Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 336: Simon Obermeier

Der Infanterist Simon Obermeier stammte aus Ering und war der Sohn eines Hausbesitzers. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Kompanie des 18. Infanterie-Regiments. Am 10.03.1915 fiel er während der Vogesenkämpfe im Alter von 20 Jahren bei Breitenbach am Reichsackerkopf im Münstertal.

Simon Obermeier wurde auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in einem Massengrab beigesetzt.

Seine Heimatgemeinde Ering gedenkt noch heute Simon Obermeier auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2011/ering_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Simon Obermeier
Rückseite des Sterbebildes von Simon Obermeier

 

Der theoretische Weg von Simon Obermeier von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort und Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 175: Sebastian Holzner

Sebastian Holzner war der Sohn eines Hausbesitzers und stammte aus Knesing. Im Ersten Weltkrieg diente er bei der 7. Batterie des 9. bayerischen Feld-Artillerie-Regiments als Kanonier und Fahrer. Am 11.04.1918 fiel er bei den Kämpfen in Frankreich durch Granatschuss im Alter von 20 Jahren nach zwanzigmonatigem Kriegseinsatz. Er wurde auf dem Soldatenfriedhof Andechy, Block 3 Grab 286 begraben.

Sebastian Holzner war mit dem Militärverdienstkreuz 3. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet.