{"id":46914,"date":"2023-05-02T12:00:33","date_gmt":"2023-05-02T10:00:33","guid":{"rendered":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=46914"},"modified":"2023-04-20T18:23:02","modified_gmt":"2023-04-20T16:23:02","slug":"die-maenner-des-ersten-weltkrieges-sonderbeitrag-frankfurter-volkszeitung-19-dr-med-martin-weber","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=46914","title":{"rendered":"Die M\u00e4nner des Ersten Weltkrieges \u2013 Sonderbeitrag Frankfurter Volkszeitung 19: Dr. med. Martin Weber"},"content":{"rendered":"<p>Der Soldat Dr. med. Martin Weber stammte aus der hessischen Stadt <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Frankfurt_am_Main\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Frankfurt am Main<\/a>. Im Ersten Weltkrieg k\u00e4mpfte er als kriegsfreiwilliger Unteroffizier in der 5. Kompanie des 142. Infanterie-Regiment. Er war von der 3. Eskadron des 22. Dragoner-Regiment\u00a0 zu diesem Regiment abkommandiert worden. Am 20.01.1915 fiel er bei Notre Dame de Loretto in der N\u00e4he der franz\u00f6sischen Ortschaft Souchez w\u00e4hrend der Erst\u00fcrmung eines feindlichen Sch\u00fctzengrabens.<\/p>\n<p>\u00dcber den Todestag und die Todesumst\u00e4nde von Dr. med. Martin Weber berichtet die Regimentsgeschichte des 142. Infanterie-Regiments:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;In der Nacht vom 19.\/20.01.1915 wurde, nachdem die 7.\/142 durch den Bataillonsf\u00fchrer \u00fcber die Wichtigkeit der vorzunehmenden Gefechtshandlung eingehend belehrt worden war, der Sturm erneut unternommen. Leutnant H\u00f6lzin schoss als Zeichen zum Vorbrechen 8 Uhr abends eine Leutkugel ab. Der Bataillonskommandeur kommandierte pers\u00f6nlich von Sappe 2 aus: &#8222;Sprung! Auf! Marsch, Marsch!&#8220; worauf die Leute auf vorbereiteten Ausfallstufen \u00fcber die Brustwehr oder aus den Sappenspitzen herauskletterten und mit aufgepflanztem Seitengewehr und geladenem aber gesichertem Gewehr auf den feindlichen Sch\u00fctzengraben losst\u00fcrmten. Die Kompanie war in zwei Z\u00fcge eingeteilt. Es brachen vor: Aus Sappe 1 der Kompanief\u00fchrer, Leutnant Issel, <span style=\"color: #ff0000;\"><strong>mit dem Kriegsfreiwilligen Unteroffizier Dr. Weber<\/strong><\/span>, Pioniere mit Handgranaten, 1. Zug 7.\/142, dessen Rest noch im Graben rechts von Sappe 1 bis zum Steilhang stand. Hinter dieser Kolonne befand sich der Adjutant, Leutnant Sachs. Sappe 2: Leutnant Geiges Pioniere 14, Pioniertruppe mit Handgranaten, ein Zug 7.\/142 unter Offizierstellvertreter Kulisch, Rest des Zuges zwischen Sappe 1 und 2. Bei dem 2. Zug befand sich Unteroffizier der Reserve Weber, der vom Bataillonskommandeur die Erlaubnis erhalten hatte, ein begangenes milit\u00e4risches Vergehen zu s\u00fchnen, indem er den Sturm mitmachte. Hinter diesem Teil der Kompanie befand sich der Bataillonskommandeur mit den Gefechtsordonnanzen. Die Stimmung der Leute war freudig. Alles st\u00fcrmte gleichzeitig vor. Lautlos wurde der feindliche Graben erreicht; einzelne Sch\u00fcsse fielen, man h\u00f6rte aus dem feindlichen Graben die Rufe: &#8222;Pardon, pardon!&#8220; Auch ein feindliches Maschinengewehr gab einige Schuss ab, verstummte jedoch gleich. Vor dem feindlichen Graben lagen einige unbedeutende Hindernisse, die aber gleich \u00fcberwunden wurden. Dabei wurde der seiner Kompanie in sehr schneidiger Weise vorst\u00fcrmende Kompanief\u00fchrer Leutnant Issel durch Schuss ins Auge verwundet (Handgranatensplitter). Da fast gleichzeitig auch Offizierstellvertreter Kulisch durch einen Schuss durch den Oberschenkel verwundet worden war, so \u00fcbernahm der Pionier-Leutnant Geiges den Befehl \u00fcber die in den feindlichen Graben eingedrungenen Mannschaften. Diese sprangen in den Graben hinein, nahmen 6 Mann gefangen und gaben auf die \u00fcbrigen Franzosen, die in wilder Flucht zur\u00fcckliefen, Schnellfeuer ab. Dieses Zu\u00fccklaufen wurde dadurch erleichtert, dass die Brustwehr sehr hoch, nach r\u00fcckw\u00e4rts aber gar nicht aufgesch\u00fcttet war, und sich au\u00dferdem hinter jedem Sch\u00fctzen Austrittsstufen befanden. Der gewachsene Boden war ziemlich fest. Der Graben war nur etwa knie- oder h\u00fcfttief. Als wir anliefen, was v\u00f6llig \u00fcberraschend kam, rissen die meisten aus. Als erster lief der Offizier, de rin der Sappe stand, weg. Die Maschinengewehre, 2 an der Zahl,, wurden, nachdem wenige Sch\u00fcsse abgegeben worden waren, im Stich gelassen. Nachdem unsere Leute im Graben waren, begannen sie auf vorher genau geregelten Befehl mit Feuern und Schanzen. Die Pioniere verteilten sich auf die Sappeneing\u00e4nge und die Grabenenden rechts und links. Die dorthin gefl\u00fcchteten Feinde wurden mit Handgranaten unsch\u00e4dlich gemacht.<\/em><\/p>\n<figure id=\"attachment_46927\" aria-describedby=\"caption-attachment-46927\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-46927\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Loretto-Kapelle-vor-dem-Krieg.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"598\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Loretto-Kapelle-vor-dem-Krieg.jpg 1024w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Loretto-Kapelle-vor-dem-Krieg-300x175.jpg 300w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Loretto-Kapelle-vor-dem-Krieg-800x467.jpg 800w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Loretto-Kapelle-vor-dem-Krieg-768x449.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-46927\" class=\"wp-caption-text\">Loretto-Kapelle vor dem Krieg<\/figcaption><\/figure>\n<p><em>Der ganze Graben in einer Ausdehnung von 200 Metern befand sich in deutschem Besitz. Die Brustwehren waren teils mit Faschinen bekleidet, teils zerfallen oder unausgebaut. An Unterst\u00e4nden fanden sich einige brauchbare in der Brustwehr eingebaut. Die Grabensohle war verschlammt. Am sch\u00f6nsten waren die meist laubenartig \u00fcberdachten Sappen, 5-6 an der Zahl, die teils im Zickzack, teils gerade zur Hauptstellung f\u00fchrten. Die Eing\u00e4nge dazu mussten verbarrikadiert werden. Durch diese sehr wichtigen Arbeiten wurden die Pioniere fast alle besch\u00e4ftigt, so dass an den Verbindungsgr\u00e4ben zwischen Sappe 1, 2 und dem als Flankierungsanlage auszubauenden Verbidnungsgraben zwischen Sappe 3 und dem linken Fl\u00fcgel der eroberten Stellung nur langsam gearbeitet werden konnte. Da au\u00dferdem die Frontbreite des feindlichen Grabens weit \u00fcber das befohlene Ma\u00df (ca. 50 Meter) hinausging (ca. 200 Meter), so zog der Bataillonskommandeur die ganze 6.\/142 mit in vorderste Linie und schickte der an einem Laufgraben im Schlammtal arbeitenden 8.\/142 den Befehl, ebenfalls heraufzukommen und zu helfen. Es war also damit das ganze II.\/142 in vorderer Linie, um im Laufe der Nacht die Stellung so zu befestigen und in unsere eigene Kampffront einzubeziehen, dass sie gehalten werden konnte. Die Verluste waren im Vergleich zu dem errungenen Erfolg minimal:: 7.\/142 1 Mann tot, 1 Offizier, 1 Offizierstellvertreter und 5 Mann verwundet, dazu noch 1 Unteroffizier und 7 Pioniere verwundet, im ganzen 16 Mann. Die 6 Gefangenen (J\u00e4ger 10) verh\u00f6rte der Bataillonsf\u00fchrer und lie\u00df sie nach Givenchy abf\u00fchren. Eines der eroberten Maschinengewehre befand sich beim Bataillonskommandeur, das andere bei den Pionieren. Schwere feindliche Artillerie schoss heftig ins Schlammtal, in die alte Stellung, auf den Laufgraben zwischendiesen beiden und das Dorf Souchez. Ein deutsches Maschinengewehr war in der Mitte der eroberten Stellung eingebaut worde.<\/em><\/p>\n<p><em>Dieser Bericht wurde am 20.01.1915, 5.30 Uhr vormittags, abgeschlossen.<\/em><\/p>\n<figure id=\"attachment_46928\" aria-describedby=\"caption-attachment-46928\" style=\"width: 1019px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-46928\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Loretto-Kapelle-1914.jpg\" alt=\"\" width=\"1019\" height=\"739\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Loretto-Kapelle-1914.jpg 1019w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Loretto-Kapelle-1914-300x218.jpg 300w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Loretto-Kapelle-1914-800x580.jpg 800w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Loretto-Kapelle-1914-768x557.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1019px) 100vw, 1019px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-46928\" class=\"wp-caption-text\">Loretto-Kapelle Ende 1914<\/figcaption><\/figure>\n<p><em>Am Morgen des 20.01.1915, 7 Uhr morgens lag dichter Nebel \u00fcber der Stellung, als die Franzosen gegen den von uns neu besetzten Graben vorzugehen versuchte. Dieser erste Angriff wurde von der 6.\/142, die die 7.\/142 in der neuen Stellung abgel\u00f6st hatte, abgeschlagen. In der Nacht waren f\u00fcr alle F\u00e4lle und zur Abwehr eines Angriffs 2 Maschinengewehre in den genommenen Graben vorgebracht worden. Nach dem von uns abgeschlagenen Angriff erschienen pl\u00f6tzlich einige unbewaffnete Franzosen vor unserem Graben, mit erhobenen H\u00e4nden und dem Ruf: &#8222;Pardon, pardon! nicht schie\u00dfen!&#8220; wodurch sie sich als \u00dcberl\u00e4ufer kenntlich machen zu wollen schienen. W\u00e4hrend sich unsere Leute mit diesen abgaben, wurden sie pl\u00f6tzlich von hinten und der rechten Flanke von bewaffneten Franzosen, die sich in gro\u00dfer \u00dcbermacht im Schutze des Nebels und an einer Hecke entlang herangeschlichen hatten, \u00fcberrumpelt. In einem heftigen Handgemenge, bei dem zumeist mit Kolben, Bajonett und W\u00fcrgegriffen gearbeitet wurde, waren unsere Leute wohl zum gr\u00f6\u00dften Teil niedergemacht oder verwundet gefangen genommen worden. Nur 6 Leute auf dem linken Fl\u00fcgel und der Kompanief\u00fchrer, Leutnant von Schirp, der auf den ersten Angriff hin Verst\u00e4rkung heranholen wollte, entkamen. <span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Unter den Vermissten befanden sich auch der Kriegsfreiwillige Dr. Weber (am 18.02.1915 erst wurde von einer Sappe aus eine vor der Front liegende Leiche deutlich als die des Dr. Weber festgestellt und in der Nacht von Freiwilligen geborgen. Auf dem Friedhof zu Lens liegt dieser tapfere Kamerad begraben<\/strong><\/span>.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Graben ging wieder an den Feind verloren, dem noch ein Maschinengewehr in die H\u00e4nde fiel, w\u00e4hrend das andere noch in den Schlamm geworfen und zur\u00fcckgeholt werden konnte. Schuld an dem Gelingen des Handstreiches unserer Feinde war eine Reihe ungl\u00fccklicher Zuf\u00e4lle. U. a. waren zur Zeit des \u00dcberfalls 60 Pioniere, die beim Sturm und Einrichten des feindlichen Grabens mitgewirkt hatten, 6 Uhr vormittags zur\u00fcckgezogen worden. Ihre Abl\u00f6sung traf jedoch erst 8 Uhr morgens ein. Ferner versagten infolge starker Beschmutzung w\u00e4hrend des Sturmes bzw. beim Vorbringen die Maschinengewehre und die Gewehre. Verluste vom 19.01.1915, 8 Uhr abends bis zum 20.01.1915 vormittags: 9 Tote, 31 Verwundete, 78 Vermisste.<\/em><\/p>\n<p><em>Abends wurde das II.\/142 durch das III.\/142 abgel\u00f6st, das gleichzeitig den befehl erhielt, die Stellung am 21.01.1915 wieder zu nehmen.&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Man begrub Dr. Martin Weber auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Lens-Sallaumines&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0,&quot;3&quot;:1}}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/Sallaumines,+Frankreich\/@50.4215311,2.8455674,14z\/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47dd316c091193bd:0x40af13e8163d580!8m2!3d50.421504!4d2.857594&quot;;&quot;Lens-Sallaumines&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/Sallaumines,+Frankreich\/@50.4215311,2.8455674,14z\/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47dd316c091193bd:0x40af13e8163d580!8m2!3d50.421504!4d2.857594\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/Sallaumines,+Frankreich\/@50.4215311,2.8455674,14z\/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47dd316c091193bd:0x40af13e8163d580!8m2!3d50.421504!4d2.857594\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lens-Sallaumines<\/a><\/span> in einem Massengrab.<\/p>\n<figure id=\"attachment_46915\" aria-describedby=\"caption-attachment-46915\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-46915\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Dr.-med.-Martin-Weber-Frankfurter-Volkszeitung-10.03.1915.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"612\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Dr.-med.-Martin-Weber-Frankfurter-Volkszeitung-10.03.1915.jpg 800w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Dr.-med.-Martin-Weber-Frankfurter-Volkszeitung-10.03.1915-300x230.jpg 300w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Dr.-med.-Martin-Weber-Frankfurter-Volkszeitung-10.03.1915-768x588.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-46915\" class=\"wp-caption-text\">Todesanzeige f\u00fcr Dr. med. Martin Weber in der Frankfurter Volkszeitung vom 10.03.1915<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Soldat Dr. med. Martin Weber stammte aus der hessischen Stadt Frankfurt am Main. Im Ersten Weltkrieg k\u00e4mpfte er als kriegsfreiwilliger Unteroffizier in der 5. Kompanie des 142. Infanterie-Regiment. Er war von der 3. Eskadron des 22. Dragoner-Regiment\u00a0 zu diesem Regiment abkommandiert worden. 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