{"id":7518,"date":"2019-11-17T00:00:31","date_gmt":"2019-11-16T23:00:31","guid":{"rendered":"http:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=7518"},"modified":"2020-12-06T17:22:41","modified_gmt":"2020-12-06T16:22:41","slug":"die-maenner-des-ersten-weltkriegs-teil-682-alois-demmelbauer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/?p=7518","title":{"rendered":"Die M\u00e4nner des Ersten Weltkriegs \u2013 Teil 682: Alois Demmelbauer"},"content":{"rendered":"<p>Der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kleinbauer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">G\u00fctler<\/a> Alois Demmelbauer wurde am 17.11.2019 in Haarbachloh (Ortsteil von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Haarbach\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Haarbach<\/a>) geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Kompanie des 16. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 14.07.1916 fiel er bei <a href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/hTFknnBpJ1y\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Longueval<\/a> im Alter von 27 Jahren w\u00e4hrend der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schlacht_an_der_Somme\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Schlacht an der Somme<\/a>.<\/p>\n<p>\u00dcber den Todestag und die Todesumst\u00e4nde berichtet die Regimentsgeschichte des 16. bayerischen Infanterie-Regiments:<\/p>\n<blockquote><p><em>Die Lage war hoffnungslos. Der 6. Garde-Infanterie-Brigade wurde hier\u00fcber gemeldet; sie antwortete mit den zuversichtlichen Worten: &#8222;Aber das Regiment h\u00e4lt doch fest.&#8220; \u00dcber die Aufgabe des Regiments, seine Stellung zu behaupten, bestand niemals ein Zweifel. In dem wahnsinnigen Artilleriefeuer harrten die treuen K\u00e4mpfer mit bewundernswerter Z\u00e4higkeit und Ausdauer aus. In der Nacht vom 13. zum 14.7. wurde noch einmal versucht, die Stellung in verteidigungsf\u00e4higen Zustand zu bringen, auch das I.\/Infanterie-Regiment 190 wurde noch dazu herangezogen.<\/em><\/p>\n<p><em>Patrouillen meldeten Ansammlungen starker feindlicher Kr\u00e4fte in der Artillerieschlucht. &#8211; Der Angriff stand also unmittelbar bevor. Die ersten Morgenstunden verliefen verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig ruhig. 3 Uhr fr\u00fch prasselte aber ein Trommelfeuer von ungeahnter Heftigkeit auf die Stellung von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bazentin\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bazentin-le Petit<\/a>-Wald bis Longueval und s\u00fcdlich davon nieder. Einzelne Sch\u00fcsse waren nicht mehr zu unterscheiden; nur ein ein einziges gewaltiges Rauschen, als z\u00f6gen unendliche Schw\u00e4rme riesiger V\u00f6gel \u00fcber die Verteidiger, war h\u00f6rbar, eine Wand von Rauch und Staub, fahlgelb erleuchtet, versperrte jeden Ausblick. Nach einer halben Stunde verlegt der Feind sein Feuer ruckartig nach r\u00fcckw\u00e4rts. Eines Befehls zum Alarmieren der Grabenbesatzung bedurft es nicht mehr; die Mannschaften waren in herzerfreuendem Kampfeifer aus den wenigen noch erhaltenen Unterschlupfen an die zerw\u00fchlte Brustwehr geeilt und konnten nur mit M\u00fche von vorzeitigem Schie\u00dfen zur\u00fcckgehalten werden. Die feindliche Infanterie ging zum Sturm vor; sie wurde, als sie sich durch die Reste des Hindernisses hindurch arbeitete, von m\u00f6rderischem Feuer empfangen, das durch die Maschinengewehre des Scharfsch\u00fctzentrupps trefflich unterst\u00fctzt wurde. Der in f\u00fcnf Wellen vorgetragene Angriff brach unter schweren Verlusten des Feindes trotz seiner Maschinengewehre und Flammenwerfer vor der Front des I. Bataillons zusammen. Der rechts an das Regiment anschlie\u00dfende Stellungsabschnitt war schon beim ersten Ansturm dem Feinde erlegen. Die Engl\u00e4nder suchten nun von r\u00fcckw\u00e4rts den rechten Fl\u00fcgel des I. Bataillons zu fassen.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Versuch ihrer Vernichtung misslang im Feuer des dort liegenden hervorragend gef\u00fchrten Zuges der Kaschinengewehr-Kompanie. Am linken Fl\u00fcgel des I. Bataillons war es feindlichen Abteilungen gelungen, durchzubrechen. Die 5. Kompanie am rechten Fl\u00fcgel des II. Bataillons war hierdurch in gro\u00dfe Gefahr gebracht, hatte aber die Bedrohung rechtzeitig erkannt und sperrte nach rechts ab. Die ganze Kompanie war auf ihrem Posten.<\/em><\/p>\n<p><em>Gegen den vor den Hindernisreitern erkannten Gegner setzte sofort st\u00e4rkstes Maschinengewehr- und Infanteriefeuer ein. Schon nach etwa zehn Minuten war auch hier der Gegner frontal glatt abgewiesen, das Maschienngewehrfeuer m\u00e4hte seine Massen, die wiederholt am Hohlweg Montauban &#8211; Longueval durchbrechen wollten, buchst\u00e4blich nieder. Ein starker feindlicher Sto\u00df war entlang der Stra\u00dfe von Maricourt nach Longueval gerichtet. Der Durchbruch gelang und wurde erst vor der Riegelstellung in Mitte der Ortschaft durch die 8. Kompanie aufgefangen. Vor der nach Longueval nach S\u00fcden umgebogene Stellung der 7. Kompanie war der feindliche Infanterieangriff ebenfalls zusammengebrochen.<\/em><\/p>\n<p><em>Als sich die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bazentin\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bazentin le Grand<\/a> einh\u00fcllende Rauchwolke etwas verzogen war, wurde vom Unterstand des Regimentsstabes aus das Unheil, das den rechten Fl\u00fcgel getroffen hatte, erkannt und versucht, dem Vordringen des Feindes so gut als m\u00f6glich Halt zu machen. Wenden konnten die noch verf\u00fcgbaren vier Maschinengewehre, die Handvoll Offiziere und Fernsprecher des Stabes das Schicksal nicht mehr. Das Reserve-Bataillon I\/Infanterie-Regiment 190 erhielt noch Befehl, \u00fcber Bazentin le Grand vorzugehen und wenigstens den Ort zu halten; seine im Trommelfeuer zerrissenen Kompanien hatten keine Sto\u00dfkraft mehr, einige Leute zeigten sich, sonst nichts. Die eigene Artillerie schwieg; sie war niedergek\u00e4mpft. um den Unterstand entspann sich nun ein heftiger Handgranatenkampf, die Maschinengewehre, die nach drei Seiten feuerten, wurden durch vom Feind schnell herangebrachte Minenwerfer nacheinander au\u00dfer Gefecht gesetzt. Schon konnte auch das Vorgehen feindlicher Sch\u00fctzen zwischen Bazentin le Grand und Bazentin le Petit beobachtet werden. Bald hatte der Feind die Schw\u00e4che der Besatzung erkannt und brach mit mehreren Infanteriez\u00fcgen aus den H\u00e4usertr\u00fcmmern hervor.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Kampf war aus. Bazentin le Grand fiel &#8211; nach drei Stunden z\u00e4hen Widerstandes.<\/em><\/p>\n<p><em>Damit war das Schicksal des I. Bataillons besiegelt. Die 5. Kompanie wurde nun neurdings von beiden Fl\u00fcgeln her angepackt. In einem \u00e4u\u00dferst hartn\u00e4ckigen und verlustreichen Handgranatenkampf ging eine Schulterwehr nach der anderen verloren. Nach vollst\u00e4ndiger Einkreisung fiel ein H\u00e4uflein von 50 kampfunf\u00e4higen, waffenlosen Streitern dem Gegner zur Beute.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Abwehrerfolg beim ersten Angriff der Engl\u00e4nder hatte das I. Bataillon neu belebt. Patrouillen stiegen aus den Granatl\u00f6chern und suchten das Vorfeld ab. Vier Maschinengewehre, darunter zwei brauchbare, 28 Gefangene, darunter zwei verwundete englische Offiziere, waren ihr Lohn, ein h\u00f6herer beinahe noch: die offene und ehrliche Anerkennung der Tapferkeit aus dem Munde des Feindes, des schwer verwundeten gefangenen englischen Regimentskommandeurs. Auf dem Schlachtfelde gibt es keine Heuchelei.<\/em><\/p>\n<p><em>In der Front versuchte der Gegner nach seinen ersten schlimmen Erfahrungen keinen Angriff mehr, um so mehr dr\u00e4ngte er auf den Fl\u00fcgeln. Wie eine gute Stahlklinge bog sich das I. Bataillon zusammen; es musste dem Druck nachgeben, aber es brach nicht. Im Ringen Mann gegen Mann wurde um jede Schulterwehr, um jeden Trichter erbittert mit Handgranaten und Kugel gestritten. Die \u00dcbermacht war zu gro\u00df. Die Handgranatenvorr\u00e4te gingen zu Ende, aus versch\u00fctteten Unterst\u00e4nden wurden noch einige brauchbare herausgescharrt, dann war man wehrlos. Um 4 Uhr nachmittags hatte der Feind das Bataillon vollst\u00e4ndig umzingelt. Nur eine kleine Schar traf das bittere Los der Gefangenschaft. Dem III. Bataillon. war es \u00e4hnlich ergangen. In fortw\u00e4hrenden Gegenst\u00f6\u00dfen hat es versucht, die im Klein-Bazentin-Wald eingedrungenen Sturmkolonnen zu werfen, immer kleiner wurden die Gruppen, die sich wieder zusammenfanden und sich erneut dem Gegner entgegenst\u00fcrzten. Sie mussten erliegen. Das II. Bataillon in Longueval, das dauern unter konzentrischem Feuer der feindlichen Artillerie lag und sich aber im Ort behauptete, hatte Hilfe erbeten; das II.\/Infanterie-Regiment 26 griff von S\u00fcden her an, konnte den Gegner aber nicht meistern. Die 7. Kompanie hielt noch an der Stra\u00dfe Longueval &#8211; Guillemont bis zum sp\u00e4ten Abend und bildete einen Verteidigungshaken gegen den Delville-Wald. Eine Besserung der Lage trat nicht mehr ein.&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Eine Grablage ist f\u00fcr Alois Demmelbauer offiziell beim Volksbund nicht bekannt. Ich gehe jedoch davon aus, dass die sterblichen \u00dcberreste von ihm auf dem Soldatenfriedhof\u00a0<span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Fricourt&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/80300+Fricourt,+Frankreich\/@49.9962869,2.1583959,9z\/data=!4m5!3m4!1s0x47dd587268b6f759:0x40af13e81620c30!8m2!3d49.9989!4d2.716753&quot;;&quot;Fricourt&quot;)\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/80300+Fricourt,+Frankreich\/@49.9962869,2.1583959,9z\/data=!4m5!3m4!1s0x47dd587268b6f759:0x40af13e81620c30!8m2!3d49.9989!4d2.716753\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Fricourt<\/a>\u00a0beigesetzt sind. Ich begr\u00fcnde meine Annahme mit dem Schicksal und dem Verbleib der Gebeine seiner Kameraden aus der gleichen Kompanie:<\/span><\/p>\n<ol>\n<li>Leutnant Alois Pirchtner, gefallen am 14.07.1916 bei Longueval, begraben auf dem Soldatenfriedhof\u00a0<span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Fricourt&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/80300+Fricourt,+Frankreich\/@49.9962869,2.1583959,9z\/data=!4m5!3m4!1s0x47dd587268b6f759:0x40af13e81620c30!8m2!3d49.9989!4d2.716753&quot;;&quot;Fricourt&quot;)\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/80300+Fricourt,+Frankreich\/@49.9962869,2.1583959,9z\/data=!4m5!3m4!1s0x47dd587268b6f759:0x40af13e81620c30!8m2!3d49.9989!4d2.716753\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Fricourt<\/a>\u00a0in einem Massengrab;<\/span><\/li>\n<li>Vizefeldwebel Andreas Hurm, gefallen am 14.07.1916 bei Longueval, begraben auf dem Soldatenfriedhof\u00a0<span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Fricourt&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/80300+Fricourt,+Frankreich\/@49.9962869,2.1583959,9z\/data=!4m5!3m4!1s0x47dd587268b6f759:0x40af13e81620c30!8m2!3d49.9989!4d2.716753&quot;;&quot;Fricourt&quot;)\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/80300+Fricourt,+Frankreich\/@49.9962869,2.1583959,9z\/data=!4m5!3m4!1s0x47dd587268b6f759:0x40af13e81620c30!8m2!3d49.9989!4d2.716753\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Fricourt<\/a>\u00a0in einem Massengrab;<\/span><\/li>\n<li>Infanterist Johann Ro\u00dfgederer, gefallen am 14.07.1916 bei Longueval, begraben auf dem Soldatenfriedhof\u00a0<span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Fricourt&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:1049089,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0,&quot;23&quot;:1}\" data-sheets-formula=\"=HYPERLINK(&quot;https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/80300+Fricourt,+Frankreich\/@49.9962869,2.1583959,9z\/data=!4m5!3m4!1s0x47dd587268b6f759:0x40af13e81620c30!8m2!3d49.9989!4d2.716753&quot;;&quot;Fricourt&quot;)\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/80300+Fricourt,+Frankreich\/@49.9962869,2.1583959,9z\/data=!4m5!3m4!1s0x47dd587268b6f759:0x40af13e81620c30!8m2!3d49.9989!4d2.716753\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Fricourt<\/a>\u00a0in einem Massengrab;<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_7517\" aria-describedby=\"caption-attachment-7517\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7517 size-full\" src=\"http:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Alois_Demmelbauer_v.jpeg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"633\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Alois_Demmelbauer_v.jpeg 800w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Alois_Demmelbauer_v-300x237.jpeg 300w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Alois_Demmelbauer_v-768x608.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-7517\" class=\"wp-caption-text\">Sterbebild von Alois Demmelbauer<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_7516\" aria-describedby=\"caption-attachment-7516\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7516 size-full\" src=\"http:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Alois_Demmelbauer_h.jpeg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"633\" srcset=\"https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Alois_Demmelbauer_h.jpeg 800w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Alois_Demmelbauer_h-300x237.jpeg 300w, https:\/\/geschichte-hautnah.de\/www\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Alois_Demmelbauer_h-768x608.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-7516\" class=\"wp-caption-text\">R\u00fcckbild des Sterbebildes von Alois Demmelbauer<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der G\u00fctler Alois Demmelbauer wurde am 17.11.2019 in Haarbachloh (Ortsteil von Haarbach) geboren. 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