Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 177: Johann Kreuzeder

Johann Kreuzeder war der Sohn eines Landwirts und stammte aus Hintersarling, heute ein Ortsteil der Gemeinde Unterdietfurt. In den Verlustlisten wird als Heimatort Hintersalbig angegeben, was jedoch nachweislich falsch ist. Im großen Völkerschlachten des Ersten Weltkrieges kämpfte Johann Kreuzeder als Unteroffizier in der 5. Kompanie des 15. Reserve-Infanterie-Regiments, wo er am 11.03.1915 bei Mühlbach (französisch: Muhlbach-sur-Munster) bei Münster (Elsass) im Alter von 27 Jahren getötet wurde.

Die Gebeine von Johann Kreuzeder ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach, Block 2 Grab 177.

Die britischen Soldatengräber auf der Isle of Grain

Folgende Gräber von britischen Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg und Zweiten Weltkrieg fand ich auf dem Gemeindefriedhof der Gemeinde Grain auf der Isle of Grain:

Fahrer W. G. Allen, Royal Field Artillery, gefallen am 07.08.1916

 

Ein unbekannter Flieger im Zweiten Weltkrieg, Sergant, Schütze, begraben am 07.06.1944


 

Private Harry Pullen, Suffolk Regiment, gefallen am 10.07.1018


Ein Matrose des Zweiten Weltkriegs der Handelsmarine, begraben am 22.12.1914

 

F. S. Broad, Ingenieur Offizier der Handelsmarine auf der M. V. Innisdhu, getötet bei der Explosion seines Schiffes am 20.09.1940 im Alter von 26 Jahren,  Sohn von Thomas Geoffrey Henry und Ethel Victoria May Broad, Ehemann von Queenie Olive Mabel Broad, aus Greenhithe.


 

Schütze H. Trevetic, King`s Royal Rifle Corps, gefallen am 10.03.1915

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 176: Georg Thalhauser

Das Sterbebild von Georg Thalhauser stellte mich vor einige Geduldsproben, bis ich es bearbeitet hatte. Es ging mir stark beschädigt zu. Der Name des gefallenen Soldaten war nicht lesbar. Mehrmals setzte ich mich an den Computer, bis ich endlich das „Geheimnis“ gelüftet hatte.

Georg Thalhauser wurde am 21.03.1879 geboren und stammte aus Oberwalchen in Oberbayern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Soldat bei einem bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment. In welchem Regiment er diente, konnte ich trotz intensiver Recherche nicht mehr herausfinden.

Am 19.10.1917 wurde Georg Thalhauser im Alter von 38 Jahren in Flandern durch einen Herzschuss getötet. Es war ein schneller und schmerzloser Tod. Er war ausgezeichnet mit dem Militärverdienstorden 3. Klasse.

Die Gebeine von Georg Thalhauser ruhen heute an unbekannter Stelle.