{"id":27548,"date":"2026-02-02T00:00:51","date_gmt":"2026-02-01T23:00:51","guid":{"rendered":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=27548"},"modified":"2021-02-28T08:19:40","modified_gmt":"2021-02-28T07:19:40","slug":"die-maenner-des-ersten-weltkriegs-teil-2-815-johann-brambs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=27548","title":{"rendered":"Die M\u00e4nner des Ersten Weltkriegs \u2013 Teil 2.815: Johann Brambs"},"content":{"rendered":"<p>Der Soldat Johann Brambs stammte aus Giersdorf, einem Stadtteil der bayerischen Stadt <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vilsbiburg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vilsbiburg<\/a>, und war Tagel\u00f6hner (S\u00f6ldner). Im Ersten Weltkrieg k\u00e4mpfte er als J\u00e4ger und Landsturmmann in der 2. Kompanie des 1. bayerischen Reserve-J\u00e4gerbataillons. Am 4.\/5.09.1914 wurde er schwer verwundet und verstarb am <span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;http:\/\/www.denkmalprojekt.org\/2010\/vilsbiburg-seyboldsdorf_wk1u2_bay.htm Volksbund: gestorben am 24.09.1914&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1313537,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;11&quot;:4,&quot;12&quot;:0,&quot;14&quot;:[null,2,1136076],&quot;21&quot;:1,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-textstyleruns=\"{&quot;1&quot;:0,&quot;2&quot;:{&quot;2&quot;:{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:1136076},&quot;9&quot;:1}}\uee10{&quot;1&quot;:72,&quot;2&quot;:{&quot;2&quot;:{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:0},&quot;9&quot;:0}}\" data-sheets-hyperlinkruns=\"{&quot;1&quot;:0,&quot;2&quot;:&quot;http:\/\/www.denkmalprojekt.org\/2010\/vilsbiburg-seyboldsdorf_wk1u2_bay.htm&quot;}\uee10{&quot;1&quot;:72}\">24.09.1914 im Alter von <\/span>31 jahren in Lun\u00e9ville in franz\u00f6sischer Kriegsgefangenschaft.<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;N\u00e4chtlicher Vorsto\u00df \u00fcber Frascati &#8211; Aux-quatre-vents &#8211; <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vitrimont\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vitrimont<\/a><br \/>\n4. bis 5. Septemberg 1914<\/em><\/p>\n<p><em>Das Bataillon marschierte 7 Uhr nachmittags von Rappe zum befohlenen Angriff ab. Es hatte den Auftrag, links gestaffelt der linken Sturmkolonne der Brigade &#8211; Reserve-Infanterie-Regiment 13 mit 1 Reserve und 4. Feldpionier-Kompanie &#8211; zum Schutze der linken Flanke derselben zu folgen. Um 8.30 Uhr abends war das Bataillon auf das Reserve-Infanterie-Regiment 13 beim Schl\u00f6sschen Friscati aufgeschlossen. Vorerst sollte das Bataillon bis Aux-quatre-vents diesem Regiment folgen und dann westlich Vitrimont vorbei von Norden nach S\u00fcden vorsto\u00dfen, den Feind n\u00f6rdlich und bei Vitrimont werfen und dann s\u00fcdlich Vitrimont mit Front nach S\u00fcdwesten Sch\u00fctzengr\u00e4ben f\u00fcr zwei Kompanien ausheben gegen allenfalligen Angriff aus Foret de Vitrimont. Die 1. J\u00e4ger-Kompanie verbleibt mit der Maschinengewehr-Kompanie des Bataillons als Sicherheitsbesatzung in dem westlichen Teil der s\u00fcdlichen Friscatistellung.<\/em><\/p>\n<p><em>9.30 Uhr nachmittags tritt die linke Sturmkolonne der Brigade in Anwesenheit des Brigadestabes an. Das Reserve-J\u00e4ger-Bataillon 1 folgt links gestaffelt am S\u00fcdhang der H\u00f6he 347. Etwa 10 Uhr nachmittags traf das Bataillon bei dem Stra\u00dfenkreuz 1 Kilometer s\u00fcdlich Deuxville auf feindliche Sch\u00fctzengr\u00e4ben und erhielt aus diesen Feuer. zugleich kam das Bataillon auch in heftiges Feuer scgwerer Artillerie. Gl\u00fccklicherweise schlugen die Geschosse jedoch meist unmittelbar hinter dem Bataillon ein. 2. und 4. Kompanie werden in vorderer Linie entwickelt, 3. Kompanie links gestaffelt, die Gewehre entladen und Seitengewehre aufgepflanzt. Der Feind r\u00e4umt die Stellung, bevor das Bataillon zum Sturm \u00fcberging. Das Bataillon ging nun bis Aux-quatre-vents vor. Bei Aux-quatre-wents erh\u00e4lt das Bataillon vom Brigadekommanderur pers\u00f6nlich den Befehl zum Vorgehen zun\u00e4chst in westlicher, dann in s\u00fcdlicher Richtung und Wegnahme der westlich Vitrimont gelegenen feindlichen Sch\u00fctzengr\u00e4ben. Daraufhin geht das Bataillon zum Sturm gegen die feindlichen Sch\u00fctzengr\u00e4ben im Wegedreieck zwischen Vitrimont und Ferme de L\u00e9omont vor. Unter schweren Verlusten erst\u00fcrmte die 3. Kompanie, rechts und links von der 4. und 2. Kompanie eingerahmt, die von etwa zwei franz\u00f6sischen Kompanien besetzten Gr\u00e4ben. Auch das n\u00f6rdliche, an Vitrimont ansto\u00dfende St\u00fcck der Stra\u00dfe nach Dombasle wird im Laufschritt gewonnen und trotz des von allen Seiten losbrechenden Feuers die dort eingenisteten Franzosen geworfen. Aus dem Geh\u00f6ft am Fu\u00dfe des L\u00e9omontberges erhielt das Bataillon nun starkes flankierendes Infanterie- und Maschinengewehrfeuer. Ein J\u00e4gerzug wurde dorthin zum Sturm angesetzt. Er erobert das Geh\u00f6ft und steckt es in Brand. Die Besatzung wurde gr\u00f6\u00dftenteils niedergemacht. Au\u00dferdem wurden drei Maschinengewehre erbeutet und 30 gefangene Franzosen eingebracht. Da Vitrimont vom Feinde frei gemeldet war, wurden die Gefangenen unter Bedeckung \u00fcber Vitrimont nach Lun\u00e9ville in Marsch gesetzt.<\/em><\/p>\n<p><em>Auftragsgem\u00e4\u00df ging nun das Bataillon etwa 3 Uhr vormittags nach S\u00fcden, westlich an Vitrimont vorbei und birschte sich, um Deckung gegen das immer noch \u00fcber das Feld fegende Infanteriefeuer zu finden, in den Stra\u00dfengraben vor. Eben ist das Bataillon im Begriffe, in einem Obstgarten am Nordwestrand von Vitrimont zu sammeln, wohin auch die Verwundeten gebracht wurden, da wird es aus dem Ort, in den der Feind von S\u00fcden her eingedrungen sein musste, pl\u00f6tzlich mit rasendem Feuer \u00fcberfallen. Von allen Seiten beschossen, angesichts des Vorgehens feindlicher Abteilungen aus Richtung <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Anthelupt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Anthelupt<\/a> und mangels jeder Verbindung mit dem Reserve-Infanterie-Regiment 13 war das Bataillon zum eiligen R\u00fcckzug auf Aux-quatre-vents gezwungen, sodass die Verwundeten leider nur zum Teil geborgen werden konnten und die drei Beute-Maschinengewehre zerschlagen werden mussten. Schon hatte das Bataillon die Gegend von Aux-quatre-vents erreicht, da wurde es von den zwei dem Reserve-Infanterie-Regiment 13 zugeteilten Pionierkompanien, die es f\u00fcr Feind ansah, mit der blanken Waffe im Sturm angegriffen. Major D\u00fcwell lie\u00df sofort seine J\u00e4ger hinlegen, trat allein den anst\u00fcrmenden Pionieren entgegen und brachte sie durch Zuruf zum Stehen. Das Bataillon, das nunmehr aus knapp zwei Kompanien bestand, konnte daraufhin ungest\u00f6rt auf die H\u00f6he bei Schl\u00f6sschen Friscati abr\u00fccken, wo in den Morgenstunden noch zahlreiche Versprengt eintrafen.<\/em><\/p>\n<p><em>J\u00e4ger und Landwehrmann Stie\u00dfberger Martin, der 4. Kompanie zeichnete sich im n\u00e4chtlichen Vorgehen auf Vitrimont (4. zum 5.9.) aus. Als beim \u00dcberschreiten eines Grabens die Kompanie R\u00fcckenfeuer erhielt, kehrte Stie\u00dfberger aus eigenem Antrieb mit einigen J\u00e4gern sofort um, suchte nach den Sch\u00fctzen und entdeckte in dem durchschrittenen Graben 15 &#8211; 20 Turkos, die niedergemacht wurden. Die Kompanie wurde dann von r\u00fcckw\u00e4rts nicht mehr bel\u00e4stigt. Hierf\u00fcr und da er au\u00dferdem am 15.05.1915 freiwillig einen schwer verwundeten Pionier mit noch anderen Kameraden von der Stra\u00dfe nach Carency zur\u00fcckbrachte und ihn dadurch vor dem sicheren Tode errettete, wurde Stie\u00dfberger mit der Silbernen Tapferkeitsmedaille ausgezeichnet.<\/em><\/p>\n<p><em>Verluste am 04. und 05.09.:<\/em><\/p>\n<p><em>Oberleutnant und Bataillonsadjutant Brendel am 04.09. leicht verwundet, kehrt am 05.09. wieder zum Bataillon zur\u00fcck. Leutnant der Reserve Gschwendtner verwundet, ferner Oberj\u00e4ger und J\u00e4ger tit 10, verwundet 73, vermisst 5.&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Gerb\u00e9viller&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/goo.gl\/maps\/NEYBj8coyNq&quot;;&quot;Gerb\u00e9viller&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/NEYBj8coyNq\">Man begrub Johann Brambs auf dem Soldatenfriedhof <a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/NEYBj8coyNq\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gerb\u00e9viller<\/a> in einem Massengrab.<\/span><\/p>\n<p><span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;http:\/\/www.denkmalprojekt.org\/2010\/vilsbiburg-seyboldsdorf_wk1u2_bay.htm Volksbund: gestorben am 24.09.1914&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1313537,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;11&quot;:4,&quot;12&quot;:0,&quot;14&quot;:[null,2,1136076],&quot;21&quot;:1,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-textstyleruns=\"{&quot;1&quot;:0,&quot;2&quot;:{&quot;2&quot;:{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:1136076},&quot;9&quot;:1}}\uee10{&quot;1&quot;:72,&quot;2&quot;:{&quot;2&quot;:{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:0},&quot;9&quot;:0}}\" data-sheets-hyperlinkruns=\"{&quot;1&quot;:0,&quot;2&quot;:&quot;http:\/\/www.denkmalprojekt.org\/2010\/vilsbiburg-seyboldsdorf_wk1u2_bay.htm&quot;}\uee10{&quot;1&quot;:72}\">Seine Heimatgemeinde Vilsbiburg gedenkt Johann Brambs noch heute auf einem Denkmal: <a class=\"in-cell-link\" href=\"http:\/\/www.denkmalprojekt.org\/2010\/vilsbiburg-seyboldsdorf_wk1u2_bay.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.denkmalprojekt.org\/2010\/vilsbiburg-seyboldsdorf_wk1u2_bay.htm<\/a>\u00a0<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_27547\" aria-describedby=\"caption-attachment-27547\" style=\"width: 479px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-27547\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Johann-Brambs-vorne.jpg\" alt=\"\" width=\"479\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Johann-Brambs-vorne.jpg 479w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Johann-Brambs-vorne-180x300.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 479px) 100vw, 479px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-27547\" class=\"wp-caption-text\">Sterbebild von Johann Brambs<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_27546\" aria-describedby=\"caption-attachment-27546\" style=\"width: 479px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-27546\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Johann-Brambs-hinten.jpg\" alt=\"\" width=\"479\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Johann-Brambs-hinten.jpg 479w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Johann-Brambs-hinten-180x300.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 479px) 100vw, 479px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-27546\" class=\"wp-caption-text\">R\u00fcckseite des Sterbebildes von Johann Brambs<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Soldat Johann Brambs stammte aus Giersdorf, einem Stadtteil der bayerischen Stadt Vilsbiburg, und war Tagel\u00f6hner (S\u00f6ldner). 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