Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 3.078: Ludwig Konrad

Der Soldat Ludwig Konrad stammte aus der bayerischen Gemeinde Roßbach und war Landwirt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 4. Kompanie des 2. bayerischen Landsturm-Infanterie-Bataillons Passau. Am 24.06.1918 wurde er im Alter von 44 Jahren bei einem Granatvolltreffer in ein Feld-Magazin.

Man begrub Ludwig Konrad auf dem Soldatenfriedhof Senones in Block 2, Grab 43.

Seine Heimatgemeinde Roßbach gedenkt Ludwig Konrad noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/rossbach_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Ludwig Konrad
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Konrad

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 3.060: Johann Berngeher

Der Soldat Johann Berngeher stammte aus der bayerischen Gemeinde Tüßling, lebte im Ortsteil Mörmoosen und war Schuhmacher von Beruf. Im Ersten Weltkrieg diente er als Landsturmmann in der 5. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 29.02.1916 fiel er im Alter von 34 Jahren während der Vogesenkämpfe (Stellungskämpfe im Oberelsass) am Schratzmännele hoch über Münster im Elsass durch Kopfschuss.

Man begrub Johann Berngeher auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in Block 1, Grab 28.

Seine Heimatgemeinde Tüßling gedenkt Johann Berngeher noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/tuessling-moermoosen_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Johann Berngeher
Rückseite des Sterbebildes von Johann Berngeher

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 3.038: Wilhelm Anderl

Der Soldat Wilhelm Anderl wurde am 28.07.1892 in der bayerischen Stadt Schongau geboren.  Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 5. Kompanie des 19. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 23.03.1915 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Mühlbach im Elsass (französisch: Muhlbach-sur-Munster) im Münstertal (Vallée de Munster).

Über den Todestag und die Todesumstände von Wilhelm Anderl berichtet die Regimentsgeschichte des 19. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments:

„Besonders am 23.03.1915 erfolgte ein derart heftiger Feuerüberfall auf Sattelköpfle und Klängle, dass II./R. 19, damals unter Befehl von Major Veith, meldete: „Wir können uns kaum mehr halten, heftiger Angriff. Unterstützung dringend nötig.“ Die Lage war umso peinlicher, als in Tiefenbach und Umgegend auch nicht eine verfügbare Kompanie in Reserve stand und unsere Artillerie das feindliche Feuer merkwürdigerweise auch mit keinem Schuss erwiderte. In seiner Not und Besorgnis, dass die Stellungen droben nochmals verloren gehen könnten, raffte der Kommandant des R. I. R. 19 alle beim Regimentsstab, bei der Gefechtsbagage und Pionierdepots befindlichen Leute – etwa 35 Mann – zusammen und eilte 12 Uhr mittags persönlich mit ihnen von Tiefenbach über Obereck den Steilhang hinauf, um zu retten, was noch zu retten war. Fast atemlos nach etwa 35 Minuten in Nähe der Augsburger Hütte erhielt er jedoch dort die trotz Aufregung und Enttäuschung immerhin erfreuliche Meldung: „Alles in bester Ordnung, von Zurückgehen keine Rede, Verluste – 9 Tote, 25 Verwundete, – verhältnismäßig gering“.

Einer der Toten war Wilhelm Anderl.

Man begrub Wilhelm Anderl auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in Block 3, Grab 65.

In seiner Heimatgemeinde Schongau gedenkt man noch heute Wilhelm Anderl auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2021/schongau_lk-weilheim-schongau_70-71_wk1_wk2_bay.html

Sterbebild von Wilhelm Anderl
Rückseite des Sterbebildes von Wilhelm Anderl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 3.037: Franz Thaler

Der Soldat Franz Thaler stammte aus Vilsöd, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Dorfen, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er als Ersatz-Reservist in der 7. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 08.04.1916 verstarb er im Alter von 22 Jahren im Reserve-Lazarett in Colmar, nachdem er bei den Stellungskämpfen bei Münster (Elsass) und bei Urbeis – Eichenrain verwundet worden war.

Die Lage des Grabes von Franz Thaler ist offiziell nicht registriert. Es ist jedoch naheliegend, dass er auf dem Soldatenfriedhof Colmar beigesetzt wurde, wo man die Verstorbenen des Reserve-Lazaretts Colmar i. d. Regel begrub. Vermutlich wurde er anonym in einem Massengrab beigesetzt. Hier wird von weiteren Soldaten berichtet, die das gleiche Schicksal erlitten, deren Grablage aber dokumentiert wurde: https://geschichte-hautnah.de/www/?tag=reserve-lazarett-colmar

Sterbebild von Franz Thaler
Rückseite des Sterbebildes von Franz Thaler

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 3.028: Alois Münch

Alois Münch stammte aus Schildorn, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Bad Griesbach im Rottal, lebte in Unterstattenbach, und war der Sohn eines Kleinbauern (Gütler). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 2. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 27.08.1914 fiel er im Alter von 23 Jahren während des Gefechts bei Ménil-sur-Belvitte in den Vogesen.

Über den Todestag und die Todesumstände von Alois Münich berichtet die Regimentsgeschichte des 2. bayerischen Infanterie-Regiments:

“ 27.08.1914 Der Gegner hat uns nun auf ein Gefechtsfeld gezogen, das in der Nähe seiner Sperrfestungslinie gelegen, von ihm wie ein Artillerieschießplatz vorbereitet ist. Die Folge dieses uns ungünstigen Umstandes sollte schon am Morgen zbsere Maschinengewehr-Kompanie zu fühlen bekommen. Sie wurde von einem feindlichen Feuerüberfall gepackt, verlor fast die Hälfte ihrer Mannschaften und Pferde und ihren braven Führer, Hauptmann Wegelin, der zu Tode verwundet war. Am Nachmittag dieses Tages erging erneuter Angriffsbefehl zum Vorgehen in südwestlicher Richtung, linker Flügel allgemeine Richtung gegen Angelemont. Das Regiment geht in prächtiger Haltung und in ausgezeichneter Ordnung vor. Die Verluste sind erträglich, leider fällt auch unser braver junger Leutnant Wetter. Am Abend sind die Gefechtsziele erreicht, I. Bataillon ist in Bois de la Conche eingedrungen, in dem sich noch Waldgefechte abspielen. Die Nacht lässt es rätlich erscheinen, die in den Wald gedrungenen Teile des Regiments an dessen Nordrand zurückzunehmen und geschlossen dort zu biwaktieren mit Anschluss rechts an das Infanterie-Leib-Regiment, links an das 16. Infanterie-Regiment.“

Die Lage des Grabes von Alois Münich ist offiziell unbekannt. Ich bin mir jedoch sicher, dass sein Leichnam, wenn er bis heute geborgen wurde, anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Bertrimoutier beigesetzt wurde, wo man auch seine Regimentskameraden begrub, die im gleichen Zeitraum fielen, u. a.

  • Hauptmann Cäsar Wegelin, gefallen am 27.08.1914 bei Menil, begraben auf dem Soldatenfriedhof Bertrimoutier in einem Massengrab;
  • Hauptmann Felix Bedall, geboren am 21.04.1877 in München, gefallen am 28.08.1914 bei Château de Villers, begraben auf dem Soldatenfriedhof Bertrimoutier in einem Massengrab;
  • Leutnant Friedrich Vetter, gefallen am 28.08.1914 bei Menil, begraben auf dem Soldatenfriedhof Bertrimoutier in einem Massengrab.

 

Sterbebild von Alois Münch
Rückseite des Sterbebildes von Alois Münch

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 3.014: Dr. Karl Ludwig Kiefer

Der Soldat Dr. Karl Ludwig Kiefer stammte aus Speyer im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Er arbeitete als Reallehrer für Mathematik und Physik an der Königlichen Rupprecht-Kreisrealschule in München. Heute heißt diese Schule Rupprecht-Gymnasium. Im Ersten Weltkrieg diente er als Oberleutnant der Reserve im 2. bayerischen Pionier-Bataillon. Am 22.08.1914 wurde er bei einem Gefecht bei Maixe schwer verwundet und verstarb bei Serres am 26.08.1914 an seinen Wunden.

Man begrub Dr. Karl Ludwig Kiefer auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller in einem Massengrab.

Todesanzeige für Dr. Karl Ludwig Kiefer, aufgegeben von seinen Kollegen

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 3.012: Georg Schäffler

Der Soldat Georg Schäffler stammte aus Weng, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Amerang. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann bzw. Landsturmmann in der 5. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Ende August 1915 wurde er leicht verwundet. Am 28.12.1915 verstarb er er im Alter von 40 Jahren bei einer Sanitätskompanie bei Drei Ähren (französisch: Trois-Épis), nachdem er bei den Stellungskämpfen im Abschnitt Urbeis – Eichenrain in den  Vogesen schwer verwundet worden war.

Über den Zeitraum des Todes und die Todesumstände berichtet die Regimentsgeschichte des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments:

„Die vierzehntägige Ruhezeit wurde zur Wiederinstandsetzung der Bekleidung und Ausrüstung und zur Ausbildung verwendet. Letztere erfolgte zunächst in kleinen Verbänden, später auch im Bataillon auf der Sigolsheimer Höhe, dem Letzenberg und in den Fecht-Auen bei Ingersheim. Fleißig benützt wurde die schöne Badeanstalt in Colmar. Auch für die Hebung der Stimmung und für Zerstreuung war Sorge getragen durch die vorzüglichen Aufführungen des Wandertheaters der Kraftfahrertruppe der A. A. Gaede und durch Besuch eines Kinos in Ingersheim. Vor der Ablösung fanden noch stimmungsvolle Weihnachtsfeiern statt.

Nach Beendigung der Ruhezeit löste das Regiment die 187er ab und übernahm damit den früheren Abschnitt vom Landwehr-Infanterie-Regiment 2: Schratzmännele – Barrenkopf – Kleinkopf – Eichwald – Katzenstein – Stoßweier ausschließlich. Zunächst war die 3. Kompanie Regiments-Reserve, am 31. Dezember rückte auch sie in Stellung, sodass nunmehr das ganze Regiment vorne eingesetzt war.

Die Stellung lag am Barrenkopf dicht an den französischen Gräben, während in der südlichen Fortsetzung der Unterschied ein bis zwei Kilometer betrug. Die neu übernommenen Stellungen ließen sehr viel zu wünschen übrig, namentlich bezüglich der Unterstände, während die in der alten Stellung zum großen Teil wohnlich, mit kleinen Öfen versehen waren. Man musste also auch hier wieder von vorne anfangen, und es gelang auch, in verhältnismäßig kurzer Zeit auch hier menschenwürdige Verhältnisse zu schaffen. Der Gesundheitszustand, der natürlich während der Zeit des Bewegungskrieges günstiger war als in den nervenfressenden Zeiten der Champagne und der Juni-, Juli und August-Kämpfe, besserte sich mit dem Ausbau der Unterkünfte und insbesondere durch die geregeltere Verpflegung ganz wesentlich. Jeder Mann hatte seinen Strohsack mit Kopfkissen in der Stellung und zwei wollene Decken bei sich. Kochkessel waren an geschützten Stellen eingebaut, Tragtiere brachten in Kochkisten die warme Verpflegung nach vorne, ja sogar Seilbahnen waren wie z. B. am hohen Eichenrain, zu diesem Zwecke eingerichtet.

Mit den geschilderten Kämpfen in der zweiten Schlacht bei Münster war die Großkampftätigkeit des Landwehr-Infanterie-Regiment 1 beendigt. Die folgenden Jahre füllen aufreibender Arbeitsdienst im Ausbau der Stellung, durch den eine Musteranlage geschaffen wurde, ständiges Feilen an der kriegsmäßigen Ausbildung in den sogenannten Ruhetagen und eine äußerst rege Patrouillentätigkeit aus, die an die Leistungsfähigkeit der Truppe die höchsten Anforderungen stellte, viele Opfer kostete, aber auch Beispiele von Tapferkeit und Umsicht lieferte, die in der Erinnerung festgehalten werden müssen.“

Man begrub Georg Schäffler auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 12.

Sterbebild von Georg Schäffler
Rückseite des Sterbebildes von Georg Schäffler

Sonderbeitrag: Georg Maier

Der Soldat Georg Maier wurde am 18.06.1882 in Englbrechting, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Wurmsham, und war von Beruf Zimmermann. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 3. Kompanie des 5. bayerischen Ersatz-Infanterie-Regiments. Am 21.08.1914 fiel er im Alter voin 32 Jahren bei Sankt. Kreuz im Lebertal (französisch: Sainte-Croix-aux-Mines).

Die Lage des Grabes von Georg Maier ist unbekannt.

In seiner Heimatgemeinde Wurmsham gedenkt man Georg Maier noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2022/wurmsham_lk-landshut_wk1_wk2_by.html

Das Sterbebild vonGeorg Maier
Rückseite des Sterbebildes von Georg Maier

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 3.001: Paul Gaßner

Der Soldat Paul Gaßner wurde am 14.01.1894 in Haberskirch geboren, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Friedberg. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist in der 3. Kompanie des 19. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 07.05.1915 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Sondernach im Münstertal durch Granatschuss.

Über die Tage rund um den Tod von Paul Gaßner berichtet die Regimentsgeschichte des 19. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments:

„Aus dem nun bis 16.05. währenden Aufenthalte im Abschnitt Metzeral – Sondernach, welcher wiederum durch den Ausbau der weit ausgedehnten über Berg und Tal, durch Gestein und dichten Wald ziehenden Stellungen eine Unsumme von Arbeit in sich schloss und unseren Patrouillen reiche Gelegenheit zu Betätigung bot, prägten sich dem Regiment folgende Tage besonders ins Gedechtnis: der 03.05. 10 Uhr abends, als mit Musik, Glockengeläute und Geschützfeuer und dreimaligem Hurra aller von der 6. bayerischen Landwehr-Division und 8. bayerischen Reserve-Division in Stellung und Ruhe befindlichen Truppen der große deutsche Sieg im Osten gefeiert wurde, der 04.05. vormittags, als im weichenden Nebel vor dem im Wurmsa Tal stehenden Posten 7./R. 19 plötzlich eine 9 Maultiere starke feindliche Verpflegungskolonne auftauchte und kräftig beschossen wurde; dann aber schon nach wenigen Stunden und auch während der nächsten drei Tage schwere Granaten nach Steinabruck hereinfuhren und den größten Teil der dortigen Fabrik zerstörten, dann vor allem der 07.05., als die Franzosen schon ab 7 Uhr vormittags Höhe 830 und von 2 Uhr nachmittags ab auch Höhe 955,3 und die Stellungen oberhalb Pfliegle stundenlang mit schwerem Kaliber belegten, die sich 6 Uhr daran anschließenden Infanterie-Angriffe, aber dort durch 4./R. 18 im Verein mit den Jägern 14 und der 3./R. 19, hier durch 5./R. 19 restlos unter starken Feindesverlusten abgewiesen wurden.“

Man begrub Paul Gaßner auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in einem Massengrab.

Sterbebild von Paul Gaßner
Rückseite des Sterbebildes von Paul Gaßner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 3.000: Michael Engelschalk

Der Soldat Michael Engelschalk wurde am 13.10.1886 in Sainbach geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Inchenhofen, und war Kleinbauer in Edenried, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Aichach. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landwehrmann in der 3. Kompanie des 15. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und mit dem bayerischen Verdienstkreuz 3. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Am 08.01.1918 wurde er während der Stellungskämpfe im Oberelsass durch ein Artilleriegeschoss  getötet.

Zunächst begrub man Michael Engelschalk auf dem Soldatenfriedhof Hochstatt (Oberelsass). Später bettete man ihn auf den Soldatenfriedhof Cernay in Block 8, Grab 243 um.

Seine Heimatgemeinde Aichach-Edenried gedenkt Michael Engelschalk noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/aichach-edenried_1805-15_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Michael Engelschalk
Rückseite des Sterbebildes von Michael Engelschalk