{"id":68510,"date":"2026-05-02T21:00:35","date_gmt":"2026-05-02T19:00:35","guid":{"rendered":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=68510"},"modified":"2026-05-02T19:12:34","modified_gmt":"2026-05-02T17:12:34","slug":"sonderbeitrag-walter-von-petersdorff","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=68510","title":{"rendered":"Sonderbeitrag Walter von Petersdorff"},"content":{"rendered":"<p>Der Soldat Walter von Petersdorff wurde am 23.03.1863 in Pommern geboren. Im Ersten Weltkrieg k\u00e4mpfte er als Oberst und Regimentskomandeur im 143. Infanterie-Regiment. Am 20.08.1914 fiel er bei Hommarting, Vallerysthal, Saarburg.<\/p>\n<p>\u00dcber den Todestag und die Todesumst\u00e4nde von Walter von Petersdorff berichtet die Regimentsgeschichte des 143. Infanterie-Regiments:<\/p>\n<blockquote><p><em>Nach dem Vormarsch von Romansweiler \u00fcber Dagsburg am 19.\u202fAugust\u202f1914 war es zum Gefecht nicht mehr gekommen. Das Regiment bezog gegen Abend, nachdem es der schweren Artillerie beim Instellunggehen auf dem M\u00fchlkopf behilflich gewesen war, befehlsgem\u00e4\u00df die H\u00f6he von Hommert. Den Franzosen war dies nicht entgangen; sie warfen eine Anzahl Granaten nach Hommert hinein, die jedoch keine Verluste verursachten. Das Regiment biwakierte zum gr\u00f6\u00dften Teil auf hartem Boden; die Nacht war kalt und unbehaglich; zu essen gab es auch nichts. Mit einbrechender Dunkelheit hatte das Granatfeuer der Franzosen fast ganz aufgeh\u00f6rt und wurde auch in den Morgenstunden des 20.\u202fAugust zun\u00e4chst nicht wieder aufgenommen. \u00dcber den 20.\u202fAugust\u202f1914 entnehmen wir dem Brigadegefechtsbericht vorweg:<\/em><\/p>\n<p><em>\u201eDie 30.\u202fI.D. hatte den Befehl Ballersthal\u2013Walscheid anzugreifen und ging vor: rechts mit der 60.\u202fInf.Brig., links mit der 85.\u202fInf.Brig. Die 60.\u202fInf.Brig. rechts vom J.R.\u202f143 durch den F\u00f6hrenwald, links davon mit dem J.R.\u202f99 \u00fcber den Bach bei der M\u00fchle. Es entwickelte sich ein schweres Gefechtstreffen! Das Vorgehen war schwierig, da sich der Feind im F\u00f6hrenwald festgesetzt hatte. Die 60.\u202fInf.Brig. hatte nur die leichte Feldhaubitzen\u2011Batterie Frhr.\u202fv.\u202fd.\u202fDecken, die in \u00fcberaus schwieriger Stellung war, zur Verf\u00fcgung. Das Regiment war mit seinen Kr\u00e4ften zum Aufmarsch gekommen, so da\u00df die 60.\u202fInf.Brig. bei diesem Angriff wenig von ihr bemerkte. Rechts der 60.\u202fInf.Brig. k\u00e4mpfte die 56.\u202fInf.Brig., General Freyer vom XIV.\u202fA.K., mit der wir getreue Gefechtsverbindung hielten.<span style=\"color: #ff0000;\"><strong> Im F\u00f6hrenwald in der N\u00e4he des Brig.Stabs. General von Altfrod fiel der tapfere Kommandeur des J.R.\u202f143, Oberst von Petersdorff.<\/strong><\/span> Der Feind wurde geworfen. Die 60.\u202fInf.Brig. erreichte gegen Abend etwa den Abschnitt Ballersthal\u2013Walscheid. Die 85.\u202fInf.Brig. war noch weiter zur\u00fcck. Am sp\u00e4ten Nachmittag befahl der Kommandeur der 60.\u202fInf.Brig., General von Altfrod, durch Meldeg\u00e4nger: \u201eDie 60.\u202fInf.Brig. sammelt sich in Richtung Forsthaus Streithaus und bezieht f\u00fcr abends Lager. Die 60.\u202fInf.Brig. mit Teilen der 56.\u202fInf.Brig. stand alsbald im Grunde zwischen Ballersthal und Walscheid an dem westw\u00e4rts aufsteigenden Rande des Walscheider Waldes. Dort hatte der Obstlt.\u202fd.\u202fRes.\u202fvon\u202fLeyden im schneidigen Angriff den Feind verlassen. Bei Gefechte nebst einigen Pferden festgestellt. Eine M\u00fchle brannte. Hier sammelte sich die Division. Die 60.\u202fInf.Brig. belegte Ballersthal, Dreibrunnen und Birkirch. Die Verfolgung unterbrechend, biwakierte sie in der Nacht des 20.\/21.\u202f8.\u202f14 bei den befohlenen Ortsabschnitten rechts ab, wo sie bei Dunkelheit eintraf, gegen 8\u202fUhr abends. 21.\u202f8.\u202f14 wurde vom J.R.\u202f143 (Birkirch) gemeldet, da\u00df es in Gefechtsf\u00fchlung mit dem Feinde stehe.\u201c (General von\u202fAltfrod.)<\/em><\/p>\n<p><em>Aus dem nebligen Morgen entwickelte sich bald ein herrlicher, warmer Sommertag. Der Feind hatte sich w\u00e4hrend der Nacht in seiner Stellung am Hochwald\u2013Ballersthal\u2013Bierthals\u2013Albertweiler eingegraben. Um 8\u202fUhr fr\u00fch h\u00f6rten wir lebhaftes Gewehrfeuer im F\u00f6hrenwald, wo sich vorgeschobene Teile des J.R. 99 befanden. F\u00fcr den 20. August war der Angriff der 6. und 7. Armee im Raume Gondrexange\u2014Vogesen befohlen, linker Fl\u00fcgel XIV. A.K. von St. Louis\u2014Gunzweiler auf Hochwalsch, XV. A.K. gegen die Linie Vallerysthal \u2014 St. L\u00e9on. Das Regiment 143, auf dem rechten Fl\u00fcgel des XV. A.K., hatte den Gefechtsstreifen Nordausgang Hommert \u2014 S\u00fcdrand F\u00f6schenwald \u2014 Nordrand Glash\u00fctte (rechter Fl\u00fcgel), S\u00fcdrand Hommert \u2014 Gro\u00dfmatt \u2014 S\u00fcdrand Vallerysthal (linker Fl\u00fcgel). Links anschlie\u00dfend daran J.R. 99. Dem Brigadebefehl gem\u00e4\u00df stellte sich das Regiment um 10 Uhr vorm. zum Angriff bereit: II.\/143 am S\u00fcdostrand des F\u00f6schenwaldes, links davon am Wege Hommert\u2014Sitifort III.\/143. Das I.\/143, das am Tage vorher Artilleriebedeckung gewesen war, war zun\u00e4chst noch zur Verf\u00fcgung des Div.Kdrs. s\u00fcd\u00f6stl. Hommert geblieben. Es konnte erst sp\u00e4ter bei III.\/143 ins Gefecht eingreifen und machte den Angriff bis Sitifort mit. Die M.G.K. verblieb bis zum Antreten des Regiments zum Angriff, der um 11 Uhr vorm. erfolgen sollte, in Hommert.<\/em><\/p>\n<p data-path-to-node=\"4\"><em>Lautlose Stille. \u2014 Die Uhr von Hommert schl\u00e4gt elfmal. Auf den letzten Glockenschlag st\u00fcrzt die 12. Komp. die Abh\u00e4nge von Hommert herunter und ersteigt in knapp 30 Minuten die gegen\u00fcberliegenden, mit schu\u00dffertiger Artillerie bespickten H\u00f6hen. Sofort nach Beginn des deutschen Angriffs st\u00fcrzten die Franzosen an ihre Gesch\u00fctze. Der \u00f6stliche Teil des F\u00f6schenwaldes und Hommert wurden mit Granaten \u00fcbersch\u00fcttet*). Im Verh\u00e4ltnis hierzu waren die Verluste zun\u00e4chst gering, und in herrlicher Ruhe und Kaltbl\u00fctigkeit begannen die Bataillone ihre Vorw\u00e4rtsbewegung.<\/em><\/p>\n<p data-path-to-node=\"5\"><em>Als die 5.\/143 die H\u00f6he 396 s\u00fcdl. F\u00f6schenwald gewonnen hatte, steigerte sich das fdl. Feuer zu gr\u00f6\u00dfter Heftigkeit, und die Verluste vermehrten sich. Eine Granate schlug in einen geschlossenen Teil der 8.\/143 ein und richtete viel Ungl\u00fcck an. Mit Hilfe von Teilen des III. Btls. wurden am Wege hart s\u00fcdlich Forsthaus F\u00f6schen leichte Haubitzen in Stellung gebracht. Die der 12. Komp. folgenden Komp. des III.\/143 hatten ebenfalls schwere Verluste, u. a. fielen gleich beim ersten Vorgehen Hptm. Heydemann (9. Komp.) und der Adjutant des III. Btls., Lt. Jentzsch. Mittlerweile war es gegen 12,30 Uhr mittags. Das Regiment hatte die H\u00f6he 396 und das Gel\u00e4nde n\u00f6rdl. und s\u00fcdl. davon gewonnen. F\u00fcr ein weiteres Vorgehen sollte zun\u00e4chst das Herankommen des XIV. A.K. abgewartet werden. Somit trat jetzt eine etwa zweist\u00fcndige Gefechtspause ein, w\u00e4hrend der der Feind den F\u00f6schenwald unausgesetzt mit Granaten abstreute.<\/em><\/p>\n<p data-path-to-node=\"6\"><em>Um 2,30 Uhr meldete der Rgts. Adj., Lt. Richter, das Herankommen des XIV. A.K. \u00fcber Gunzweiler. <strong><span style=\"color: #ff0000;\">Oberst von Petersdorff befahl den Angriff fortzusetzen und verabschiedete sich noch mit einem Scherzwort von dem vorgehen<\/span> den Kommandeur des II. Btls.<\/strong> In kr\u00e4ftigem Vordringen gelangte II.\/143 durch den F\u00f6schenwald und den tiefen Grund bei Stobberg auf die H\u00f6he 363 bei Hochwalsch. Es versuchte in raschem Sprung Gel\u00e4nde zu gewinnen, in heftigem Gewehrfeuer aus Richtung der H\u00f6he 357 bei Hochwalsch. In diesem Augenblick erhielten die vorspringenden Sch\u00fctzen auch heftiges Gewehrfeuer aus S\u00fcden von den H\u00f6hen westl. Vallerysthal herab. Der Bataillons-Kommandeur schwenkte nun mit einem Teil des Bataillons nach S\u00fcden ein unter teilweiser Besetzung eines eben verlassenen frz. Sch\u00fctzengrabens. Hier lag das Bataillon in schwerem Feuer von Westen und Norden. Gl\u00fccklicherweise scho\u00df die frz. Artillerie um etwa 200 m zu weit; auch wurde Hochwalsch bald vom Feind ger\u00e4umt.<\/em><\/p>\n<p><em>Inzwischen war es 4 Uhr nachm. geworden. Das Feuer aus der Richtung Biberkirch \u2014 Harzweiler war sehr heftig. Frz. Infanterie lag auf etwa 1000 m gegen\u00fcber. <span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Da kam die Kunde, da\u00df der tapfere Oberst von Petersdorff soeben bei Glash\u00fctte gefallen sei*<\/strong><\/span>). Oberstlt. Frhr. von Liliencron (Kdr. II.\/143) \u00fcbernahm die F\u00fchrung des Regiments. Inzwischen waren auch das III.\/143 und Teile des I.\/143 herangekommen. Der einzige Punkt im Gel\u00e4nde, der etwas Deckung gegen das sehr heftige Feuer bot, war der Grund bei Stobberg. Hier stauten sich jetzt Teile des II.\/99, der Regimenter 40, 169, 111 und des gleichfalls herangekommenen III.\/143. Der Regiments-F\u00fchrer 143 fa\u00dfte diese Truppen zusammen und stie\u00df mit ihnen nach Vallerysthal hinein, das alsbald vom Feinde ger\u00e4umt wurde. Hier wurden zun\u00e4chst die Verb\u00e4nde geordnet. Die Franzosen wichen auf der ganzen Linie zur\u00fcck. Es war inzwischen 7 Uhr abds. geworden. Durch den Regiments-Adjutanten wurde Verbindung mit der Brigade in Gro\u00dfmatt aufgenommen, wo sich auch I.\/143 und noch Teile von III.\/143, die den Angriff auf Sitifort durchgef\u00fchrt hatten, befanden. Das Regiment erhielt Befehl, Vallerysthal und Dreibrunnen zu besetzen. Die bei Sitifort stehenden Teile des Regiments r\u00fcckten nach Vallerysthal ab und erreichten gegen Mitternacht die Ortschaft.<\/em><\/p>\n<p><em>Mittlerweile war Oberstlt. Frhr. von Liliencron nach Ordnung der Verb\u00e4nde mit II.\/99, II. und 11.\/143 durch Vallerysthal und Dreibrunnen durch nach Biberkirch vorgesto\u00dfen und hatte hierbei eine Anzahl Gefangene gemacht. Die Orte waren voll verwundeter Franzosen, und das Vorgehen durch die D\u00f6rfer wurde dadurch erschwert, da\u00df sie unter dem Feuer frz. und eigener Artillerie lagen. II.\/99 hatte die Vorhut, bei der sich auch der F\u00fchrer J.R. 143 befand. Als diese soeben nach Biberkirch eingebogen war, erhielt sie starkes Infanteriefeuer von den H\u00f6hen, die unmittelbar s\u00fcdl. Biberkirch den Ort beherrschten. Schnell wurden die H\u00e4user besetzt und eine starke Besetzung der genannten H\u00f6hen durch frz. Infanterie erkannt. Die hereinbrechende Dunkelheit machte dem Feuerkampf bald ein Ende, wenn auch ein latentes Geschie\u00dfe die ganze Nacht hindurch andauerte, da sich Freund und Feind nur auf wenige hundert Meter gegen\u00fcber lagen. Ein Angriff auf diese steilen H\u00f6hen aus Dreibrunnen und Biberkirch heraus war unm\u00f6glich. II.\/99 \u00fcbernahm die Sicherung f\u00fcr die Nacht, w\u00e4hrend sich J.R. 143 in Dreibrunnen zur Verteidigung einrichtete.<\/em><\/p>\n<p><em>Ein ehrenvoller, schwerer Kampftag war f\u00fcr J.R. 143 zu Ende gegangen, der dem Regiment seinen geliebten, heldenm\u00fctigen Kommandeur gekostet hatte. Schwerster Kampf hatte \u00fcber der Ortschaft, in der das Regiment sich befand, den ganzen Tag \u00fcber getobt. Die v\u00f6llig verst\u00f6rten und ver\u00e4ngstigten Bewohner kamen in der Dunkelheit aus ihren Schlupfwinkeln hervor und sorgten nach besten Kr\u00e4ften f\u00fcr die ersch\u00f6pften und ausgehungerten Truppen. Die Feldk\u00fcchen wurden herangezogen*).<\/em><\/p>\n<p><em>Nach eingebrochener Dunkelheit trat Ruhe ein, und Sanit\u00e4tskompanien mit brennenden Fackeln durchstreiften das Schlachtfeld und suchten die Verwundeten.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Man begrub Walter von Petersdorff auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-root=\"1\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/kriegsgraeberstaetten.volksbund.de\/friedhof\/plaine-de-walsch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Plaine-de-Walsch<\/a><\/span> in <span data-sheets-root=\"1\">Grab 32.<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_68511\" aria-describedby=\"caption-attachment-68511\" style=\"width: 533px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-68511 size-full\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Altes-Grab-Walter-von-Petersdorff.jpg\" alt=\"\" width=\"533\" height=\"471\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Altes-Grab-Walter-von-Petersdorff.jpg 533w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Altes-Grab-Walter-von-Petersdorff-300x265.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 533px) 100vw, 533px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-68511\" class=\"wp-caption-text\">Das alter Grab von Walter von Petersdorff<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_68512\" aria-describedby=\"caption-attachment-68512\" style=\"width: 548px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-68512 size-full\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Walter-von-Petersdorff-2.jpg\" alt=\"\" width=\"548\" height=\"868\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Walter-von-Petersdorff-2.jpg 548w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Walter-von-Petersdorff-2-189x300.jpg 189w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Walter-von-Petersdorff-2-505x800.jpg 505w\" sizes=\"auto, (max-width: 548px) 100vw, 548px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-68512\" class=\"wp-caption-text\">Walter von Petersdorff<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_68513\" aria-describedby=\"caption-attachment-68513\" style=\"width: 406px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-68513 size-full\" src=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Walter-von-Petersdorff.jpg\" alt=\"\" width=\"406\" height=\"632\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Walter-von-Petersdorff.jpg 406w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Walter-von-Petersdorff-193x300.jpg 193w\" sizes=\"auto, (max-width: 406px) 100vw, 406px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-68513\" class=\"wp-caption-text\">Walter von Petersdorff<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Soldat Walter von Petersdorff wurde am 23.03.1863 in Pommern geboren. 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