Bernhard Pfister, geboren am 31.03.1862 in Klingenberg, gefallen am 05.09.1915 bei Maixe, begraben auf dem Soldatenfriedhof Gerberviller in einem Massengrab, Denkmal auf Arber \u21d2 <a href=\"http:\/\/www.denkmalprojekt.org\/2013\/bayerisch-eisenstein_gr-arbersee_lk-regen_bay.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.denkmalprojekt.org\/2013\/bayerisch-eisenstein_gr-arbersee_lk-regen_bay.htm<\/a>)<\/span><em>, fiel und der Zug glitt wieder hinter die sch\u00fctzende Gel\u00e4ndewelle.<\/em><\/p>\n<p><em>Der gefallene Pfister wurde vom Regimentsstab w\u00e4hrend des Gefechtes an Ort und Stelle begraben und ihm ein stilles Gebet geweiht,<\/em><\/p>\n<p><em>Zur Aufnahme des Regiments wurden nun 1. und 8. Kompanie, sowie die beiden Pionierkompanien an den Westrand des Waldes von Einville befohlen. Die 5. Kompanie (Korb-M\u00fcller) war im Anmarsch aus dem Walde von Einville, konnte aber nicht mehr eingesetzt werden.<\/em><\/p>\n<p><em>Das Regiment war in musterhafter Haltung und Ordnung zur\u00fcckgegangen und wurde rasch gesammelt. Nachdem das Bataillon Wucher vom Reserve-Infanterie-Regiment 12 die Aufnahmestellung \u00fcbernommen hatte, wurde das ganze Regiment zur Saline von Einville zur\u00fcckgenommen. Der dortige Offiziersappell, sowie Manschafts-Rapport, wies ersch\u00fctternde L\u00fccken auf:<\/em><\/p>\n<p><em>241 Tote, darunter Major Staudacher, Hauptmann Storch, Oberleutnant der Reserve Hofferberth und Dittmar, die Leutnante Hochenleitner, Schmidmayer, die Leutnante der Reserve Dentler, Kellermann, Leutnant der Reserve a. D. Pfister, Offiziersstellvertreter Reder, B\u00e4chstein.<\/em><\/p>\n<p><em>365 Verwundete, darunter Hauptmann Dittelberger, Hartlmaier, Oberleutnant Benzino, Pfannstiel, Oberleutnante der Reserve Helfer, Kleemann, Leutnante der Reserve Eisenschmid, Kaindl und Brey. Vizefeldwebel Offiziersstellvertreter Hilz, Diedrich, Reichold, Eigl.<\/em><\/p>\n<p><em>Das Gefecht ist eine Rumestat des Regiments. Ganz allein auf sich angewiesen und trotz h\u00f6chster Verluste haben F\u00fchrer und Mannschaften Gl\u00e4nzendes und Vorbildliches geleistet&#8220;.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Die Lage des Grabes von Georg Sigl ist offiziell unbekannt. Ich bin mir jedoch sicher, dass Georg Sigl, wenn seine Gebeine bis heute geborgen wurden, anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Gerb\u00e9viller&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/goo.gl\/maps\/NEYBj8coyNq&quot;;&quot;Gerb\u00e9viller&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/NEYBj8coyNq\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/NEYBj8coyNq\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gerb\u00e9viller<\/a>, wo man auch seine Kameraden der 12. Kompanie begrub, die am gleichen Tag fielen, u. a.<\/span><\/p>\n<ul>\n<li>Leutnant der Reserve Florentin Dentler, gefallen am 05.09.1914 bei der H\u00f6he 316, 2 Kilometer nordwestlich Maixe, begraben auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Gerb\u00e9viller&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/goo.gl\/maps\/NEYBj8coyNq&quot;;&quot;Gerb\u00e9viller&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/NEYBj8coyNq\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/NEYBj8coyNq\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gerb\u00e9viller<\/a><\/span> in einem Massengrab;<\/li>\n<li>Infanterist Josef Kinateder, gefallen am 05.09.1914 bei Maixe, begraben auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Gerb\u00e9viller&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/goo.gl\/maps\/NEYBj8coyNq&quot;;&quot;Gerb\u00e9viller&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/NEYBj8coyNq\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/NEYBj8coyNq\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gerb\u00e9viller<\/a><\/span> in einem Massengrab;<\/li>\n<li>Infanterist Andreas K\u00f6lbl, gefallen am 05.09.1914, begraben auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Gerb\u00e9viller&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/goo.gl\/maps\/NEYBj8coyNq&quot;;&quot;Gerb\u00e9viller&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/NEYBj8coyNq\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/NEYBj8coyNq\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gerb\u00e9viller<\/a><\/span> in einem Massengrab;<\/li>\n<li>Infanterist Heinrich Gr\u00fcnberger, gefallen am 05.09.1914, begraben auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Gerb\u00e9viller&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/goo.gl\/maps\/NEYBj8coyNq&quot;;&quot;Gerb\u00e9viller&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/NEYBj8coyNq\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/NEYBj8coyNq\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gerb\u00e9viller<\/a><\/span> in einem Massengrab.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_27122\" aria-describedby=\"caption-attachment-27122\" style=\"width: 473px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-27122\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Georg-Sigl-vorne.jpg\" alt=\"\" width=\"473\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Georg-Sigl-vorne.jpg 473w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Georg-Sigl-vorne-177x300.jpg 177w\" sizes=\"auto, (max-width: 473px) 100vw, 473px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-27122\" class=\"wp-caption-text\">Sterbebild von Georg Sigl<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_27121\" aria-describedby=\"caption-attachment-27121\" style=\"width: 473px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-27121\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Georg-Sigl-hinten.jpg\" alt=\"\" width=\"473\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Georg-Sigl-hinten.jpg 473w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Georg-Sigl-hinten-177x300.jpg 177w\" sizes=\"auto, (max-width: 473px) 100vw, 473px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-27121\" class=\"wp-caption-text\">R\u00fcckseite des Sterbebildes von Georg Sigl<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Soldat Georg Sigl wurde am 05.07.1890 in der bayerischen Gemeinde Aicha als Sohn eines Landwirts geboren. 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