Der Soldat Heinrich Brandenberger (irrtümlich in den Verlustlisten als „Brandenburger“ benannt) stammte aus München und war Stereotypeur bei der München-Augsburger Abendzeitung. Im Ersten Weltkrieg diente er als Landwehrmann in der 2. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Vermutlich während der Gefechte im Kayserbergtal geriet er in französische Kriegsgefangenschaft. Am 11.09.1914 verstarb er in einem Hospital in Lyon an einer schweren Verwundung, die er sich bei Kämpfen zugezogen hatte.
Die Lage des Grabes von Heinrich Brandenberger ist unbekannt.
