Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.093: Johann Ameiser

Der Landwirt Johann Ameiser stammte aus Sunkenroth (Schreibfehler auf Sterbebild), heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Vogtareuth. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 10. Kompanie des 16. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments, dem selben Regiment, dem auch Adolf Hitler angehörte. Am 19.08.1917 fiel er im Alter von 38 Jahren in Frankreich durch einen Granatsplitter, nach drei Jahren Kriegsdienst.

Man begrub Johann Ameiser auf dem Soldatenfriedhof Cernay in Block 7, Grab 233.

Seine Heimatgemeinde Vogtareuth gedenkt Johann Ameiser noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/vogtareuth_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Johann Ameiser
Rückseite des Sterbebildes von Johann Ameiser

Der theoretische Weg von Johann Ameiser von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.084: Johann Langwieser

Der Gefreite Johann Langwieser stammte aus Winbürg (Schreibfehler), einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Gammelsdorf. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment. Am 31.08.1914 fiel er im Alter von 27 Jahren bei Lunéville.

Man begrub Johann Langwieser auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller in einem Massengrab.

 

Sterbebild von Johann Langwieser
Rückseite des Sterbebildes von Johann Langwieser

Der theoretische Weg von Johann Langwieser von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.071: Simon Probst

Der Infanterist Simon Probst stammte aus Seeburg, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Soyen. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 8. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 26.07.1915 verstarb er im Alter von nur 19 Jahren nach schwerer Kopfverletzung (bei Metzeral) im Reserve-Lazarett Colmar im Elsass.

Man begrub Simon Probst auf dem Soldatenfriedhof Colmar in Grab 148.

Sterbebild von Simon Probst
Rückseite des Sterbebildes von Simon Probst

Der theoretische Weg von Simon Probst von seinem Geburtsort über den Ort seiner schweren Verwundung zu seinem Sterbeort und Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.053: Alfons Deiml

Alfons Deiml stammte aus Wolfgrub, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Zeilarn, und war der Sohn eines Schreinermeisters. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 02.06.1915 verstarb er im Alter von 21 Jahren im Reserve-Lazarett Colmar, nachdem er am 06.05.1915 durch einen Kopfschuss schwer verwundet worden war.

Alfons Deimel wurde auf dem Soldatenfriedhof Colmar in Grab 643 beerdigt.

Sterbebild von Alfons Deiml
Rückseite des Sterbebildes von Alfons Deiml

Der theoretische Weg von Alfons Deimel von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.052: Michael Hirschbichler

Der Reservist Michael Hirschbichler stammte aus Kappel, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Inzell. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie de 1. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 27.07.1915 fiel er im Alter von 24 Jahren am Lingekopf bei Münster im Elsass während der Vogesenkämpfe.

Offiziell ist für Michael Hirschbichler keine Grablage bekannt. Ich gehe jedoch davon aus, dass er anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Hohrod begraben wurde, so wie seine Kameraden aus der 3. Kompanie, die im selben Zeitraum fielen, u. a.:

  • Vizefeldwebel August Koch, gefallen am 20.071915 am Lingekopf, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod Block 3, Grab 217;
  • Vizefeldwebel Friedrich Kraus, gefallen am 27.071915 am Lingekopf, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod Block 2, Grab 524;
  • Unteroffizier Gregor Bieber, gefallen am 20.071915 am Lingekopf, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod Block 2, Grab 205
  • Gefreiter Michael Schefthaler, gefallen am 27.071915 am Lingekopf, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod Block 2, Grab 550;

 

Sterbebild von Michael Hirschbichler
Rückseite des Sterbebildes von Michael Hirschbichler

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.051: Karl Schwarzmüller

Der Landwirt Karl Schwarzmüller wurde am 16.01.1877 in Sagstetten geboren, lebte in Oedmühl, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Aiterhofen, und diente Im Ersten Weltkrieg in der 9. Kompanie des 10. bayerischen Landwehr-Regiments als Landwehrmann. Am 11.02.1916 fiel er im Alter von 39 Jahren im Parroywald bei Martincourt in den Vogesen bei einem Patrouillengang.

Über die Umstände seines Todes schreibt die Regimentsgeschichte des 10. bayerischen Landwehr-Regiments:

Am 11. versuchte eine Offizierspatrouille Leutnant Hänel (7. Kompanie) und 49 Mann mit 6 Pionieren und Artilleriebeobachter mit Minensprengungen in die feindlichen Stellungen einzudringen, durch starkes Gewehr- und Handgranatenfeuer wird der Erfolg vereitelt. 1 Toter und 1 Verwundeter.

Der Tote war Karl Schwarzmüller.

Man begrub Karl Schwarzmüller auf dem Soldatenfriedhof Lagarde in Grab 41.

Sterbebild von Karl Schwarzmüller
Rückseite des Sterbebildes von Karl Schwarzmüller

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.050: Benno Hiebl

Der Reservist Benno Hiebl stammte aus Berchtolding, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Saaldorf – Surheim, und war der Sohn eines Kleinbauern. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 07.09.1914 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Bois de Crevic.

Man begrub Benno Hiebl auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller in einem Massengrab.

Sterbebild von Benno Hiebl
Rückseite des Sterbebildes von Benno Hiebl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.046: Martin Zimmermann

Der Ersatz-Reservist Martin Zimmermann wurde am 26.02.1883 in Pfaffenhofen an der Roth (Schwaben) geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 10. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 17.04.1915 fiel er im Alter von 32 Jahren in den Vogesen.

Man begrub Martin Zimmermann auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in Block 1, Grab 18.

Sterbebild von Martin Zimmermann
Rückseite des Sterbebildes von Martin Zimmermann

Der theoretische Weg von Martin Zimmermann von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort und Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.039: Michael Amberger

Der Infanterist Michael Amberger wurde am 29.07.1893 in der bayerischen Gemeinde Ketterschwang als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Kompanie des 4. bayerischen Brigade-Ersatz-Bataillons. Am 25.04.1916 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Celles-sur-Plaine in den Vogesen in Frankreich.

Michael Amberger wurde auf dem Soldatenfriedhof Bertrimoutier in einem Massengrab beigesetzt.

Seine Heimatgemeinde Ketterschwang gedenkt Michael Amberger noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/germaringen-ketterschwang_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Michael Amberger
Rückseite des Sterbebildes von Michael Amberger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.027: Hubert Römmers

Der Schütze Hubertus Jakob Heinrich Römmers wurde am 04.10.1897 in Neersen im heutigen Nordrhein-Westfalen geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der Maschinengewehr-Kompanie des 65. Infanterie-Regiments als Musketier. Am kam er am 03.06.1917 auf dem Weg von der Front in eine Ruhestellung in Didenheim bei Mühlhausen (Elsass) bei einem Unglücksfall ums Leben.

Hubertus Jakob Heinrich Römmers Gebeine sind auf dem Soldatenfriedhof Cernay in Block 4, Grab 328 begraben.

Sterbebild von Hubert Römmers
Rückseite des Sterbebildes von Hubert Römmers