Der Soldat Gustav Feyh stammte aus der hessischen Universitätsstadt Gießen und war Großherzoglicher Werkmeister in Pension. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Feldwebelleutnant im Landsturm-Bataillon Gießen. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und mit der Hessischen Tapferkeitsmedaille ausgezeichnet. Im Dezember 1914 kam er erkrankt in die Heimat zurück, wo er am 07.08.1916 in der Ohrenklinik Gießen an den Kriegsfolgen starb.
Man begrub Gustav Feyh auf dem Friedhof Gießen.


