Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 750: Thomas Lackermeier

Der Gastwirtssohn Thomas Lackermeier wurde am 07.02.1909 in Edenland geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Weihmichl. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter und fiel am 02.03.1944 im Alter von 35 Jahren bei Makensia auf der Krim. Man begrub ihn auf dem Soldatenfriedhof Sewastopol – Gontscharnoje als unbekannten Toten.

Sterbebild der Gebrüder Lackmeier
Rückseite des Sterbebildes der Gebrüder Lackermeier

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 694: Josef Krug

Der Infanterist Josef Krug stammte aus Hart, heute ein Ortsteil der Gemeinde Rechtmehring, und war Maurer von Beruf. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Kompanie des 18. Reserve-Infanterie-Regiments (Fehler auf Sterbebild). Am 19.06.1915 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Brumo-Newe, ein Ort, den ich nicht lokalisieren kann.

Folgt man dem Schicksal seiner Kameraden, Unteroffizier Martin Schweiberer, gefallen am 18.06.1915 bei Lemberg, so weiß man in etwa, wo sich das Grab von Josef Krug befunden haben musste. Es existiert nicht mehr.

Sterbebild von Josef Krug
Rückseite des Sterbebildes von Josef Krug

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 673: Franz Paul Fritsch

Der Reservist Franz Paul Fritsch stammte aus Hammer, Pfarrei Mühldorf und war der Sohn eines Gastwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 8. Kompanie des 3. Infanterie-Regiments, Armeeabteilung Mackensen. Am 19.07.1915 verstarb er im Alter von 25 Jahren, einen Tag vor seinem 26. Geburtstag, in Russland an Cholera. Über seine Todesumstände und sein Grab ist heute nichts mehr in Erfahrung zu bringen. Das Grab dürfte, wie meist in Russland, eingeebnet sein.

Ich spekulier einmal ein wenig. Das Regiment von Franz Paul Fritsch hielt sich im Zeitraum seines Todes in der Region von Maslomencze / Maslomencze („Schlacht von Maslomencze“) auf. Ich könnte mir vorstellen, dass er in dieser Region, nicht weit von der Truppe entfernt, verstarb und begraben wurde.

Sterbebild von Franz Paul Fritsch
Rückseite des Sterbebildes von Franz Paul Fritsch

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 555: Franz Hackner

Der Soldat Franz Hackner stammte aus Oberrott, heute ein Ortsteil der Gemeinde Lohkirchen, und war der Sohn eines Gütlers. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 1. Kompanie des  3. bayerischen Infanterie-Regiments Am 23.08.1915 fiel er im Alter von 20 Jahren bei Kopatschew in Russland – heute Weißrussland.

Wie bei den meisten im Osten gefallenen Soldaten ist für Franz Hackner keine Grablage mehr bekannt. Die Soldatenfriedhöfe, so sie denn errichtet wurden, wurden in der Zeit nach den Kriegsenden meist zerstört, überbaut, geräumt.

Einen ausführlichen, interessanten Bericht über Franz Hackner finden Sie hier.

Sterbebild von Franz Hackner
Rückseite des Sterbebildes von Franz Hackner