Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 606: Franz Ofner

Der Kanonier Franz Ofner stammte aus Oberhof, heute ein Ortsteil der Gemeinde Unterneukirchen, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 10. Batterie des 1. bayerischen Fuß-Artillerie-Regiments. Am 20.04.1916 fiel er im Alter von 25 Jahren bei Forges in Nordfrankreich, vor Verdun.

Die sterblichen Überreste von Franz Ofner ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Brieulles-sur-Meuse in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Unterneukirchen gedenkt noch heute Franz Ofner auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/unterneukirchen_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Franz Ofner
Rückseite des Sterbebildes von Franz Ofner

 

Der theoretische Weg von Franz Ofner von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 593: Alois Geiler

Der Kanonier Alois Geiler wurde am 16.11.1897 in Beilngries in der Oberpfalz geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Fernsprecher in der 1. Abteilung des 6. Feld-Artillerie-Regiments. Am 21.03.1918 fiel er im Alter von 20 Jahren nach schwerer Verwundung durch Granatschuss auf dem Transport zum Hauptverbandplatz.

Man setzte den Leichnam von Alois Geiler auf dem Soldatenfriedhof Maissemy in Block 2, Grab 1886 bei.

Noch heute gedenkt seine Heimatgemeinde Beilngries Alois Geiler auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/beilngries.htm

Sterbebild von Alois Geiler
Sterbebild von Alois Geiler

Rückseite des Sterbebildes von Alois Geiler
Rückseite des Sterbebildes von Alois Geiler

 

Der theoretische Weg von Alois Geiler von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 579: Simon Unterhaslberger

Der Kanonier Simon Unterhaslberger  wurde am 19.05.1876 in Fürholzen, heute ein Ortsteil der Gemeinde Kirchdorf bei Haag in Oberbayern, geboren und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 1. Batterie des bayerischen Fußartillerie-Bataillons Nr. 25. Am 09.09.1917 fiel er im Alter von 41 Jahren nach 14 Tagen als Soldat im Feld bei Verdun.

Man setzte den Leichnam auf dem Soldatenfriedhof Mangiennes in Block 6, Grab 756, bei.

Seine Heimatgemeinde Kirchdorf gedenkt Simon Unterhaslberger noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/kirchdorf_wk1u2_bay.htm

 

Der theoretische Weg von Simon Unterhaslberger von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:


Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 553: Heinrich Hafner

Heinrich Hafner stammte aus Bad Reichenhall. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 2. Batterie (Fehler auf Sterbebild) des 7. Feldartillerie-Regiments als Kanonier. Am 08.06.1916 fiel er im Alter von 30 Jahren.

Begraben wurde Heinrich Hafner auf dem Soldatenfriedhof Ville-devant-Chaumont in Block 1, Grab 174.

Sterbebild von Heinrich Hafner
Rückseite des Sterbebildes von Heinrich Hafner

 

Der theoretische Weg von Heinrich Hafner von seinem Heimatort zu seinem Grab:


Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 485: Peter Grundner

Der Kanonier Peter Grundner stammte aus Pinsgau, einem Ortsteil der Gemeinde Tacherting und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 1. Batterie des 19. bayerischen Feld-Artillerie-Regiments. Am 28.05.1918 wurde er im Alter von 21 Jahren im Kampf durch Granatsplitter schwer verwundet, verstarb jedoch rasch daran.

Das Grab von Peter Wimmer befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Veslud im Block 2, Grab 338.

Sterbebild von Peter Grundner
Rückseite des Sterbebildes von Peter Grundner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 477: Josef Deinböck

Der Kanonier Josef Deinböck wurde am 15.01.1898 geboren und stammte aus Deinbach (Gemeinde Lohkirchen) und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 2. Batterie des 12. bayerischen Fuß-Artillerie-Bataillons. Am 22.07.1918 fiel er im Alter von 20 Jahren an der Westfront.

Das Grab von Josef Deinböck befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Bligny, Block 4, Grab 551.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch immer Josef Deinböck auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/lohkirchen_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Josef Deinböck
Rückseite des Sterbebildes von Josef Deinböck

 

Der theoretische Weg von Josef Deinböck von seinem Geburtsort zu seinem Grab:


Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 468: Georg Brunner

Der Kanonier Georg Brunner stammte aus Oberhornbach und war der Sohn eines Gastwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 8. Reserve-Feld-Artillerie-Regiment. Am 02.05.1915 verstarb er im Alter von 19 Jahren im Lazarett Gebweiler (französisch Guebwiller).

Georg Brunner wurde auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller in Block 7, Grab 75 begraben.

 

Der theoretische Weg von Georg Brunner von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:


Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 447: Alois Lipp

Der Kanonier Alois Lipp wurde am 16.01.1892 in Landshausen, einem Ortsteil der Gemeinde Syrgenstein, geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er im Bataillons-Stab des 1. bayerischen Reserve-Fuß-Artillerie-Regiments als Fernsprecher. Er wurde am 10.04.1917 im Alter von 25 Jahren bei Lawal (vermutlich Laval-en-Laonnois) während der Kämpfe am Chemin-des-Dames getötet. Hier fand die Schlacht an der Aisne statt.

Sein Grab befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Montaigu I, Block 3, Grab 24.

Sterbebild Alois Lipp
Rückseite des Sterbebildes von Alois Lipp

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 441: Johann Kagerer

Der Kanonier Johann Kagerer wurde am 14.05.1894 in Niedergottsau geboren und war Gütlerssohn, also Sohn eines Kleinbauern. Im Ersten Weltkrieg diente er in 5. Batterie (2. Bataillon) des 1. bayerischen Reserve-Fußartillerie-Regiments. Am 24.08.1918 wird er im Alter von 24 Jahren an der Westfront durch eine Fliegerbombe getötet.

Sein Grab fand Johann Kagerer auf dem Soldatenfriedhof Nampcel, Block 7, Grab 353.

Sterbebild von Johann Kagerer
Rückseite des Sterbebildes von Johann Kagerer

 

Der theoretische Weg von Johann Kagerer von seinem Geburtsort zu seinem Grab:


Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 438: Joseph Berneder

Joseph Berneder stammte aus Honau, einem Ortsteil der Gemeinde Obing.  Er war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier in der 4. Batterie des 4. Feldartillerie-Regiments. Im Juli 1916 wurde er sehr schwer verwundet und verstarb am 22.07.1916 im Alter von 23 Jahren vor Verdun.

Sein Grab fand Joseph Berneder schließlich auf dem Soldatenfriedhof Azannes II, Block 7, Grab 134. Zunächst war er im Bochet-Wald begraben worden.

Sterbebild von Joseph Berneder
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Berneder

 

Der theoretische Weg von Joseph Berneder von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort und Grab: