{"id":38466,"date":"2022-05-09T12:00:59","date_gmt":"2022-05-09T10:00:59","guid":{"rendered":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=38466"},"modified":"2022-05-08T13:19:25","modified_gmt":"2022-05-08T11:19:25","slug":"sonderbeitrag-ernst-stadie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=38466","title":{"rendered":"Sonderbeitrag: Ernst Stadie"},"content":{"rendered":"<p>Bei meinen Recherchen in den Todesanzeigen der Berliner Volkszeitung von 1915 stie\u00df ich auf folgende Kleinanzeige der Mutter von Ernst Stadie. Dazu habe ich folgendes recherchiert:<\/p>\n<p>Der Soldat Ernst Stadie stammte aus <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wilkowo_(K%C4%99trzyn)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wilkendorf<\/a> (heute polnisch: Wilkowo). Im Ersten Weltkrieg k\u00e4mpfte er als Einj\u00e4hriger-Kriegsfreiwilliger in der 3. Kompanie des 3. preu\u00dfischen Garde-Regiments zu Fu\u00df. Seit einem Sturmangriff bei Ypern am 11.11.1914 galt er als vermisst. Vermutlich wurde er beim Sturmangriff bei <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Soldatenfriedhof_Koelberg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Koelberg<\/a> get\u00f6tet.<\/p>\n<p>\u00dcber den vermutlichen Todestag und die Todesumst\u00e4nde von Ernst Stadie berichtet die Regimentsgeschichte des 3. preu\u00dfischen Garde-Regiments zu Fu\u00df:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;Am n\u00e4chsten Tage soll das Regiment rechts Anschluss an das Reserve-Infanterie-Regiment 248 und links an das 1. Garde-Regiment an der Erst\u00fcrmung der feindlichen Stellungen teilnehmen. Als Angriffsziel ist Ypern bestimmt. Das Regiment beabsichtigte, die drei Bataillone in der Reihenfolge I., II., F. einzusetzen. In der Nacht vom 10.\/11.11. schob das I. Bataillon st\u00e4rkere Patrouillen vor bis in die verlassene vorgelegene englische Stellung. Die Aufgabe war dadurch erschwert, dass die Engl\u00e4nder vor ihrer Stellung Dr\u00e4hte aufgespannt hatten, die mit Blechb\u00fcchsen behangen waren. Doch das hier und da entstandene Ger\u00e4usch aufmerksam geworden, feuerten kleinere feindliche Abteilungen. Gegen Morgen wurde auch das F. Bataillon vorgezogen. Am Morgen des 11., es war ein nebeliger nasskalter Tag, begann ein sich immer steigerndes Vernichtungsfeuer der deutschen Artillerie bis 10 Uhr vormittags. Leider blieben einige Teile des Vorgel\u00e4ndes, Hecken, in denen die Engl\u00e4nder Maschinengewehre eingebaut hatten, in unserem Abschnitt unbefeuert, und eine \u00c4nderung der Feuerrichtung war unm\u00f6glich, weil die Verbindungsdr\u00e4hte zu den Batterien durchschossen waren. Punkt 10 Uhr traten die vordersten Linien, rechts die 2. Kompanie (Oberleutnant von Marck), links daneben die 3. Kompanie (Leutnant der reserve Henderkott) an. Die 1. Kompanie (Hauptmann Freiherr von Marschall) folgte zun\u00e4chst in 2. Linie, ein Zug unter Feldwebel-Leutnant Renz schob gleich zu Beginn des Sturmes ein. Die 4. Kompanie (Leutnant der Reserve Albrecht I) blieb zur Verf\u00fcgung des Bataillonskommandeurs. Die ersten Stellungen, in denen sich Cameroon-Highl\u00e4nders befanden, wurden glatt \u00fcberrannt. Starkes flankierendes Maschinengewehrfeuer hemmte aber weiteres Vordringen, so dass noch die 4. und 5. Kompanie vorgeschickt werden mussten. Am Nachmittag wurde die 6. Kompanie (Leutnant der Reserve Grabowski) bei dem Nachbar-Regiment rechts eingesetzt, und es gelang ihr auch, den Angriff bis nahe an den Rand des Polygonwaldes vorzutragen. Abends traf der Brigadebefehl ein, die erreichte Stellung zu halten. Ein schwacher Gegenangriff der Engl\u00e4nder um 4 Uhr nachmittags war blutig abgewiesen worden.<\/em><\/p>\n<p><em>War auch der volle Erfolg, die Einnahme Yperns, den hei\u00dfen K\u00e4mpfen des 11. Novembers nicht beschieden, die Angriffskraft des Gegners war gebrochen, die deutschen Stellungen nicht unerheblich vorgeschoben und dem Ruhmeskranz des Regiments ein neues Blatt hinzugef\u00fcgt. Im Harten Kampf Mann gegen Mann war eins der \u00e4ltesten schottischen Regimenter, das ber\u00fchmt ist durch seine Treue gegen die Stuarts, von preu\u00dfischen Gardisten \u00fcberwunden worden. Zahllose Gefallene in ihren kakibraunen Uniformen und kurzen Schottenr\u00f6cken lagen auf dem Lehmboden, sie blieben dort liegen, bis der Schnee sie bedeckte. Aber auch unter den Unsrigen hatte der Tod von Flandern blutige Ernte gehalten. Major von Arentschild, Hauptmann der Reserve Freiherr Marschall von Bieberstein, Oberleutnant von Marck, Feldwebel-Leutnant Strelow, Offizierstellvertreter Fahlenberg, 1. Kompanie, Bauerschmidt, 11. Kompanie, sowie 112 brave Unteroffiziere und Mannschaften, vorwiegend vom I. Bataillon, hatten ihr Leben f\u00fcr ihr Vaterland hingegeben oder waren t\u00f6dlich verwundet, gro\u00df war die Zahl der Verwundeten. Die 3. Kompanie hatte mit allein 49 Toten bei einer Gefechtsst\u00e4rke von 19 Unteroffizieren, 147 Mann am meisten gelitten.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Ein anschauliches Bild von den K\u00e4mpfen gibt ein Auszug aus dem Bericht des damaligen F\u00fchrers der 3. Kompanie, Leutnant der Reserve Henderkott, der sp\u00e4ter in Douai als Anerkennung f\u00fcr seine Tapferkeit aus der Hand Seiner Majest\u00e4t des Kaisers das Eiserne Kreuz 1. Klasse empfangen hat. Er berichtet: &#8222;Am Tage hatten wir gen\u00fcgend Einblick in das Vorgel\u00e4nde gewonnen, um gleich die richtigen Entschl\u00fcsse fassen zu k\u00f6nnen. Vor der Front der Kompanie lag zun\u00e4chst eine vom Gegner einzusehende, nasse Wiese, dahinter einzelne H\u00e4user mit G\u00e4rten und auf 150 Meter eine Strohmiete. Die \u00dcberschreitung dieser Wiese h\u00e4tte sicherlich schwere Opfer gekostet, deshalb lie\u00df ich noch in der Nacht einen Laufgraben ausheben, der uns das \u00dcberschreiten der Wiese ersparen sollte.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Nacht vom 10. zum 11. war sehr dunkel, der Boden sehr lehmig, so dass keine Ger\u00e4usche entstanden. So wurde der Laufgraben gegen 3 und 4 Uhr nachts fertig. Er ist am 11. und im Laufe des 12. von fast allen vorgehenden Unterst\u00fctzungen benutzt worden. Mit dem F\u00fchrer der Leib-Kompanie 1. Garde-Regiment zu Fu\u00df, Hauptmann von Hahnke, verabredete ich morgens gegen 8.30 Uhr w\u00e4hrend des Artilleriefeuers nach einer Waldecke genau die Richtung des Vorgehens. Um 9.45 Uhr r\u00fcckte ich mit dem 1. und 2. Zug meiner Kompanie im Schutze des durch die starke Artilleriebeschie\u00dfung verursachten Pulverdampfes in den Laufgraben ein. Punkt 10 Uhr stieg die 3. Kompanie wie ein Mann aus dem Graben heraus, die Zug- und Gruppenf\u00fchrer vor der Front, fast ausgerichtet legte sie etwa 50 Meter unbeschossen zur\u00fcck und erhielt erst dann Infanteriefeuer, das allerdings viele Opfer forderte. In die Gartenhecke eingebaute, von uns nicht vermutete Maschinengewehre, die mit grauen Bindf\u00e4den umwickelt und mit Lehmboden bestrichen waren, so dass sie kaum sichtbar waren, m\u00e4hten die Angreifer nieder. Beim Zur\u00fcckblicken nach meiner Kompanie sah ich, wie die Leute des linken Fl\u00fcgelzuges, vom Maschinengewehrfeuer erfasst, nach vorn niederst\u00fcrzten. Ich selbst und die Leute hinter mir n\u00e4herten uns mehr aus der Flanke den Maschinengewehren und konnten wir zwei mit st\u00fcrmender Hand nehmen. Die Bedienung schoss bis zum letzten Augenblick, und manch Tapfere von uns fiel dem Blei noch zum Opfer, als er die todbringende Waffe nur noch wenige Schritte vor sich sah.<\/em><\/p>\n<p><em>Nur fl\u00fcchtig erkannte man im Weiterst\u00fcrmen, dass die gesamten kleinen Hausg\u00e4rten durch Anlage von Gr\u00e4ben und Sch\u00fctzenst\u00e4nden innerhalb der Hecken in kleine Festungen verwandelt waren. Wir hatten es mit einem z\u00e4hen Feinde zu tun. Schottl\u00e4nder, von gewaltigem K\u00f6rperbau, schottische Garde, trotz der sp\u00e4ten Jahreszeit in der charakteristischen Uniform mit nackten Knien und Oberschenkeln, so dass meine Gefechtsordonanz mir zurief: &#8222;Herr Leutnant, da sind Weiber dabei!&#8220; Sie schlugen sich bis zum letzten Augenblick, lagen aber bald tot oder mit schweren Wunden am Boden. Aber noch war eine hinterste Stellung des Feindes besetzt, und t\u00f6dliches Blei von dort verlangte noch manches Opfer. Es galt jetzt, die eigenen Leute, die sich hinter Hecken und Bodenwellen einzunisten und festzusetzen begannen, zusammen zu raffen, um das letzte Grabenst\u00fcck zu s\u00e4ubern. Die Arbeit war nicht so schwierig wie die erste, denn rechts von uns war mein 3. Zug und die 2. Kompanie herangekommen und begannen damit, den Graben von rechts nach links aufzurollen. Wir taten dasselbe von links nach rechts und hatten damit die feindliche Infanterie erledigt. Links von mir sah ich Leute des Brigade-Regiments hinter einer Hecke verschwinden, vor mir lag eine tief und breit in den Wald hineinspringende, freie Ackerfl\u00e4che. Im Begriff, halblinks den Wald zu gewinnen, um die freie Fl\u00e4che zu vermeiden, nahm uns die Artillerie unter Feuer und zwang uns, an einer niedrigen Wegeb\u00f6schung Deckung zu suchen. Ich hatte noch etwa 15 Mann bei mir. Rechts von mir sah ich viele der Unsigen von der 2. Kompanie fallen. Das feindliche Artilleriefeuer fasste uns immer mehr, bald wurden von den wenigen Leuten, die noch bei mir waren, einige von Volltreffern zerrissen, da die B\u00f6schung zu niedrig war, um uns gen\u00fcgend zu decken.&#8220;<\/em><\/p>\n<p><em>Als das heftig tobende Artilleriefeuer sich etwas legte, suchte ich festzustellen, was rechts und links von mir lag. Hierbei zeichnete sich der Radfahrer Kalisch aus, der als Gefechtsordonnanz den ganzen Tag unerschrocken bei mir ausgehalten hatte und nun im feindlichen Feuer an dem aus einzelnen Teilen bestehenden Graben entlang kroch und feststellte, dass links von mir auf erreichbare Entfernung nichts lag, w\u00e4hrend er rechts von uns etwa 30 Mann, haupts\u00e4chlich der 2. Kompanie feststellte. Ich nahm mit diesen Leuten Verbindung auf und stellte bei allen den unersch\u00fctterlichen Entschluss fest, die Stellung in jedem Falle zu halten. Inzwischen versuchte ich vergeblich, durch Ordonannzen nach r\u00fcckw\u00e4rts Verbindung zu bekommen. So entschloss ich mich, selbst mit 2 Leuten zur\u00fcckzukriechen, um Verst\u00e4rkung heranzubekommen. Es gl\u00fcckte. In dem von mir angelegten Laufgraben fand ich einen Zug der 1. Kompanie. Ich lie\u00df ihn durch Kalisch mit einbrechender Dunkelheit nach vorn f\u00fchren. Weiterhin traf ich auf die 10. Kompanie und veranlasste den Kompanief\u00fchrer, einen Zug seiner Kompanie nach vorn zu schicken. Mit dieser Unterst\u00fctzung wurde dann der ehemals englische Graben gehalten und ausgebaut.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Grenadier Frick, 3. Kompanie, der sich wie bei fr\u00fcheren Gelegenheiten, so auch am 11. November beim Sturm ganz hervorragend mutig und umsichtig benahm, fiel durch eine Granate, als er die von der Kompanie eroberten Maschinengewehre holen wollte, da die Gefahr vorlag, dass sie wieder in die Hand des Feindes fielen. Frick war wohl der beste Soldat der 3. Kompanie. Jeder \u00dcberlebende hat um ihn getrauert. Neben seiner unerschrockenen Tapferkeit lobten alle seine uneigenn\u00fctzige, gro\u00dfe Kamaradschaftlichkeit.&#8220;<\/em><\/p>\n<p><em>Die Sturmkompanien blieben, wie der Bericht des Leutnants Henderkott zeigt, zun\u00e4chst ohne gen\u00fcgende Verbindung mit den r\u00fcckw\u00e4rtigen Truppenteilen in den eroberten englischen Stellungen und litten stark unter dem Mangel an Trinkwasser. Einige Leute, die sich verleiten lie\u00dfen, aus den Pf\u00fctzen zu trinken, erkrankten an Typhus (F\u00e4hnrich von Jastrczembski +). Erst in der Nacht vom 12. zum 13. November konnten die braven St\u00fcrmer von dem F. Bataillon abgel\u00f6st werden.&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Offiziell ist f\u00fcr Ernst Stadie keine Grablage bekannt. Ich vermute jedoch, dass er anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Menen&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0,&quot;3&quot;:1}}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/goo.gl\/maps\/WtTdEk36zKA2&quot;;&quot;Menen&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/WtTdEk36zKA2\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/WtTdEk36zKA2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Menen<\/a><\/span> begraben wurde, wo man die Gefallenen der Region Ypern begrub.<\/p>\n<figure id=\"attachment_38465\" aria-describedby=\"caption-attachment-38465\" style=\"width: 346px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-38465\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Kleinanzeige-Ernst-Stadie-Berliner-Volkszeitung-28.03.1915.jpg\" alt=\"\" width=\"346\" height=\"206\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Kleinanzeige-Ernst-Stadie-Berliner-Volkszeitung-28.03.1915.jpg 346w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Kleinanzeige-Ernst-Stadie-Berliner-Volkszeitung-28.03.1915-300x179.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 346px) 100vw, 346px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-38465\" class=\"wp-caption-text\">Suchanzeige der Mutter von Ernst Stadie<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei meinen Recherchen in den Todesanzeigen der Berliner Volkszeitung von 1915 stie\u00df ich auf folgende Kleinanzeige der Mutter von Ernst Stadie. Dazu habe ich folgendes recherchiert: Der Soldat Ernst Stadie stammte aus Wilkendorf (heute polnisch: Wilkowo). Im Ersten Weltkrieg k\u00e4mpfte er als Einj\u00e4hriger-Kriegsfreiwilliger in der 3. Kompanie des 3. preu\u00dfischen Garde-Regiments zu Fu\u00df. Seit einem [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_wp_rev_ctl_limit":""},"categories":[2,1553,8998],"tags":[8599,280,168,461,9912,92,791,1352,2017,1087,301,99,1527,9911,137],"class_list":["post-38466","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-1-weltkrieg","category-belgien","category-flandern","tag-3-garde-regiment-zu-fuss","tag-anonym","tag-belgien","tag-einjaehriger-freiwilliger","tag-koelberg","tag-massengrab","tag-menen","tag-mutter","tag-polen","tag-regimentsgeschichte","tag-sturmangriff","tag-unbekannte-grablage","tag-westfront","tag-wilkow","tag-ypern"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/38466","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=38466"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/38466\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":38471,"href":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/38466\/revisions\/38471"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=38466"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=38466"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=38466"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}