Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 778: Georg Weibold

Der Unterjäger Georg Weibold diente im Ersten Weltkrieg in der 4. Feldkompanie des 4. Tiroler Kaiserjäger-Regiments. Er fiel im Alter von 34 Jahren in Lajiz (Galizien) durch Kopfschuss.

Sterbebild von Georg Weibold

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 728: Rudolf Rupbold

Der Schreinermeister Rudolf Rupbold stammte aus Eggenfelden und lebte in München. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 2. Kompanie des 26. bayerischen Infanterie-Regiments als Gefreiter. Am 22.11.1916 fiel er im Alter von 29 Jahren auf den Höhen von Câmpulung (Rumänien) durch eine Kugel in den Kopf.

Sterbebild von Rudolf Rupbold
Rückseite des Sterbebildes von Rudolf Rupbold

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 716: Anton Feckl

Der Müllerssohn Anton Feckl stammte aus Schwindach, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Schwindegg. Im Ersten Weltkrieg diente er im Alpenkorps des Infanterie-Leib-Regiments, 1. Kompanie. Am 05.10.1916 fiel er im Alter von 19 Jahren durch Kopfschuss in Rumänien.

Eine Grablage ist für Anton Feckl nicht bekannt.

Seine Heimatgemeinde Schwindegg gedenkt noch heute Anton Feckl auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/schwindegg_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Anton Feckl
Rückseite des Sterbebildes von Anton Feckl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 675: Engelbert Seehuber

Der Wehrmann Engelbert Seehuber stammte aus dem bayerischen Wolfering, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Trostberg, und Dienstknecht bei einem Landwirt in Schmerbach, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Tittmoning. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des  Infanterie-Ersatz-Bataillons München. Am 04.12.1916 verstarb er im Alter von 40 Jahren im Reservelazarett München an den Folgen eines Kopfschusses.
Ich vermute, er wurde auf dem Soldatenfriedhof in München beigesetzt und seine Grablage ging verloren.

Sterbebild von Engelbert Seehuber
Rückseite des Sterbebildes von Engelbert Seehuber

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 671: Friedrich Härtl [ERGÄNZUNG]

Bereits am 23.07.2019 veröffentlichte ich das Schicksal von Friedrich Härtl, genannt Friedel. Nun konnte ich ein weiteres Dokument zu Friedrich Härtl erwerben: die Trauerrede, die von von Pfarrer Wagner in seiner Heimat, Schwarzach in Niederbayern, gehalten wurde.

Der Landwirt und Tagelöhner Friedrich Härtl wurde am 06.05.1888 geboren und stammte aus Lindforst, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Schwarzach. 1910 stirbt seine Mutter und er übernimmt er im Alter von 22 Jahren den elterlichen Bauernhof, den er fortan gemeinsam mit seiner Schwester Sophie bewirtschaftete. Statt zu heiraten, sparte er und versuchte den Bauernhof schuldenfrei zu bekommen.

Am 14.03.1915 wurde Friedrich Härtl in die 3. Kompanie des 6. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments eingezogen. Er wurde schnell ausgebildet, denn schon im Juni 1915 wurde sein Regiment an die Front gezogen und er kämpfte von Juni 1915 bis August 1916 an der Somme. Am 15.08.1915 wurde sein Regiment nach Russland verlegt, dann nach Galizien, dann nach Lothringen und schließlich nach Siebenbürgen in Rumänien. Hier sollte er fallen. Am 08.11.1916 fiel er bei einem Gefecht auf der Höhe 1141 bei Hagotöalja im Alter von 28 Jahren in Siebenbürgen in Rumänien durch einen Kopfschuss. Man begrub ihn unmittelbar auf dieser Höhe.

Eine Grablage ist wie bei vielen Gefallenen in Osteuropa nicht bekannt.
Hier erst Bilder des neuen Dokuments – gefolgt vom Sterbebild:

Trauerrede für Friedrich Härtl
Der Text der Predikt
Rückseite der Trauerpredikt für Friedrich Härtl

 

 

Der theoretische Weg von Friedrich Härtl von seinem Heimatort zu seiner Sterberegion:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 699: Franz Hintermeier

Der Unteroffizier Franz Hintermeier wurde am 27.01.1892 in Schign, heute ein Ortsteil der Gemeinde Saaldorf – Surheim, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 1. Infanterie-Regiments. Man zeichnete ihn wegen seiner Leistungen mit dem Eisernen Kreuz 1. und 2. Klasse und dem Verdienstkreuz mit Krone und Schwertern aus. Am 31.03.1918 fiel er im Alter von 26 Jahren bei Itancourt durch einen Kopfschuss.

Man begrub Franz Hintermeier auf dem Soldatenfriedhof St.-Quentin in Block 8, Grab 422.

Sterbebild von Franz Hintermeier
Rückseite des Sterbebildes von Franz Hintermeier

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 677: Sebastian Grandl

Der Landwirt Sebastian Grandl stammte aus Schönberg, heute ein Ortsteil der Gemeinde Oberbergkirchen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 1. Kompanie des 26. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 11.11.1916 fiel er im Alter von 36 Jahren durch einen Kopfschuss. Nähere Informationen zu den Umständen seines Todes sind ebenso wenig bekommen wie die Grablage.

Sterbebild von Sebastian Grandl
Rückseite des Sterbebildes von Sebastian Grandl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 674: Georg Dudenhöfer

Der Vizefeldwebel Georg Dudenhöffer stammte aus Ruppertsberg in der Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 23. bayerischen Infanterie-Regiments (7. Kompanie) und war Offiziersaspirant. Am 17.03.1916 fiel er im Alter von 26 Jahren während der Kämpfe am Hohenzollernwerk durch Kopfschuss.

Man begrub Georg Dudenhöffer auf dem Soldatenfriedhof Meurchin in Block 2, Grab 202.

Sterbebild von Georg Duddenhöfer
Rückseite des Sterbebildes von Georg Duddenhöfer

Der theoretische Weg von Georg Dudenhöffer von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort und Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 669: Alois Baumgartner

Der Ersatz-Reservist Alois Baumgartner stammte aus Haid bei Straubing in Bayern. Sein Vater besaß dort eine Brauerei. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 14.01.1917 fiel er im Alter von 32 Jahren bei Saint-Mihiel in Savonnieres durch Kopfschuss. Dies geschah während des Stellungskampfes im Wald von Apremont und Ailly.

Man begrub Alois Baumgartner auf dem Soldatenfriedhof Saint-Mihiel im Block 5, Grab 147.

Sterbebild von Alois Baumgartner
Rückseite des Sterbebildes von Alois Baumgartner

Der theoretische Weg von Alois Baumgartner von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 659: Franz Kögl

Franz Kögl wurde am 15.09.1892 in Haslreit als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 6. Kompanie des 18. Infanterie-Regiments. Am 07.03.1917 fiel er im Alter von 24 Jahren durch einen Kopfschuss während der Stellungskämpfe in Französisch-Flandern und Artois.

Eine Grablage ist für Franz Kögl nicht mehr zu erfahren.

 

Sterbebild von Franz Kögl
Rückseite des Sterbebildes von Franz Kögl