Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 577: Jakob Barnsteiner

Der Infanterist Jakob Barnsteiner wurde am 31.03.1883 in Ruderatshofen, einer Gemeinde im schwäbischen Landkreis Ostallgäu,  geboren und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 17. Infanterie-Regiments als Soldat. Am 25.08.1914 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Rosieres in der Nähe von Gerbéviller.

Man setzte die Gebeine von Jakob Barnsteiner auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller  in einem Massengrab bei.

Die Gemeinde Ruderatshofen gedenkt noch heute Jakob Barnsteiner auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/ruderatshofen_1805-15_1870-71_wk1u2_bay.htm

 

Der theoretische Weg von Jakob Barnsteiner von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 576: Andreas Kobold

Der Ersatz-Reservist Andreas Kobold wurde am 13.12.1889 in Uder in Thüringen geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 1. Kompanie des 11. Jäger-Bataillons, in das er am 28.01.1915 eingezogen worden war. Am 25.09.1915 fiel er im Alter von 25 Jahren.

Man begrub Andreas Kobold auf dem Soldatenfriedhof Billy-Berclau in Block 6, Grab 58.

Noch heute gedenkt seine Heimatgemeinde Uder Andreas Kobold auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/uder_wk1u2_thuer.htm

Sterbebild von Andreas Kobold
Rückseite des Sterbebildes von Andreas Kobold

 

Der theoretische Weg von Andreas Kobold von seinem geburtsort zu seinem Grab: