{"id":63465,"date":"2025-02-05T06:00:03","date_gmt":"2025-02-05T05:00:03","guid":{"rendered":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=63465"},"modified":"2025-02-02T21:29:06","modified_gmt":"2025-02-02T20:29:06","slug":"sonderbeitrag-hans-butt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=63465","title":{"rendered":"Sonderbeitrag: Hans Butt"},"content":{"rendered":"<p>Der Soldat Hans Butt wurde am 07.09.1895 in der nieders\u00e4chsischen Gemeinde <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Drochtersen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Drochtersen<\/a> geboren. Im Ersten Weltkrieg k\u00e4mpfte er als F\u00e4hnrich und sp\u00e4ter als Leutnant und Kampanief\u00fchrer der 9. Kompanie des 74. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 17.04.1917 fiel er im Alter von 21 Jahren w\u00e4hrend der Doppelschlacht an der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Aisne\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Aisne<\/a> und in der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Champagne\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Champagne<\/a> in Frankreich. Er wurde w\u00e4hrend der K\u00e4mpfe am Winterberg bei <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Corbeny\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Corbeny<\/a> und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Craonne\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Craonne<\/a> get\u00f6tet.<\/p>\n<figure id=\"attachment_63471\" aria-describedby=\"caption-attachment-63471\" style=\"width: 840px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-63471\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Kaempfe-am-Winterberg-10.04-25.05.1917.jpg\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"961\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Kaempfe-am-Winterberg-10.04-25.05.1917.jpg 840w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Kaempfe-am-Winterberg-10.04-25.05.1917-262x300.jpg 262w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Kaempfe-am-Winterberg-10.04-25.05.1917-699x800.jpg 699w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Kaempfe-am-Winterberg-10.04-25.05.1917-768x879.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-63471\" class=\"wp-caption-text\">K\u00e4mpfe am Winterberg 10.04 &#8211; 25.05.1917<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u00dcber den Todestag und die Todesumst\u00e4nde von Hans Butt berichtet die Regimentsgeschichte des 74. Reserve-Infanterie-Regiments:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;Die Ereignisse dieses schweren Tages vom 16. bis 18. April lassen sich nicht einheitlich schildern, da jede Kompanie verschiedenen Gesetzen, je nach Lage ihres Abschnitts, unterwarfen war. Ein lebenswahres Bild erhalten wir nur dadurch, wenn wir den Berichten von Kampfteilnehmern aus mehreren Kompanien folgen. Als erstes h\u00f6ren wir den F\u00fchrer der 10. Kompanie, Leutnant Elble:<\/em><\/p>\n<p><em>&#8222;&#8220;Ich war indessen am ersten Graben angelangt und sprang hinein, gleichzeitig kamen schon die anderen Kompanien hinter mir im Sturmschritt angelaufen. Alles sprang in den Graben und suchte Deckung. Es blieb uns auch gar nichts anderes \u00fcbrig, denn wir alle waren ja wie auf dem Pr\u00e4sentierteller den feindlichen Maschinengewehren ausgesetzt, ohne dass wir den Feind sehen und ihn bek\u00e4mpfen konnten. Die Gr\u00e4ben waren nun vollgepfropft mit Menschen. Der Franzmann schickte uns au\u00dfer den sogenannten &#8222;Ratschern&#8220; auch noch schwere Granaten her\u00fcber, und es gab wieder Tote und Verwundete, da mehrere Volltreffer in die Gr\u00e4ben einschlugen.<\/em><\/p>\n<p><em>Leutnant Butt, F\u00fchrer der 9. Kompanie, und ich berieten nun, was zu tun sei. Es war mittlerweile 5.30 Uhr geworden und die D\u00e4mmerung sank herab. Da wir hier nicht bleiben konnten, sondern erfahren mussten, ob vor uns Feind oder Freund war, schlossen wir, mit \u00e4u\u00dferster Vorsicht vorzugehen. Mit entsicherter Pistole in der Hand und begleitet von etwa zehn tapferen und zuverl\u00e4ssigen Gefechtsordonnanzen, gingen Leutnant Butt und ich (ob Leutnant L\u00fctge [Kompanief\u00fchrer 11.] oder Leutnant Bartels [Kompanief\u00fchrer 12. Kompanie] auch dabei waren, wei\u00df ich nicht mehr) voran, gefolgt in einigem Abstand von den Kompanien. Als wir ungef\u00e4hr 100 Meter vorw\u00e4rtsgeschritten waren, h\u00f6rten wir pl\u00f6tzlich in kurzer Entfernung Stimmen. Wir blieben stehen und lauschten: es waren gut bayerische Fl\u00fcche. Also Freund!<\/em><\/p>\n<p><em>Wir gingen weiter und kamen nun zu den diesseits an der Reimser Stra\u00dfe liegenden Truppen. Der F\u00fchrer der Bayern, ein Hauptmann, bei dem wir uns meldeten, sagte, er habe seinen Augen nicht getraut, als er pl\u00f6tzlich deutsche Truppen in musterg\u00fcltiger Ordnung wie fr\u00fcher im Man\u00f6ver \u00fcber die H\u00f6he habe herabkommen sehen, und es sei ihm furchtbar zu Mute gewesen, wie pl\u00f6tzlich st\u00e4rkstes feindliches Maschinengewehrfeuer in unsere Reihen hineingefahren sei, ohne dass er etwas dagegen habe tun k\u00f6nnen. Wir seien sehr willkommen, da nur noch wenige Posten hier vorn st\u00e4nden und die Franzosen \u00fcber der Stra\u00dfe dr\u00fcben l\u00e4gen.<\/em><\/p>\n<p><em>Wir verteilten nun unsere Leute als Posten f\u00fcr die Nacht. Unter der Reimser Stra\u00dfe waren nur Bretterstollen und Fuchsl\u00f6cher, die von Bayern besetzt waren, und in denen wir unterkrochen. An Schlaf war nicht zu denken, denn zu jeder Sekunde konnte der feindliche Angriff wieder erneuert werden. Der Feind beschoss die ganze Nacht das Gel\u00e4nde mit leichter und schwerer Artillerie, und mancher unserer braven Leute erlitt hier den Heldentod. In diesen L\u00f6chern unter der Reimser Stra\u00dfe war es sehr ungem\u00fctlich, sie hatten nur einen Ausgang und boten nur ganz geringe Deckung. Alle Augenblicke schlug eine Granate auf die Stra\u00dfe und drohte, den Stollen einzudr\u00fccken.<\/em><\/p>\n<p><em>Mit unserem Bataillon hatten wir auch am 17. Spril morgens noch keine Verbindung. Ich schickte eine Ordonnanz mit einer Meldung \u00fcber die Lage nach hinten. Um die Mittagszeit ert\u00f6nte pl\u00f6tzlich von den Posten der Ruf: &#8222;Sie greifen an!&#8220; Alles springt sofort an die B\u00f6schung der etwas h\u00f6her gelegenen Reimser Chaussee. und richtig, dr\u00fcben kommt der Franzmann mit dem blauen Stahlhelm teils in den Laufgr\u00e4ben, teils \u00fcber freies Feld herangesprungen. Mit den unangenehmen 7,5-mm-Granaten \u00fcbersch\u00fcttet die feindliche Artillerie unsere Stellung, um den Angriff zu unterst\u00fctzen. Mancher unserer tapferen Soldaten f\u00e4llt oder wird verwundet, u. a. Leutnant Benz, der einen Gewehrschuss durch beide Knie erh\u00e4lt.<\/em><\/p>\n<p><em>Wir k\u00f6nnen uns um die Toten und Verwundeten zun\u00e4chst nicht k\u00fcmmern. Zuerst gilt es den heranst\u00fcrmenden Feind abzuwehren. Leutnant Butt steht neben mir, hat ein Gewehr in der Hand und schie\u00dft ununterbrochen, wie ich auch. Der Feind wirft sich hin und sucht Schutz, da er von uns unter m\u00f6rderisches Sch\u00fctzen- und Maschinengewehrfeuer genommen wird.<\/em><\/p>\n<p><em>Da bemerken wir, dass durch den Laufgraben auf uns zu 6-8 Franzosen in geb\u00fcckter Stellung heranschleichen. Wir beide und noch ein paar Mann neben uns springen auf die Reimser Stra\u00dfe, und auf dem Stra\u00dfenrand kniend werfen wir unsere Handgranaten auf die heranschleichenden Feinde. Pl\u00f6tzlich sehe ich, wie im Laufgraben weiter hinten ein Franzose sein Gewehr gegen uns anschl\u00e4gt. Ich b\u00fccke meinen Oberk\u00f6rper zu Boden und scheie &#8222;runter&#8220; und turne die B\u00f6schung herab, um das Gewehr zu holen. Als ich es habe und mich zu Leutnant Butt wende, sehe ich ihn auf der Stra\u00dfe liegen, wie ich vor zwei Sekunden auch lag. Ich schie\u00dfe nun auf den Franzosen, ob ich ihn traf, wei\u00df ich nicht, jedenfalls war er nach dem Schuss weg.<\/em><\/p>\n<p><em>Als ich Leutnant Butt nun immer noch so regungslos wie vorhin daliegen sehe, rutsche ich, nichts Gutes ahnend, hin\u00fcber und drehe ihn herum. Da sehe ich seitlich auf seiner Stirne ein kleines Loch, aus dem Blut tropft. Die Kugel traf ihn durch den Kopf und lie\u00df ihn mitten im Kampfe, den er heldenhaft und siegessicher mit Todesverachtung f\u00fchrte, einen sch\u00f6nen, jungen Soldatentod, den Tod vor dem Feinde sterben. Mir tat das Herz weh. Butt war mir ein lieber Kamerad und bei Vorgesetzten wie Untergebenen allgemein beliebt gewesen. Ich zog ihn von der Stra\u00dfe herunter und bestimmte sechs Leute, die sofort seine Leiche nach hinten bringen mussten. Ein jugendlicher, tapferer, mit hohen Geistesgaben ausgestatteter, echt deutscher Mann und Offizier, so lebt er weiter in unserem Ged\u00e4chtnis&#8220;<\/em><\/p>\n<p><em>Dem damaligen Vizefeldwebel, sp\u00e4teren Leutnant Gra\u00dfmann verdanken wir folgenden Bericht \u00fcber die T\u00e4tigkeit der 9. Kompanie:<\/em><\/p>\n<p><em>&#8222;Im Morgend\u00e4mmern des ersten Tages nach dem Einr\u00fccken in die neue Stellung lag wieder lebhaftes Artilleriefeuer auf den Kampfgr\u00e4ben des Regiments und lie\u00df einen neuen Angriff vermuten. Aber die Posten waren wachsam. Schon nach kruzer Zeit rief ihr Alarm die Besatzung aus den Stollen: &#8222;Der Franzmann kommt!&#8220; In dichten Massen kamen die blauen M\u00e4ntel auf uns zugelaufen. Sie ahnten wohl nicht, wie sehr die deutschen Linien \u00fcber Nacht verst\u00e4rkt worden waren. Stahlhelm an Stahlhelm stand die 9. Kompanie auf den Sch\u00fctzenauftritten ihres Grabens und sah sich hinter der Deckung hervor das Schauspiel an. Noch schwieg ihre Front. Der Befehl von Leutnant Butt: &#8222;Noch nicht schie\u00dfen, erst rankommen lassen&#8220; hielt sie zur\u00fcck. Dann &#8211; auf 40-50 Meter waren die Angreifer herangekommen &#8211; das Kommando &#8222;Feuer!&#8220; Heraus aus den Gewehren und den zahlreich vorhandenen Maschinengewehren, was heraus ging. Hei, wie die Blauen purzelten! Sie stockten, sie lagen. In wenigen Minuten war der Angriff restlos zusammengebrochen. Was noch lebte im Vorfeld, kroch in die vielen Gr\u00e4ben der alten deutschen Stellung in Deckung.<\/em><\/p>\n<p><em>Bald schwieg das Feuer der Verteidiger, weil sich kein Ziel mehr bot. Aber bei der 9. war man durch den sch\u00f6nen Erfolg in Stimmung gekommen und tatendurstig geworden. Sieh, da springt als erster der Unteroffizier Karl Meyer aus dem Graben heraus, winkt die n\u00e4chsten vier, f\u00fcnf Leute seiner Gruppe heran, jeder rafft sich einen Arm voll Handgranaten, und los geht&#8217;s zum &#8222;Gegensto\u00df&#8220; im kleinen. Da ist ja gleich vor ihnen so ein alter deutscher Laufgraben. An dem entlang laufen sie vorw\u00e4rts, der muss mal untersucht werden. Richtig, hinter der n\u00e4chsten Ecke wimmelts darin von schwarzen Franzosen. Handgranaten hinein, eine Salve und noch eine und noch eine. Weiter! Das k\u00fchne Beispiel hat Schule gemacht: \u00fcberall sieht man kleine Trupps aus den deutschen Gr\u00e4ben hervorbrechen und ins Zwischengel\u00e4nde vorlaufen. Bald aber empf\u00e4ngt sie die franz\u00f6sische Gegenwehr, und nun m\u00fcssen sie Deckung nehmen in dem alten Laufgraben. In diesem kommen sie noch ein St\u00fcckchen voran, dann sperrt ihn ein betonierter Maschinengewehr-Stand; die von den Franzosen gehaltene Linie ist erreicht.<\/em><\/p>\n<p><em>Also &#8222;Kehrt marsch!&#8220; ungef\u00e4hrdet geht der R\u00fcckmarsch vonstatten. Zwei blutjunge Negerlein werden zitternd und schlotternd im Vorgel\u00e4nde aufegefunden und als Gefangene mitgenommen. Willkommene Beute an Lebensmitteln f\u00fcr hungrige Soldatenm\u00e4gen findet sich auch noch: k\u00f6stliche Fleischkonserven aus Argentinien u. a. Fr\u00f6hlich erreichen sie wieder den eigenen Graben, aber tr\u00fcbe Kunde empf\u00e4ngt sie dort. Eben tr\u00e4gt man den allverehrten Kompanief\u00fchrer Leutnant Butt davon &#8211; tot! Ein teurer Preis f\u00fcr einen sch\u00f6nen Sieg!<\/em><em>&#8222;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Man begrub Hans Butt auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-root=\"1\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/c6rAVL6iLyy\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sissonne<\/a><\/span> in <span data-sheets-root=\"1\">Block 9, Grab 195.<\/span><\/p>\n<p>In Stotel gedenkt man Hans Butt noch heute auf einem Denkmal: <a href=\"http:\/\/www.denkmalprojekt.org\/2023\/stotel_gem-loxstedt_lkr-cuxhaven_wk1_wk2_ns.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.denkmalprojekt.org\/2023\/stotel_gem-loxstedt_lkr-cuxhaven_wk1_wk2_ns.html<\/a><\/p>\n<figure id=\"attachment_63449\" aria-describedby=\"caption-attachment-63449\" style=\"width: 1173px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-63449\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/In-Stellung-am-Reichsackerkopf-Von-rechts-nach-links-Oberleutnant-Engel-Leutnant-Haase-Faehnrich-Butt-Offiziersstellvertreter-Eschenbuescher-Landsturmmann-Stephan-Gefreiter-Riese.jpg\" alt=\"\" width=\"1173\" height=\"517\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/In-Stellung-am-Reichsackerkopf-Von-rechts-nach-links-Oberleutnant-Engel-Leutnant-Haase-Faehnrich-Butt-Offiziersstellvertreter-Eschenbuescher-Landsturmmann-Stephan-Gefreiter-Riese.jpg 1173w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/In-Stellung-am-Reichsackerkopf-Von-rechts-nach-links-Oberleutnant-Engel-Leutnant-Haase-Faehnrich-Butt-Offiziersstellvertreter-Eschenbuescher-Landsturmmann-Stephan-Gefreiter-Riese-300x132.jpg 300w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/In-Stellung-am-Reichsackerkopf-Von-rechts-nach-links-Oberleutnant-Engel-Leutnant-Haase-Faehnrich-Butt-Offiziersstellvertreter-Eschenbuescher-Landsturmmann-Stephan-Gefreiter-Riese-800x353.jpg 800w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/In-Stellung-am-Reichsackerkopf-Von-rechts-nach-links-Oberleutnant-Engel-Leutnant-Haase-Faehnrich-Butt-Offiziersstellvertreter-Eschenbuescher-Landsturmmann-Stephan-Gefreiter-Riese-768x338.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1173px) 100vw, 1173px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-63449\" class=\"wp-caption-text\">In Stellung am Reichsackerkopf &#8211; Von rechts nach links: Oberleutnant Engel, Leutnant Haase, F\u00e4hnrich Butt, Offiziersstellvertreter Eschenb\u00fcscher, Landsturmmann Stephan, Gefreiter Riese<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Soldat Hans Butt wurde am 07.09.1895 in der nieders\u00e4chsischen Gemeinde Drochtersen geboren. Im Ersten Weltkrieg k\u00e4mpfte er als F\u00e4hnrich und sp\u00e4ter als Leutnant und Kampanief\u00fchrer der 9. Kompanie des 74. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 17.04.1917 fiel er im Alter von 21 Jahren w\u00e4hrend der Doppelschlacht an der Aisne und in der Champagne in Frankreich. 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