Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 625: Jakob Riembauer

Der Student der Theologie Jakob Riembauer wurde am 18.07.1918 in Schneidhart geboren, heute ein Ortsteil der Gemeinde Langquaid. Im Zweiten Weltkrieg diente er in der Luftwaffe als Obergefreiter. Am 22.01.1945 fiel er im Alter von 27 Jahren bei Schweighausen (französisch: Schweighouse-sur-Moder).

Man begrub Jakob Riembauer auf dem Soldatenfriedhof Niederbronn-les-Bains in Block 20, Reihe 10, Grab 264.

 

Der theoretische Weg von Jakob Riembauer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 358: Alois Ortbauer

Der Obergefreite Alois Ortbauer stammte aus Hautzing (Geburtsort laut Volksbund ist Steinbach), einem Ortsteil der Gemeinde Rainbach im Mühlkreis in Oberösterreich. Er war der Sohn eines Landwirts. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in einem Grenadier-Regiment. Am 25.11.1944 wurde er im Alter von 26 Jahren in Mollkirch im Elsass im Kampf getötet.

Begraben liegt Alois Ortbauer auf dem Soldatenfriedhof Niederbronn-les-Bains, Block 27, Reihe 14, Grab 381.

Sterbebild von Alois Ortbauer
Rückseite des Sterbebildes von Alois Ortbauer

 

Der theoretische Weg von Alois Ortbauer von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 211: Alois Riegler

Alois Riegler wurde am 28.02.1906 geboren und war der Besitzer einer Gaststätte in Schachau bei Oberndorf an der Melk. Im Zweiten Weltkrieg wurde er als Grenadier eingezogen. Am 20.01.1945 starb er, nachdem er zuvor bei Bitsch schwerste Verwundungen erlitten hatte.

Alois Riegler ruht heute auf dem Soldatenfriedhof in Niederbronn-les-Bains, Block 37 Reihe 4, Grab 116.

Der (theoretische) Weg von Alois Riegler von seiner Heimat zu seinem Grab: