Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 71: Franz Sieghart

Franz Sieghart wurde 1894 in Pilham (heute ein Ortsteil von Ruhstorf am Rott) geboren und diente im Ersten Weltkrieg als Infanterist im bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 18. Er wurde während der Vogesenkämpfe verwundet und starb am 11.04.1915 im Festungslazarett Nr. 10 bei Straßburg, welches von den Kreuzschwestern betreut wurde.

Die sterblichen Überreste von Franz Sieghart ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Straßburg, Block 4, Grab 45.

Seine Heimatgemeinde Ruhstorf am Rott gedenkt seiner auf einem Denkmal, welches beim Denkmalprojekt zu sehen ist: http://denkmalprojekt.org/2010/ruhrstorf_an_der_rott_wk1u2_bay.htm

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Der theoretische Weg von Franz Sieghart von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort und Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 70: Balthasar Reicher

Diese Serie über Teilnehmer des Ersten Weltkriegs soll die Menschen zeigen, die mit ihrem Schicksal für den Ersten Weltkrieg stehen, weil sie für ihr Vaterland litten und starben. Geblieben ist von ihnen allenfalls ein Vermerk auf einem Denkmal und / oder ein Sterbebild. Oftmals nicht einmal dies.

Krieg ist nicht nur ein militärisches, geschichtliches und politisches Ereignis sondern auch ein grausames Schicksal für viele Menschen – auf beiden Seiten! Die Männer, die ich an dieser Stelle vorstellen möchte, sind Beispiele für das Grauen und sollen uns alle mahnen, Krieg zu ächten. Sie sollen nicht vergessen sein!

Balthasar Reicher wurde 1892 als Sohn eines Bauern in Kohlwies geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist in der 12. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 17.04.1915 fiel er bei den Vogesenkämpfen in Metzeral.

Balthasar Reicher ruht heute auf dem Soldatenfriedhof in Breitenbach (Elsass) in einem Massengrab.

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Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 69: Georg Loibl

Diese Serie über Teilnehmer des Ersten Weltkriegs soll die Menschen zeigen, die mit ihrem Schicksal für den Ersten Weltkrieg stehen, weil sie für ihr Vaterland litten und starben. Geblieben ist von ihnen allenfalls ein Vermerk auf einem Denkmal und / oder ein Sterbebild. Oftmals nicht einmal dies.

Krieg ist nicht nur ein militärisches, geschichtliches und politisches Ereignis sondern auch ein grausames Schicksal für viele Menschen – auf beiden Seiten! Die Männer, die ich an dieser Stelle vorstellen möchte, sind Beispiele für das Grauen und sollen uns alle mahnen, Krieg zu ächten. Sie sollen nicht vergessen sein!

Georg Loibl wurde 1887 als Sohn eines Landwirts in Lohe geboren. Er diente als Kanonier im Ersten Weltkrieg in der 1. Batterie des 3. bayerischen Reserve-Fuß-Artillerie-Regiments. Am 19.12.1916 wurde er in Nordfrankreich am rechten Oberschenkel verwundet und starb im Alter von 29 Jahren an dieser Verwundung.

Georg Loibl ruht heute auf dem Soldatenfriedhof in Neuville-St.Vaast, Block 1, Grab 759.

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