Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 3.055: Alfons Vilsmeier

Der Soldat Alfons Vilsmeier stammte aus Porau, lebte in Loizenkirchen, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Aham, und war der Sohn eines Tagelöhners (Söldner). Im Ersten Weltkrieg diente er als Pionier in der 4. bayerischen Minenwerfer-Kompanie. Am 23.04.1918 verstarb er im Alter von 21 Jahren auf er in einem Verbandsplatz, nachdem er während des Stellungskriegs in Flandern einen schweren Rückenschuss erlitten hatte.

Man begrub Alfons Vilsmeier auf dem Soldatenfriedhof Steenwerck in Block 4, Grab 159.

Sterbebild von Alfons Vilsmeier
Rückseite des Sterbebildes von Alfons Vilsmeier

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.622: Dr. Kurt Lautenschlager

Der Soldat Dr. Kurt Lautenschlager stammte aus der bayerischen Stadt Wörth an der Donau und war Augenarzt in Essen an der Ruhr. Im Ersten Weltkrieg diente er als Oberarzt der Reserve im Stab des 4. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 14.12.1914 starb er im Alter von 33 Jahren auf einem Truppenverbandplatz bei Savonnières-en-Woëvre im Wald von Apremont-la-Forêt, unweit von Verdun, wo 1 ½ Jahre später eine der furchtbarsten Schlachten des Krieges stattfand

Dr. Kurt Lautenschlager hinterließ eine Ehefrau und zwei Kinder.

Man begrub Dr. Kurt Lautenschlager auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel in einem Massengrab.

Die Gemeinde Ergoldsbach gedenkt Dr. Kurz Lautenschlager noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2016/ergoldsbach_lk-landshut_wk1_wk2-bay.html

Todesanzeige von Dr. Kurt Lautenschlager
Foto von Dr. Kurt Lautenschlager