{"id":55993,"date":"2024-02-25T12:00:05","date_gmt":"2024-02-25T11:00:05","guid":{"rendered":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=55993"},"modified":"2024-02-24T15:08:18","modified_gmt":"2024-02-24T14:08:18","slug":"sonderbeitrag-major-ernst-holtzhausen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=55993","title":{"rendered":"Sonderbeitrag: Major Ernst Holtzhausen"},"content":{"rendered":"<p>Der Soldat Ernst Holtzhausen wurde am 17.02.1862 in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zerbst\/Anhalt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zerbst\/Anhalt<\/a> geboren und lebte in der Stadt <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ludwigsburg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ludwigsburg<\/a> im heutigen Bundesland Baden-W\u00fcrttemberg. Im Ersten Weltkrieg k\u00e4mpfte er als Major z. D. im Stab des III. Bataillons des 246. Reserve-Infanterie-Regiment. Am 24.10.1914 fiel er in Belgien bei <a href=\"https:\/\/maps.app.goo.gl\/JeB52bMbmdoqqQS99\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Reutel<\/a>, in der N\u00e4he von Ypern.<\/p>\n<p>\u00dcber den Todestag und die Todesumst\u00e4nde von Ernst Holtzhausen berichtet die Regimentsgeschichte des 246. Reserve-Infanterie-Regiments:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;Gegen Abend des 23. Oktober traf von dem Brigadekommandeur der Befehl ein, Regiment 246 habe mit dem Regiment 244 Reutel anzugreifen. Der Angriff wurde aber auf 24. Oktober vor Tagesanbruch verschoben. Der Morgen des 24. Oktober 1914 brach tr\u00fcb und neblig an. Seit den fr\u00fchesten Morgenstunden kreuzten sich die Geschosse der beiderseitigen Artillerien \u00fcber den Gr\u00e4ben. Heute sollte Reutel und die englische Stellung endg\u00fcltig in deutschen Besitz kommen. Die eigenen Sch\u00fctzengr\u00e4ben wurden auf Befehl des Regiments (Freiherr von Varnb\u00fchler) eingeworfen, sodass nur noch eine Brustwehr f\u00fcr liegende Sch\u00fctzen auf dem gewachsenen Boden stehen blieb. Also ein Zur\u00fcck in die eigenen Gr\u00e4ben gab es nicht.<\/em><\/p>\n<p><em>Ein Regimentsbefehl von damals lautete: Das Regiment greift morgen, rechter Fl\u00fcgel am Wege Reutel-Ypern, den westlichen Teil von Reutel im Anschluss an Regiment 244 (rechts), sowie die Waldst\u00fccke s\u00fcdlich von Reutel an und setzt sich in den Besitz des Westrandes dieser Waldst\u00fccke, welche von den vordersten Abteilungen zu besetzen sind. Zu dem Angriff tritt das I. Bataillon, welches den Anschluss hat, unter Zuteilung der Pionier-Kompanie 54 um 6 Uhr morgens an. Angriffsziel westlicher Teil von Reutel und dreihundert Meter s\u00fcdlich davon. Links davon greift das II. Bataillon die Waldst\u00fccke in drei- bis vierhundert Meter Ausdehnung an. Das III. Bataillon ohne 12. Kompanie wird dem Regiment vom Brigadef\u00fchrer zur Verf\u00fcgung gestellt und folgt noch aufgeschlossen hinter der Mitte des Regiments, bereit, beim I. und II. Bataillon einzugreifen.<\/em><\/p>\n<p><em>Zum Angriff sind die Gewehre zu entladen, Seitengewehre sind aufgepflanzt. Anschluss hat der linke Fl\u00fcgel des Regiments. Lautloses Vorgehen zum sorgf\u00e4ltig angesetzten Angriff ist Vorbedingung f\u00fcr sein Gelingen. Beim n\u00e4chtlichen Durchschreiten der W\u00e4lder auf kurze Entfernung hinter der Sch\u00fctzenlinie geschlossene Trupps.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>gez. Freiherr von Varnb\u00fchler<\/em><\/p>\n<p><em>Bei stockdunkler Nacht erhoben sich die Bataillone auf der H\u00f6he am Westrand von Becelaere und gingen zum dritten Male gegen Reuten und die s\u00fcdlich davon liegenden Waldst\u00fccke vor. Entschlossenheit lag auf allen Gesichtern. Heute sollte uns die Siegespalme nicht entrissen werden. Auch die Artillerie war \u00fcber unser Vorgehen genau unterrichtet. Die feindliche Hauptstellung lag bereits unter schwerem deutschem Feuer. Der Sturm der Gruppe Roschmann begann. Doch auch der Engl\u00e4nder war auf der Hut. &#8222;Royal-Scos-Fusiliers&#8220; und das &#8222;Yorkshire-Regiment&#8220; verteidigten Flanderns Boden. Beide Regimenter mit alter Tradition und ber\u00fchmt aus vielen Kolonialkriegen.<\/em><\/p>\n<p><em>Das Vorgehen des Regiments 244, das den Anschluss hatte, hatte sich verz\u00f6gert. Es war inzwischen heller Tag geworden. Rasendes Feuer empfing das Regiment 246 gleich zu beginn seiner Vorw\u00e4rtsbewegung. Es lichteten sich die vorderen Reihen. Aber unaufhaltsam ging es vorw\u00e4rts gegen die feindliche Linie, die von der schw\u00e4bischen Sturmwoge \u00fcberflutet wurde. Das III. Bataillon hatte sich am Wege Zwaanhoek-Reutel entlang gezogen und drang von Norden her mit gef\u00e4lltem Bajonett und schlagenden Tambours mit gellendem H\u00f6rnerklang in die feindliche Stellung ein. Ein blutiges Handgemenge entspann sich. Durch den Angriff des III. Bataillons entlastet, erhoben sich auch das I. und II. Bataillon und st\u00fcrzten sich nun gemeinsam auf den Feind. Der Gegner, soweit er in seinen engen, tiefen Gr\u00e4ben standhielt, wurde niedergemacht, der Rest gefangen genommen. 540 Mann und 18 Offiziere fielen den 246ern in die H\u00e4nde, dazu eine stattliche Zahl Gewehre, Munition, Schanzzeug, sowie ein Maschinengewehr. Reutel war in unserer Hand. Der Sieger drang ohne weiteren Widerstand in die s\u00fcdlich und s\u00fcdwestlich des Dorfes liegenden Waldst\u00fccke bis an den Reutelbach vor. Das befohlene Ziel war erreicht. Regiment 244 war n\u00f6rdlich der Stra\u00dfe Reutel-Ypern rasch vorw\u00e4rts gekommen, drang im Anschluss an das Regiment 246 tief in den Polygonwald ein, verlie\u00df ihn aber kurz darauf wieder, um auf die H\u00f6he n\u00f6rdlich Reutel zur\u00fcckzugehen. Die unserem Regiment durch diese R\u00fcckw\u00e4rtsbewegung drohende Gefahr wurde sofort erkannt und deshalb mit allen Mitteln von unserem Regimentskommandeur veranlasst, dass diese zum Stehen gebracht wurde, was dicht am Ostrande des Polygonwaldes gelang. Die Stellung des Regiments war hierdurch ziemlich bedroht. Die Anschlusstruppen rechts und links waren etwa vierhundert Meter zur\u00fcck, es entstand so eine L\u00fccke von f\u00fcnfhundert Metern. Da die Verluste in den letzten Tagen au\u00dferordentlich gro\u00df waren, verf\u00fcgte das Regiment \u00fcber keinerlei Reserven mehr, bis zum letzten Mann war alles eingesetzt. Trotzdem erging der strenge Befehl, die Stellung unter allen Umst\u00e4nden zu halten.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Feind hatte sich in der Zwischenzeit wieder gefasst, seine F\u00fchrung \u00fcbersah die Lage halbwegs. Mit neuen Truppen setzte ein Gegensto\u00df aus dem gegen\u00fcberliegenden Polderhoekpark ein, der kraftvoll vorgetragen wurde. Er zerschellte aber an der deutschen Linie.<\/em><\/p>\n<p><em>Bei Einbruch der Dunkelheit meldete sich Leutnant Kammerer mit dem Radfahrerzug des Reserve-J\u00e4ger-Bataillons 26 als Unterst\u00fctzung. Das Detachement wurde sofort zur Sicherung der rechten Flanke in Stellung gebracht.<\/em><\/p>\n<p><em>Das J\u00e4gerbataillon 26 befand sich als Brigade-Reserve am 24. Oktober 1914 bei Terhand. Bei der F\u00fchrung herrschte kein klares Bild \u00fcber die Lage. Als daher das Ger\u00fccht nach hinten gelangte, dass die feindlichen Gegenangriffe erfolgreich gewesen w\u00e4ren und der Engl\u00e4nder Bedelaere wieder genommen h\u00e4tte, wurden die J\u00e4ger alarmiert und nach Becelaere in Marsch gesetzt. Als sich die Nachrichten als falsch erwiesen, kehrte das Bataillon wieder nach Terhand zur\u00fcck. Nur der Zug Kammerer blieb beim Regiment. Hier wurde der Anfang gemacht zu einer treuen und aufopfernden Waffenkameradschaft zwischen den J\u00e4gern 26 und den 246ern. Die L\u00fccke auf dem rechten Fl\u00fcgel wurde nun gegen Abend ebenfalls geschlossen. Die Brigade setzte dort die Reste des III.\/247 unter Oberleutnant der Reserve Keller ein. Auf einen anscheinend missverstandenen sp\u00e4teren Brigadebefehl r\u00fcckte das Bataillon jedoch wieder am hellichten Tage unter gro\u00dfen Verlusten durch feindliches Infanterie-Feuer aus der Stellung ab und sammelte sich in Becelaere.<\/em><\/p>\n<p><em>Die vom Regiment nunmehr zu haltende Stellung am Reutelbach hatte eine Ausdehnung von tausend Metern.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00dcber den Sturm am 24. Oktober 1914 schreibt ein Angeh\u00f6riger des III. Bataillons:<\/em><\/p>\n<p><em>&#8222;Es war am 23. Oktober 1914 abends. Wir lagen bei Reutel eingeschanzt hinter einem zerschossenen hause, als unser Zugf\u00fchrer die Nachricht brachte: &#8222;Morgen fr\u00fch wird auf der ganzen Front angegriffen.&#8220; Sofort machten wir das Sturmgep\u00e4ck fertig, fassten noch reichlich Lebensmittel und begaben uns dann zur Ruhe. Am andern Morgen traten wir Punkt 5\u00bd Uhr links der Stra\u00dfe Reutel-Ypern in Gruppenkolonne an und gingen dann im Halbdunkel m\u00f6glichst gedeckt vor. Wir erhielten sofort lebhaftes Feuer vom Gegner, das sich immer mehr steigerte, je weiter wir vorgingen. Leider fingen jetzt schon einige Leute an, Hurra zu rufen, obwohl wir noch mehr als hundert Meter von der anglischen Stellung entfernt waren. Alles stimmte dann in den Ruf mit ein. Die Folge davon war, dass wir rasendes Infanterie- und Maschinengewehr-Feuer erhielten. Instinktiv suchte jetzt der einzelne nach Deckung hinter den an der Stra\u00dfe liegenden H\u00e4usern, und so kam der Angriff auf einige Augenblicke ins Stocken. In dichten Kn\u00e4ueln standen die Mannschaften hinter jeder nur einigerma\u00dfen schutzbietenden Deckung, und alle waren davon \u00fcberzeugt, dass es so unm\u00f6glich weitergehen konnte, zumal auch das Artilleriefeuer sehr lebhaft einsetzte. Die Verluste waren bisher schon stark, konnten aber noch nicht abgesch\u00e4tzt werden, da auch einzelne Mannschaften anderer Kompanien pl\u00f6tzlich unter uns erschienen waren. Der F\u00fchrer der 10. Kompanie, Hauptmann Schlie\u00dfmann, war auch unerwartet unter uns aufgetaucht und feuerte uns nun unerm\u00fcdlich an, vorzugehen. Der Kn\u00e4uel l\u00f6ste sich nach und nach auf, indem die Leute, zum Teil kriechend, \u00fcber die Landstra\u00dfe zu den feindlichen Gr\u00e4ben sich heranpirschten, zum Teil sprungartig heranzukommen versuchten. Die Verluste nahmen zu. \u00dcberall lagen die Verwundeten. Aber auch die Wut auf den Gegner steigerte sich bis ins Ma\u00dflose. Wie eine Erl\u00f6sung war es dann, als wir unter lautem Hurra am feindlichen Graben angelangt waren und die Engl\u00e4nder fast ausnahmslos die Waffen wegwarfen und die H\u00e4nde in die H\u00f6he streckten. Sie hatten noch auf uns geschossen, als wir kaum noch f\u00fcnf Meter vor ihrem Graben entfernt waren. Und das trug viel dazu bei, dass so mancher Engl\u00e4nder schlie\u00dflich noch sein Leben durch unsere Bajonette lassen musste. Sofort wurde ein Kommando aufgestellt, das die Gefangenen abf\u00fchrte. Noch einen letzten Blick lie\u00dfen wir \u00fcber das furchtbare Schlachtfeld gleiten, und keiner von uns wird diesen Anblick je vergessen k\u00f6nnen. Zu hunderten lagen die Toten und Verwundeten in allen Stellungen auf- und nebeneinander. Es war ein Anblick, der den H\u00e4rtesten h\u00e4tte erweichen m\u00fcssen, auch sah man manchem Kameraden eine Tr\u00e4ne im Auge. Nachdem wir einige Verst\u00e4rkung erhalten hatten, gingen wir weiter vor und kamen bis an den Rand des vor uns liegenden Polygonwaldes. Das Feuer hatte bedeutend nachgelassen, und unsere Verluste waren jetzt viel geringer. Wir wenigen, die das Gl\u00fcck hatten, ohne jede Verletzung soweit vorzusto\u00dfen, verteilten uns l\u00e4ngs des Waldrandes und gruben uns sofort ein.&#8220;<\/em><\/p>\n<p><em>&#8222;Hei\u00df war der Tag und blutig die Schlacht!&#8220;<\/em><\/p>\n<p><em>17 Offiziere, 18 Offizier-Stellvertreter, 1.800 Mann, also etwa siebzig Prozent der Gefechtsst\u00e4rke blieben auf dem Schlachtfeld. <span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Unter den Toten befand sich auch der tapfere Kommandeur des III. Bataillons, Major Holzhausen<\/strong><\/span>. Nicht achtend der Gefahr, zog er seinem Bataillon voraus zum Sturm, jedem einzelnen ein Beispiel von Mut und Unerschrockenheit gebend<\/em><em>.&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Man begrub Ernst Holtzhausen auf dem <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Waldfriedhof_Stuttgart\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Waldfriedhof Stuttgart-Degerloch<\/a> in Block 3 b-31-2562.<\/p>\n<figure id=\"attachment_55944\" aria-describedby=\"caption-attachment-55944\" style=\"width: 414px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-55944\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Major-Holtzhausen-III.-246-24.10.1914.jpg\" alt=\"\" width=\"414\" height=\"570\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Major-Holtzhausen-III.-246-24.10.1914.jpg 414w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Major-Holtzhausen-III.-246-24.10.1914-218x300.jpg 218w\" sizes=\"auto, (max-width: 414px) 100vw, 414px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-55944\" class=\"wp-caption-text\">Major Ernst Holtzhausen III.\/246, gefallen am 24.10.1914<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Soldat Ernst Holtzhausen wurde am 17.02.1862 in Zerbst\/Anhalt geboren und lebte in der Stadt Ludwigsburg im heutigen Bundesland Baden-W\u00fcrttemberg. 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