Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 3.040: Xaver Geishauser

Der Soldat Xaver Geishauser stammte aus Starzenberg, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Rimbach, und war der Sohn eines Tagelöhners (Söldners). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 11. Kompanie des 16. bayerischen Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und mit dem  Militärverdienstkreuz mit Schwertern ausgezeichnet. Am 09.09.1918 fiel er im Alter von 21 Jahren bei einem feindlichen Angriff in Flandern durch einen Kopfschuss.

Man begrub Xaver Geishauser auf dem Soldatenfriedhof Hooglede in Grab 5.598.

Seine Heimatgemeinde Unterrohrbach gedenkt Xaver Geishauser noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/rimbach-unterrohrbach_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Xaver Geishauser
Rückseite des Sterbebildes von Xaver Geishauser

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 3.039: Josef Schlagberger

Der Soldat Josef Schlagberger stammte aus Ehberg, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Wurmannsquick, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Batterie des 21. bayerischen Feldartillerie-Regiments. Am 22.03.1916 verstarb er nach einem Kopfschuss während der Schlacht um Verdun im Alter von 23 Jahren in einem Feldlazarett in Brieulles-sur-Meuse.

Man begrub Josef Schlagberger auf dem Soldatenfriedhof Brieulles-sur-Meuse in Block 2, Grab 72.

Seine Heimatgemeinde Wurmannsquick gedenkt Josef Schlagberger noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/wurmannsquick-hirschhorn_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Josef Schlagberger
Rückseite des Sterbebildes von Josef Schlagberger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.979: Bernhard Schücker

Der Soldat Bernhard Schücker wurde am 21.06.1890 in Südlohn geboren, einer Gemeinde im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg diente er als Vize-Wachtmeister in der 2. Batterie des 58. Reserve-FeldArtillerie-Regiments. Am 11.08.1917 fiel er im Alter von 27 Jahren am nördlichen Serethufer in Rumänien durch Kopfschuss.

Man begrub Bernhard Schücker auf dem Soldatenfriedhof Focsani in Block 1, Feihe F, Grab 16.

Seine Heimatgemeinde Südlohn gedenkt Bernhard Schücker noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/suedlohn_komm_frdh_1870-71_wk1u2_nrw.htm

Sterbebild von Bernhard Schücker
Rückseite des Sterbebildes von Bernhard Schücker

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.924: Johann Baptist Heinle

Der Soldat Johann Baptist Heinle wurde am 22.10.1888 in Heuglosen bei Kimratshofen geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Altusried, und war landwirtschaftlicher Arbeiter auf dem Hof einer Eltern. Im Ersten Weltkrieg diente er als Ersatz-Reservist in der 3. Kompanie des 16. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments, einem Regiment, in dem zeitgleich auch der spätere Dikator Adolf Hitler Kriegsdienst leistete. Am 03.01.1915 (Volksbund und Regimentsgeschichte: 04.01.1915) fiel er im Alter von 26 Jahren bei der belgischen Stadt Mesen in Flandern durch Kopfschuss.

Man begrub Johann Baptist Heinle auf dem Soldatenfriedhof Langemark in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Altusried gedenkt Johann Baptist Heinle noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/altusried-kimratshofen_1870-71_wk1u2_bay.htm

Todesanzeige von Johann Baptist Heinle

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.909: Josef Bischlager

Der Soldat Josef Bischlager stammte aus Willofs, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Obergünzburg. Im Ersten Weltkrieg diente er als Reservist in der 9. Kompanie des 3. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 19.02.1915 fiel er im Alter von 25 Jahren bei Rolincourt bei Arras durch einen Kopfschuss.

Man begrub Josef Bischlager auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Sterbebild von Josef Bischlager
Rückseite des Sterbebildes von Josef Bischlager

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.900: Franz Xaver Hötzinger

Der Soldat Franz Xaver Hötzinger wurde am 31.12.1881 in Obermühl, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Babensham, geboren und lebte in Untereichenrott als Kleinbauer (Gütler) Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 11. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 26.10.1916 fiel er im Alter von 34 Jahren bei den Gebirgskämpfen am Rother-Thur-Pass in Rumänien durch einen Kopfschuss.

Die Lage des Grabes von Franz Xaver Hötzinger ist unbekannt. Es dürfte nicht mehr existieren.

Sterbebild von Franz Xaver Hötzinger
Rückseite des Sterbebildes von Franz Xaver Hötzinger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.896: Karl Salzberger

Der Soldat Karl Salzberger stammte aus Hellenhub, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Eichendorf, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 8. Kompanie des 23. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 09.06.1915 fiel er im Alter von 22 Jahren in Ostgalizien bei PrzemyselJarosław durch Kopfschuss.

Die Lage des Grabes von Karl Salzberger ist, wie meist bei Gefallenen der Ostfront, unbekannt. Es dürfte nicht mehr existieren.

Sterbebild von Karl Salzberger
Rückseite des Sterbebildes von Karl Salzberger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.847: Ludwig Lechner

Der Soldat Ludwig Lechner stammte aus Forsthart, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Künzing, und war der Sohn eines Kleinbauern (Gütler). Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist in der 6. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 26.06.1915 wurde er im Alter von 26 Jahren in der Nähe von Arras und Neuville durch Kopfschuss schwer verwundet. An dieser Verwundung starb er.

Man begrub Ludwig Lechner auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Sterbebild von Ludwig Lechner
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Lechner

Sonderbeitrag: Hermann Hugo [1870/71]

Der Soldat Hermann Hugo wurde am 02.01.1846 in der Stadt Düsseldorf geboren – heute Landeshauptstadt des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Im Deutsch-Französischen-Krieg 1870/71 kämpfte er als Secon-Leutnant im 1. Bataillon des 24. Infanterie-Regiments. Am 16.08.1870 fiel er bei Vionville durch einen Kopfschuss. Hermann Hugo wurde 24 Jahre alt.

Man begrub Hermann Hugo auf dem Soldatenfriedhof Gravelotte.

Das Grab von Adolph Rechtern und Hermann Hugo auf dem Soldatenfriedhof Gravelotte

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.795: Franz Gugetzer

Der Soldat Franz Gugetzer stammte aus Oberdorfen, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Dorfen, und war der Sohn eines Maurerpaliers. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 6. Kompanie des 1. bayerischen Ersatz-Infanterie-Regiments. Am 10.01.1917 fiel er im Alter von 40 Jahren in den Vogesen durch Kopfschuss.

Man begrub Franz Gugetzer auf dem Soldatenfriedhof Bertrimoutier in Block 2, Grab 111.

Sterbebild von Franz Gugetzer
Rückseite des Sterbebildes von Franz Gugetzer