{"id":30432,"date":"2021-07-04T12:00:48","date_gmt":"2021-07-04T10:00:48","guid":{"rendered":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=30432"},"modified":"2021-07-04T07:11:54","modified_gmt":"2021-07-04T05:11:54","slug":"sonderbeitrag-die-predigt-fuer-alois-auer-am-12-10-1916-in-ampfing","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=30432","title":{"rendered":"Sonderbeitrag: Die Predigt [Trauerrede] f\u00fcr Alois Auer am 12.10.1916 in Ampfing"},"content":{"rendered":"<p>Aufgrund des Erwerbs einer schriftlichen, feierlichen Trauerrede \/ Predigt f\u00fcr einen Gefallenen, hier ein Sonderbeitrag zu diesem Dokument, das ich k\u00fcrzlich erwarb:<\/p>\n<p>Der Soldat Alois Auer wurde am 12.09.1894 in der bayerischen Gemeinde <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ampfing\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ampfing<\/a> geboren. Er war Student der Theologie (cand. theol.) im <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/F%C3%BCrstbisch%C3%B6fliche_Residenz_(Freising)#Priesterseminar\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Erzbisch\u00f6flichen Klerikerseminar<\/a> und K\u00f6niglichen Lyzeum Freising. Im Ersten Weltkrieg diente er als Vizefeldwebel und Offiziersaspirant im 1. bayerischen Reserve-J\u00e4gerbataillon. Er wurde wegen seiner tapferen Haltung mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 14.09.1916 fiel er im Alter von 22 Jahren w\u00e4hrend der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schlacht_um_Verdun\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schlacht um Verdun<\/a> im <a href=\"https:\/\/www.verdunbilder.de\/schluchten-w%C3%A4lder\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Chapitre-Wald<\/a>.<\/p>\n<p>Man begrub Alois Auer auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Hautecourt-l\u00e8s-Broville&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/goo.gl\/maps\/EGHJFoxDbwm&quot;;&quot;Hautecourt-l\u00e8s-Broville&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/EGHJFoxDbwm\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/EGHJFoxDbwm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hautecourt-l\u00e8s-Broville<\/a><\/span> in einem Massengrab.<\/p>\n<p>Der Text der Trauerrede im Wortlaut <em><span style=\"font-size: 10pt;\">(Zeichensetzungsfehler etc. wurden bewusst \u00fcbernommen)<\/span><\/em>:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;Christliche Trauerversammlung!<\/em><\/p>\n<p><em>Wir stehen jetzt an der Grabst\u00e4tte der ehrengeachteten Familie Auer; unsere Gedanken aber eilen weit hinweg von hier, eilen hin\u00fcber \u00fcber Berg und Tal, hin\u00fcber \u00fcber die Grenzen des Reiches, bis sie zur Ruhe kommen an jener schrecklichen St\u00e4tte, an der schon so viel Heldenblut geflossen, an den H\u00f6hen und Schluchten von Verdun; dort suchen wir im Geiste einen, der uns allen so lieb und teuer war, dort suchen wir den wohlgeborenen Herrn Alois Auer, Kandidaten der Theologie im Erzbisch\u00f6flichen Klerikerseminar und K\u00f6niglichen Lyzeum zu Freising, Vizefeldwebel und Offiziersaspiranten im 1. bayerischen Reserve-J\u00e4gerbataillon, der am 14. September dieses Jahres sein junges hoffnungsvolles Leben f\u00fcrs Vaterland hingegeben hat.<\/em><\/p>\n<p><em>Wir alle, And\u00e4chtige, haben den teuren Toten so gut gekannt. Ihr habt ihn in Eurer Mitte aufwachsen sehen und habt Euch gefreut \u00fcber den freundlichen geweckten Knaben, der so frisch und froh in die Welt hineinschaute und der so rasch die Herzen aller gewann, die ihm nahe kamen. Ihr habt Euch noch mehr gefreut, als der Knabe seinen Sinn auf das H\u00f6chste und Heiligste hinwendete, als er die Studienlaufbahn betrat um Priester zu werden. Rasch gingen die ersten Studienjahre in Burghausen vor\u00fcber; Lehrer und Vorgesetzte lernten den jungen strebasmen Alois bald sch\u00e4tzen und lieben und schickten ihn stets mit pr\u00e4chtigen Zeugnissen heim in die Ferien; so konnte er bereits im Jahre 1908 in das Erzbisch\u00f6fliche Knabenseminar in Freising aufgenommen werden. Von da an haben wir ihn immer unter unseren Augen gehabt und konnten Zeugen eines Studentenlebens sein voll heiterer unschuldiger Jugendfreude aber auch voll ernsten gewissenhaften Strebens, gekr\u00f6nt mit herrlichen Erfolgen.<\/em><\/p>\n<p><em>Alois war ein Student, wie man sich ihn w\u00fcnschen kann. Eine sonnige Heiterkeit leuchtete aus seinem ganzen Wesen und machte ihn \u00fcberall gerne gesehen und gelitten. Wo es heiteres Spiel, ein unschuldiges Vergn\u00fcgen gab, da war er dabei; er war aber auch mit ganzer Seele dabei, wenn es galt ernst zu studieren und angestrengt zu arbeiten; so war er seinen Studiengenossen ein lieber Gef\u00e4hrte und trauter Jugendfreund und seine Lehrer und Vorgesetzten sch\u00e4tzten ihn als einen ihrer allerbesten und verl\u00e4ssigsten Sch\u00fcler und Z\u00f6glinge. &#8211; Alois war aber auch ein frommer J\u00fcngling; im Grunde seines Herzens wurzelte eine ernste gewissenhafte Lebensauffassung uns seine edel angelegte Seele f\u00fchlte sich hingezogen zu ihrem Herrn und Gott. Woche f\u00fcr Woche konnten wir ihn w\u00e4hrend der Studienjahre zu den heiligen Sakramenten gehen sehen und oft fand er sich aus eigenem Antrieb in der Kapelle ein um seinen Heiland zu begr\u00fc\u00dfen und seinen Rat und Beistand zu erflehen. Alois zeigte diese Seite seines Wesens nicht gerne nach au\u00dfen, und wer ihn nur oberfl\u00e4chlich kannte, vermutete in dem heiteren J\u00fcngling nicht eine so ernste und gediegene Geistesrichtung; wer aber tiefer in seine Seele schauen konnte, der war freudig erstaunt \u00fcber das Edle und Sch\u00f6ne, das ihm heraus entgegensprach.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Gymnasialjahre gingen zu Ende; Alois bestand die Absolutorialpr\u00fcfung mit sehr gutem Erfolg; in gehobener Stimmung feierten 56 Absolventen ihren Abschied; in Begeisterung sangen sie damals: &#8222;Den J\u00fcngling rei\u00dft es fort mit Sturmesgewehr f\u00fcrs Vaterland in Kampf und Tod zu gehen&#8220;; die lieben jungen Leute ahnten nicht, wie bald das zur ernsten Wirklichkeit werden w\u00fcrde, und dass am heutigen Tage schon 12 von ihnen ihr Leben f\u00fcr das Vaterland hingegeben haben w\u00fcrden. Noch einmal kam ein gro\u00dfer Teil von ihnen zusammen um einen lieben fr\u00fcheren Mitsch\u00fcler, der einer schweren Krankheit erlegen war (Franz Ganser in Wasserburg), die letzte Ehre zu erweisen; dann gingen sie auseinander, um nie mehr vollz\u00e4hlig zusammen zu kommen. Um jene Zeit war schon das Wetterleuchten des nahen Krieges wahrzunehmen. Unser Alois ging damals ernst in sich und pr\u00fcfte sich lang und gr\u00fcndlich, ob er wirklich dazu berufen sei in das Heiligtum des Priesterstandes einzutreten. &#8222;Bei Gottist Rat&#8220; dachte er und zog sich zu den heiligen Exerzitien in das Kloster Ettal zur\u00fcck. Dort wurde ihm auch Rat und Erleuchtung, und er war nun fest entschlossen Priester zu werden und in das Erzibsch\u00f6fliche Klerikerseminar einzutreten.<\/em><\/p>\n<p><em>Da kam der Krieg und rief so viele M\u00e4nner und J\u00fcnglinge und rief auch unseren Alois. Anstatt in das Priesterseminar ging es nun in die Kaserne. Wir freuten uns, dass er gerade nach Freising kam und dass wir ihm nahe sein konnten, und auch er ging so gerne in die lieb gewordenen Seminarien um sich dort geistig und k\u00f6rperlich zu erfrischen. &#8211; Wie er vordem ein ganzer Student gewesen, so war er jetzt ein ganzer Soldat und oblag mit gro\u00dferm Eifer seiner milit\u00e4rischen Ausbildung. Das wurde bald von seinem Vorgesetzten beachtet und anerkannt und so wurde er f\u00fcr einen Offizierskurs ausgew\u00e4hlt und rasch zum Oberj\u00e4ger und Vizefeldwebel bef\u00f6rdert. Als solcher wurde er im September vorigen Jahres in das Feld abgestellt und dort trug er ein Jahr lang all die M\u00fchen und Entbehrungen und Gefahren, an denen dieser schreckliche Krieg so reich ist; er trug sie unverdrossen und unverzagt und bewahrte stets seinen frohen Mut und sein Gottvertrauen. F\u00fcr seinen Mut und seine T\u00fcchtigkeit wurde er durch Verleihung des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet und au\u00dferdem wurde er zur Bef\u00f6rderung zum Leutnant vorgeschlagen. &#8211; Schmerzlich ber\u00fchrte ihndas Hinscheiden sovieler lieber Studiengenossen und Jugendfreunde und teilnahmsvoll meldete er dar\u00fcber in die Heimat. Noch am 10. September schickte er solche Trauernachrichten; zugleich aber f\u00fcgte er bei, dass auch er in einer sehr gef\u00e4hrlichen Lage sei und viel zu ertragen habe: &#8222;Nur die Religion vermag da einen aufrecht zu halten&#8220; beteuerte er; &#8222;bis jetzt bin ich gl\u00fccklich durchgekommen, aber wie lange noch? Doch sei es ihm wie Gott will; ich bin vorbereitet f\u00fcrs Jenseits. &#8211; Heute, Sonntag, hatten wir Gottesdienst im Waldlager, aber schon sind wir wieder im Vormarsch. &#8211; M\u00f6ge die Himmelsmutter, deren Fest wir heute feiern, mir beistehen!&#8220; So schrieb er am 10. September und am 14. September ist sein jugendliches Leben ausgel\u00f6scht worden und ist sein Herz allzufr\u00fch im Tode gebrochen.<\/em><\/p>\n<p><em>Tief ersch\u00fcttert stehen wir alle vor dieser traurigen Gewissheit und es wird uns schwer die rechte Fassung zu finden. Es sind in tiefer Trauer die Freunde und Studiengenossen des teuren Alois; sie waren ihm ja so herzlich zugetan und w\u00e4ren heute wohl alle gerne hierher gekommen; aber der rauhe Krieg h\u00e4lt sie zur\u00fcck. Ihre Stimmung schildert eine Zuschrift, in der es hei\u00dft: &#8222;Eine unendlich traurige Stimmung liegt seit dieser Nachricht auf mir; das Gef\u00fchl des Verlassenseins und der Vereinsamung dr\u00fcckt mich mehr und mehr; denn mit dem lieben Alois ist der letzte dahingegangen, mit dem ich schon am Gymnasium gerne verkehrt und seitdem uns der Krieg trennte, in st\u00e4ndigem Briefwechsel blieb.&#8220; Es beklagen den lieben Toten seine Lehrer und Vorst\u00e4nde, die nun wieder einen ihrer Sch\u00fcler und zwar einen der allerbesten und t\u00fcchtigsten verloren haben. Es ist schwer, so viele liebe junge Leute, die man wahrlich zu etwas anderem h\u00e4tte heranbilden wollen, in den Tod gehen sehen m\u00fcssen. So gerne h\u00e4tten wir den Teueren noch bei uns gehabt um ihn dann sp\u00e4ter als Priester in die Heimat zu schicken, damit ein zweiter Sohn der Familie Auer dort sein erstes heiliges Opfer h\u00e4tte feiern k\u00f6nnen und damit er dann gnade- und segensspendend in die Di\u00f6zese h\u00e4tte wirken k\u00f6nnen, und jetzt sind wir hier um in Vertretung der Freisinger Seminarien die letzte Ehre zu erweisen. Schmerzlich ergriffen ist die Geistlichkeit und die ganze Pfarrgemeinde von Ampfing, die sich schon so innig darauf gefreut, dass wieder ein Priester aus ihrer Mitte hervorgehen werde; es trauern die Erzbisch\u00f6flichen Seminarien und die Erzdi\u00f6zese, die ihre k\u00fcnftigen Priester, einen nach dem anderen, im Tode hinsinken sieht. Am tiefsten aber geht der Schmerz bei den guten Eltern und Geschwistern des Teueren; ihnen mag ungef\u00e4hr zu Mute sein, wie einst der Mutter des Tobias, die ihren totgeglaubten Sohn mit den Worten beklagte: &#8222;Wehe mir mein Sohn!, warum doch lie\u00dfen wir dich ziehen, du Licht unserer Augen, du St\u00fctze unseres Alters, du Trost unseres Lebens, du Hoffnung unserer Zukunft?&#8220;<\/em><\/p>\n<p><em>Indes, And\u00e4chtige, unser Schmerz kann und darf nicht ohne Trost sein! Als katholische Christen wissen wir, dass alles, auch das Schwerste und Bitterste von Gottes g\u00fctiger Vaterhand kommt, und so m\u00fcssen wir auch diesen Verlust, der gwiss uns allen recht schwer und schmerzlich ist, in h\u00f6herem Licht zu erfassen und zu tragen suchen. Wir d\u00fcrfen sicher hoffen, dass unser teurer Held nun bei Gott einen herrlichen Lohn genie\u00dft. Er ist dahingegangen in der Unschuld seines Lebens, in heldenm\u00fctiger Pflichterf\u00fcllung, im Opfertod f\u00fcr die Heimat; er ist aus dem Leben geschieden, wie er selbst geschrieben, vorbereitet f\u00fcr das Jenseits, im Vertrauen auf die liebe Himmelsmutter. Wahrlich, eine solche Seele war Gott wohlgef\u00e4llig und Gott hat wohl erf\u00fcllt, um was Alois schon als Knabe bei der heiligen Wandlung zu beten pfelgte:&#8220; Lass mich sterben, wann du mich am liebsten hast!&#8220; Gott wird ihn jetzt am liebsten gehabt haben, wird ihn noch mehr geliebt haben als Eltern und Geschwister und Freunde ihn lieben konnten, und so hat er ihn in seine beseligende N\u00e4he gerufen. Was wir erst erk\u00e4mpfen m\u00fcssen, hat er schon siegreich erlangt. Unsere Aufgabe ist es nun in Geduld und Ergebung auszuharren und das Schwere, das auf uns allen liegt, starken Mutes zu ertragen. Aus dem Opfertod unserer edlen Helden wird uns hierzu viel Hilfe erwachsen; das Sterben gerade der Bravsten und Wackersten, der Edelbl\u00fcten unseres Volkes, hat vor Gott einen gro\u00dfen Wert und bringt uns wieder Gnade und Segen von oben.<\/em><\/p>\n<p><em>Wir stehen jetzt im Monat Oktober, im Rosenkranzmonat; o greifen wir da gerne zum schmerzhaften Rosenkranz und vereinigen wir unser Leid mit dem des Heilandes und der Gottesmutter; dann wird Gott uns aus der schmerzlichen Tr\u00e4nensaat eine freudige Ernte erstehen lassen und wird den bitteren Trennungsschmerz in die Freude des Wiedersehens verkl\u00e4ren. Innigen Dankes voll werden wir danneinst mit Tobias beten k\u00f6nnen: &#8222;Gro\u00df bist du, o Herr, in Ewigkeit; du schl\u00e4gst Wunden und heilest sie wieder; du f\u00fchrst in das Totenreich hinab und geleitest wieder zur\u00fcck.&#8220;<\/em><\/p>\n<p><em>Dass dies in Erf\u00fcllung gehen m\u00f6ge, in der Meinung haben wir in der Kirche gebetet und das heilige Opfer dargebracht, in der Meinung wollen wir noch oft unseres lieben Toten gedenken und auch jetzt,, bevor wir auseinandergehen wollen wir f\u00fcr ihn noch beten in Andascht das &#8222;Vater unser&#8220; samt dem &#8222;Englischen Gru\u00df.&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Alois Auer wird auch in der Gedenkliste der Erzdi\u00f6zese M\u00fcnchen und Freising f\u00fcr die gefallenen Theologen des Ersten Weltkrieges aufgef\u00fchrt: <a href=\"http:\/\/www.denkmalprojekt.org\/2019\/theologen-erzdioezese-muenchen-freising.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.denkmalprojekt.org\/2019\/theologen-erzdioezese-muenchen-freising.html<\/a><\/p>\n<figure id=\"attachment_30435\" aria-describedby=\"caption-attachment-30435\" style=\"width: 636px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-30435\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Predigt-Alois-Auer.jpg\" alt=\"\" width=\"636\" height=\"1000\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Predigt-Alois-Auer.jpg 636w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Predigt-Alois-Auer-191x300.jpg 191w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Predigt-Alois-Auer-509x800.jpg 509w\" sizes=\"auto, (max-width: 636px) 100vw, 636px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-30435\" class=\"wp-caption-text\">Heft mit der Predikt f\u00fcr Alois Auer<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aufgrund des Erwerbs einer schriftlichen, feierlichen Trauerrede \/ Predigt f\u00fcr einen Gefallenen, hier ein Sonderbeitrag zu diesem Dokument, das ich k\u00fcrzlich erwarb: Der Soldat Alois Auer wurde am 12.09.1894 in der bayerischen Gemeinde Ampfing geboren. 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