Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.844: Karl Geißinger

Der Soldat Karl Geißinger stammte aus Stingloh, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Vilshofen an der Donau, und war Steinarbeiter. Im Ersten Weltkrieg diente er als Ersatz-Reservist in einem Infanterie-Regiment. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 08.04.1918 verstarb er nach 27 Monaten Kriegsdienst im Alter von 25 Jahren bei Arras an einer Blutvergiftung.

Man begrub Karl Heißinger auf dem Soldatenfiredhof Carvin in Block 3, Grab 960.

Sterbebild von Karl Geißinger
Rückseite des Sterbebildes von Karl Geißinger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.774: Franz Aschenbrenner

Der Soldat Franz Aschenbrenner stammte aus Dobl, einem Stadtteil der bayerischen Stadt Vilshofen, und war der Sohn eines Tagelöhners. Im Ersten Weltkrieg diente er als Schütze in einer Maschinengewehr-Kompanie. Am 22.07.1917 fiel er im Alter von 21 Jahren nach 19 Monaten Kriegsdienst während der dritten Flandernschlacht Belgien.

Man begrub Franz Aschenbrenner auf dem Soldatenfriedhof Menen in Block L, Grab 2.947.

Sterbebild von Franz Aschenbrenner
Rückseite des Sterbebildes von Franz Aschenbrenner

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.567: Josef Saller

Der Soldat Josef Saller stammte aus Albersdorf, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Vilshofen an der Donau, und war Kandidat der Theologie am Lyzeum und Alumnus des Klerikerseminars zu Passau. Im Ersten Weltkrieg wurde er als Oberjäger am 23.01.1915 zum 1. bayerischen Reserve-Jäger-Bataillon eingezogen, mit dem er am 29.05.1916 in das große Töten zog. Am 29.08.1916 wurde er im Alter von 22 Jahren während der Schlacht um Verdun durch einen Granattreffer getötet.

Josef Staller wurde auf dem Soldatenfriedhof Azannes II. in Block 3, Grab 438 begraben.

Sterbebild von Josef Saller
Rückseite des Sterbebildes von Josef Saller

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 851: Rupert Heringlehner

Der Bauerssohn Rupert Heringlehner stammte aus Aigerting, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Vilshofen an der Donau. Im Ersten Weltkrieg diente er im 3. Ersatz-Infanterie-Regiment und fiel am 08.07.1915 im Alter von 36 Jahren.

Sterbebild von Rupert Heringlehner
Rückseite des Sterbebildes von Rupert Heringlehner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 809: Josef Brein

Der Bauerssohn Josef (amtliche Verlustlisten: Joseph) Brein wurde am 28.07.1884 in Ratzing (Schreibfehler auf Sterbebild) geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Vilshofen an der Donau. Im Ersten Weltkrieg diente er im 13. Reserve-Infanterie-Regiment als Landsturmmann. Am 03.01.1917 verstarb er im Alter von 32 Jahren in einem Lazarett im rumänischen Bukarest.

Wie oft bei Gefallenen Soldaten auf den osteuropäischen Schlachtfeldern ist für Josef Brein die Grablage nicht mehr bekannt.

Sterbebild von Josef Brein
Rückseite des Sterbebildes von Josef Brein

Der theoretische Weg von Josef Brein von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort und vermutlichem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 38: Johann Osterkorn

Johann Osterkorn wurde 1879 in Hoisberg geboren, einem Ortsteil von Egglham. Er war Landwirt in Schulleringen in Bayern, ein Ortsteil der Stadt Vilshofen an der Donau. Im Ersten Weltkrieg diente Johann Osterkorn als Landwehrmann in der 7. Kompanie des 2. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Er fiel am 22.07.1915 im Alter von 36 Jahren in den Vogesen.

Der Verbleib seiner sterblichen Überreste ist offiziell unklar. Ich gehe jedoch fest davon aus, dass er anonym auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab beigesetzt wurde. Dort wurden auch seine Kameraden aus der 7. Kompanie begraben, die im gleichen Zeitraum fielen:

  • Unteroffizier Sebastian Bucher, gefallen am 22.07.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab;
  • Unteroffizier Georg Fischer, gefallen am 22.07.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in Block 3 Grab 63;
  • Unteroffizier Anton Grätz, gefallen am 22.07.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in Block 3 Grab 66.

 

Sterbebild von Johann Osterkorn

Sterbebild von Johann Osterkorn

Rückseite des Sterbebildes von Johann Osterkorn
Rückseite des Sterbebildes von Johann Osterkorn