Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 512: Josef Unterholzner

Der Ersatz-Reservist Josef Unterholzner stammte aus Unterdietfurt und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 7. Kompanie des 20. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 14.11.1915 fiel er im Alter von 24 Jahren bei Arleux.

Das Grab von Josef Unterholzner befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast, Block 12, Grab 764.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Josef Unterholzner auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/unterdietfurt_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Josef Unterholzner
Rückseite des Sterbebildes von Josef Unterholzner

 

Der theoretische Weg von Josef Unterholzner von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 511: Josef Lipp

Der Landwirt Josef Lipp wurde im Juni 1883 in Haslach geboren, heute ein Ortsteil der Gemeinde Oy-Mittelberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 1. Kompanie des 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 31.07.1915 (laut Volksbund am 28.07.1915) wurde Josef Lipp im Alter von  32 Jahren im Kampf getötet.

Begraben wurde Josef Lipp auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast, Block 19, Grab 1000.

Sterbebild von Josef Lipp
Rückseite des Sterbebildes von Josef Lipp

 

Der theoretische Weg von Josef Lipp von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 510: Theodor Lederer

Theodor Lederer stammte aus Bayerbach bei Ergoldsbach und war Söldnerssohn, als Sohn eines Kleinstbauern, der sich als Taglöhner verdingte. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 12. Kompanie des 11. Infanterie-Regiments. Bei Verdun wurde er durch ein Granat-Geschoss schwer am Bauch verwundet und wurde in das Großherzöglich-hessisches Feldlazarett Nr. 201 eingeliefert. Hier verstarb er am 28.07.1916 im Alter von 24 Jahren. 23 Monate war er im Feld gewesen.

Begraben wurde Theodor Lederer auf dem Soldatenfriedhof Romagne-sous-les-Cotes, Block 7, Grab 11.

Sterbebild von Theodor Lederer
Rückseite des Sterbebildes von Theodor Lederer

 

Der theoretische Weg von Theodor Lederer von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 509: Joseph Schleibinger

Der Bauerssohn Joseph Schleibinger stammte aus Forsthof. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 5. Kompanie des 2. Reserve-Infanterie-Regiments als Reservist. Am 27.10.1914 wurde er im Alter von 31 Jahren bei Arras getötet.

Joseph Schleibinger wurde auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast im Block 10, Grab 1006 beigesetzt.

 

Der theoretische Weg von Joseph Schleibinger von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 508: Xaver Schwägerl

Der Infanterist Xaver Schwägerl stammte aus Friedendorf, heute ein Ortsteil der Gemeinde Weiding (Landkreis Cham). Er war Landwirt. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Kompanie des 12. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 17.04.1915 verstarb er im Alter von 28 Jahren in einem Feldlazarett an einer Lungenentzündung.

Das Grab von Xaver Schwägerl befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast, Block 16, Grab 1089.

Sterbebild von Xaver Schwägerl
Rückseite des Sterbebildes von Xaver Schwägerl

 

Der theoretische Weg von Xaver Schwägerl von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 506: Josef Bestle

Josef Bestle wurde am 26.10.1881 in Pfaffenhofen geboren und lebte als Landwirt in Untertürkheim. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des 3. Reserve-Infanterie-Regiments als Landwehrmann. Am 30.05.1915 wurde er im Alter von 33 Jahren bei Arras getötet.

Josef Bestle fand seine letzte Ruhestätte auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in einem Massengrab.

Sterbebild von Josef Bestle
Rückseite des Sterbebildes von Josef Bestle

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 84: Karl Nadler

Nachfolgenden Fall habe ich heute aktualisiert und ergänzt:

Karl  Nadler stammte aus Alkofen, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Vilshofen, und lebte in Bucha, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Schwarzach. Er war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er zunächst im 11. bayerischen Infanterie-Regiment, anschließend in der 11. Kompanie des 18. bayerischen Infanterie-Regiments als Infanterist. Ende 1914 wurde er leicht verwundet, ebenso Mitte 1915. Seit dem 02.03.1916 gilt er im Alter von 23 Jahren als bei Arras vermisst.

Offiziell ist keine Grablage für Karl Nadler bekannt. Ich vermute jedoch, dass seine sterblichen Überreste anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Meurchin beigesetzt wurden. Dort wurden seine Kameraden aus der 11. Kompanie des 11. bayerischen Infanterie-Regiments begraben, die in diesen Tagen fielen:

  1. Infanterist Michael Albasöder, gefallen am 03.03.1916, begraben auf dem Soldatenfriedhof Meurchin in Block 2, Grab 312;
  2. Leutnant der Reserve Friedrich Klink, gefallen am 03.03.1916, begraben auf dem Soldatenfriedhof Meurchin in Block 2, Grab 288;
  3. Leutnant der Reserve Michael Kohl, gefallen am 02.03.1916, begraben auf dem Soldatenfriedhof Meurchin in Block 2, Grab 100;
  4. Unteroffizier Konrad Zahner, gefallen am 03.03.1916, begraben auf dem Soldatenfriedhof Meurchin in Block 2, Grab 317;
  5. Infanterist Christof Rief, gefallen am 22.02.1916, begraben auf dem Soldatenfriedhof Meurchin in Block 2, Grab 121.

 

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Der theoretische Weg von Karl Nadler von seinem Geburtsort über seinen letzten Wohnort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 505: Georg Diez

Georg Diez stammte aus Engelsberg und war der Sohn eines Ofenbauermeisters. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. bayerischn Radfahrer-Kompanie. Er wurde mit dem Verdienstkreuz mit Krone und Schwertern ausgezeichnet. Am 03.05.1917 wurde er im Alter von 21 Jahren bei einer Partouille getötet.

Beigesetzt wurde der Leichnam von Georg Dietz auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast, Block 19, Grab 764.

Sterbebild von Georg Dietz
Rückseite des Sterbebildes von Georg Dietz

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 504: Rupert Duschl

Rupert Duschl war der Sohn eines Landwirts und wurde am 29.05.1895 in Lutzenberg geboren, heute ein Ortsteil der Gemeinde Ampfing. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 5. Kompanie de 12. Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 08.11.1916 stirbt er im Alter von 21 Jahren in Gefangenschaft, nach einer schweren Verwundung bei Maricourt.

Beigesetzt wurde Rupert Duschl auf dem Soldatenfriedhof Proyart, Block 1, Grab 1043.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Rupert Duschl auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/ampfing-salmannskirchen_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Rupert Duschl
Rückseite des Sterbebildes von Rupert Duschl

 

Der theoretische Weg von Rupert Duschl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 503: Johann Hehenleitner

Der Dienstknecht Johann Hehenleitner stammte aus Osten-Beitau und lebte in Schliersee. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 9. Kompanie des 1. bayerischen Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 15.10.1916 wurde er im Alter von 21 Jahren im Kampf getötet.

Johann Rupert Hehenleitner wurde auf dem Soldatenfriedhof Proyart, Block 2, Grab 1998 beigesetzt.

Sterbebild von Johann Rupert Hehenleitner
Rückseite des Sterbebildes von Johann Rupert Hehenleitner

 

Der theoretische Weg von Johann Rupert Hehenleitner von seinem Geburtsort zu seinem Grab: