Schwelle von 1.000 Sterbebildern überschritten

Heute habe ich die Zahl der Sterbebilder in meinem Archiv von 1.000 überschritten. Gerade habe ich wieder einige Konvolute an Sterbebildern erworben, womit ich diesen Meilenstein überschreiten konnte. Veröffentlicht habe ich rund 3/4, etwa ein Viertel befinden sich in der vorbereiteten Warteschlange der Sterbebilder und Soldaten Schicksalen, die ich bereits recherchiert, bearbeitet und fertiggestellt habe, und nun innerhalb der nächsten Monate veröffentlicht werden.

Wie geht es weiter mit diesem Forschungsprojekt? So wie bisher. Für die nächsten 1 1/2 Jahre ist die Arbeit organisatorisch und finanziell gesichert. Darüber hinaus ist die Arbeit auch nach so langer Zeit noch interessant, ich bin noch immer neugierig und habe Spaß an der Arbeit.

Karteikartenablage | Arbeitsmethoden

Fast 700 Sterbebilder und ebenso viele Datensätze von Gefallenen und Vermissten. Wie bewältige ich es, die Übersicht zu behalten? Wie ordne ich meine Forschungsergebnisse?

Im Wesentlichen werden alle Sterbebilder in einer Excel Tabelle erfasst. Geburtsdatum, Herkunft, Beruf, Sterbeort usw. werden dort erfasst und können jederzeit, auch online, abgerufen werden. Alle Sterbebilder liegen mir auch gegenständlich vor. Sie werden in Karteikästen abgelegt und geordnet. Tabelle und Karteikästen bilden mein System, mit dem ich geschichte-hautnah.de betreibe und meine Forschungsergebnisse fixiere.

Hier ein Blick auf einen meiner Karteikästen, in denen meine Sterbebilder eingeordnet sind:

Ablage der Sterbebilder von geschichte-hautnah.de