Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 746: Hermann Diek

Der Kanonier Hermann Diek wurde am 28.04.1885 in Groß Hesepe in Niedersachsen geboren, heute ein Ortsteil der Gemeinde Geeste. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 2. Batterie des Fußartillerie-Bataillons Nr. 27. Am 27.09.1915 starb er nach schwerer Verwundung im Alter von 30 Jahren in Frankreich in einem Etappen Lazarett.

Eine Grablage konnte ich für Hermann Diek nicht ermitteln.

Seine Heimatstadt Großhesepe gedenkt noch heute Hermann Diek auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2012/gross-hesepe_gem-geeste_lk-emsland_wk1_wk2_ns.html

Sterbebild der Gebrüder Diek
Rückseite des Sterbebildes der Gebrüder Diek

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 731: Lorenz Hartmann

Der Bauerssohn Lorenz Hartmann stammte aus dem bayerischen Dorfen. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Abteilung des 7. bayerischen Feld-Artillerie-Regiments, 8. Batterie als Kanonier. Am 25.11.1917 fiel er im Alter von 20 Jahren durch einen Granatvolltreffer, nachdem er 16 Monate im Kriegseinsatz gewesen war.

Man begrub Lorenz Hartmann auf dem Soldatenfriedhof Damvillers in Block 3, Grab 193.

Sterbebild von Lorenz Hartmann
Rückseite des Sterbebildes von Lorenz Hartmann

Der theoretische Weg von Lorenz Hartmann von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort und Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 729: Alois Gasbichler

Der Kanonier Alois Gasbichler stammte aus dem bayerischen Laiming, heute ein Ortsteil der Gemeinde Frasdorf. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg in der bayerischen Fußartillerie-Batterie 755. Am 09.11.1916 fiel er im Alter von 25 Jahren durch Granatschuss.

Man begrub die sterblichen Überreste von Alois Grabichler auf dem Soldatenfriedhof Manicourt in Block 7, Grab 367.

Sterbebild von Alois Gasbichler
Rückseite des Sterbebildes von Alois Gasbichler

Der theoretische Weg von Alois Gasbichler von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 705: Sebastian Kainz

Der Kanonier Sebastian Kainz stammte aus Übermoos, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Pfaffing, und war Kleinbauer. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 6. Batterie des 12. bayerischen Feld-Artillerie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 18.05.1918 verstarb er im Alter von 28 Jahren in einem Feldlazarett in Folge einer schweren Verwundung.

Man begrub Sebastian Kainz auf dem Soldatenfriedhof Nampcel in Block 6, Grab 407.

Sterbebild von Sebastian Kainz
Rückseite des Sterbebildes von Sebastian Kainz

Der theoretische Weg von Sebastian Kainz von seinem Heimatort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 690: Georg Straßner

Der Kanonier Georg Straßner wurde als Sohn eines Kleinlandwirts in Winkl geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 2. Batterie des 4. bayerischen Fuß-Artillerie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 25.08.1918 fiel er durch Volltreffer im Alter von 29 Jahren an der Aisne.

Man begrub Georg Straßner auf dem Soldatenfriedhof Mons-en-Laonnois in Block 1, Grab 177.

Sterbebild von Georg Straßener
Rückseite des Sterbebildes von Georg Straßner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 689: Bartholomäus Steiglechner

Der Kanonier Bartholomäus Steiglechner stammte aus Baumgarten, heute ein Ortsteil der Gemeinde Oberneukirchen (Oberbayern),und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 9. Batterie des 9. bayerischen Feld-Artillerie-Regiments. Am 20.08.1917 fiel er im Alter von 20 Jahren durch Gasvergiftung.

Man begrub Bartholomäus Steiglechner auf dem Soldatenfriedhof Apremont in Block 4, Grab 309.

Sterbebild von Bartholomäus Steiglechner
Rückseite des Sterbebildes von Bartholomäus Steiglechner

Der theoretische Weg von Bartholomäus Steiglechner von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 606: Franz Ofner

Der Kanonier Franz Ofner stammte aus Oberhof, heute ein Ortsteil der Gemeinde Unterneukirchen, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 10. Batterie des 1. bayerischen Fuß-Artillerie-Regiments. Am 20.04.1916 fiel er im Alter von 25 Jahren bei Forges in Nordfrankreich, vor Verdun.

Die sterblichen Überreste von Franz Ofner ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Brieulles-sur-Meuse in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Unterneukirchen gedenkt noch heute Franz Ofner auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/unterneukirchen_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Franz Ofner
Rückseite des Sterbebildes von Franz Ofner

 

Der theoretische Weg von Franz Ofner von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 593: Alois Geiler

Der Kanonier Alois Geiler wurde am 16.11.1897 in Beilngries in der Oberpfalz geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Fernsprecher in der 1. Abteilung des 6. Feld-Artillerie-Regiments. Am 21.03.1918 fiel er im Alter von 20 Jahren nach schwerer Verwundung durch Granatschuss auf dem Transport zum Hauptverbandplatz.

Man setzte den Leichnam von Alois Geiler auf dem Soldatenfriedhof Maissemy in Block 2, Grab 1886 bei.

Noch heute gedenkt seine Heimatgemeinde Beilngries Alois Geiler auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/beilngries.htm

Sterbebild von Alois Geiler
Sterbebild von Alois Geiler

Rückseite des Sterbebildes von Alois Geiler
Rückseite des Sterbebildes von Alois Geiler

 

Der theoretische Weg von Alois Geiler von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 579: Simon Unterhaslberger

Der Kanonier Simon Unterhaslberger  wurde am 19.05.1876 in Fürholzen, heute ein Ortsteil der Gemeinde Kirchdorf bei Haag in Oberbayern, geboren und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 1. Batterie des bayerischen Fußartillerie-Bataillons Nr. 25. Am 09.09.1917 fiel er im Alter von 41 Jahren nach 14 Tagen als Soldat im Feld bei Verdun.

Man setzte den Leichnam auf dem Soldatenfriedhof Mangiennes in Block 6, Grab 756, bei.

Seine Heimatgemeinde Kirchdorf gedenkt Simon Unterhaslberger noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/kirchdorf_wk1u2_bay.htm

 

Der theoretische Weg von Simon Unterhaslberger von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:


Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 553: Heinrich Hafner

Heinrich Hafner stammte aus Bad Reichenhall. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 2. Batterie (Fehler auf Sterbebild) des 7. Feldartillerie-Regiments als Kanonier. Am 08.06.1916 fiel er im Alter von 30 Jahren.

Begraben wurde Heinrich Hafner auf dem Soldatenfriedhof Ville-devant-Chaumont in Block 1, Grab 174.

Sterbebild von Heinrich Hafner
Rückseite des Sterbebildes von Heinrich Hafner

 

Der theoretische Weg von Heinrich Hafner von seinem Heimatort zu seinem Grab: