{"id":57168,"date":"2024-04-05T09:00:56","date_gmt":"2024-04-05T07:00:56","guid":{"rendered":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=57168"},"modified":"2024-04-04T19:16:21","modified_gmt":"2024-04-04T17:16:21","slug":"sonderbeitrag-leutnant-wilhelm-groning","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=57168","title":{"rendered":"Sonderbeitrag: Leutnant Wilhelm Gr\u00f6ning"},"content":{"rendered":"<p>Der Soldat Wilhelm Gr\u00f6ning k\u00e4mpfte im Ersten Weltkrieg als Hauptmann in der 3. Kompanie des 173. Infanterie-Regiment. Am 30.06.1915 verstarb er nach schwerer Verwundung bei <em><a href=\"https:\/\/maps.app.goo.gl\/ffWn5WrovBqvsGrV6\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Haraz\u00e9e<\/a> <\/em> im Feldlazarett 3 in Frankreich an der Westfront.<\/p>\n<p>\u00dcber den Todestag und die Todesumst\u00e4nde von Leutnant Wilhelm Gr\u00f6ning berichtet die Regimentsgeschichte des 173. Infanterie-Regiments:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;General Tee\u00dfmann befahl demgem\u00e4\u00df am 28.06.1915 abends, dass Infanterie-Regiment 30 und Infanterie-Regiment 173 am 30.06.1915 8 Uhr morgens sturmbereit zu stehen h\u00e4tten, und veranlasste eine angemessene Versorgung mit Munition und Sturmger\u00e4t, um f\u00fcr den Fall, dass der Angriff der 68. Infanterie-Brigade Erfolg hatte, auch mit der 86. Infanterie-Brigade vorw\u00e4rtszukommen. Beim Infanterie-Regiment 173 erfolgte eine Neueinteilung der Kampfabschnitte derart, dass das I. Bataillon 2. das II. Bataillon 3 und das III. Bataillon 2 Kompanien in vorderster Linie hatte und dass f\u00fcr jedes Bataillon, f\u00fcr das Regiment und f\u00fcr die Brigade je eine Kompanie als Reserve zur\u00fcckbehalten wurde. Die 3.\/173, die erst am 27. nach Mesnil-Ferme abmarschiert war, wurde schon am n\u00e4chsten Tage in die Kampfstellung zur\u00fcckbeordert.<\/em><\/p>\n<p><em>K\u00fchl und grau d\u00e4mmerte der 30. Juni herauf, um sich dann bald in einen sonnigen, heiteren Sommertag zu verwandeln. 5.15 Uhr morgens setzte auf der ganzen Front der 27. Infanterie-Brigade und der 68. Infanterie-Brigade eine im Agronnenkrieg noch nicht dagewesene Kanonade ein, die planm\u00e4\u00dfig in dreist\u00fcndiger Dauer s\u00f6mtliche Befestigungswerke der Franzosen zerstampfte und ihre r\u00fcckw\u00e4rtigen und seitlichen Gr\u00e4ben in Rauch und Qualm h\u00fcllte. Auf dem Storchennest jagten 6 Zentimeter Synamit einen starken feindlichen St\u00fctzpunkt, der als letzter bislang allen Anst\u00fcrmen des Reserve-Infanterie-Regiment 145 getrotzt hatte, mit gewaltigem Donner in die Luft. Das Charmesbachtal \u00f6stlich der Eselsnase h\u00fcllt sich in die Wolken der deutschen T.-Granaten und wurde dadurch f\u00fcr etwaige von <a href=\"https:\/\/maps.app.goo.gl\/ffWn5WrovBqvsGrV6\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Haraz\u00e9e<\/a> talaufw\u00e4rts r\u00fcckende franz\u00f6sische Reserven unzug\u00e4nglich. Wei\u00dfliche beizende Nebel krochen langsam auch den Hubertusr\u00fccken hinauf bis \u00fcber die deutschen Kampfgr\u00e4ben hinweg. Manche Tr\u00e4ne floss in den Kampfstellungen des Infanterie-Regiment 173, obgleich hier die Laune und Zuversicht \u00fcberall sehr gut war.<\/em><\/p>\n<p><em>Von 7 Uhr morgens stand das Regiment sturmbereit, und alle Vorbereitungen f\u00fcr ein etwaiges Vorgehen war getroffen. Die vordersten Gr\u00e4ben hielten (von rechts nach links) beim I. Bataillon die 3. und 2. Kompanie, beim II. Bataillon die 5., 7. und 8. Kompanie und beim III. Bataillon die 11. und 9. Kompanie besetzt. Die 1. und 4. Kompanie lagen in der La Mitte Schlucht; die 12. Kompanie war Brigade-Reserve im Hubertus-Lager. &#8211; Major Eickenrodt ging fr\u00fch morgens die Gefechtsstellung ab und begab sich dann in seinen Gefechtsstand in der Schweppermann-Schlucht.<\/em><\/p>\n<p><em>P\u00fcnktlich um 8.45 Uhr vormittags setzte in den Gr\u00e4ben des I. und II. Bataillons der befohlene Feuer\u00fcberfall auf die gegen\u00fcberliegenden feindlichen Kampfstellungen ein, um den rechten Nachbarbataillonen ein etwaiges Vorbrechen zu erleichtern. Im gleichen Zeitpunkte musste n\u00e4mlich bei der 27. Infanterie-Division und der 68. Infanterie-Brigade die artilleristische Sturmreifmachung beendet sein und der Infanterieangriff an der Nordfront des franz\u00f6sischen Befestigungsg\u00fcrtels bis zur Eselsnase hin beginnen. Und von diesem Augenblick ab wollte General Te\u00dfmann jede sich bietende Gelegenheit wahrnehmen, um im Anschluss an die 68. Brigade, beim Infanterie-Regiment 30 beginnend, mit seiner Brigade m\u00f6glichst viel Raum nach vorn zu gewinnen. &#8211; Tats\u00e4chlich gl\u00fcckte der Angriff bei der 53. und 68. Infanterie-Brigade \u00fcber Erwarten gut: das Reserve-Infanterie-Regiment 145 \u00fcberschritt den oberen Charmebach und drang siegreich bis vor die 3. feindliche Stellung, den sogenannten gr\u00fcnen Graben vor; auch das Storchennest fiel ihm in die H\u00e4nde. Auf der Rheinbabenh\u00f6he st\u00fcrmte 10.40 Uhr vormittags das III.\/30 in k\u00fchnem Schwung bis in den 2. Hauptgraben des Gegners vor, musste dann aber schweres Artillerie-Feuer \u00fcber sich ergehen lassen und sogar einen Teil seines Gel\u00e4ndegewinns wieder aufgeben. Das II.\/30 am Nordabhang des Hubertusr\u00fcckens hielt w\u00e4hrend des ganzen Vormittags den Feind durch nachhaltiges Gewehr- und Maschinengewehr-Feuer nieder. 3 Uhr nachmittags setzte es zum Sturm an, der an den H\u00e4ngen des Franzentales allerdings vor einem starken St\u00fctzpunkte, der sogenannten Wurst bald zum Stehen kam, am linken Fl\u00fcgel aber rasch den feindlichen Graben f\u00fchrte, dessen Besatzung niedergemacht bzw. gefangen genommen wurde.<\/em><\/p>\n<p><em>Damit war f\u00fcr das links anschlie\u00dfende Infanterie-Regiment 173 der Augenblick zum Sturm ebenfalls gekommen. Aus den Spitzen der vorgetriebenen Sturmsappen brachen 3 Uhr nachmittags zun\u00e4chst die 3. und 2. Kompanie zum Angriff vor.<\/em><\/p>\n<p><em>&#8222;F\u00fcr meine Gruppe war die &#8222;Josephine&#8220; als Sturmsappe bestimmt,&#8220; schrieb sp\u00e4ter der damals 18j\u00e4hrige Fahnenjunker Schemm der 3. Kompanie, der an diesem Tage seine Feuertaufe erhielt. &#8222;Auf die Sekunde genau sprangen die Sturmtruppen \u00fcber die Stufen aus dem Sappenkopf. Im Marsch-Marsch rannten wir \u00fcber freies Gel\u00e4nde auf den 10 &#8211; 15 Meter entfernten feindlichen Graben zu. Er war nicht so einfach genommen. Die starke, wohl im Alarm befindliche Besatzung trat in w\u00fctende T\u00e4tigkeit. Die Poilus wehrten sich ihrer Haut. Die Handgranaten kamen aus allen Richtungen geflogen; viele dabon taten uns keinen Schaden, wohl weil sie sehr behelfsm\u00e4\u00dfig hergestellt waren. Immerhin dauerte der Nahkampf ungew\u00f6hnlich lange, sodass es zweifelhaft werden konnte, ob unser Sturm v\u00f6llig gl\u00fcckt. Er sollte aber gl\u00fccken; ein Zur\u00fcck gab es nicht mehr. Nun wurde der Franzmann durch Handgranaten sturmreif geworfen; Blut floss. Es musste flie\u00dfen, sonst h\u00e4tte der Feind nicht nachgegeben. Erst als die Besatzung kampfunf\u00e4hig gemacht oder sich zur\u00fcckgezogen hatte, konnte der entscheidende Sprung in den feindlichen Graben gewagt werden. &#8222;Auf in den Graben&#8220;, erscholl es mitten im ohrenbet\u00e4ubenden L\u00e4rm und Gepolter. Ein Satz und im Graben standen oder lagen wir. Der Feind hatte diesen Augenblick nicht ungenutzt gelassen; er sandte uns seine blauen Bohnen entgegen. Ersatzreservist Cornely st\u00fcrzte zu Tode getroffen \u00fcber den Stacheldraht kopf\u00fcber in den Graben. Der durch den Handgranatenkampf erheblich zerschundene Graben musste nun Schritt f\u00fcr Schritt nach rechts aufgerollt werden. Schon ergaben sich die ersten verwundeten Franzosen in ihrer neuen blaugrauen Uniform. Blut\u00fcberstr\u00f6mt wurden sie \u00fcber Deckung geschickt. Die anderen zogen sich in den zweiten Graben zur\u00fcck, von da Tod und Verderben schleudernd. Ein feindliches Maschinengewehr trat in T\u00e4tigkeit. Unsere nachkommanden Leute hatten einen schweren Stand, solange die Verbindungssappen von der bisherigen Stellung aus nicht durchgestochen waren. Leutnant Kramer, der seine Leute ermutigte und sich dabei dem Feinde zu sehr aussetzte, fiel. Der Kompanie-F\u00fchrer, Hauptmann Gr\u00f6ning, hatte inzwischen den eroberten Graben erreicht. Zur Orientierung und um weitere Befehle erteilen zu k\u00f6nnen, schaute er \u00fcber Dekcung. Dieser kurze Blick hat ihm den Tod gebracht. Kaum hatte ich ihn auf einen wagemutigen gef\u00e4hrlichen feindlichen Scharfsch\u00fctzen aufmerksam gemacht, da sank er hinten\u00fcber, von der Kugel in den Kopf getroffen. Am folgenden Tage starb er an der t\u00f6dlichen Wunde in Chatel; aus der Bewusstlosigkeit erwachte er nur, um den Wunsch zu \u00e4u\u00dfern, inmitten der Helden seiner Kompanie und des Bataillons im Waldfriedhof La Mitte Schlucht zur letzten Ruhe bestattet zu werden.&#8220; &#8211;<\/em><\/p>\n<p><em>Die 2. Kompanie erhielt nach Erst\u00fcrmung des ersten feindlichen Grabens ein derartiges Gewehr- und Maschinengewehr-Feuer, dass ein weiteres frontales Vorw\u00e4rtskommen unm\u00f6glich war. Als diese Stockung (5 Uhr nachmittags) beim II. Bataillon beobachtet wurde, eilte Leutnant der Reserve Freese mit seiner 5. Kompanie durch die Gr\u00e4ben des I. Bataillons zur Unterst\u00fctzung der 2. Kompanie herbei und rollte den franz\u00f6sischen Graben von rechts her auf. An der Spitze des Handgranatentrupps ging Leutnant der Reserve R\u00f6hl vor, wurde aber schon nach kurzer Zeit durch eine franz\u00f6sische Handgranate verwundet. Sofort stellte sich nun der Kriegsfreiwillige R\u00e4hler an die Spitze des Trupps trotz seiner kurz vorher erhaltenen Verwundung an Hand und Fu\u00df und f\u00fchrte den Angriff bis zum Schluss mit durch. Als an einer Stelle der Gegner nicht weichen wollte, sprang Unteroffizier K\u00f6nig 5.\/173 in eine weiter links gelegene Sappe, warf von hier aus Handgranaten in den R\u00fccken der Franzosen und brach so ihren Widerstand, sodass die feindliche Stellung weiter aufgerollt werden konnt. 7 Uhr abends hatte die 5. Kompanie das gesamte vor ihrem Abschnitt liegende franz\u00f6sische Grabenst\u00fcck in H\u00e4nden, und nun setzte die 7. Kompanie den Angriff fort und rollte weiter auf, sodass im ganzen etwa 100 Meter der feindlichen Stellung vom II. Bataillon besetzt und zur nachhaltigen Verteidigung eingerichtet werden konnten. Gegen ein franz\u00f6sisches Blockhaus vor der Front der 7. Kompanie wurde abged\u00e4mmt und dahinter nach der alten Stellung eine Verbindung durchgegraben, sodass gleich wieder eine zusammenh\u00e4ngende Feuerfront vorhanden war. Nach rechts hin zu II.\/Infanterie-Regiment 30 wurde ebenfalls anschluss hergestellt.<\/em><\/p>\n<p><em>Durch geschicktes Ausnutzen des richtigen Zeitpunktes hatte das Regiment einen sch\u00f6nen Erfolg errungen, indem es auf rund 300 Meter Breite in die feindliche Verteidigungslinie eingedrungen war, den Franzosen (261. Regiment) schwere blutige Verluste zugef\u00fcgt, etwa 800 Gefangene abgenommen und gro\u00dfe Beute an Gewehren, Munition, Schutzschilden und sonstigem Ger\u00e4t eingebracht hatte. Freilich waren auch die eigenen Verluste nicht gering: Hauptmann Gr\u00f6ning, Leutnant Kramer, 1 Unteroffizier und 12 Mann waren gefallen, die Leutnants K\u00f6hl und Bamberger, 5 Unteroffiziere und 60 Mann verwundet; eine Folge davon, dass wegen der Zusammenfassung des Artillerie- und Minenfeuers gegen Bagatellwerk, Eselsnase und Storchennest keine artilleristische Sturmreifmachung der franz\u00f6sischen Stellungen auf dem Hubertusr\u00fccken stattgefunden hatte. Ganz allein dem k\u00fchnen Draufgehen des I. und II.\/173 gegen einen unersch\u00fctterten z\u00e4hen Gegner war der Sieg zu danken. Das tapfere, im entscheidenden Augenblick zielsichere Zugreifen des Leutnant der Reserve Freese fand 2 Tage sp\u00e4ter durch Verleihung des Eisernen Kreuzes I. seine Anerkennung.<\/em><\/p>\n<p><em>Die 12.\/173 unter Oberleutnant Pohl, die seit dem 27. Juni als Brigade-Reserve im Hubertuslager lag, wurde von dort am 30. Juni vormittags zun\u00e4chst bis in die 2. Hauptstellung, die Hubertusstellung vorgezogen und dann in den ersten Nachmittagsstunden, als der Angriff auf der Rheinbabenh\u00f6he g\u00fcnstig fortzuschreiten schien, dem Abschnitt des Hauptmann Schmidt (II.\/Infanterie-Regiment 30) am Nordwestabhang des Hubertusr\u00fcckens zur Verf\u00fcgung gestellt. 4 Uhr nachmittags r\u00fcckte sie in heftigem Artillerie-Feuer durch den Martinspfad hinter den linken Fl\u00fcgel des II.\/30. Dort fand sie zun\u00e4chst, w\u00e4hrend die 1. und 5.\/30 vorn um die Behauptung der erst\u00fcrmten feindlichen Gr\u00e4ben k\u00e4mpfte, Verwendung beim S\u00e4ubern und Ausbauen der genommenen Grabenst\u00fccke, Herstellung von r\u00fcckw\u00e4rtigen Sappen, Bergung von Toten und Verwundeten und Heranschaffen von Patronen und Handgranaten. Mehrere bei der 5.\/30 besch\u00e4ftigte Gruppen beteiligten sich au\u00dferdem am Abend un im Laufe der Nacht an der erfolgreichen Abwehr von 3 franz\u00f6sischen Gegenangriffen. Weiter rechts bem\u00fchte sich w\u00e4hrenddes die 8.\/30 todesmutig, aber vergeblich, die sogenannte Wurst, ein in sich geschlossenes, stark befestigtes und von 2 feindlichen Kompanien verteidigtes Werk, in wiederholten Handgranatenangriffen zu nehmen.&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Man begrub Wilhelm Groning auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-root=\"1\" data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Servon-Melzicourt&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0,&quot;3&quot;:1}}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/goo.gl\/maps\/PfZKK9HkxBD4EuG56&quot;;&quot;Servon-Melzicourt&quot;)\" data-sheets-hyperlink=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/PfZKK9HkxBD4EuG56\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/PfZKK9HkxBD4EuG56\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Servon-Melzicourt<\/a><\/span> in <span data-sheets-root=\"1\" data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Block 3, Grab 329&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:4609,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;15&quot;:&quot;Arial&quot;}\">Block 3, Grab 329.<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_57167\" aria-describedby=\"caption-attachment-57167\" style=\"width: 940px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-57167\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Feldhilfsarzt-Schollmeyer-Leutnant-Wilhelm-Groening-und-Hauptmann-Hans-Kramer.jpg\" alt=\"\" width=\"940\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Feldhilfsarzt-Schollmeyer-Leutnant-Wilhelm-Groening-und-Hauptmann-Hans-Kramer.jpg 940w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Feldhilfsarzt-Schollmeyer-Leutnant-Wilhelm-Groening-und-Hauptmann-Hans-Kramer-300x218.jpg 300w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Feldhilfsarzt-Schollmeyer-Leutnant-Wilhelm-Groening-und-Hauptmann-Hans-Kramer-800x581.jpg 800w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Feldhilfsarzt-Schollmeyer-Leutnant-Wilhelm-Groening-und-Hauptmann-Hans-Kramer-768x558.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 940px) 100vw, 940px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-57167\" class=\"wp-caption-text\">Feldhilfsarzt Schollmeyer, Leutnant Wilhelm Gr\u00f6ning und Hauptmann Hans Kramer am Abend des 29.06.1915. Am n\u00e4chsten Tag fielen Wilhelm Gr\u00f6ning und Hans Kramer<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Soldat Wilhelm Gr\u00f6ning k\u00e4mpfte im Ersten Weltkrieg als Hauptmann in der 3. Kompanie des 173. Infanterie-Regiment. Am 30.06.1915 verstarb er nach schwerer Verwundung bei Haraz\u00e9e im Feldlazarett 3 in Frankreich an der Westfront. \u00dcber den Todestag und die Todesumst\u00e4nde von Leutnant Wilhelm Gr\u00f6ning berichtet die Regimentsgeschichte des 173. 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