{"id":27403,"date":"2026-01-16T00:00:32","date_gmt":"2026-01-15T23:00:32","guid":{"rendered":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=27403"},"modified":"2021-02-20T14:22:25","modified_gmt":"2021-02-20T13:22:25","slug":"die-maenner-des-ersten-weltkriegs-teil-2-799-joseph-blab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=27403","title":{"rendered":"Die M\u00e4nner des Ersten Weltkriegs \u2013 Teil 2.798:  Joseph Blab"},"content":{"rendered":"<p>Der Soldat Joseph Blab stammte aus Dickenb\u00fcchl, einem Ortsteil der bayerischen Gemeidne <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Waldkirchen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Waldkirchen<\/a>, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er als Wehrmann in der 10. Kompanie des 2. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 22.08.1914 fiel er im Alter von 33 Jahren <del>Lothringen<\/del> im Elsass bei den Gefechten in der N\u00e4he von Colmar, genauer gesagt bei <a href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/ZKvs8N4umTkSiPTv5\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Logelbach<\/a>, als erstes Opfer seiner Gemeinde.<\/p>\n<p>\u00dcber den Todestag und die Todesumst\u00e4nde von Joseph Blab berichtet die Regimentsgeschichte des 2. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;2. Erstes Gefecht bei <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ingersheim_(Haut-Rhin)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ingersheim<\/a><\/em><\/p>\n<p><em>F\u00fcr den 22.08. befahl General Eichhorn den Angriff der 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Brigade, die durch II.\/Landwehr-Infanterie-Regiment 123, 2. Ersatz-Maschinengewehr-Kompanie XV. Armeekorps und 6.\/Fu\u00df-Artillerie-Regiment 13 verst\u00e4rkt war, gegen Ingersheim, um hierdurch die im M\u00fcnstertal befindlichen feindlichen Kr\u00e4fte zu fesseln.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Bereitstellung zum Angriff erfolgte entlang der Bahnlinie Schlettstadt, Colmar, M\u00fchlhausen und zwar mit Landwehr-Infanterie-Regiment 1 dicht n\u00f6rdlich Colmar; vom Landwehr-Infanterie-Regiment 2, dem \u00bd II. Landwehr-Infanterie-Regiment 123, 2. Ersatz-Maschinengewehr-Kompanie XV. Armee-Korps und 6.\/ Fu\u00df-Artillerie-Regiment 13 unterstellt worden waren, stellten sich in erster Linie III. Bataillon im Anschluss an Landwehr-Infanterie-Regiment 1 an der Stra\u00dfe Colmar &#8211; Ingersheim, I. Bataillon beim Bahnhof Colmar bereit, in zweiter Linie \u00bd II.\/Landwehr-Infanterie-Regiment 2 mit Maschinengewehr-Kompanie in Colmar, dahinter aufgeschlossen \u00bd II.\/Landwehr-Infanterie-Regiment 123.<\/em><\/p>\n<p><em>6.\/Fu\u00df-Artillerie-Regiment 13 ging w\u00e4hrend der Bereitstellung bei Horburg in Stellung, wurde dann nachgezogen, um beim Vorgehen der Infanterie zum Angriff am Krankenhaus nordwestlich Colmar in Stellung gebracht zu werden.<\/em><\/p>\n<p><em>Nach dem Befehl der Brigade sollte Landwehr-Infanterie-Regiment 1 mit linkem Fl\u00fcgel am Nordrande von Ingersheim vorbeigehen, um sodann Ingersheim zu umfassen, Landwehr-Infanterie-Regiment 2 hatte Ingersheim in der Front anzugreifen.<\/em><\/p>\n<p><em>Vom Kommandeur Landwehr-Infanterie-Regiment 2 wurde III. Bataillon zum Angriff auf Ingersheim entlang der Stra\u00dfe nach Ingersheim und durch Logelbach angesetzt, I. Bataillon hatte mit rechtem Fl\u00fcgel am S\u00fcdrande von Logelbach vorzugehen und links von Ingersheim anzugreifen. \u00bd II.\/Landwehr-Infanterie-Regiment 2 und \u00bd II.\/Landwehr-Infanterie-Regiment 123 sollten zur Verf\u00fcgung des Regimentskommandeurs entlang der Stra\u00dfe nach Ingersheim folgen.<\/em><\/p>\n<p><em>Gegen Mittag wurde aus der Bereitstellung zum Angriff geschritten. Hierbei zerlegte sich I. Bataillon in 2 Teile. Sein linker Fl\u00fcgel, 3., 4. und ein Teil der 2. Kompanie lie\u00df sich durch feindliches Feuer, das ihm von Winzenheim her entgegenschlug, am S\u00fcdrande von Logelbach festgehalten und nahm den Feuerkampf gegen Winzenheim auf. Der rechte Fl\u00fcgel mit dem Bataillonskommandeur (\u00bd 1 und 2\/3 2. Kompanie &#8211; \u00bd 1. war entsendet) zog sich an die Stra\u00dfe nach Ingersheim heran, \u00fcberschritt diese sogar mit Teilen und schob in das III. Bataillon ein. Der Regimentskommandeur setzte in die hierdurch entstandene L\u00fccke das \u00bd II. Bataillon mit Maschinengewehr-Kompanie in Logelbach ein.<\/em><\/p>\n<p><em>III. und \u00bd I. Bataillon gingen in den Weing\u00e4rten zu beiden Seiten der Stra\u00dfe nach Ingersheim im heftigen feindlichen Infanteriefeuer, das aus Ingersheim und vom Letzenberg kam, ununterbrochen vor.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Feind war nicht zu erkennen. Die mit Draht durchzogenen Weing\u00e4rten bildeten ein wirksames Hindernis und brachten die Verb\u00e4nde durcheinander. Da machte sich am linken Fl\u00fcgel des Landwehr-Infanterie-Regiments 1 eine R\u00fcckw\u00e4rtsbewegung bemerkbar. Der Kommandeur Landwehr-Infanterie-Regiment 2 lie\u00df durch Einsatz einer Kompanie des \u00bd II.\/Landwehr-Infanterie-Regiment 123 die zur\u00fcckgehenden Abteilungen wieder vorrei\u00dfen.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Haubitz-Batterie unterst\u00fctzte das Vorgehen der Infanterie durch Feuer gegen den bei der Fechtbr\u00fccke gelegenen Teil von Ingersheim und gegen den Letzenberg, vermochte aber das feindliche Infanteriefeuer kaum zu bek\u00e4mpfen.<\/em><\/p>\n<p><em>An der am s\u00fcdlichen Fechtufer gelegenen H\u00e4usergruppe von Ingersheim fand der Angriff ernsten Widerstand. Die H\u00e4user waren vom Feinde besetzt und mussten einzeln genommen werden. Von einer zur\u00fcckgezogenen, geschickt angelegten Stra\u00dfenbarrikade aus bestrich der Feind der L\u00e4nge nach die Stra\u00dfe und die Weing\u00e4rten. Von den Landwehrleuten wurde dieser Barrikade auf etwa 100 Meter gegen\u00fcber eine solche aus Brettern und Matratzen errichtet und mit Sch\u00fctzen besetzt. In der Bek\u00e4mpfung der feindlichen Scharfsch\u00fctzen tat sich besonders Vizefeldwebel (Offiziersaspirant) S\u00fc\u00dfmann der 9. Kompanie hervor. Um die feindlichen Sch\u00fctzen hervorzulocken, sprangen einzelne beherzte Leute wiederholt \u00fcber die Stra\u00dfe. Der Angriff kam aber nicht vorw\u00e4rts. Die letzte Reserve des Regiments, eine Kompanie Landwehr-Infanterie-Regiment 123, wurde eingesetzt. Der Regimentskommandeur begab sich an den Eingang der H\u00e4usergruppe und befahl an die dort befindlichen Kommandeure III. und I. den Sturm auf Ingersheim. Die H\u00f6rner bliesen zum Sturm und mit Hurra wurde die H\u00e4usergruppe genommen. Eine Anzahl Alpenj\u00e4ger wurden zu Gefangenen gemacht. Es wurde bis zum s\u00fcdlichen Fechtufer vorgedrungen.<\/em><\/p>\n<p><em>Inzwischen hatte \u00bd II.\/Landwehr-Infanterie-Regiment 2 mit der Maschinengewehr-Kompanie unter der tatkr\u00e4ftigen F\u00fchrung des Hauptmanns Huber Logelbach im heftigen feindlichen Strichfeuer von Letzenberg durchschritten und den Westrand des Ortes erreicht. Es war aber nicht m\u00f6glich, im feindlichen Feuer weiter vorzudringen. Man nahm den Feuerkampf auf.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Feind erhielt Verst\u00e4rkungen. Es schlug pl\u00f6tzlich feindliches Artilleriefeuer vom Eichberg n\u00f6rdlich T\u00fcrkheim und anscheinend auch von Dorfburg (nordwestlich Ingersheim) ein. Die 6.\/Fu\u00df-Artillerie-Regiment 13 schwieg. Sie hatte sich durch das sie erreichende Infanterie-Strichfeuer veranlasst gesehen, hinter die Fecht zur\u00fcckzugehen. Feindliche geschlossene Abteilungen zeigten sich auf dem Letzenberg und jenseits des die Fecht begleitenden Akaziengeb\u00fcsches. Alpenj\u00e4gerh\u00f6rner bliesen. Es erfolgte ein allgemeiner feindlicher Vorsto\u00df. Dieser wurde zwar durch unsere Truppen an der Fecht aufgehalten, die dortige Stellung war aber der feindlichen \u00dcbermacht gegen\u00fcber nicht mehr zu halten. Die Truppen gingen zru\u00fcck. Auch Landwehr-Infanterie-Regiment 1 war zur\u00fcckgegangen. Inzwischenwar die D\u00e4mmerung eingetreten. Der Regimentskommandeur bereitete aus durch den verwundeten Hauptmann Eibner gesammelten Mannschaften eine Aufnahme auf einer Anh\u00f6he 800 Meter s\u00fcd\u00f6stlich Ingersheim vor und gab den Befehl zum allgemeinen R\u00fcckzug hinter die Ill bei Colmar. Die Truppen bezogen die Unterkunft vom Tage zuvor.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Verluste der Kompanien, die bei Ingersheim gek\u00e4mpft hatten, waren nicht unerheblich, in Logelbach waren sie gering.<\/em><\/p>\n<p><em>Das Regiment, und zwar haupts\u00e4chlich 1\/4 I. und III. Bataillon hatte verloren 3 Offiziere tot, 6 verwundet, 18 Unteroffiziere und Mannschaften tot, 74 verwundet, 70 vermisst. Wie sp\u00e4ter in Ingersheim ermittelt wurde, waren die Vermissten alle entweder tot oder schwer verwundet bei Ingersheim zur\u00fcckgelassen worden. Das Regiment hatte also insgesamt 171 Verluste.<\/em><\/p>\n<p><em>An Offizieren waren gefallen Leutnant Christian Heinz der 5. Kompanie, Leutnant K\u00f6ttig der 9. Kompanie (starb am 28.08. an seiner Verwundung), Leutnant Gahbauer der 10. Kompanie.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Regiments-Adjutant Oberleutnant Barck wurde beim Sturm auf die vorgeschobenen H\u00e4usergruppe von Ingersheim schwer verwundet.&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Man begrub Joseph Blab auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Breitenbach&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1057281,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;16&quot;:10,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/68380+Breitenbach-Haut-Rhin,+Frankreich\/@48.0219161,7.0813125,14z\/data=!4m5!3m4!1s0x4793d764830f1509:0x40a5fb99a393e10!8m2!3d48.023162!4d7.102267&quot;;&quot;Breitenbach&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/68380+Breitenbach-Haut-Rhin,+Frankreich\/@48.0219161,7.0813125,14z\/data=!4m5!3m4!1s0x4793d764830f1509:0x40a5fb99a393e10!8m2!3d48.023162!4d7.102267\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/68380+Breitenbach-Haut-Rhin,+Frankreich\/@48.0219161,7.0813125,14z\/data=!4m5!3m4!1s0x4793d764830f1509:0x40a5fb99a393e10!8m2!3d48.023162!4d7.102267\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Breitenbach<\/a><\/span> in einem Massengrab.<\/p>\n<p>Seine Heimatgemeinde Waldkirchen gedenkt Joseph Blab noch heute auf einem Denkmal: <a href=\"http:\/\/www.denkmalprojekt.org\/2008\/waldkirchen_oelbergkapelle_wk1u2_bay.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.denkmalprojekt.org\/2008\/waldkirchen_oelbergkapelle_wk1u2_bay.htm<\/a><\/p>\n<figure id=\"attachment_27402\" aria-describedby=\"caption-attachment-27402\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-27402\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Joseph-Blab-vorne.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"646\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Joseph-Blab-vorne.jpg 800w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Joseph-Blab-vorne-300x242.jpg 300w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Joseph-Blab-vorne-768x620.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-27402\" class=\"wp-caption-text\">Sterbebild von Joseph Blab<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_27401\" aria-describedby=\"caption-attachment-27401\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-27401\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Joseph-Blab-hinten.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"646\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Joseph-Blab-hinten.jpg 800w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Joseph-Blab-hinten-300x242.jpg 300w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Joseph-Blab-hinten-768x620.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-27401\" class=\"wp-caption-text\">R\u00fcckseite des Sterbebildes von Joseph Blab<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Soldat Joseph Blab stammte aus Dickenb\u00fcchl, einem Ortsteil der bayerischen Gemeidne Waldkirchen, und war der Sohn eines Landwirts. 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