Der Soldat Karl Salzberger stammte aus Hellenhub, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Eichendorf, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 8. Kompanie des 23. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 09.06.1915 fiel er im Alter von 22 Jahren in Ostgalizien bei Przemysel – Jarosław durch Kopfschuss.
Die Lage des Grabes von Karl Salzberger ist, wie meist bei Gefallenen der Ostfront, unbekannt. Es dürfte nicht mehr existieren.

