Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 628: Johann Vilsbeck

Der Gefreite Johann Vilsbeck stammte aus Piesl und war der Sohn eines Landwirts. Er lebte in Atzmannsdorf, einem Ortsteil der Gemeinde Velden an der Vils. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des 18. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 19.04.1915 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Metzeral in den Vogesen im Münstertal.

Die sterblichen Überreste von Johann Vilsbeck ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in einem Massengrab.

Sterbebild von Johann Vilsbeck
Rückseite des Sterbebildes von Johann Vilsbeck

Der theoretische Weg von Johann Vilsbeck von seinem Wohnort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 626: Augustin Schwaiger

Der Schnitzerssohn Augustin (Volksbund: August) Schwaiger stammte aus Königssee bei Berchtesgaden. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 19. Staffel der 8. bayerischen Artillerie-Munitionskolonne in der 8. bayerischen Reserve-Division. als Kriegsfreiwilliger und Fahrer. Am 16.12.1915 fiel er im Alter von 18 Jahren bei Heilig Kreuz (Sainte-Croix-aux-Mines) in der Nähe von Colmar.

Man begrub Augustin Schwaiger auf dem elsässischen Soldatenfriedhof Breitenbach in Block 3, Grab 2.

Sterbebild von Augustin Schwaiger
Rückseite des Sterbebildes von Augustin Schwaiger

 

Der theoretische Weg von Augustin Schwaiger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 613: Josef Ritzinger

Der Bauerssohn Josef Ritzinger stammte aus Goldern, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Niederaichbach. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 19. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 27.01.1916 fiel er im Alter von 22 am Hilsenfirst während der Vogesenkämpfe bei Münster im Elsass (Frankreich)

Sein Grab fand Josef Ritzinger auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in einem Massengrab.

Sterbebild von Josef Ritzinger
Rückseite des Sterbebildes von Josef Ritzinger

 

Der theoretische Weg von Josef Ritzinger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 608: Joseph Strodl

Der Unteroffizier Joseph Strodl wurde am 19.11.1893 in Schwabmünchen geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 19. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 13.05.1916 fiel er während der Vogesenkämpfe im Alter von 22 Jahren in Frankreich.

Joseph Strodl fand sein Grab auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in einem Massengrab.

Sterbebild von Joseph Strodl
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Strodl

 

Der theoretische Weg von Joseph Strodl von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 607: Sebastian Obermaier

Der Reservist Sebastian Obermaier war ein Bauerssohn aus Berg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 1. Kompanie des 18. Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 06.09.1915 (Verlustliste und Volksbund: 07.09.1915) starb er im Alter von 23 Jahren in den Vogesen, nachdem er zuvor schwer verwundet worden war.

Man begrub Sebastian Obermaier auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach im Block 9, Grab 87.

Sterbebild von Sebastian Obermaier
Rückseite des Sterbebildes von Sebastian Obermaier

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 589: Sebastian Hausstetter

Sebastian Hausstetter (bei Volksbund „Haustetter“) wurde am 02.08.1890 in Sachrang in Oberbayern geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 7. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments (2. Bataillon) als Infanterist. Am 23.07.1915 fiel er im Alter von 24 Jahren bei Stoßweiher während der Vogesenkämpfe.

Man begrub Sebastian Hausstetter auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in Block 5, Grab 173.

Seine Heimatgemeinde Sachrang gedenkt noch heute Sebastian Hausstetter auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2016/sachrang_gde-aschau_lk-rosenheim_12_70-71_wk1_wk2_bay.html

Sterbebild von Sebastian Hausstetter
Rückseite des Sterbebildes von Sebastian Hausstetter

 

Der theoretische Weg von Sebastian Hausstetter von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 582: Johann Duschl

Der Ersatz-Reservist Johann Duschl stammte aus Freyung v. W. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im Königlich bayerischen Schneeschuh Bataillon als Infanterist. Am  17.04.1915 fiel er im Alter von 31 Jahren im Elsass in den Vogesen in Frankreich.

Das Grab von Johann Duschl befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in Block 7, Grab 34.

Seine Heimatgemeinde Freyung-Grafenau gedenkt noch heute Johann Duschl auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/freyung_wk1u2_bay.htm sowie auf dem Denkmal http://www.denkmalprojekt.org/2008/waldkirchen_oelbergkapelle_wk1u2_bay.htm

 

Der theoretische Weg von Johann Duschl von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 571: Stephan Maier

Stephan (laut Volksbund Stefan) Maier war Metzger in Rott am Inn. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 7. Kompanie des 19. Reserve-Infanterie-Regiments als Soldat und Infanterist. Am 28.01.1916 fiel er im Alter von 20 Jahren in den Vogesen bei einem Patrouillengang.

Man begrub Stephan Maier auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in Block 10, Grab 124.

Sterbebild von Stephan Maier
Rückseite des Sterbebildes von Stephan Maier

 

Der theoretische Weg von Stephan Maier von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 542: Johann Hörterer

Der Bauerssohn Johann Hörterer wurde in Traunwalchen, heute ein Ortsteil der Stadt Traunreut, geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist in der 4. Kompanie de 18. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 12.03.1915 fiel er im Alter von 20 Jahren am Reichsackerkopf in den Vogesen bei Münster (Elsass).

Die Gebeine von Johann Hörterer wurden auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Johann Hörterer
Rückseite des Sterbebildes von Johann Hörterer

 

Der theoretische Weg von Johann Hörterer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 486: Gottfried Holmer

Der Hausbesitzerssohn Gottfried Holmer stammte aus Hofstetten, heute ein Ortsteil der Gemeinde Deggendorf. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 7. Kompanie des 23. Reserve-Infanterie-Regiments als Soldat. Am 08.03.1916 wurde er während des Stellungskampfs im Oberelsaß im Alter von 28 Jahren durch eine platzende Mine getötet.

Begraben wurde Gottfried auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach im Block 3, Grab 164 .

Sterbebild von Gottfried Holmer
Rückseite des Sterbebildes von Gottfried Holmer

 

Der theoretische Weg von Gottfried Holmer von seinem Geburtsort zu seinem Grab: