Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.298: Johann Gabler

Johann Gabler stammte aus Premerzhofen (Schreibfehler auf Sterbebild), heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Breitenbrunn, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Soldat in der 2. Kompanie des 21. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 12.10.1916 verstarb er im Alter von 24 Jahren an den Folgen eines Kopfschusses, den er am 09.10.1916 bei Fromelles in französisch Flandern erhielt.

Man begrub Johann Gabler auf dem Soldatenfriedhof Cambrai in Block 12, Grab 228.

Sterbebild von Johann Gabler
Rückseite des Sterbebildes von Johann Gabler

Der theoretische Weg von Johann Gabler von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 940: Georg Gmelch

Georg Gmelch stammte aus Unterpindhart, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Geisenfeld, und war der Sohn eines Landwirts, ebenso wie sein Bruder Josef, den ich morgen vorstelle. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des 21. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 01.10.1916 fiel er im Alter von 23 Jahren in Frankreich – vermutlich bei den Kämpfen an der Somme.

Eine Grablage ist für Georg Gmelch nicht bekannt.

Sterbebild von Georg und Josef Gmelch
Rückseite des Sterbebildes von Georg und Josef Gmelch

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 901: Johann Rockermeier

Der Bauerssohn Johann Rockermeier wurde 1891 in Engelbrechtsmünster geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Geisenfeld. Im Ersten Weltkrieg diente er im 21. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment als Ersatz-Reservist. Am 31.05.1915 fiel er im Alter von 24 Jahren in der Nähe der Stadt Wavrin in Frankreich.

Die sterblichen Überreste von Johann Rockermeier wurden auf dem Soldatenfriedhof Beaucamps-Ligny in Block 2, Grab 44 beigesetzt.

Sterbebild von Johann Rockermeier
Rückseite des Sterbebildes von Johann Rockermeier

Der theoretische Weg von Johann Rockermeier von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 479: Sebastian Donaubauer

Der Landwehrmann Sebastian Donaubauer stammte aus Etting. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 21. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 28.10.1916 wurde er bei einer Minensprengung getötet.

Das Grab von Sebastian Donaubauer befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Beaucamps-Ligny, Block 8, Grab 27.

Sterbebild von Sebastian Donaubauer
Rückseite des Sterbebildes von Sebastian Donaubauer

 

Der theoretische Weg von Sebastian Donaubauer von seinem Geburtsort zu seinem Grab: