Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.505: Xaver Kösl

Der Soldat Xaver Kösl wurde am 10.04.1908 in Remnatsried geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Stötten am Auerberg. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Gefreiter in einem Pionier-Bataillon der Wehrmacht. Am 28.03.1943 fiel er im Alter von 34 Jahren durch schwere Verundung.

Das Schicksal seiner Vaters habe ich bereits am 26.01.2021 vorgestellt. Er fiel 1915 in den Vogesen. Auf der Rückseite des Sterbebildes von Xaver Kösl sieht man ihn beim Besuch des Grabes seines Vaters.

Die Lage des Grabes von Xaver Kösl ist unbekannt.

Sterbebild von Xaver Kösl
Rückseite des Sterbebildes von Xaver Kösl

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.189: Anton Josef Kösl

Der Mühlenbesitzer Josef  Anton Kösl (Verlustliste: Koesl) wurde 13.02.1873 in Remnatsrid geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Stötten am Auerberg, und war Bürgermeister. Im Ersten Weltkrieg diente er als Gefreiter im Bayerischen Landsturm-Infanterie-Bataillon Kempten. Am 06.03.1915 verstarb er nach schwerer Verwundung im Alter von 42 Jahren im Lazarett Wisch (französisch: Wisches) in den Vogesen in Frankreich. Er hinterließ fünf Kinder und seine Ehefrau.

Man begrub Anton Kösl auf dem Soldatenfriedhof La Broque in Block 1, Grab 137.

Sterbebild von Anton Kösl

 

Rückseite des Sterbebildes von Anton Kösl
Sterbeanzeige von Joseph Anton Kösl
Foto von Joseph Anton Kösl

Der theoretische Weg von Anton Kösl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 362: Johann Hindelang

Der Infanterist Johann Georg Hindelang wurde am 10.07.1893 in Remnatsried geboren. Sein Vater war Landwirt und Schreinermeister. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des 19. Reserve-Infanterie-Regiments. Er fiel am 26.04.1916 im Alter von 22 Jahren.

Johann Georg Hindelang wurde auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach im Block 10, Grab 127 begraben.

Sterbebild von Johann Georg Hindelang
Rückseite des Sterbebildes von Johann Georg Hindelang

 

Der theoretische Weg von Johann Georg Hindelang von seinem Geburtsort bis zu seinem Grab: